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Alben

Bis zum heutigem Tage hat Mike Oldfield 25 Alben veröffentlicht. In der Album-Section wird in erster Linie auf die Alben eingegangen ohne Rücksichtnahme auf das Tonträgerformat. Compact-Disk, Musikkassetten und Vinyl-Scheiben haben ihre eigenen Bereiche.
Singles, Maxis und Compilations (Sampler) werden in den entsprechenden Sections ausführlich besprochen.

Die genannten Daten entsprechen der Erstveröffentlichung in Deutschland.

Die gesamte Auflistung, und das finde ich faszinierend, gibt einen Großteil des Lebenswerkes von Mike Oldfield wieder. Ich selber hoffe, dass Mike Oldfield in Zukunft uns noch mit mehr musikalischen Hörgenüssen verwöhnen wird. Aber macht Euch selbst ein Bild von seinen Alben.

1973 – 1975

Virign-Era Tubular Bells Hergest Ridge The Orchestral Tubular Bells
virgin-logo tubular_bells_cover_small hr_cd_cover_small totb_cd_cover_small
23.05.1973 28.08.1974 17.01.1975

1975 – 1980

Ommadawn Incantations Platinum QE2
ommadawn_cd_cover_small incantations_cd_cover_small platinum_cd_cover_small qe2_cd_cover_small
28.10.1975 24.11.1978 23.11.1979 31.10.1980

1982 – 1984

Five Miles Out Crises Discovery The Killing Fields
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19.03.1982 27.05.1983 25.06.1984 15.09.1984

1983 – 1991

Islands Earth Moving Amarok Heaven´s open
islands_cd_cover_small em_cd_cover_small amarok-cover_small ho_cd_cover_small
24.09.1987 08.07.1989 14.05.1990 15.01.1991

1993 – 1996

WEA-Era Tubular Bells II The Songs auf Distant Earth Voyager
wea-logo tb2_cd_cover_small tsode_cd_cover_small voyager_cd_cover_small
31.08.1992 21.11.1994 26.08.1996

1996 – 1999

Tubular Bells III Guitars The Millennium Bell
tb3_cd_cover_small g_cd_cover_small tmb-cd-cover-small
31.08.1998 24.05.1999 29.11.1999

2000 – 2003

Tres Lunas

Tubular Bells 2003
3l_cover_cd_small tb2003_cd_cover_small
03.06.2002 26.05.2003

2005 –

Mercury-Era Light And Shade Music Of The Spheres  
mercury-records_small light-and-shade-cover_small music-of-the-spheres-cover-xsm
26.09.2005 14.03.2008
Virign / Universal Music
Man on the Rocks
Return To Ommadawn 
virgin-logo
03.03.2014  20.01.2017

180g-Vinyl-Alben ab 08.05.2015

Zeitgleich mit dem Best Of: 1992-2003 sollen weitere Meisterwerke von Mike Oldfield veröffentlicht werden. Für Liebhaber von Schallplatten dürften das ganz besondere Leckerbissen werden.

Auf 180g schwerem Vinyl erscheinen am 8. Mai 2015 die Alben „Tubular Bells II“ und „The Songs Of Distant Earth“ sowie „The Voyager“ und „Tubular Bells III“. Die zwei letzt genannten sogar zum ersten Mal auf Vinyl.

Eine weitere Besonderheit besteht darin, dass alle vier Alben in Direct Metal Mastering-Technik gemastert wurden.

Direct Metal Mastering (DMM) ist das Warenzeichen der ehemaligen Schallplattenfirma Teldec für ein 1981 eingeführtes Verfahren zur Schallplattenherstellung.

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Best Of : 1992-2003

Ein weiteres „Best Of Mike Oldfield Album“ erscheint in Deutschland am 08.05.2015, mit dem einfachen Titel: „Best Of: 1992-2003“.

Das Doppel-Album mit 31 Tracks besteht aus einigen Raritäten, Remixe und B-Seiten. In England er scheint das Album bereits am 27.ß4.2ß15.

The „Best Of : 1992-2003“ wird von Rhino Records veröffentlicht und konzentriert sich auf Mike Oldfield seine Zeit bei Warner Bros. In der Zeit erschienen immerhin acht Alben.

1. Tubular Bells II (1992)
2. The songs of Distanth Earth (1994)
3. Voyager (1996)
4. Tubular Bells III (1998)
5. Guitars (1999)
6. The Millennium Bell (1999)
7. Tr3s Lunas (2002)
8. Tubular Bells 2003

Bereits 2014 erschien „The Studio Albums: 1992-2003“ mit den genannten Alben als Box.

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In The Beginning (Lyrics)

(Words from The Book Of Genesis)
Vocals: William Anders

In the beginning God created the heaven and the earth.

And the earth was without form, and void;
and darkness was upon the face of the deep.

And the Spirit of God moved upon the face of the waters.

And God said,
Let there be light
and there was light.

And God saw the light,
that it was good…

(Diese Zeilen wurden bei der zweiten Mondumrundung, am 24.12.1968 von William A. Anders (Apollo 8) gesprochen.
Den ganzen Inhalt der Zeilen findet gibt es mit weiteren Hintergründen unter „Apollo 8“)

Tubular Beats

tubularbeatsTubular Beats ist ein Remixalbum, das in einer Zusammenarbeit zwischen Mike Oldfield und Torsten Stenzel von der Band York entstanden ist. Es wurde am 1. Februar 2013 veröffentlicht. Anders als frühere Club-Mixe ist das Album eine echte Zusammenarbeit zwischen Oldfield and Stenzel, bei der Teile der originalen Multitrack Bänder ebenso wie von Oldfield neu eingespielte Bestandteile verwendet wurden. Darüber hinaus singt Tarja Turunen den Titel „Never Too Far“.

Eine Zuordnung zu der Kategorie „Alben“ erfolgt aus diesem Grunde nicht.

Das Album wurde unter dem Label Edel in Deutschland veröffentlicht, obwohl Oldfield bei Universal/Mercury unter Vertrag ist. Eine Preview des Albumcovers zeigte Oldfields Tubular Bells logo in blau/schwarz auf einem weißen Hintergrund.

Ein Promo Video des Titels „Guilty 2013“ wurde auf earMusic veröffentlicht und beinhaltete eine gekürzte Fassung des „Guilty Electrofunk Mix“. 2011 wurde von Moist Creations ein Screenshot dieses Videos unter dem Namen „Guilty 2011“ veröffentlicht.


Veröffentlicht am: 01.02.2013
Label: EDEL Germany GmbH / earMUSIC

Tracks

01. Let There Be Light (York Remix)
02. Far Above The Clouds (York Remix)
03. Ommadawn (Mike Oldfield + York Remix)
04. Guilty (Mike Oldfield + York Remix)
05. Tubular Bells (Mike Oldfield + York Remix)
06. To France (Radio Remix)
07. Northstar (Mike Oldfield + York Remix)
08. Moonlight Shadow (Radio Remix)
09. Guilty (York + Mike’s Electrofunk Remix)
10. Tubular Bells 2 (Mike Oldfield + York Remix)
11. Never Too Far (+ Tarja Turunen)

 


Promovideo

Weitere Auszüge

Mike Oldfield – Let there be light (Yorkmix) Preview / taken from TUBULAR BEATS
Mike Oldfield – Ommadawn (Mike O & York Mix) Preview
Mike Oldfield with Tarja Turunen – Never to far (York Mix) Preview

Tubular Beats

Mike Oldfield ist ein unvergleichlicher Künstler. Innerhalb der letzten Jahrzehnte schrieb er zeitlose und einzigartige Musik wie den Klassiker Tubular Bells (1973) oder die Hit-Singles „Moonlight Shadow“ und „To France“. Er war mit über 30 Alben und 25 Singles in den UK-Charts vertreten und wurde weltweit mit Platin, Gold und Silber ausgezeichnet. Nun macht er das Undenkbare möglich: er remixt gemeinsam mit dem mehrfach mit Platin ausgezeichneten deutschen Produzenten Torsten „York“ Stenzel (u.a. Taucher, DJ Sakin & Friends, Zusammenarbeit mit Faithless, Moby, Tina Turner, ATB) seine größten Hits. Quelle: www.amazon.de

Dem ist im großen und ganzen nichts hinzuzufügen. Das Album „Tubular Beats“ füllt im Plattenschrank endgültig die Lücke in der Kategorie „Remixe“. Davon gibt es in der Tat viel zu wenig von den Guten. Schön das es nun diese Compilation gibt

Tubular Beats enthält bekannte Songs von Mike Oldfield, die in einem neuen, tanzbaren Stil neu abgemischt wurden. Die Remixe wurden in erster Linie aus den originalen Aufnahmespuren gewonnen. Für einige Songs spielte Mike Oldfield jedoch neue Gitarrenparts ein. Mike Oldfield behielt während des Remixprozesses stets die kreative Kontrolle. Was noch viel wichtiger ist, man hört aus jeder neuen Version eindeutig den originalen Song. Hier wurden nicht einfach nur an ein paar Regler  gedreht. Auf Tubular Beats ist immer noch alle ein Original von Mike Oldfield. Und das ist auch gut so. 

Der Einfluss von Torsten Stenzel ist unverkennbar. Insgesamt wirkt das Ergebnis der Zusammenarbeit auf mich harmonisch.

Alle Songs wirken in ihrem neuen Gewand frisch, modern, zeitgemäß und kein bisschen angestaubt. Wenn man bedenkt wie alt „Northstar“, „Ommadawn“ oder „Guilty“ sind. Auf Tubular Beats hören sich die Songs einfach fantastisch an ohne dabei zu nerven.

„Moonlight Shadow“ wirkt ein bisschen befremdlich, was aber auch daran liegen mag, dass es von diesem Song schon so viele Remixe gibt. Ähnliches gilt auch ein bisschen für „To France“.

Tubular Beats wird durch den brandneuen Song „Never Too Far“ mit der ehemaligen Nightwish-Sängerin Tarja Turunen noch etwas aufgewertet. Der Song ist eine hübsche Zusammenarbeit von Mike Olldfield, Tarja Turunen und Torsten Stenzel. Es ist so von jedem etwas drin.  „Never Too Far“ gehört einfach dazu, wo sollte man es auch sonst unterbringen?

Insgesamt ein gutes Remixalbum, das anregt und nicht aufregt.


Veröffentlicht am: 01.02.2013
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 01.02.2013
Medium: CD
Label: EDEL Germany GmbH / earMUSIC
EAN: 4029759084846
Artikel-Nr.: 0208484ERE – LC 01666

Tracks

01. Let There Be Light (York Remix)
02. Far Above The Clouds (York Remix)
03. Ommadawn (Mike Oldfield + York Remix)
04. Guilty (Mike Oldfield + York Remix)
05. Tubular Bells (Mike Oldfield + York Remix)
06. To France (Radio Remix)
07. Northstar (Mike Oldfield + York Remix)
08. Moonlight Shadow (Radio Remix)
09. Guilty (York + Mike’s Electrofunk Remix)
10. Tubular Bells 2 (Mike Oldfield + York Remix)
11. Never Too Far (+ Tarja Turunen)


 

1993-2003

tsode_cd_cover_smallWir schreiben das Jahr 1995. Zwei Jahre nach Mike Oldfield´s zwanzigjährigem Jubiläum erscheint „The Songs of Distant Earth“ und erobert einige Herzen der Fans.

tsode_2_cd_cover_smallErstmals enthält eine CD von ihm, einen CD-Rom Track. Allerdings ist der nur für Mac-Nutzer zu betrachten. Der Track ist eine kurzer interaktive Reise durch eine virtuelle Welt mit kleinen Spieleinlagen. Insgesamt gelangten drei Versionen von „The Songs Of Distant Earth“ auf dem Markt in Deutschland.

Das Album basiert gedanklich auf die Story des gleichnamigen Romans von Arthur C. Clarke, einem Sciene-Fiction Autor. Da Mike Oldfield von dem Roman fasziniert war, versuchte er den Roman in Musik umzusetzen. Der Verkauf enttäuschte jedoch sehr, da Mike Oldfield anscheinend nicht das Publikum in der breiten Masse mit seinen Stücken ansprach.

Das Video für „Let There Be Light“ war sehr Eindrucksvoll und komplett digital. Für das Jahr 1995 war es das modernste Digital erstellte Video der Welt. Die Produzenten erhielten einen Award.

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The Songs Of Distant Earth (CD-Rom Track)

Hier gibt es ein Video zu sehen, dass die Inhalte des CD-Rom Tracks von The Songs Of Distant Earth aus dem Jahre 1994 wiedergibt.



Science-Fiction-Autor Arthur C. Clarke gestorben

Clarke ist am Mittwoch in seiner Wahlheimat Sri Lanka im Alter von 90 Jahren gestorben. Dies teilte die Arthur C. Clarke Foundation auf ihrer Internetseite mit.

Clarke wurde am 16. Dezember 1917 in Minehead im südenglischen Somerset geboren. Seit 1956 lebte er in Sri Lanka. Schon früh interessierte er sich für den Weltraum. Während des Zweiten Weltkriegs arbeitete er für die britische Luftwaffe als Radarexperte.

Nach dem Krieg studierte er Mathematik und Physik am King’s College in London. Sein großes Hobby war das Tauchen.

Der Zusammenhang zu Mike Oldfield besteht durch den Roman „The Songs Of Distant Earth“. „The Songs Of Distant Earth“ ist die freie Umsetzung des gleichnamigen Science-Fiction-Roman von Arthur C. Clarke. Arthur C. Clarke veröffentlichte „The Songs Of Distant Earth“, nach seinem Buch, „2001: Odyssee im Weltraum“, aus dem Jahre 1968, das später von Stanley Kubrick verfilmt wurde. Im deutschen wird das Buch, „Das Lied der fernen Erde“ genannt.

Das Buch inspirierte Mike Oldfield zu seinem Album „The Songs Of Distant Earth“.

The Platinum Collection

the-platinum-collection-cover_smallDie Spatzen hatten es bereits im vergangenen Jahr von den Dächern gepfiffen. Bevor alle Rechte von Mike Oldfield Songs aus den Verträgen mit Virgin, Emi & Warner Music zu Universal Music gehen, wird es noch einiges für die Fans geben.

Virgin, Emi & Warner Music haben sich bisher dazu bedeckt gehalten. Allerdings vermeldet Dark Star, der Internationale Fan Club, nun erste Details. Die Cat-Nr. soll dabei MIKECDX17 lauten.

Am 13.03.2006 wird Mike Oldfield The Platinum Collection erscheinen. Für Deutschland war es jedoch schon der 10.03.2006.

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Fest stand auf jedem Fall die Trackliste von den drei CD´s. Nun kann man in Zukunft getrost einige Vinylscheiben im Schrank stehen lassen. Denn die Trackliste ist für alle Fans ein wahrhaftiger Leckerbissen.

Noch ein paar Details.

30 Jahre Mike Oldfield Karriere werden auf den 3 CD´s erscheinen. Beginnen wird alles, fast wie gewohnt, mit „Tubular Bells“

Die erste CD umfasst den ersten Teil von Mike Oldfields Karriere, in der er hauptsächlich Monumentale Werke geschaffen hat. Sie erzählt die Jahre 1973 bis 1979.

Die zweite CD wird dann schon recht Gesangeslastig. Sie wird die Jahre 1979 bis 1984 erzählen, ohne dabei nicht auch auf Instrumentalstücke zu verzichten. Fantastisch werden einige Songs dabei sein, die Erstmalig auf CD erhältlich sind.

Die dritte CD wird dann schon bisschen bunter. Sie erzählt kreuz und quer die Jahre 1985 bis 2002. Eine recht bunte Mischung, wenn man die letzten Jahre bei Virgin und die Vertragsjahre bei Warner Music betrachtet.

 

First Release: 10.03.2006
Label: Virgin Records / EMI

 Tracks

CD 1:

01. Tubular Bells – Opening Theme 1973
02. Tubular Bells – Excerpt 1973
03. Sailor’s Hornpipe 1973
04. Hergest Ridge – Excerpt 1974
05. Ommadawn – Excerpt 1975
06. Ommadawn – Excerpt 1975
07. In Dulci Jubilo 1975
08. Don Alfonso 1975 – Erstmalig auf CD!
09. Portsmouth 1976
10. William Tell Overture 1976
11. Cuckoo Song 1977
12. Incantations – Part 4 Excerpt 1978
13. Platinum – Part 4 1979
14. Woodhenge 1979

CD 2:

01. Moonlight Shadow (Extended Version) 1983
02. Blue Peter 1979
03. Guilty – Long Version 1979 – Erstmalig auf CD!
04. Arrival 1980
05. Wonderful Land 1980
06. Sheba 1980
07. Five Miles Out 1982
08. Family Man 1982
09. Mistake 1982
10. Shadow On The Wall (Extended Version) 1983
11. Foreign Affair 1983
12. In High Places 1983
13. Crime Of Passion 1983
14. Tricks Of The Light 1984
15. To France (Extended Version) 1984 – Erstmalig auf CD!
16. Etude 1984
17. Evacuation 1984

CD 3:

01. Sentinel 1992
02. Pictures In The Dark 1985 – Erstmalig auf CD!
03. Shine (Extended Version) 1986 – Erstmalig auf CD!
04. Islands (12″ Mix) 1987 – Erstmalig auf CD!
05. Flying Start (12″ Version) 1987 – Erstmalig auf CD!
06. The Time Has Come (12″ Version) 1987 – Erstmalig auf CD!
07. Innocent (12″ Mix) 1989
08. Earth Moving (Club Version) 1989
09. Amarok (Excerpt) 1990
10. Heaven’s Open (12″ Version) 1991
11. Hibernaculum 1994
12. Women Of Ireland 1996
13. Far Above The Clouds 1998
14. The Millennium Bell 1999
15. To Be Free 2002


Details

Aus einem deutschen Promo-Flyer

Den musikalischen Werdegang von Mike Oldfield mit einer Compilation angemessen zu würdigen, ist kein einfaches Unterfangen. „The Platinum Collection“ bietet mit ihren drei CDs jedoch einen ausgezeichneten Überblick über das Gesamtwerk des englischen Multi-Instrumentalisten und Ausnahmekünstlers, dessen Karriere vor 33 Jahren mit einem sprichwörtlichen Paukenschlag begann. „Tubular Bells“ erschien im Juni 1973 und avancierte zum Meilenstein der Musikgeschichte.

Das Studioalbum brachte es auf phänomenale 264 Wochen in den UK-Charts und verkaufte sich weltweit 16 Millionen Mal. Dass seine Musik nur schwer zu kategorisieren war, demonstrierte Mike Oldfield auch mit seinen nächsten beiden Alben „Hergest Ridge“ (1974) und „Ommadawn“ (1975).

Als Komponist wie auch als Instrumentallist hat Mike Oldfield mit seinen ersten drei Alben ein wegweisendes Kapitel Rockgeschichte geschrieben, das noch lange Genres wie Ambient, Trance und New Age inspirieren sollte. Zugleich schlug Mike Oldfield Mitte der Siebziger ein neues Kapitel seiner Karriere auf: Mit „In Dulci Jubilo“, „Don Alfonso“, „Portsmouth“ und einer kecken Bearbeitung des Traditionals „EIlliam Tell Overture“ veröffentlichte er eine Reihe von Singles, auf denen sich ein rundum gereifter Musiker auf der Suche nach seiner musikalischen Herkunft präsentierte.

„Incantations“ (1979) zeigte einen Musiker, der sich nicht scheute, mit seinen komplexen Polyrhythmen der Punk-Generation die Stirn zu bieten und mit einem 100-köpfigen Ensemble auf Tour zu gehen.


„The Platinum Cllection“ bietet natürlich auch Auszüge aus Oldfields Studioalbum „Platinum“ (1979), auf dem er sich verstärkt dem Schreiben von Popsongs zuwandte. Mit seinem nächsten Studioalbum „QE2“ (1980) kam seine neu gewonnene Vorliebe für klassische Popsongs noch stärker zum Tragen. So interpretierte er sowohl „Arrival“ von Abba als auch „WOnderful Land“ von den Shadows als Hommage an deren Gitarristen Hank Marvin.

„Crises“ avancierte zu Mike Oldfields international erfolgreichstes Album der achtziger Jahre. „Moonlight Shadow“ (eröffnet als extended version CD2) war nicht nur ein riesiger Hit: Der Ohrwurm wurde zum Synonym für die kommerzielle Seite von Mike Oldfield. „Shadow On The Wall“, eine weitere Singleauskopplung, demonstrierte, wie rockig er mitunter klingen konnte. Leadsänger Roger Chapman war hier ganz in seinem Element.

Im folgenden Jahr erschien das Studioalbum „Discovery“ (1984), das mit „To France“ einen weiteren Top-Hit mit der unvergleichlichen Stimme von Maggie Reilly bot. Zu den weiteren Highlights der Achtziger zählten die Tracks vom Album „Islands“ (1987). Der Titelsong mit Bonnie Tyler als Leadsängerin sowie „Flying Start“ und „The Time Has Come“ sind auf CD3 in Ihren 12inch-Versionen enthalten. Das gilt auch für die Songbeispiele aus dem Album „Earth Moving“: Die Achtziger waren eben auch die erste große Ära der Remix-Versionen. Mit „Amarok“ (1990) schuf Mike Oldfield ein Pedant zu seiner großen Album-Trilogie der frühen Siebziger. Für Oldfield war es die Blaupause für „Tubular Bells II“ (1992) dessen Opening Track „Sentinel“ sinnvoll die CD3 der „Platinum Collection“ eröffnet.


In den Neunziger war Mike Oldfield nicht mehr ganz so produktiv wie in der vorherigen Dekade. Mit „Hibernaculum“ von dem Album „The Songs Of Distant Earth“ (1994) sowie „Woman Of Ireland“ von dem keltischen Album „Voyager“ (1996) zwei wunderschöne Beispiele für Oldfields Kunst, sich musikalische Technologien ausgezeichnet einzuverleiben und für muikalische Ergüsse aus aller Welt stets offen zu bleiben. Die Neunziger beendete Mike Oldfield mit einem weiteren ambitionierten Projekt: „The Millennium Bell“ (1999) wurde zum Übergang ins Jahr 2000 vor einem Millionenpublikum in Berlin live aufgeführt. Mittlerweile ist auch der musikalische Tausendsassa Mike Oldfield im 21. Jahrhundert angekommen.

Sein Album „Tres Lunas“ (2002) entstand im direkten Zusammenhang mit dem Computerspiel „Musical VR“, das Oldfield maßgeblich mitentwickelt hat. „To Be Free“ aus just jenem Album beendet „The Platinum Collection“, die die Abenteuerlust, Vielfalt und Innovationsfreude dieses musikalischen Chamäleons bestens dokumentiert.

Quelle ist der Promo-Flyer zu „The Platinum Collection“, den es als PDF Datei zum Downloaden gibt:

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XXV – The Essential

„XXV – The Essential“ erschien für 25 Jahre Mike Oldfield. Allerdings kam diese CD dafür fast sechs Monate zu spät. Die Aufmachung der CD ist International und der Ursprung ist nur am Case durch einen Aufkleber mit einem WEA-Hologramm zu erkennen.

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Eine recht wilde Mischung von Oldfield Stücken findet sich hier. Es spricht sicher nichts dagegen, einen Überblick über seine instrumentale Arbeit zu schaffen, aber was hat dann „Moonlight Shadow“ hier zu suchen?

The Essential – Das Wesentliche, aber anscheinend ohne das Wichtigste. Als erste Compilation von WEA, hätte ich persönlich mehr erwartet. Nach welchen Kriterien diese Querschnitt zusammengestellt wurde, lässt sich nicht fundiert nachweisen.

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XXV – The Essential

xxv_e_cd_cover_small„XXV – The Essential“ erschien für 25 Jahre Mike Oldfield. Allerdings kam diese CD dafür fast sechs Monate zu spät. Die Aufmachung der CD ist International und der Ursprung ist nur am Case durch einen Aufkleber mit einem WEA-Hologramm zu erkennen.

Eine recht wilde Mischung von Oldfield Stücken findet sich hier. Es spricht sicher nichts dagegen, einen Überblick über seine instrumentale Arbeit zu schaffen, aber was hat dann „Moonlight Shadow“ hier zu suchen?

The Essential – Das Wesentliche, aber anscheinend ohne das Wichtigste. Als erste Compilation von WEA, hätte ich persönlich mehr erwartet. Nach welchen Kriterien diese Querschnitt zusammengestellt wurde, lässt sich nicht fundiert nachweisen.

Am interessantesten für Fans war sicherlich der Ausschnitt aus dem später erscheinenden Album von „Tubular Bells III“.  Hier ließ es sich vermuten, das Mike Oldfield in den Techno-Ryhtmus verfallen wird, was dann aber nicht eintrat.

Allemal ist es interessant, dass sich auf dieser Compilation unter der Produktion von WEA auch Copyrights von Virgin befinden. Was sich ja nicht vermeiden lässt, wenn man tatsächlich 25 Jahre zurückblicken möchte.

Mir fehlt bei dieser Compilation bisschen die Liebe zum Detail. Dennoch ist auch der Rest noch ganz in Ordnung. Das Booklet ist ein 10-Seitiges Faltblatt und der Sound auf der CD ist in Ordnung.


First Release: 17.11.1997
Label: Warner Music UK Ltd. / Virgin Records Ltd.

Details

01 Tubular Bells (intro) (4:19)
02 Hergest Ridge (finale) (4:57)
03 Ommadawn Part I (finale) (7:00)
04 Incantations Part IV (finale) (4:40)
05 Moonlight Shadow (3:38)
06 Portsmouth (2:01)
07 Good News (1:47)
08 Sentinel (remix) (3:57)
09 The Bell (remix) (3:09)
10 Let There Be Light (4:21)
11 Only Time Will Tell (4:36)
12 The Voyager (4:26)
13 Woman of Ireland (6:30)
14 Tubular Bells III  (excerpt) (3:41)

Track 1 – 11, 14 Written by Mike Oldfield

Track 13 Traditional Arranged by Mike Oldfield

Track 1-7 Licensed courtesy of Virgin Records Ltd.

Track 8 – 14 Produced by Warner Music UK Ltd.

Die Ausschnitte der langen Tracks, stammen aus vorherigen Compilations:
Tubular Bells von Elements.
Ommadawn und Incantations von The Complete.

Track 14 “Tubular Bells III” heißt eigentlich “A Bag Of Secrets”, nur war das Album noch nicht fertig und der Track war eine Arbeitsversion. Diese Version ist zu Beginn ohne dem späteren Wind und es gibt eine männliche, anstelle einer weiblichen Stimme, zu hören. Außerdem wird der Track zum Schluss sanft ausgeblendet.


 

The Songs Of Distant Earth (USA)

Fast anderthalb Jahre nach der Erstveröffentlichung in Europa, erschien „The Songs Of Distant Earth“ von Mike Oldfield in der USA.

Die am 06.02.1996 veröffentlichte Ausgabe, entspricht zum Teil der zweiten Europa Auflage vom 09.10.1995.

Die Innenseite des Booklets wurde komplett in schwarz/weiß gehalten. Zusätzlich wurden ein paar Bilder ausgetauscht. Das Cover hat den Aufdruck „enhanced CD“, das soviel bedeutet das es mehr auf der CD gibt als Music. Sprich, der HInweis dafür das sich auf der CD ein CD-ROM Track befindet.

Die Disc ist in grau gehalten und entspricht auch der zweiten Auflage. Zusätzlich ist auch hier der Aufdruck „enhanced CD“ drauf. Anstelle des Warner bzw. WEA Logos befindet sich das Reprise-Logo verständlicherweise auf der CD.

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Let There Be Light – USA

Die Version dieser Maxi-CD kommt typisch Amerikanisch daher. Das Cover besteht aus Pappe und Kunststoff.

Die Besonderheit, auf der Rückseite stehen die Tracks 1-4 und auf der CD selber stehen die Tracks 1-6. Es sind alle, aus Deutschland bekannte, Remixe darauf und die CD hat dadurch eine Spielzeit von 64 Minuten, was fast einem Longplayer entspricht.

Die CD Tracks entsprechen der in Deutschland und England erschienen Let There Be Light (1) und Let There Be Light (2), gemäß meiner Beschreibung.


Veröffentlicht am: 06.01.1996
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 14.08.1995
Medium: Compact-Disc
Label: Warner Music UK Ltd.
EAN: 0 9362 43561 2 7
Artikel-Nr.: 9-43561-2

Tracks

01 Let there be light (4:19)
02 Let there be light – BT´s Pure Luminescene Remix (13:24)
03 Let there be light – The Ultraviolet Mix [edit] (10:43)
04 Let there be light – Hardfloor Remix (11:20)
05 Let there be light – Hardfloor Dub (9:33)
06 Let there be light – BT´s Entropic Dub (14:38)

All Tracks written,produced and engineered by Mike Oldfield
Tracks 2 and 3 Remix and Additional Production by Brain Trenseau for 7PM MGT.
Engineered by Phil Dane for 7PM MGT. Sitar Played by Belugi Shrivastav.
Nal Played by Tim Garside. Mac Programming by Richard Dekkard.
Track 4 Remix and Additional Production by Hardfloor (Oliver Bondzio and Ramon Zenker)
Published by EMI Music [Publishers] Ltd./Oldfield Music Overseas Ltd.
Design by Bill Smith Studio

Worldwide Representation by Clive Banks
Original version available on the Reprise album The Songs Of Distant Earth
Available on Cassette and Enhanced Co,pact Disc (4/2-45933)

Reprise Records, a Tme Warner Company, 3300 Warner Blvd., Burbank, CA 91505-4694.
75 Rockefeller Plaza, New York, NY 10019-6908. 1995 Warner Music Ltd.
Made in U.S.A. All Rights Reserved. Unauthorized duplication is a violation of applicable laws.


 

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The Songs Of Distant Earth (MC) Saudi Arabia

Als Musikkassette erschien „The Songs Of Distant Earth“ von Mike Oldfield unter anderem auch in Saudi Arabien. Erkennbar am Sticker, der sich auf der Kassettenhülle befindet.

Produziert wurde diese Ausgabe für „Warner Music Manufacturing Europe“ in Deutschland. Diese Ausgabe von „The Songs Of Distant Earth“ ist identisch mit den Musikkassetten in Europa.

Das Booklet wurde recht aufwendig gestaltet und entspricht, mit kleinen Unterschieden, der CD-Ausgabe der 2.Auflage von „The Songs Of Distant Earth“.

Die Aufnahmequalität ist, abgesehen vom normalen Bandrauschen, in Ordnung.


Veröffentlicht am: 18.11.1995
Veröffentlicht in: Saudi Arabien
First Release: 21.11.1994
Medium: Musikkassette
Label: Warner Music UK Ltd.
EAN: 745099858148
Artikel-Nr.: WE491

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The Songs Of Distant Earth – 2.Auflage

Nicht mal ein Jahr nach der Erstveröffentlichung, erschien eine Neuauflage „The Songs Of Distant Earth“ von Mike Oldfield.

Bei der Neuauflage wurde dabei nicht nur der CD-ROM Track überarbeitet, sondern auch das ganze Booklet. Der CD-ROM Track wurde technisch überarbeitet, da es wohl ein paar technische Probleme gab. Dennoch ließ sich auch die Neuauflage auch nur mit einem Macintosh abspielen.

Das Booklet wurde abgespeckt. Anstelle von sechzehn bedruckten Seiten, gibt es in der Neuauflage nur noch zehn. Die Story, wie es zu „The Songs Of Distant Earth“ durch Arthur C. Clarke kam, befindet sich nun unter der CD im transparenten Case. Bis auf zwei Bilder, wurde das Booklet mit neuen Bilder ausgestattet.

Der Aufdruck der Tracks wurde ebenso geändert. Der CD-ROM Track wird als „000“ angegeben und der erste Song „In The Beginning“ wird 001 genannt, so wie es auch ein CD-Player anzeigt.

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Let There Be Light (2 von 2)

Die Zweite Maxi-CD von „Let There Be Light“ mit einem ziemlich großen Hologramm auf dem Booklet versehen. Wenn man es bewegt, springen die kleinen Engel auf den Planeten auf und ab.

Der erste Track „Let there be light“ entspricht der allgemeinen Singleversion bzw. der Albumversion.

Der zweite Track, „Indian Lake“, würde ich persönlich nicht dem Album „The Songs of Distant Earth“ zuordnen. Es ist zwar ein typisches Mike Oldfield Instrumental, aber es passt viel mehr zum Album „Voyager“, das bekanntlich ein Jahr später erschien. „Indian Lake“ wurde jedoch auf keinem weiteren Album veröffentlicht.

Track Nummer 3 ist dann wieder „Let there be light“ im Remix. Der Mix „BT’S Entropic Dub“ von Brain Transeau, ist nicht gerade sanft und passt in die Kategorie der ersten Maxi-CD. Beim lauteren Hören hat man das Gefühl man steht in einer Schmiede.


Veröffentlicht am: 14.08.1995
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 14.08.1995
Medium: Compact-Disc
Label: Warner Music UK Ltd.
EAN: 7 06301 08052 8
Artikel-Nr.: YZ 880 CDX

Tracks

001. Let There Be Light (04:21)
002. Indian Lake (03:24)
003. Let There Be Light – BT’S Entropic Dub (14:39)*

* Remix and Additional Production by Brain Transeau.
Engineered by Phil Dane for 7PM MGT. Sitar Played by Belugi Shrivastav. Nai Played by Tim Garside

All Tracks written, produced and engineered by Mike Oldfield.

Virtual Video Cpver Production by 3D Images.
Front Cover Animation by Soho 601 FX.


 

Let There Be Light (1 von 2)

Die in Deutschland veröffentliche Maxi-CD „Let There Be Light“ ist ein 2-CD Set, wobei die hier beschriebene CD die Erste ist.

Der erste Track ist das gleiche wie auf dem Album „The Songs Of Distant Earth“ und die restlichen drei Tracks sind zum Teil ziemlich heftig geworden und werden dabei ihren Namen „Hardfloor Remix“ und „Hardfloor Dub“ mehr als gerecht.

Meiner Meinung nach, könnte man die Tracks heute in der Disco laufen lassen. Die Remixe sind Geschmacksache und haben nicht mehr allzu viel mit dem Original gemeinsam. Es sind einfach Stücke, die dem Jahre 1995 angepasst sind.


Veröffentlicht am: 14.08.1995
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 14.08.1995
Medium: Compact-Disc
Label: Warner Music UK Ltd.
EAN: 7 0630 11732 2
Artikel-Nr.: YZ 880 CD

Tracks

001. Let There Be Light (04:20)
002. Let There Be Light (11:19)
003. Let There Be Light (9:34)
004. Let There Be Light (13:24)

All Tracks written,produced and engineered by Mike Oldfield.

Tracks 002 & 003 remix and additional production by Hardfloor (Oliver Bondzio & Ramon Zenler)
Track 004 remix and additional production by Brain Transeau for 7PM Mgt.
Engineered by Phil Dane 7PM Mgt. Sitar played by Belugi Shrivastav. Nai played by Tim Garside.
Mac Programming by Richard Dekkard on „BT´s Luminescence Remix.

 


 

Let There Be Light (GB)

In Großbritannien erschien die Promo-CD zur späteren Maxi-CD „Let there be light“ in zwei Varianten.

Die Aufmachung der CD und des Cover sind zwar identisch. Allerdings gab es die CD-Hülle einmal mit einem Sticker und einmal ohne. Auf einem Sticker steht das Veröffentlichungsdatum für Großbritannien.

Ein weitere Unterschied ist as beiliegende Promo-Sheet in Form einer einfachen Kopie.

Die Promo-CD, die zum Album The Songs of Distant Earth gehört, hat nur einen Track.

Auf der CD und dem Innencover wird „Let there be light“ mit einer Spieldauer von 4:19 Minuten angegeben. Der CD-Player wirft jedoch eine Spieldauer von 4:21 Minuten aus.

Somit ist der Track kürzer als auf dem späteren Album, aber genauso lang wir auf der späteren Maxi-CD Let there be light.

Die Promo erschien fast acht Monate nach der Veröffentlichung des Album The Songs of Distant Earth.

Tracks

Let there be light (04:19)

Daten

Veröffentlicht am: 20.07.1995
Veröffentlicht in: Großbritannien
First Release: 14.08.1995
Medium: Compact-Disc
Label: Warner Music UK LTD.
EAN: keinen
Artikel-Nr.: SAM 1639

The Songs Of Distant Earth – MC (Bootleg)

Richtig Mühe gemacht hat man sich bei der Musikkassettenauflage von „The Songs Of Distant Earth“ in Polen. Wenn man davon absieht das es sich hier bei um ein Bootleg handelt, an dem Mike Oldfield nichts verdient.

Bei der Raubkopie wurden zwei Musikkassetten verwendet. Diese befinden sich in einer Doopelhülle ohne eine Beschriftung, an der man feststellen kann welches das Erste oder das Zweite Tape ist.

Das Papier ist einfach und der Druck mittelmäßig. Wir der orange Farbfleck auf das Bild kam ist unklar. Unklar ist auch die Tatsache das auf dem Cover „Hibernaculum“ größer geschrieben wurde als „The Songs Of Distant Earth“. Abgesehen davon, das „Hibernaculum“ nichts auf dem Cover zu suchen hat.

Witzig ist der Text in der Innenseite:

„All rights of the record producer and of the owner the recorder wor reserved.“

Fragt sich nur wessen Rechte damit gemeint sind.

Durch die Verwendung von zwei Musikkassetten, wurde „The Songs Of Distant Earth“ in vier Teile aufgeteilt. Interessant ist es dabei, das die Bösen Buben es geschafft haben, auf Volume 1 Side B den CD-ROM Track zu bringen. Okay, das ist natürlich quatsch. Aber es wurde so gedruckt.

Außerdem haben die Raubkopierer es geschafft die einzelnen Tracks durcheinander zu würfeln. Auf den Tapes stimmt gar nichts mehr mit der LP oder der CD überein.

Im meinem Besitz befindet sich das Exemplar nur, weil ich die Aufmachung nicht kannte. Nun bin auch ich wieder schlauer und weiß das ich wieder Geld für eine Fälschung ausgegeben habe.


Veröffentlicht am: 1995
Veröffentlicht in: Polen
First Release: 21.11.1994
Medium: Musikkassette
Label:
EAN:
Artikel-Nr.: 0049

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The Songs Of Distant Earth (inkl. CD-ROM Track)

Zwei Wochen nach der ersten Veröffentlichung von „The Songs Of Distant Earth“ von Mike Oldfield, erschien eine weitere Auflage.

„The Songs Of Distant Earth“ wurde erst im zweiten Anlauf mit einem CD-ROM Track ausgeliefert. Allerdings war dieser nur für Leute interessant, die einen Macintosh in ihrem Besitz hatten. PC-Anwender schauten in die Röhre, denn hier tat und tut sich  nichts.

Dennoch gehörte Mike Oldfield Mitte der Neunziger Jahre zu den Pionieren, die eine Multimedia CD mit ihrem Album anboten.

Die ganze Erstauflage mit dem CD ROM Track wurde als „Limitierte Auflage“ beschrieben. Dabei handelt es sich angeblich um 10.000 Exemplare.

Auf Vorder- und Rückseite gab es Warnhinweise, da es beim Abspielen Probleme geben konnte.

Aus heutiger Sicht ist es allerdings nichts besonderes mehr, wenn eine solche Multimedia CD veröffentlicht wird. Videos, Fotos und Spiele gibt es immer mehr als „Beilage“ beim Kauf einer CD.

Der CD-ROM Track ist recht klein und nicht unbedingt weltbewegend. Zumindest aus heutiger Sicht.

Nur kurze Zeit kann man mit einem Raumschiff durch Galaxien gleiten und man muss dabei ein Rätsel lösen um voran zu kommen.

Man rast auf Feuerbälle zu oder man trifft auf Mike Oldfield mit einer Gitarre in der Hand. Am Schluss kann der Anwender dann Mike Oldfield an Bord seines Raumschiffes aus dem Tiefschlaf wecken.

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Hibernaculum (Part 2 of a 2 CD-Set)

„Hibernaculum“ als Part 2 von 2 war 1994 auf dem deutschen Markt stärker gestreut und so auch die bekanntere Maxi-CD. Auf dem Cover gibt es kein Hinweis, dass es sich um die 2.CD aus einem Set handelt. Sie erschien auch einige Tage später.

Eigentlich könnte man diese Maxi-CD auch als Single-CD bezeichnen. Aus diesem Grund beschreibe ich hier die deutsche Ausgabe als Maxi-CD und eine französische Ausgabe, als Single-CD.

Zu dem Song „Hibernaculum“ befinden sich noch zwei weitere Stücke auf der CD. Dies macht dann wieder diese CD begehrenswert in der Sammlung, da „The Spectral Army“ und „The Song of the Boat Men“ auf keinem Longplayer erschienen ist.

Die beiden Verpackungen haben folgenden Unterschied:

Die eine Maxi-CD befindet sich in einem Cover für normale CD´s (Longplayer).

Die Erstausgabe befindet sich in einem CD-Cover für zwei CD´s, wobei die zweite CD durch eine Pappscheibe ersetzt wurde.

Bei Ebay habe ich ein Angebot gesehen, in der angeblich beide Scheiben drin sein sollen. Näheres ist mir jedoch nicht bekannt.

„Hibernaculum“ selbst, ist die gleiche Version wie auf der ersten Maxi-CD.


Veröffentlicht am: 05.12.1994
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 05.12.1994
Medium: Compact-Disc
Label: Warner Music UK Ltd.
EAN: 7 4509 98768 2
Artikel-Nr.: YZ 871 CDX

Tracks

001. Hibernaculum (03:38)
002. The Spectral Army (02:43)
003. The Song Of The Boat Men (02:53)

All Tracks written,produced and engineered by Mike Oldfield.


Hibernaculum – Frankreich

Typisch für den französischen Markt, erschien am 05. Dezember 1994, „Hibernaculum“ von Mike Oldfield im Papersleave.

Die CD ist vom Inhalt her identisch mit der auf dem deutschen Markt erschienen Maxi-CD. Alle drei Tracks haben die identischen Längen. Unterschied ist der Paperselave und der Aufdruck auf der CD „Made in France by M.P.O.“

Für mich als Fan ist die Single natürlich ein Muss in meiner Sammlung.


Veröffentlicht am: 05.12.1994
Veröffentlicht in: Frankreich
First Release: 05.12.1994
Medium: Compact-Disc
Label: WEA – Made in France by M.P.O.
EAN: 4509987689 0
Artikel-Nr.: WEC795

Tracks

01 Hibernaculum (3:32)
02 The Spectral Army (2:41)
03 The Song Of The Boat Men (2:52)

Written, Produced and Engineered by Mike Oldfield
Published by Oldfield Music Overseas Ltd. / EMI Music Publishing LTD


 

 

Let There Be Light (ES)

Mit einem längerer Track und in einer anderen Aufmachung erschien die Promo „Let there be light“ von Mike Oldfield in Spanien.

Diese Promo hatte zur Aufgabe das Album „The Songs of Distant Earth“ von Mike Oldfield zu bewerben. Was der Grund für das ansprechende Design sein könnte.

Im Gegensatz zur kompletten Promo „The Songs of Distant Earth“, haben die Spanier mehr Wert auf die Aufmachung gelegt. Als weitere Promo erschien später „Tubular World“ als „One-Track“ Promo auch in Spanien.

„Let there be light“ ist auf dieser Promo 5:01 Minuten lang. Auf der CD wurde die Zeit mit 4:57 Minuten angegeben. Egal welche Zeit man nimmt, die Albumversion ist kürzer.

Eine Auflagenhöhe dieser Promoscheibe ist nicht bekannt. Allerdings ist sie relativ schwer zu finden und erzielt bei Online-Auktionen sehr oft hohe Preise. So das man von einer geringen Stückzahl ausgehen kann.

Tracks

Let there be light (04:57)

Daten

Veröffentlicht am: 1994
Veröffentlicht in: Spanien
First Release: 14.08.1995
Medium: Compact-Disc
Label: WEA International Inc.
EAN: keinen
Artikel-Nr.: 2004 / M-34585-1994

Hibernaculum (Part 1 of a 2 CD-Set)

„Hibernaculum“ Part 1 of a 2 CD Set, habe ich in zwei verschiedenen Versionen ergattert, die bis auf die Verpackung identisch sind. Auf dem Booklet befindet sich ein Hologramm auf dem Mike Oldfield zu erkennen ist. Die Maxi-CD hat drei verschiedene Mixe von dem Stück „Moonshine“ aus „Tubular Bells II“.

Die beiden Verpackungen haben folgenden Unterschied:

Die eine Maxi-CD befindet sich in einem Cover für normale CD´s (Longplayer).

Die zweite CD befindet sich in einem CD-Cover für zwei CD´s, wobei die zweite CD durch eine Pappscheibe ersetzt wurde.

Bei Ebay habe ich mal ein Angebot gesehen, in der angeblich beide Scheiben drin sein sollen. Näheres ist mir jedoch nicht bekannt.

„Hibernaculum“ ist in der gleichen Version wie auf der zweiten Maxi-CD.

Interessant sind die drei verschiedene Remixe von „Moonshine“, die unter anderem auch auf einer Maxi-Vinyl erschienen sind.


Veröffentlicht am: 27.11.1994
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 27.11.1994
Medium: Compact-Disc
Label: Warner Music UK Ltd.
EAN: 7 4509 98767 2
Artikel-Nr.: YZ 871 CD

Tracks

001 Hibernaculum (03:34)
002 Moonshine – Festive Mix (03:41)
003 Moonshine – Solution Hoedown Mix (5:27)
004 Moonshine – Jungle Mix Featuring Ankin´Sean & Peter Lee (04:16)

All Tracks written,produced and engineered by Mike Oldfield.


Seiten

Alben

Bis zum heutigem Tage hat Mike Oldfield 25 Alben veröffentlicht. In der Album-Section wird in erster Linie auf die Alben eingegangen ohne Rücksichtnahme auf das Tonträgerformat. Compact-Disk, Musikkassetten und Vinyl-Scheiben haben ihre eigenen Bereiche.
Singles, Maxis und Compilations (Sampler) werden in den entsprechenden Sections ausführlich besprochen.

Die genannten Daten entsprechen der Erstveröffentlichung in Deutschland.

Die gesamte Auflistung, und das finde ich faszinierend, gibt einen Großteil des Lebenswerkes von Mike Oldfield wieder. Ich selber hoffe, dass Mike Oldfield in Zukunft uns noch mit mehr musikalischen Hörgenüssen verwöhnen wird. Aber macht Euch selbst ein Bild von seinen Alben.

1973 – 1975

Virign-Era Tubular Bells Hergest Ridge The Orchestral Tubular Bells
virgin-logo tubular_bells_cover_small hr_cd_cover_small totb_cd_cover_small
23.05.1973 28.08.1974 17.01.1975

1975 – 1980

Ommadawn Incantations Platinum QE2
ommadawn_cd_cover_small incantations_cd_cover_small platinum_cd_cover_small qe2_cd_cover_small
28.10.1975 24.11.1978 23.11.1979 31.10.1980

1982 – 1984

Five Miles Out Crises Discovery The Killing Fields
fmo_cd_cover_small crises_cd_cover_small discovery_cd_cover_small tkf_cd_cover_smal
19.03.1982 27.05.1983 25.06.1984 15.09.1984

1983 – 1991

Islands Earth Moving Amarok Heaven´s open
islands_cd_cover_small em_cd_cover_small amarok-cover_small ho_cd_cover_small
24.09.1987 08.07.1989 14.05.1990 15.01.1991

1993 – 1996

WEA-Era Tubular Bells II The Songs auf Distant Earth Voyager
wea-logo tb2_cd_cover_small tsode_cd_cover_small voyager_cd_cover_small
31.08.1992 21.11.1994 26.08.1996

1996 – 1999

Tubular Bells III Guitars The Millennium Bell
tb3_cd_cover_small g_cd_cover_small tmb-cd-cover-small
31.08.1998 24.05.1999 29.11.1999

2000 – 2003

Tres Lunas

Tubular Bells 2003
3l_cover_cd_small tb2003_cd_cover_small
03.06.2002 26.05.2003

2005 –

Mercury-Era Light And Shade Music Of The Spheres  
mercury-records_small light-and-shade-cover_small music-of-the-spheres-cover-xsm
26.09.2005 14.03.2008
Virign / Universal Music
Man on the Rocks
Return To Ommadawn 
virgin-logo
03.03.2014  20.01.2017

180g-Vinyl-Alben ab 08.05.2015

Zeitgleich mit dem Best Of: 1992-2003 sollen weitere Meisterwerke von Mike Oldfield veröffentlicht werden. Für Liebhaber von Schallplatten dürften das ganz besondere Leckerbissen werden.

Auf 180g schwerem Vinyl erscheinen am 8. Mai 2015 die Alben „Tubular Bells II“ und „The Songs Of Distant Earth“ sowie „The Voyager“ und „Tubular Bells III“. Die zwei letzt genannten sogar zum ersten Mal auf Vinyl.

Eine weitere Besonderheit besteht darin, dass alle vier Alben in Direct Metal Mastering-Technik gemastert wurden.

Direct Metal Mastering (DMM) ist das Warenzeichen der ehemaligen Schallplattenfirma Teldec für ein 1981 eingeführtes Verfahren zur Schallplattenherstellung.

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Best Of : 1992-2003

Ein weiteres „Best Of Mike Oldfield Album“ erscheint in Deutschland am 08.05.2015, mit dem einfachen Titel: „Best Of: 1992-2003“.

Das Doppel-Album mit 31 Tracks besteht aus einigen Raritäten, Remixe und B-Seiten. In England er scheint das Album bereits am 27.ß4.2ß15.

The „Best Of : 1992-2003“ wird von Rhino Records veröffentlicht und konzentriert sich auf Mike Oldfield seine Zeit bei Warner Bros. In der Zeit erschienen immerhin acht Alben.

1. Tubular Bells II (1992)
2. The songs of Distanth Earth (1994)
3. Voyager (1996)
4. Tubular Bells III (1998)
5. Guitars (1999)
6. The Millennium Bell (1999)
7. Tr3s Lunas (2002)
8. Tubular Bells 2003

Bereits 2014 erschien „The Studio Albums: 1992-2003“ mit den genannten Alben als Box.

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In The Beginning (Lyrics)

(Words from The Book Of Genesis)
Vocals: William Anders

In the beginning God created the heaven and the earth.

And the earth was without form, and void;
and darkness was upon the face of the deep.

And the Spirit of God moved upon the face of the waters.

And God said,
Let there be light
and there was light.

And God saw the light,
that it was good…

(Diese Zeilen wurden bei der zweiten Mondumrundung, am 24.12.1968 von William A. Anders (Apollo 8) gesprochen.
Den ganzen Inhalt der Zeilen findet gibt es mit weiteren Hintergründen unter „Apollo 8“)

Tubular Beats

tubularbeatsTubular Beats ist ein Remixalbum, das in einer Zusammenarbeit zwischen Mike Oldfield und Torsten Stenzel von der Band York entstanden ist. Es wurde am 1. Februar 2013 veröffentlicht. Anders als frühere Club-Mixe ist das Album eine echte Zusammenarbeit zwischen Oldfield and Stenzel, bei der Teile der originalen Multitrack Bänder ebenso wie von Oldfield neu eingespielte Bestandteile verwendet wurden. Darüber hinaus singt Tarja Turunen den Titel „Never Too Far“.

Eine Zuordnung zu der Kategorie „Alben“ erfolgt aus diesem Grunde nicht.

Das Album wurde unter dem Label Edel in Deutschland veröffentlicht, obwohl Oldfield bei Universal/Mercury unter Vertrag ist. Eine Preview des Albumcovers zeigte Oldfields Tubular Bells logo in blau/schwarz auf einem weißen Hintergrund.

Ein Promo Video des Titels „Guilty 2013“ wurde auf earMusic veröffentlicht und beinhaltete eine gekürzte Fassung des „Guilty Electrofunk Mix“. 2011 wurde von Moist Creations ein Screenshot dieses Videos unter dem Namen „Guilty 2011“ veröffentlicht.


Veröffentlicht am: 01.02.2013
Label: EDEL Germany GmbH / earMUSIC

Tracks

01. Let There Be Light (York Remix)
02. Far Above The Clouds (York Remix)
03. Ommadawn (Mike Oldfield + York Remix)
04. Guilty (Mike Oldfield + York Remix)
05. Tubular Bells (Mike Oldfield + York Remix)
06. To France (Radio Remix)
07. Northstar (Mike Oldfield + York Remix)
08. Moonlight Shadow (Radio Remix)
09. Guilty (York + Mike’s Electrofunk Remix)
10. Tubular Bells 2 (Mike Oldfield + York Remix)
11. Never Too Far (+ Tarja Turunen)

 


Promovideo

Weitere Auszüge

Mike Oldfield – Let there be light (Yorkmix) Preview / taken from TUBULAR BEATS
Mike Oldfield – Ommadawn (Mike O & York Mix) Preview
Mike Oldfield with Tarja Turunen – Never to far (York Mix) Preview

Tubular Beats

Mike Oldfield ist ein unvergleichlicher Künstler. Innerhalb der letzten Jahrzehnte schrieb er zeitlose und einzigartige Musik wie den Klassiker Tubular Bells (1973) oder die Hit-Singles „Moonlight Shadow“ und „To France“. Er war mit über 30 Alben und 25 Singles in den UK-Charts vertreten und wurde weltweit mit Platin, Gold und Silber ausgezeichnet. Nun macht er das Undenkbare möglich: er remixt gemeinsam mit dem mehrfach mit Platin ausgezeichneten deutschen Produzenten Torsten „York“ Stenzel (u.a. Taucher, DJ Sakin & Friends, Zusammenarbeit mit Faithless, Moby, Tina Turner, ATB) seine größten Hits. Quelle: www.amazon.de

Dem ist im großen und ganzen nichts hinzuzufügen. Das Album „Tubular Beats“ füllt im Plattenschrank endgültig die Lücke in der Kategorie „Remixe“. Davon gibt es in der Tat viel zu wenig von den Guten. Schön das es nun diese Compilation gibt

Tubular Beats enthält bekannte Songs von Mike Oldfield, die in einem neuen, tanzbaren Stil neu abgemischt wurden. Die Remixe wurden in erster Linie aus den originalen Aufnahmespuren gewonnen. Für einige Songs spielte Mike Oldfield jedoch neue Gitarrenparts ein. Mike Oldfield behielt während des Remixprozesses stets die kreative Kontrolle. Was noch viel wichtiger ist, man hört aus jeder neuen Version eindeutig den originalen Song. Hier wurden nicht einfach nur an ein paar Regler  gedreht. Auf Tubular Beats ist immer noch alle ein Original von Mike Oldfield. Und das ist auch gut so. 

Der Einfluss von Torsten Stenzel ist unverkennbar. Insgesamt wirkt das Ergebnis der Zusammenarbeit auf mich harmonisch.

Alle Songs wirken in ihrem neuen Gewand frisch, modern, zeitgemäß und kein bisschen angestaubt. Wenn man bedenkt wie alt „Northstar“, „Ommadawn“ oder „Guilty“ sind. Auf Tubular Beats hören sich die Songs einfach fantastisch an ohne dabei zu nerven.

„Moonlight Shadow“ wirkt ein bisschen befremdlich, was aber auch daran liegen mag, dass es von diesem Song schon so viele Remixe gibt. Ähnliches gilt auch ein bisschen für „To France“.

Tubular Beats wird durch den brandneuen Song „Never Too Far“ mit der ehemaligen Nightwish-Sängerin Tarja Turunen noch etwas aufgewertet. Der Song ist eine hübsche Zusammenarbeit von Mike Olldfield, Tarja Turunen und Torsten Stenzel. Es ist so von jedem etwas drin.  „Never Too Far“ gehört einfach dazu, wo sollte man es auch sonst unterbringen?

Insgesamt ein gutes Remixalbum, das anregt und nicht aufregt.


Veröffentlicht am: 01.02.2013
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 01.02.2013
Medium: CD
Label: EDEL Germany GmbH / earMUSIC
EAN: 4029759084846
Artikel-Nr.: 0208484ERE – LC 01666

Tracks

01. Let There Be Light (York Remix)
02. Far Above The Clouds (York Remix)
03. Ommadawn (Mike Oldfield + York Remix)
04. Guilty (Mike Oldfield + York Remix)
05. Tubular Bells (Mike Oldfield + York Remix)
06. To France (Radio Remix)
07. Northstar (Mike Oldfield + York Remix)
08. Moonlight Shadow (Radio Remix)
09. Guilty (York + Mike’s Electrofunk Remix)
10. Tubular Bells 2 (Mike Oldfield + York Remix)
11. Never Too Far (+ Tarja Turunen)


 

1993-2003

tsode_cd_cover_smallWir schreiben das Jahr 1995. Zwei Jahre nach Mike Oldfield´s zwanzigjährigem Jubiläum erscheint „The Songs of Distant Earth“ und erobert einige Herzen der Fans.

tsode_2_cd_cover_smallErstmals enthält eine CD von ihm, einen CD-Rom Track. Allerdings ist der nur für Mac-Nutzer zu betrachten. Der Track ist eine kurzer interaktive Reise durch eine virtuelle Welt mit kleinen Spieleinlagen. Insgesamt gelangten drei Versionen von „The Songs Of Distant Earth“ auf dem Markt in Deutschland.

Das Album basiert gedanklich auf die Story des gleichnamigen Romans von Arthur C. Clarke, einem Sciene-Fiction Autor. Da Mike Oldfield von dem Roman fasziniert war, versuchte er den Roman in Musik umzusetzen. Der Verkauf enttäuschte jedoch sehr, da Mike Oldfield anscheinend nicht das Publikum in der breiten Masse mit seinen Stücken ansprach.

Das Video für „Let There Be Light“ war sehr Eindrucksvoll und komplett digital. Für das Jahr 1995 war es das modernste Digital erstellte Video der Welt. Die Produzenten erhielten einen Award.

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The Songs Of Distant Earth (CD-Rom Track)

Hier gibt es ein Video zu sehen, dass die Inhalte des CD-Rom Tracks von The Songs Of Distant Earth aus dem Jahre 1994 wiedergibt.



Science-Fiction-Autor Arthur C. Clarke gestorben

Clarke ist am Mittwoch in seiner Wahlheimat Sri Lanka im Alter von 90 Jahren gestorben. Dies teilte die Arthur C. Clarke Foundation auf ihrer Internetseite mit.

Clarke wurde am 16. Dezember 1917 in Minehead im südenglischen Somerset geboren. Seit 1956 lebte er in Sri Lanka. Schon früh interessierte er sich für den Weltraum. Während des Zweiten Weltkriegs arbeitete er für die britische Luftwaffe als Radarexperte.

Nach dem Krieg studierte er Mathematik und Physik am King’s College in London. Sein großes Hobby war das Tauchen.

Der Zusammenhang zu Mike Oldfield besteht durch den Roman „The Songs Of Distant Earth“. „The Songs Of Distant Earth“ ist die freie Umsetzung des gleichnamigen Science-Fiction-Roman von Arthur C. Clarke. Arthur C. Clarke veröffentlichte „The Songs Of Distant Earth“, nach seinem Buch, „2001: Odyssee im Weltraum“, aus dem Jahre 1968, das später von Stanley Kubrick verfilmt wurde. Im deutschen wird das Buch, „Das Lied der fernen Erde“ genannt.

Das Buch inspirierte Mike Oldfield zu seinem Album „The Songs Of Distant Earth“.

The Platinum Collection

the-platinum-collection-cover_smallDie Spatzen hatten es bereits im vergangenen Jahr von den Dächern gepfiffen. Bevor alle Rechte von Mike Oldfield Songs aus den Verträgen mit Virgin, Emi & Warner Music zu Universal Music gehen, wird es noch einiges für die Fans geben.

Virgin, Emi & Warner Music haben sich bisher dazu bedeckt gehalten. Allerdings vermeldet Dark Star, der Internationale Fan Club, nun erste Details. Die Cat-Nr. soll dabei MIKECDX17 lauten.

Am 13.03.2006 wird Mike Oldfield The Platinum Collection erscheinen. Für Deutschland war es jedoch schon der 10.03.2006.

the-platinum-collection-promo-picture

Fest stand auf jedem Fall die Trackliste von den drei CD´s. Nun kann man in Zukunft getrost einige Vinylscheiben im Schrank stehen lassen. Denn die Trackliste ist für alle Fans ein wahrhaftiger Leckerbissen.

Noch ein paar Details.

30 Jahre Mike Oldfield Karriere werden auf den 3 CD´s erscheinen. Beginnen wird alles, fast wie gewohnt, mit „Tubular Bells“

Die erste CD umfasst den ersten Teil von Mike Oldfields Karriere, in der er hauptsächlich Monumentale Werke geschaffen hat. Sie erzählt die Jahre 1973 bis 1979.

Die zweite CD wird dann schon recht Gesangeslastig. Sie wird die Jahre 1979 bis 1984 erzählen, ohne dabei nicht auch auf Instrumentalstücke zu verzichten. Fantastisch werden einige Songs dabei sein, die Erstmalig auf CD erhältlich sind.

Die dritte CD wird dann schon bisschen bunter. Sie erzählt kreuz und quer die Jahre 1985 bis 2002. Eine recht bunte Mischung, wenn man die letzten Jahre bei Virgin und die Vertragsjahre bei Warner Music betrachtet.

 

First Release: 10.03.2006
Label: Virgin Records / EMI

 Tracks

CD 1:

01. Tubular Bells – Opening Theme 1973
02. Tubular Bells – Excerpt 1973
03. Sailor’s Hornpipe 1973
04. Hergest Ridge – Excerpt 1974
05. Ommadawn – Excerpt 1975
06. Ommadawn – Excerpt 1975
07. In Dulci Jubilo 1975
08. Don Alfonso 1975 – Erstmalig auf CD!
09. Portsmouth 1976
10. William Tell Overture 1976
11. Cuckoo Song 1977
12. Incantations – Part 4 Excerpt 1978
13. Platinum – Part 4 1979
14. Woodhenge 1979

CD 2:

01. Moonlight Shadow (Extended Version) 1983
02. Blue Peter 1979
03. Guilty – Long Version 1979 – Erstmalig auf CD!
04. Arrival 1980
05. Wonderful Land 1980
06. Sheba 1980
07. Five Miles Out 1982
08. Family Man 1982
09. Mistake 1982
10. Shadow On The Wall (Extended Version) 1983
11. Foreign Affair 1983
12. In High Places 1983
13. Crime Of Passion 1983
14. Tricks Of The Light 1984
15. To France (Extended Version) 1984 – Erstmalig auf CD!
16. Etude 1984
17. Evacuation 1984

CD 3:

01. Sentinel 1992
02. Pictures In The Dark 1985 – Erstmalig auf CD!
03. Shine (Extended Version) 1986 – Erstmalig auf CD!
04. Islands (12″ Mix) 1987 – Erstmalig auf CD!
05. Flying Start (12″ Version) 1987 – Erstmalig auf CD!
06. The Time Has Come (12″ Version) 1987 – Erstmalig auf CD!
07. Innocent (12″ Mix) 1989
08. Earth Moving (Club Version) 1989
09. Amarok (Excerpt) 1990
10. Heaven’s Open (12″ Version) 1991
11. Hibernaculum 1994
12. Women Of Ireland 1996
13. Far Above The Clouds 1998
14. The Millennium Bell 1999
15. To Be Free 2002


Details

Aus einem deutschen Promo-Flyer

Den musikalischen Werdegang von Mike Oldfield mit einer Compilation angemessen zu würdigen, ist kein einfaches Unterfangen. „The Platinum Collection“ bietet mit ihren drei CDs jedoch einen ausgezeichneten Überblick über das Gesamtwerk des englischen Multi-Instrumentalisten und Ausnahmekünstlers, dessen Karriere vor 33 Jahren mit einem sprichwörtlichen Paukenschlag begann. „Tubular Bells“ erschien im Juni 1973 und avancierte zum Meilenstein der Musikgeschichte.

Das Studioalbum brachte es auf phänomenale 264 Wochen in den UK-Charts und verkaufte sich weltweit 16 Millionen Mal. Dass seine Musik nur schwer zu kategorisieren war, demonstrierte Mike Oldfield auch mit seinen nächsten beiden Alben „Hergest Ridge“ (1974) und „Ommadawn“ (1975).

Als Komponist wie auch als Instrumentallist hat Mike Oldfield mit seinen ersten drei Alben ein wegweisendes Kapitel Rockgeschichte geschrieben, das noch lange Genres wie Ambient, Trance und New Age inspirieren sollte. Zugleich schlug Mike Oldfield Mitte der Siebziger ein neues Kapitel seiner Karriere auf: Mit „In Dulci Jubilo“, „Don Alfonso“, „Portsmouth“ und einer kecken Bearbeitung des Traditionals „EIlliam Tell Overture“ veröffentlichte er eine Reihe von Singles, auf denen sich ein rundum gereifter Musiker auf der Suche nach seiner musikalischen Herkunft präsentierte.

„Incantations“ (1979) zeigte einen Musiker, der sich nicht scheute, mit seinen komplexen Polyrhythmen der Punk-Generation die Stirn zu bieten und mit einem 100-köpfigen Ensemble auf Tour zu gehen.


„The Platinum Cllection“ bietet natürlich auch Auszüge aus Oldfields Studioalbum „Platinum“ (1979), auf dem er sich verstärkt dem Schreiben von Popsongs zuwandte. Mit seinem nächsten Studioalbum „QE2“ (1980) kam seine neu gewonnene Vorliebe für klassische Popsongs noch stärker zum Tragen. So interpretierte er sowohl „Arrival“ von Abba als auch „WOnderful Land“ von den Shadows als Hommage an deren Gitarristen Hank Marvin.

„Crises“ avancierte zu Mike Oldfields international erfolgreichstes Album der achtziger Jahre. „Moonlight Shadow“ (eröffnet als extended version CD2) war nicht nur ein riesiger Hit: Der Ohrwurm wurde zum Synonym für die kommerzielle Seite von Mike Oldfield. „Shadow On The Wall“, eine weitere Singleauskopplung, demonstrierte, wie rockig er mitunter klingen konnte. Leadsänger Roger Chapman war hier ganz in seinem Element.

Im folgenden Jahr erschien das Studioalbum „Discovery“ (1984), das mit „To France“ einen weiteren Top-Hit mit der unvergleichlichen Stimme von Maggie Reilly bot. Zu den weiteren Highlights der Achtziger zählten die Tracks vom Album „Islands“ (1987). Der Titelsong mit Bonnie Tyler als Leadsängerin sowie „Flying Start“ und „The Time Has Come“ sind auf CD3 in Ihren 12inch-Versionen enthalten. Das gilt auch für die Songbeispiele aus dem Album „Earth Moving“: Die Achtziger waren eben auch die erste große Ära der Remix-Versionen. Mit „Amarok“ (1990) schuf Mike Oldfield ein Pedant zu seiner großen Album-Trilogie der frühen Siebziger. Für Oldfield war es die Blaupause für „Tubular Bells II“ (1992) dessen Opening Track „Sentinel“ sinnvoll die CD3 der „Platinum Collection“ eröffnet.


In den Neunziger war Mike Oldfield nicht mehr ganz so produktiv wie in der vorherigen Dekade. Mit „Hibernaculum“ von dem Album „The Songs Of Distant Earth“ (1994) sowie „Woman Of Ireland“ von dem keltischen Album „Voyager“ (1996) zwei wunderschöne Beispiele für Oldfields Kunst, sich musikalische Technologien ausgezeichnet einzuverleiben und für muikalische Ergüsse aus aller Welt stets offen zu bleiben. Die Neunziger beendete Mike Oldfield mit einem weiteren ambitionierten Projekt: „The Millennium Bell“ (1999) wurde zum Übergang ins Jahr 2000 vor einem Millionenpublikum in Berlin live aufgeführt. Mittlerweile ist auch der musikalische Tausendsassa Mike Oldfield im 21. Jahrhundert angekommen.

Sein Album „Tres Lunas“ (2002) entstand im direkten Zusammenhang mit dem Computerspiel „Musical VR“, das Oldfield maßgeblich mitentwickelt hat. „To Be Free“ aus just jenem Album beendet „The Platinum Collection“, die die Abenteuerlust, Vielfalt und Innovationsfreude dieses musikalischen Chamäleons bestens dokumentiert.

Quelle ist der Promo-Flyer zu „The Platinum Collection“, den es als PDF Datei zum Downloaden gibt:

platinum-collection-promo-flyer0001

XXV – The Essential

„XXV – The Essential“ erschien für 25 Jahre Mike Oldfield. Allerdings kam diese CD dafür fast sechs Monate zu spät. Die Aufmachung der CD ist International und der Ursprung ist nur am Case durch einen Aufkleber mit einem WEA-Hologramm zu erkennen.

xxv-essential-sticker

Eine recht wilde Mischung von Oldfield Stücken findet sich hier. Es spricht sicher nichts dagegen, einen Überblick über seine instrumentale Arbeit zu schaffen, aber was hat dann „Moonlight Shadow“ hier zu suchen?

The Essential – Das Wesentliche, aber anscheinend ohne das Wichtigste. Als erste Compilation von WEA, hätte ich persönlich mehr erwartet. Nach welchen Kriterien diese Querschnitt zusammengestellt wurde, lässt sich nicht fundiert nachweisen.

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XXV – The Essential

xxv_e_cd_cover_small„XXV – The Essential“ erschien für 25 Jahre Mike Oldfield. Allerdings kam diese CD dafür fast sechs Monate zu spät. Die Aufmachung der CD ist International und der Ursprung ist nur am Case durch einen Aufkleber mit einem WEA-Hologramm zu erkennen.

Eine recht wilde Mischung von Oldfield Stücken findet sich hier. Es spricht sicher nichts dagegen, einen Überblick über seine instrumentale Arbeit zu schaffen, aber was hat dann „Moonlight Shadow“ hier zu suchen?

The Essential – Das Wesentliche, aber anscheinend ohne das Wichtigste. Als erste Compilation von WEA, hätte ich persönlich mehr erwartet. Nach welchen Kriterien diese Querschnitt zusammengestellt wurde, lässt sich nicht fundiert nachweisen.

Am interessantesten für Fans war sicherlich der Ausschnitt aus dem später erscheinenden Album von „Tubular Bells III“.  Hier ließ es sich vermuten, das Mike Oldfield in den Techno-Ryhtmus verfallen wird, was dann aber nicht eintrat.

Allemal ist es interessant, dass sich auf dieser Compilation unter der Produktion von WEA auch Copyrights von Virgin befinden. Was sich ja nicht vermeiden lässt, wenn man tatsächlich 25 Jahre zurückblicken möchte.

Mir fehlt bei dieser Compilation bisschen die Liebe zum Detail. Dennoch ist auch der Rest noch ganz in Ordnung. Das Booklet ist ein 10-Seitiges Faltblatt und der Sound auf der CD ist in Ordnung.


First Release: 17.11.1997
Label: Warner Music UK Ltd. / Virgin Records Ltd.

Details

01 Tubular Bells (intro) (4:19)
02 Hergest Ridge (finale) (4:57)
03 Ommadawn Part I (finale) (7:00)
04 Incantations Part IV (finale) (4:40)
05 Moonlight Shadow (3:38)
06 Portsmouth (2:01)
07 Good News (1:47)
08 Sentinel (remix) (3:57)
09 The Bell (remix) (3:09)
10 Let There Be Light (4:21)
11 Only Time Will Tell (4:36)
12 The Voyager (4:26)
13 Woman of Ireland (6:30)
14 Tubular Bells III  (excerpt) (3:41)

Track 1 – 11, 14 Written by Mike Oldfield

Track 13 Traditional Arranged by Mike Oldfield

Track 1-7 Licensed courtesy of Virgin Records Ltd.

Track 8 – 14 Produced by Warner Music UK Ltd.

Die Ausschnitte der langen Tracks, stammen aus vorherigen Compilations:
Tubular Bells von Elements.
Ommadawn und Incantations von The Complete.

Track 14 “Tubular Bells III” heißt eigentlich “A Bag Of Secrets”, nur war das Album noch nicht fertig und der Track war eine Arbeitsversion. Diese Version ist zu Beginn ohne dem späteren Wind und es gibt eine männliche, anstelle einer weiblichen Stimme, zu hören. Außerdem wird der Track zum Schluss sanft ausgeblendet.


 

The Songs Of Distant Earth (USA)

Fast anderthalb Jahre nach der Erstveröffentlichung in Europa, erschien „The Songs Of Distant Earth“ von Mike Oldfield in der USA.

Die am 06.02.1996 veröffentlichte Ausgabe, entspricht zum Teil der zweiten Europa Auflage vom 09.10.1995.

Die Innenseite des Booklets wurde komplett in schwarz/weiß gehalten. Zusätzlich wurden ein paar Bilder ausgetauscht. Das Cover hat den Aufdruck „enhanced CD“, das soviel bedeutet das es mehr auf der CD gibt als Music. Sprich, der HInweis dafür das sich auf der CD ein CD-ROM Track befindet.

Die Disc ist in grau gehalten und entspricht auch der zweiten Auflage. Zusätzlich ist auch hier der Aufdruck „enhanced CD“ drauf. Anstelle des Warner bzw. WEA Logos befindet sich das Reprise-Logo verständlicherweise auf der CD.

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Let There Be Light – USA

Die Version dieser Maxi-CD kommt typisch Amerikanisch daher. Das Cover besteht aus Pappe und Kunststoff.

Die Besonderheit, auf der Rückseite stehen die Tracks 1-4 und auf der CD selber stehen die Tracks 1-6. Es sind alle, aus Deutschland bekannte, Remixe darauf und die CD hat dadurch eine Spielzeit von 64 Minuten, was fast einem Longplayer entspricht.

Die CD Tracks entsprechen der in Deutschland und England erschienen Let There Be Light (1) und Let There Be Light (2), gemäß meiner Beschreibung.


Veröffentlicht am: 06.01.1996
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 14.08.1995
Medium: Compact-Disc
Label: Warner Music UK Ltd.
EAN: 0 9362 43561 2 7
Artikel-Nr.: 9-43561-2

Tracks

01 Let there be light (4:19)
02 Let there be light – BT´s Pure Luminescene Remix (13:24)
03 Let there be light – The Ultraviolet Mix [edit] (10:43)
04 Let there be light – Hardfloor Remix (11:20)
05 Let there be light – Hardfloor Dub (9:33)
06 Let there be light – BT´s Entropic Dub (14:38)

All Tracks written,produced and engineered by Mike Oldfield
Tracks 2 and 3 Remix and Additional Production by Brain Trenseau for 7PM MGT.
Engineered by Phil Dane for 7PM MGT. Sitar Played by Belugi Shrivastav.
Nal Played by Tim Garside. Mac Programming by Richard Dekkard.
Track 4 Remix and Additional Production by Hardfloor (Oliver Bondzio and Ramon Zenker)
Published by EMI Music [Publishers] Ltd./Oldfield Music Overseas Ltd.
Design by Bill Smith Studio

Worldwide Representation by Clive Banks
Original version available on the Reprise album The Songs Of Distant Earth
Available on Cassette and Enhanced Co,pact Disc (4/2-45933)

Reprise Records, a Tme Warner Company, 3300 Warner Blvd., Burbank, CA 91505-4694.
75 Rockefeller Plaza, New York, NY 10019-6908. 1995 Warner Music Ltd.
Made in U.S.A. All Rights Reserved. Unauthorized duplication is a violation of applicable laws.


 

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The Songs Of Distant Earth (MC) Saudi Arabia

Als Musikkassette erschien „The Songs Of Distant Earth“ von Mike Oldfield unter anderem auch in Saudi Arabien. Erkennbar am Sticker, der sich auf der Kassettenhülle befindet.

Produziert wurde diese Ausgabe für „Warner Music Manufacturing Europe“ in Deutschland. Diese Ausgabe von „The Songs Of Distant Earth“ ist identisch mit den Musikkassetten in Europa.

Das Booklet wurde recht aufwendig gestaltet und entspricht, mit kleinen Unterschieden, der CD-Ausgabe der 2.Auflage von „The Songs Of Distant Earth“.

Die Aufnahmequalität ist, abgesehen vom normalen Bandrauschen, in Ordnung.


Veröffentlicht am: 18.11.1995
Veröffentlicht in: Saudi Arabien
First Release: 21.11.1994
Medium: Musikkassette
Label: Warner Music UK Ltd.
EAN: 745099858148
Artikel-Nr.: WE491

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The Songs Of Distant Earth – 2.Auflage

Nicht mal ein Jahr nach der Erstveröffentlichung, erschien eine Neuauflage „The Songs Of Distant Earth“ von Mike Oldfield.

Bei der Neuauflage wurde dabei nicht nur der CD-ROM Track überarbeitet, sondern auch das ganze Booklet. Der CD-ROM Track wurde technisch überarbeitet, da es wohl ein paar technische Probleme gab. Dennoch ließ sich auch die Neuauflage auch nur mit einem Macintosh abspielen.

Das Booklet wurde abgespeckt. Anstelle von sechzehn bedruckten Seiten, gibt es in der Neuauflage nur noch zehn. Die Story, wie es zu „The Songs Of Distant Earth“ durch Arthur C. Clarke kam, befindet sich nun unter der CD im transparenten Case. Bis auf zwei Bilder, wurde das Booklet mit neuen Bilder ausgestattet.

Der Aufdruck der Tracks wurde ebenso geändert. Der CD-ROM Track wird als „000“ angegeben und der erste Song „In The Beginning“ wird 001 genannt, so wie es auch ein CD-Player anzeigt.

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Let There Be Light (2 von 2)

Die Zweite Maxi-CD von „Let There Be Light“ mit einem ziemlich großen Hologramm auf dem Booklet versehen. Wenn man es bewegt, springen die kleinen Engel auf den Planeten auf und ab.

Der erste Track „Let there be light“ entspricht der allgemeinen Singleversion bzw. der Albumversion.

Der zweite Track, „Indian Lake“, würde ich persönlich nicht dem Album „The Songs of Distant Earth“ zuordnen. Es ist zwar ein typisches Mike Oldfield Instrumental, aber es passt viel mehr zum Album „Voyager“, das bekanntlich ein Jahr später erschien. „Indian Lake“ wurde jedoch auf keinem weiteren Album veröffentlicht.

Track Nummer 3 ist dann wieder „Let there be light“ im Remix. Der Mix „BT’S Entropic Dub“ von Brain Transeau, ist nicht gerade sanft und passt in die Kategorie der ersten Maxi-CD. Beim lauteren Hören hat man das Gefühl man steht in einer Schmiede.


Veröffentlicht am: 14.08.1995
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 14.08.1995
Medium: Compact-Disc
Label: Warner Music UK Ltd.
EAN: 7 06301 08052 8
Artikel-Nr.: YZ 880 CDX

Tracks

001. Let There Be Light (04:21)
002. Indian Lake (03:24)
003. Let There Be Light – BT’S Entropic Dub (14:39)*

* Remix and Additional Production by Brain Transeau.
Engineered by Phil Dane for 7PM MGT. Sitar Played by Belugi Shrivastav. Nai Played by Tim Garside

All Tracks written, produced and engineered by Mike Oldfield.

Virtual Video Cpver Production by 3D Images.
Front Cover Animation by Soho 601 FX.


 

Let There Be Light (1 von 2)

Die in Deutschland veröffentliche Maxi-CD „Let There Be Light“ ist ein 2-CD Set, wobei die hier beschriebene CD die Erste ist.

Der erste Track ist das gleiche wie auf dem Album „The Songs Of Distant Earth“ und die restlichen drei Tracks sind zum Teil ziemlich heftig geworden und werden dabei ihren Namen „Hardfloor Remix“ und „Hardfloor Dub“ mehr als gerecht.

Meiner Meinung nach, könnte man die Tracks heute in der Disco laufen lassen. Die Remixe sind Geschmacksache und haben nicht mehr allzu viel mit dem Original gemeinsam. Es sind einfach Stücke, die dem Jahre 1995 angepasst sind.


Veröffentlicht am: 14.08.1995
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 14.08.1995
Medium: Compact-Disc
Label: Warner Music UK Ltd.
EAN: 7 0630 11732 2
Artikel-Nr.: YZ 880 CD

Tracks

001. Let There Be Light (04:20)
002. Let There Be Light (11:19)
003. Let There Be Light (9:34)
004. Let There Be Light (13:24)

All Tracks written,produced and engineered by Mike Oldfield.

Tracks 002 & 003 remix and additional production by Hardfloor (Oliver Bondzio & Ramon Zenler)
Track 004 remix and additional production by Brain Transeau for 7PM Mgt.
Engineered by Phil Dane 7PM Mgt. Sitar played by Belugi Shrivastav. Nai played by Tim Garside.
Mac Programming by Richard Dekkard on „BT´s Luminescence Remix.

 


 

Let There Be Light (GB)

In Großbritannien erschien die Promo-CD zur späteren Maxi-CD „Let there be light“ in zwei Varianten.

Die Aufmachung der CD und des Cover sind zwar identisch. Allerdings gab es die CD-Hülle einmal mit einem Sticker und einmal ohne. Auf einem Sticker steht das Veröffentlichungsdatum für Großbritannien.

Ein weitere Unterschied ist as beiliegende Promo-Sheet in Form einer einfachen Kopie.

Die Promo-CD, die zum Album The Songs of Distant Earth gehört, hat nur einen Track.

Auf der CD und dem Innencover wird „Let there be light“ mit einer Spieldauer von 4:19 Minuten angegeben. Der CD-Player wirft jedoch eine Spieldauer von 4:21 Minuten aus.

Somit ist der Track kürzer als auf dem späteren Album, aber genauso lang wir auf der späteren Maxi-CD Let there be light.

Die Promo erschien fast acht Monate nach der Veröffentlichung des Album The Songs of Distant Earth.

Tracks

Let there be light (04:19)

Daten

Veröffentlicht am: 20.07.1995
Veröffentlicht in: Großbritannien
First Release: 14.08.1995
Medium: Compact-Disc
Label: Warner Music UK LTD.
EAN: keinen
Artikel-Nr.: SAM 1639

The Songs Of Distant Earth – MC (Bootleg)

Richtig Mühe gemacht hat man sich bei der Musikkassettenauflage von „The Songs Of Distant Earth“ in Polen. Wenn man davon absieht das es sich hier bei um ein Bootleg handelt, an dem Mike Oldfield nichts verdient.

Bei der Raubkopie wurden zwei Musikkassetten verwendet. Diese befinden sich in einer Doopelhülle ohne eine Beschriftung, an der man feststellen kann welches das Erste oder das Zweite Tape ist.

Das Papier ist einfach und der Druck mittelmäßig. Wir der orange Farbfleck auf das Bild kam ist unklar. Unklar ist auch die Tatsache das auf dem Cover „Hibernaculum“ größer geschrieben wurde als „The Songs Of Distant Earth“. Abgesehen davon, das „Hibernaculum“ nichts auf dem Cover zu suchen hat.

Witzig ist der Text in der Innenseite:

„All rights of the record producer and of the owner the recorder wor reserved.“

Fragt sich nur wessen Rechte damit gemeint sind.

Durch die Verwendung von zwei Musikkassetten, wurde „The Songs Of Distant Earth“ in vier Teile aufgeteilt. Interessant ist es dabei, das die Bösen Buben es geschafft haben, auf Volume 1 Side B den CD-ROM Track zu bringen. Okay, das ist natürlich quatsch. Aber es wurde so gedruckt.

Außerdem haben die Raubkopierer es geschafft die einzelnen Tracks durcheinander zu würfeln. Auf den Tapes stimmt gar nichts mehr mit der LP oder der CD überein.

Im meinem Besitz befindet sich das Exemplar nur, weil ich die Aufmachung nicht kannte. Nun bin auch ich wieder schlauer und weiß das ich wieder Geld für eine Fälschung ausgegeben habe.


Veröffentlicht am: 1995
Veröffentlicht in: Polen
First Release: 21.11.1994
Medium: Musikkassette
Label:
EAN:
Artikel-Nr.: 0049

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The Songs Of Distant Earth (inkl. CD-ROM Track)

Zwei Wochen nach der ersten Veröffentlichung von „The Songs Of Distant Earth“ von Mike Oldfield, erschien eine weitere Auflage.

„The Songs Of Distant Earth“ wurde erst im zweiten Anlauf mit einem CD-ROM Track ausgeliefert. Allerdings war dieser nur für Leute interessant, die einen Macintosh in ihrem Besitz hatten. PC-Anwender schauten in die Röhre, denn hier tat und tut sich  nichts.

Dennoch gehörte Mike Oldfield Mitte der Neunziger Jahre zu den Pionieren, die eine Multimedia CD mit ihrem Album anboten.

Die ganze Erstauflage mit dem CD ROM Track wurde als „Limitierte Auflage“ beschrieben. Dabei handelt es sich angeblich um 10.000 Exemplare.

Auf Vorder- und Rückseite gab es Warnhinweise, da es beim Abspielen Probleme geben konnte.

Aus heutiger Sicht ist es allerdings nichts besonderes mehr, wenn eine solche Multimedia CD veröffentlicht wird. Videos, Fotos und Spiele gibt es immer mehr als „Beilage“ beim Kauf einer CD.

Der CD-ROM Track ist recht klein und nicht unbedingt weltbewegend. Zumindest aus heutiger Sicht.

Nur kurze Zeit kann man mit einem Raumschiff durch Galaxien gleiten und man muss dabei ein Rätsel lösen um voran zu kommen.

Man rast auf Feuerbälle zu oder man trifft auf Mike Oldfield mit einer Gitarre in der Hand. Am Schluss kann der Anwender dann Mike Oldfield an Bord seines Raumschiffes aus dem Tiefschlaf wecken.

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Hibernaculum (Part 2 of a 2 CD-Set)

„Hibernaculum“ als Part 2 von 2 war 1994 auf dem deutschen Markt stärker gestreut und so auch die bekanntere Maxi-CD. Auf dem Cover gibt es kein Hinweis, dass es sich um die 2.CD aus einem Set handelt. Sie erschien auch einige Tage später.

Eigentlich könnte man diese Maxi-CD auch als Single-CD bezeichnen. Aus diesem Grund beschreibe ich hier die deutsche Ausgabe als Maxi-CD und eine französische Ausgabe, als Single-CD.

Zu dem Song „Hibernaculum“ befinden sich noch zwei weitere Stücke auf der CD. Dies macht dann wieder diese CD begehrenswert in der Sammlung, da „The Spectral Army“ und „The Song of the Boat Men“ auf keinem Longplayer erschienen ist.

Die beiden Verpackungen haben folgenden Unterschied:

Die eine Maxi-CD befindet sich in einem Cover für normale CD´s (Longplayer).

Die Erstausgabe befindet sich in einem CD-Cover für zwei CD´s, wobei die zweite CD durch eine Pappscheibe ersetzt wurde.

Bei Ebay habe ich ein Angebot gesehen, in der angeblich beide Scheiben drin sein sollen. Näheres ist mir jedoch nicht bekannt.

„Hibernaculum“ selbst, ist die gleiche Version wie auf der ersten Maxi-CD.


Veröffentlicht am: 05.12.1994
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 05.12.1994
Medium: Compact-Disc
Label: Warner Music UK Ltd.
EAN: 7 4509 98768 2
Artikel-Nr.: YZ 871 CDX

Tracks

001. Hibernaculum (03:38)
002. The Spectral Army (02:43)
003. The Song Of The Boat Men (02:53)

All Tracks written,produced and engineered by Mike Oldfield.


Hibernaculum – Frankreich

Typisch für den französischen Markt, erschien am 05. Dezember 1994, „Hibernaculum“ von Mike Oldfield im Papersleave.

Die CD ist vom Inhalt her identisch mit der auf dem deutschen Markt erschienen Maxi-CD. Alle drei Tracks haben die identischen Längen. Unterschied ist der Paperselave und der Aufdruck auf der CD „Made in France by M.P.O.“

Für mich als Fan ist die Single natürlich ein Muss in meiner Sammlung.


Veröffentlicht am: 05.12.1994
Veröffentlicht in: Frankreich
First Release: 05.12.1994
Medium: Compact-Disc
Label: WEA – Made in France by M.P.O.
EAN: 4509987689 0
Artikel-Nr.: WEC795

Tracks

01 Hibernaculum (3:32)
02 The Spectral Army (2:41)
03 The Song Of The Boat Men (2:52)

Written, Produced and Engineered by Mike Oldfield
Published by Oldfield Music Overseas Ltd. / EMI Music Publishing LTD


 

 

Let There Be Light (ES)

Mit einem längerer Track und in einer anderen Aufmachung erschien die Promo „Let there be light“ von Mike Oldfield in Spanien.

Diese Promo hatte zur Aufgabe das Album „The Songs of Distant Earth“ von Mike Oldfield zu bewerben. Was der Grund für das ansprechende Design sein könnte.

Im Gegensatz zur kompletten Promo „The Songs of Distant Earth“, haben die Spanier mehr Wert auf die Aufmachung gelegt. Als weitere Promo erschien später „Tubular World“ als „One-Track“ Promo auch in Spanien.

„Let there be light“ ist auf dieser Promo 5:01 Minuten lang. Auf der CD wurde die Zeit mit 4:57 Minuten angegeben. Egal welche Zeit man nimmt, die Albumversion ist kürzer.

Eine Auflagenhöhe dieser Promoscheibe ist nicht bekannt. Allerdings ist sie relativ schwer zu finden und erzielt bei Online-Auktionen sehr oft hohe Preise. So das man von einer geringen Stückzahl ausgehen kann.

Tracks

Let there be light (04:57)

Daten

Veröffentlicht am: 1994
Veröffentlicht in: Spanien
First Release: 14.08.1995
Medium: Compact-Disc
Label: WEA International Inc.
EAN: keinen
Artikel-Nr.: 2004 / M-34585-1994

Hibernaculum (Part 1 of a 2 CD-Set)

„Hibernaculum“ Part 1 of a 2 CD Set, habe ich in zwei verschiedenen Versionen ergattert, die bis auf die Verpackung identisch sind. Auf dem Booklet befindet sich ein Hologramm auf dem Mike Oldfield zu erkennen ist. Die Maxi-CD hat drei verschiedene Mixe von dem Stück „Moonshine“ aus „Tubular Bells II“.

Die beiden Verpackungen haben folgenden Unterschied:

Die eine Maxi-CD befindet sich in einem Cover für normale CD´s (Longplayer).

Die zweite CD befindet sich in einem CD-Cover für zwei CD´s, wobei die zweite CD durch eine Pappscheibe ersetzt wurde.

Bei Ebay habe ich mal ein Angebot gesehen, in der angeblich beide Scheiben drin sein sollen. Näheres ist mir jedoch nicht bekannt.

„Hibernaculum“ ist in der gleichen Version wie auf der zweiten Maxi-CD.

Interessant sind die drei verschiedene Remixe von „Moonshine“, die unter anderem auch auf einer Maxi-Vinyl erschienen sind.


Veröffentlicht am: 27.11.1994
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 27.11.1994
Medium: Compact-Disc
Label: Warner Music UK Ltd.
EAN: 7 4509 98767 2
Artikel-Nr.: YZ 871 CD

Tracks

001 Hibernaculum (03:34)
002 Moonshine – Festive Mix (03:41)
003 Moonshine – Solution Hoedown Mix (5:27)
004 Moonshine – Jungle Mix Featuring Ankin´Sean & Peter Lee (04:16)

All Tracks written,produced and engineered by Mike Oldfield.