Maxi-CD (Deutschland)

In der „Maxi-CD-Section“ wird jede verfügbare Maxi- und Single-CD von Mike Oldfield dokumentiert.

Maxi-CD´s sind meistens nur solange zu erhalten, wie die Scheibe in den Charts unter den Top 100 gelistet ist. Nachproduziert wird nur selten, wenn die Scheiben einen entsprechenden Absatz haben. Es ist nicht unüblich das sechs Monate nach erscheinen die entsprechende Maxi-CD nicht mehr erhältlich ist.

Meine Sammlung umfasst einen Großteil der in Deutschland erschienen Maxi-CD´s. Wer ein rares Stück zu Hause hat, kann sich mit mir in Verbindung setzten, um es hier zu dokumentieren oder mir zu verkaufen.

Zur besseren Übersicht, werden die Internationalen CD´s gesondert dargestellt.

Erste Singleauskopplung

Als Erscheinungsdatum für die Hitsingle „To be free“, wird in England der 29.07.2002 und für das Album „Tres Lunas“ der 12.08.2002 genannt.

Dies meldet unter anderen auch www.mikeoldfield.org

Far Above The Clouds (CD 2)

Fast eine Rarität auf dem Markt ist diese zweite Version von „Far above the clouds“.

Remixed wurden hier zwei Tracks von Jam & Spoon und ein Track von Timewriter.

Alle Tracks beweisen, dass man ein Musikstück von Mike Oldfield zu eingehenden Dancefloor stücken machen kann, ohne es dabei komplett zu zerstören. An keinem der Remixe hat Mike Oldfield direkt mitgearbeitet. Jam & Spoon und auch Timwriter haben vorhandene Tonspuren komplett neu abgemischt.

Ich persönlich finde die Umsetzung Beispielhaft. Schließlich gibt es auf dem Markt eine Menge verschandelter Versionen von irgendwelchen guten Stücken.

Diese Maxi ist einfach schön anzuhören und kann auch einen nicht Mike Oldfield – Fan gefallen, wenn es denn so jemanden gibt.


Veröffentlicht am: 12.04.1999
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 12.04.1999
Medium: Compact-Disc
Label: Warner Music UK Ltd.
EAN: 39842 69312
Artikel-Nr.: WEA 206 CD2

Tracks

1. Far Above The Clouds – Deep inside the club mix (10:24)
Remixed by Jam & Spoon
2. Far Above The Clouds – Timewriter’s Big Bag of secrets (06:18)
Remixed & Recorded by JFC @ „Silent Chamber“ 1999
3. Far Above The Clouds – Far below the bass Edit (03:12)
Remixed by Jam & Spoon

All Tracks:

Vocals by Amar
Written by Mike Oldfield
Produced and Engineered by Mike Oldfield
Assitant Engineering by Silvia Müller
Published by EMI Music Publishing Ltd

World Wide Representation by Clive Banks for CBL

Original Bell Photography Andy Earl

Design BSS www.billsmithstudio.com


Far Above The Clouds (CD 1)

Mit „Far above the clouds“ hat uns Mike Oldfield auf seinem Album „Tubular Bells III“ schon mehr als überrascht.

Einen ersten Eindruck zu einem neuen Stück bekamen wir 1997 auf der Compilation „XXV – The Essential“ als „Tubular Bells III – (Excerpt) from the forthcomming Album“ zu hören. Da dachten schon einige, das es nun um ihn endgültig geschehen sei, da er einen neuen Stil ausprobierte.

Nach dem nun „Tubular Bells III“ auf dem Markt war und wir uns mit „Far above the clouds“ angefreundet hatten, wurde das gute Stück noch bei drei DJ zum Remixen vorbeigeschickt. Das eine Ergebnis ist dieses Maxi-CD die man 1999 noch recht problemlos in den Läden erhielt. Schwieriger wurde es dann bei den restlichen drei Remixen, denn die zweite CD war kaum im Laden zu finden.

Mir gefallen diese Versionen sehr gut. Denn meiner Meinung nach kommt „Far above the clouds“ auf dem Longplayer eh viel zu kurz. Es hat Groove und macht einfach Spaß.


Veröffentlicht am: 12.04.1999
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 12.04.1999
Medium: Compact-Disc
Label: Warner Music UK Ltd.
EAN: 39842 69302
Artikel-Nr.: WEA 206 CD1

Tracks

1. Far Above The Clouds – Timewriter’s Radio Mix (03:38)
Remixed & Recorded by JFC @ „Silent Chamber“ 1999 Edited by Tony McGuiness

2. Far Above The Clouds – Jam & Spoon Mix (09:54)
Remixed by Jam & Spoon

3. Far Above The Clouds – Original Version (03:52)

All Tracks:

Vocals by Amar
Written by Mike Oldfield
Produced and Engineered by Mike Oldfield
Assitant Engineering by Silvia Müller
Published by EMI Music Publishing Ltd

World Wide Representation by Clive Banks for CBL

Original Bell Photography Andy Earl

Design BSS www.billsmithstudio.com


 

 

 

Man In The Rain

„Man In The Rain“ muss man als die offizielle Single zu „Tubular Bells III“ in Deutschland bezeichnen, da „Far Above The Clouds“ mehr als schwierig zu bekommen war. Aber hier geht es nun um „Man In The Rain“, dass als Original vom Longplayer kommt.

Es ist der einzige Vocal-Song auf dem Album und erinnert beim ersten Mal hören an „Moonlight Shadow“. Leider hatte dieser Song in keiner Weise den gleichen Erfolg. Gerade mal eine Woche befand sich diese Maxi-CD in den Charts.

Für Fans sind dann der 2. und 3.Track sehr interessante, da sich hier Live Versionen von „Serpent Dream“ und „The Inner Child“ wieder finden.

Erschienen ist die Single erst am 05.08.1998, der Promo wurde aber schon am 27.08.1998 für die Radiostationen freigegeben, um „Tubular Bells III“ zu promoten.

Als Fan hat man diese Maxi-CD einfach im Plattenschrank.


Veröffentlicht am: 05.10.1998
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 05.10.1998
Medium: Compact-Disc
Label: Warner Music UK Ltd.
EAN: 6 3984 25184 2 0
Artikel-Nr.: 3984-25184-2

Tracks

1. Main In The Rain (04:03)
2. Serpent Dream (03:00)*
3. The Inner Child (04:43)*

*Live recorded at Horse Guards Parade 04.09.1998
Dedicated to the man, woman and children who stood in the rain.

Man in the Rain Features Cara from Polar Star
The inner child features Rosa Cedrón (Luar Lubre)


 

Woman Of Ireland

„Woman Of Ireland“ aus dem Album Voyager von Mike Oldfield erschien in Deutschland auf einer einzigen Maxi-CD.

Auch wenn man uns dabei wieder einwenig vernachlässig hat, so trösten zwei geniale Mixe über diese Tatsache hinweg.

Nun wollen wir ja nicht nur rumheulen. Gesagt sei, das die zwei gemixten Versionen von „Women Of Ireland“ fantastisch sind. Ich höre immer gerne mal wieder rein und sie sind einfach zeitlos.


Veröffentlicht am: 12.10.1996
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 12.10.1996
Medium: Compact-Disc
Label: Warner Music UK Ltd.
EAN: 7 0630-16820-2 9
Artikel-Nr.: 0630-16820-2

Tracks

1. Woman Of Ireland – Radio Edit (03.37)

2. Woman Of Ireland – 12″ Lurker Mix – Remixed by Henry Jackman & Georg Schilling (09:10)

3. Woman Of Ireland – Transient Mix – Remixed by Henry Jackman & Georg Schilling (09:38)

Produced by Mike Oldfield
Graphic Design by Bill Smith Studio
Traditional Arrangement by Mike Oldfield
Published by Mike Oldfield Overseas Ltd. / EMI Licensed by GEMA
„Woman of Ireland“ taken from the Album „Voyager“


Let There Be Light (2 von 2)

Die Zweite Maxi-CD von „Let There Be Light“ mit einem ziemlich großen Hologramm auf dem Booklet versehen. Wenn man es bewegt, springen die kleinen Engel auf den Planeten auf und ab.

Der erste Track „Let there be light“ entspricht der allgemeinen Singleversion bzw. der Albumversion.

Der zweite Track, „Indian Lake“, würde ich persönlich nicht dem Album „The Songs of Distant Earth“ zuordnen. Es ist zwar ein typisches Mike Oldfield Instrumental, aber es passt viel mehr zum Album „Voyager“, das bekanntlich ein Jahr später erschien. „Indian Lake“ wurde jedoch auf keinem weiteren Album veröffentlicht.

Track Nummer 3 ist dann wieder „Let there be light“ im Remix. Der Mix „BT’S Entropic Dub“ von Brain Transeau, ist nicht gerade sanft und passt in die Kategorie der ersten Maxi-CD. Beim lauteren Hören hat man das Gefühl man steht in einer Schmiede.


Veröffentlicht am: 14.08.1995
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 14.08.1995
Medium: Compact-Disc
Label: Warner Music UK Ltd.
EAN: 7 06301 08052 8
Artikel-Nr.: YZ 880 CDX

Tracks

001. Let There Be Light (04:21)
002. Indian Lake (03:24)
003. Let There Be Light – BT’S Entropic Dub (14:39)*

* Remix and Additional Production by Brain Transeau.
Engineered by Phil Dane for 7PM MGT. Sitar Played by Belugi Shrivastav. Nai Played by Tim Garside

All Tracks written, produced and engineered by Mike Oldfield.

Virtual Video Cpver Production by 3D Images.
Front Cover Animation by Soho 601 FX.


 

Let There Be Light (1 von 2)

Die in Deutschland veröffentliche Maxi-CD „Let There Be Light“ ist ein 2-CD Set, wobei die hier beschriebene CD die Erste ist.

Der erste Track ist das gleiche wie auf dem Album „The Songs Of Distant Earth“ und die restlichen drei Tracks sind zum Teil ziemlich heftig geworden und werden dabei ihren Namen „Hardfloor Remix“ und „Hardfloor Dub“ mehr als gerecht.

Meiner Meinung nach, könnte man die Tracks heute in der Disco laufen lassen. Die Remixe sind Geschmacksache und haben nicht mehr allzu viel mit dem Original gemeinsam. Es sind einfach Stücke, die dem Jahre 1995 angepasst sind.


Veröffentlicht am: 14.08.1995
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 14.08.1995
Medium: Compact-Disc
Label: Warner Music UK Ltd.
EAN: 7 0630 11732 2
Artikel-Nr.: YZ 880 CD

Tracks

001. Let There Be Light (04:20)
002. Let There Be Light (11:19)
003. Let There Be Light (9:34)
004. Let There Be Light (13:24)

All Tracks written,produced and engineered by Mike Oldfield.

Tracks 002 & 003 remix and additional production by Hardfloor (Oliver Bondzio & Ramon Zenler)
Track 004 remix and additional production by Brain Transeau for 7PM Mgt.
Engineered by Phil Dane 7PM Mgt. Sitar played by Belugi Shrivastav. Nai played by Tim Garside.
Mac Programming by Richard Dekkard on „BT´s Luminescence Remix.

 


 

Hibernaculum (Part 2 of a 2 CD-Set)

„Hibernaculum“ als Part 2 von 2 war 1994 auf dem deutschen Markt stärker gestreut und so auch die bekanntere Maxi-CD. Auf dem Cover gibt es kein Hinweis, dass es sich um die 2.CD aus einem Set handelt. Sie erschien auch einige Tage später.

Eigentlich könnte man diese Maxi-CD auch als Single-CD bezeichnen. Aus diesem Grund beschreibe ich hier die deutsche Ausgabe als Maxi-CD und eine französische Ausgabe, als Single-CD.

Zu dem Song „Hibernaculum“ befinden sich noch zwei weitere Stücke auf der CD. Dies macht dann wieder diese CD begehrenswert in der Sammlung, da „The Spectral Army“ und „The Song of the Boat Men“ auf keinem Longplayer erschienen ist.

Die beiden Verpackungen haben folgenden Unterschied:

Die eine Maxi-CD befindet sich in einem Cover für normale CD´s (Longplayer).

Die Erstausgabe befindet sich in einem CD-Cover für zwei CD´s, wobei die zweite CD durch eine Pappscheibe ersetzt wurde.

Bei Ebay habe ich ein Angebot gesehen, in der angeblich beide Scheiben drin sein sollen. Näheres ist mir jedoch nicht bekannt.

„Hibernaculum“ selbst, ist die gleiche Version wie auf der ersten Maxi-CD.


Veröffentlicht am: 05.12.1994
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 05.12.1994
Medium: Compact-Disc
Label: Warner Music UK Ltd.
EAN: 7 4509 98768 2
Artikel-Nr.: YZ 871 CDX

Tracks

001. Hibernaculum (03:38)
002. The Spectral Army (02:43)
003. The Song Of The Boat Men (02:53)

All Tracks written,produced and engineered by Mike Oldfield.


Hibernaculum (Part 1 of a 2 CD-Set)

„Hibernaculum“ Part 1 of a 2 CD Set, habe ich in zwei verschiedenen Versionen ergattert, die bis auf die Verpackung identisch sind. Auf dem Booklet befindet sich ein Hologramm auf dem Mike Oldfield zu erkennen ist. Die Maxi-CD hat drei verschiedene Mixe von dem Stück „Moonshine“ aus „Tubular Bells II“.

Die beiden Verpackungen haben folgenden Unterschied:

Die eine Maxi-CD befindet sich in einem Cover für normale CD´s (Longplayer).

Die zweite CD befindet sich in einem CD-Cover für zwei CD´s, wobei die zweite CD durch eine Pappscheibe ersetzt wurde.

Bei Ebay habe ich mal ein Angebot gesehen, in der angeblich beide Scheiben drin sein sollen. Näheres ist mir jedoch nicht bekannt.

„Hibernaculum“ ist in der gleichen Version wie auf der zweiten Maxi-CD.

Interessant sind die drei verschiedene Remixe von „Moonshine“, die unter anderem auch auf einer Maxi-Vinyl erschienen sind.


Veröffentlicht am: 27.11.1994
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 27.11.1994
Medium: Compact-Disc
Label: Warner Music UK Ltd.
EAN: 7 4509 98767 2
Artikel-Nr.: YZ 871 CD

Tracks

001 Hibernaculum (03:34)
002 Moonshine – Festive Mix (03:41)
003 Moonshine – Solution Hoedown Mix (5:27)
004 Moonshine – Jungle Mix Featuring Ankin´Sean & Peter Lee (04:16)

All Tracks written,produced and engineered by Mike Oldfield.


Moonlight Shadow (1993)

Passend zu „Elements“ erschien 1993 zum wiederholtem Male die Maxi-CD „Moonlight Shadow“ von Mike Oldfield. Diesmal allerdings mit anderen Tracks als auf der Fassung von 1983.

„In The Pool“ und „Bones“ sind als Track 3 und 4 auf der CD und somit dürfte dies die einzige CD sein, auf der diese zwei Titel erschienen sind. Sonst gab es diese beiden Tracks, aus dem Jahre 1984 nur auf Vinyl im Single oder Maxi-Single Format.

Zu einer Veröffentlichung auf einem Album kam es genauso wenig, wie auf der „Elements“ Box.

Obwohl Mike Oldfield seinen Vertrag nun bei Warner hatte, war es Virgin es Wert, diese Single nach zehn Jahren zum zweiten Mal zu Veröffentlichen.


Veröffentlicht am: 20.09.1993
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 06.05.1983
Medium: Compact-Disc
Label: Virgin Records Ltd.
EAN: 7 243 89214 2 3
Artikel-Nr.: VSCDT 14177

Tracks

1. Moonlight Shadow (03:38)
2. Moonlight Shadow – Extended Version (05:18)
3. In The Pool (03:40)
4. Bones (03:19)

Written by Mike Oldfield.
Vocals by Maggie Reilly.
Produced by Mike Oldfield & Simon Phillips.


 

The Bell – Includes 3 New Postcards

Eine weitere Maxi-CD mit „The Bell“ von Mike Oldfield erschien 1993 mit drei zusätzlichen Postkarten.

Die auf dem deutschen Mark erschienene Maxi enthält Remixe aus der The Bell / Sentinel, die in der USA erschien. Eine Postkarte stellt unter anderem das Cover der Englischen The Bell (UK) dar.

Leider ist diese Maxi in der Zwischenzeit mehr als schwer zu bekommen, das ich auch hier auf die Hilfe eines anderen Fans angewiesen war.

Wie schon in der beschrieben The Bell / Sentinel – USA, ist hier „Sentinel“ in verschiedenen Variationen für alle Lebenslagen verfügbar.

So oder so ähnlich könnte man diese Scheibe beschreiben.

Die verschiedenen Remixe sind spielbar in den verschiedenen Locations und können auf Dauer sehr anstrengend werden, wenn man diese Art von Musik nicht unbedingt mag.

Zusammenfassend kann man sagen, das von dem Original nicht viel übrig geblieben ist. Die diversen DJ´s haben ganze Arbeit geleistet. Geblieben ist das Intro und das „Tubular Bell Thema“.

An dieser Stelle mein Dank an Dirk Brandhorst für die Informationen und den Scans.


Veröffentlicht am: 05.04.1993
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 05.04.1993
Medium: Compact-Disc
Label: Warner Music UK Ltd.
EAN: 7 4509-92260-2 2
Artikel-Nr.: YZ 737 CD

Tracks

01 The Bell – MC Viv Stanshall (03:06)
Remixed by Mike Oldfield

02 Sentinel Resturcture – Trance Mix (05:41)
Remix and additional production by Tommy Musto for Northcott Productions

03 Sentinel Restructure – Global Lust Mix (05:56)
Remix and additional production by Mark Lewis for CIA International

04 Sentinel Restructure – Satoshi Tomii Interpretation (07:39)
Remix and additional production by Satoshi Tomii for Def Mix Productions


The Bell

„The Bell“ war die zweite Auskopplung zu „Tubular Bells II“ und wurde 1993 zusammen mit Mike Oldfield und Otto Walkes im Frankfurter Arabella-Hotel promotet.

Leider stolperte mir nur Otto in Frankfurt über die Füße. Am Abend, nach der Hessenschau, wusste ich warum sich Otto am Arabella Hotel herum getrieben hatte.

Von dieser Maxi-CD gibt es einige verschiedene auf dem Markt. In Spanien und England hat die CD vier Tracks und Deutschland mussten wir mit drei vorlieb nehmen.

Witzig ist halt, das Otto Walkes im zweiten Track den englischen Text und auf dem dritten Track den Text auf Deutsch spricht. Das sind garantiert zwei Aufnahmen, die auf keiner anderen veröffentlichten Version zu finden sind.


Veröffentlicht am: 26.03.1993
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 26.03.1993
Medium: Compact-Disc
Label: Warner Music UK Ltd.
EAN: 7 4509-92247-2 1
Artikel-Nr.: YZ 737 CD

Tracks

1. The Bell – MC Viv Stanshall (3:28)
2. The Bell – MC OTTO – English Version (3:28)
3. The Bell – MC OTTO – German Version (3:28)

Written by Mike Oldfield. Produced by Trevor Horn and Tom Newman. Remixed by Mike Oldfield.


 

Tattoo

Rechtzeitig zur Weihnachtszeit 1992 kam eine weitere Auskopplung zu „Tubular Bells II“ auf den Markt.

Außer in Deutschland scheint es wieder überall zu dieser CD eine Zweite gegeben zu haben, die dann mehrere Liveaufnahmen von der Premiere auf Edinburgh Castle hat. Germany? Zero Points – Fehlanzeige.

Auf dieser CD gibt es dafür „Sentinel“ in der vollen Livefassung und Mike Oldfield spielt passend für die Weihnachtszeit wunderbar seine Interpretation zu „Silent Night“.


Veröffentlicht am: 07.12.1992
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 07.12.1992
Medium: Compact-Disc
Label: Warner Music UK Ltd.
EAN: 7 4509-91409-2 2
Artikel-Nr.: YZ 708 CD

 Tracks

1. Tattoo -Edit (3:41)*
2. Silent Night (4:19)**
3. Sentinel – Live (8:06)***

* Written by Mike Oldfield, Produced by Trevor Horn and Tom Newman

** Traditionelles Arrangement: Mike Oldfield, Produced by Mike Oldfield

*** Written and Mixed by Mike Oldfield, Recorded live at Edinburgh Castle

Produced 1992 Warner Music UK ltd.
Copyright 1992 Oldfield Music Overseas Ltd.
(under exclusiv license to Warner Music UK Ltd.)


 

 

 

Sentinel – Total Overhaul

Diese Maxi-CD besteht aus drei Remixen, die komplett von „The Orb“ Produziert und Remixed wurden. Alle drei Mixe sind recht gewagt und es bleibt fast nur die Grundmelodie von „Sentinel“ übrig.

„The Orb“ ist eine Formation die zwischen Chill-Out und Acid ihre Musik produzieren.

Eine CD für nicht jedermanns Geschmack, aber ein Muss für den Fan und Sammler. Ich höre diese Scheibe sehr selten, was sich nach 10 Jahren am Cover und der CD bemerkbar machen. Sie ist noch fast Ladenneu.

Die Informationen im Booklet sind letztendlich sehr spärlich. 


Veröffentlicht am: 22.09.1992
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 22.09.1992
Medium: Compact-Disc
Label: Warner Music UK Ltd.
EAN: 745099102029
Artikel-Nr.: YZ698CDX

Tracks

1. Sentinel – Nobel Prize Mix (14:26)
2. Sentinel – Orbular Bells Mix (12:26)
3. Sentinel – The Orb 7″ mix (04:03)

Written by Mike Oldfield
Puplished by EMI Music Ltd. / Oldfield Music Overseas Ltd.
Produced by Trevor Horn, Mike Oldfield & Tom Newman.
Remixed by the Orb
Mix engineered by Greg Hunter


Sentinel (single/restructure)

Zu „Sentinel“ gab es zwei Maxi-CD´s, da insgesamt 4 Remixe auf den Markt gebracht wurden. Sentinel war die erste Auskopplung aus dem Album „Tubular Bells II“.

Die hier beschriebene erste CD hat einen Mix drauf. „The Orb 7″ Mix“ ist vielleicht nicht jedermanns Geschmack, aber gut zum Chill Out.

Die zweite Maxi (Sentinel Total Overhaul) enthält komplett alle drei Remixe.

Auch hier unterscheidet sich die deutsche Ausgabe von den restlichen. Sprich, alles bissel spartanischer. 


Veröffentlicht am: 22.09.1992
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 22.09.1992
Medium: Compact-Disc
Label: Warner Music UK Ltd.
EAN: 7 4509-91019-2 3
Artikel-Nr.: YZ698CD

Tracks

1. Sentinel – Single Restructure (03:57)
2. Sentinel – The Orb 7″ Mix (04:07)
3. Early Stages (04:08)

Written by Mike Oldfield
Produced by Trevor Horn and Tom Newman
Excerpt 3 produced by Mike Oldfield and Tom Newman
2: Remixed by The Orb
Mix engineer: Greg Hunter


Gimme Back

Rund vier Monate nach Veröffentlichung des Album Heaven´s Open unter dem Namen Michael Oldfield, erschien die Single Gimme Back. Es ist die letzte Maxi-CD von Mike Oldfield, während seiner Vertragszeit bei Virgin.

Auch hier gibt es die zwei Besonderheiten:

1. Mike Oldfield nennt sich auf dem Album Michael Oldfield

2. Mike Oldfield singt persönlich

Beides war Gewöhnungsbedürftig und war auch nur für „Heaven´s Open“ nötig. Nach dieser letzten Scheibe wechselte er zu Wea.

„Gimme Back“ gefällt mir irgendwie und es bleibt auf der Maxi-CD leider nur bei der Albumversion. Auch auf dieser Maxi gibt es zur Entschädigung zwei Excerpt von „Amarok“ nämlich II und III, was den Hörer eindeutig entschädigt.

Eine Chartplatzierung ist mir nicht bekannt. 


Veröffentlicht am: 24.06.1991
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 24.06.1991
Medium: Compact-Disc
Label: Virgin Records Ltd.
EAN: 012980 943029
Artikel-Nr.: 664 430

Tracks

1. Gimme Back – Album Version (4:09)
2. Excerpt II From Amarok (3:22)
3. Excerpt III From Amarok (9:30)

All songs & music written and sung by Michael Oldfield
Produced by Thom Newman


 

Heaven´s Open

Vierzehn Tage vor Erscheinen des letzten Albums unter der Herrschaft von Virgin, erschien im Januar 1991 die Singleauskopplung „Heaven´s Open“.

Wie schon bei „Amarok“ so streiten sich auch bei „Heaven´s Open“ die Fans und Kritiker. Alleine die Kombination auf dieser Maxi-CD ist für mich Beispielhaft, wie vielseitig Mike Oldfield sein kann.

Es gibt bei dieser Scheibe folgende Besonderheiten:

1. Mike Oldfield nennt sich auf dem Album Michael Oldfield

2. Mike Oldfield singt persönlich

Mike Oldfield rebelliert mit der gesamten CD gegen Virgin und aus seiner Sicht bestehenden Knebelverträge. Diese Maxi-CD ist somit die vorletzte Scheibe die Vigin auf dem Markt gebracht hat, als Mike Oldfield noch bei ihnen unter Vertrag stand.

Den Song „Heaven´s Open“ mag ich nicht wirklich. Aber die beiden Excerpt I und V von „Amarok“ entschädigen den Hörer dieser CD auf jeden Fall. Vorausgesetzt man mag „Amarok“.

Der für mich erkennbare Unterschied zwischen dem ersten Track „12“ Version“ und dem dritten Track, ist der kleine Unterschied von drei Sekunden.

Letztendlich war die Single einfach zu schlecht für eine Platzierung in den Charts.


Veröffentlicht am: 04.02.1991
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 04.02.1991
Medium: Compact-Disc
Label: Virgin Records Ltd.
EAN: 021980 134120
Artikel-Nr.: 663 951 PM 515

Tracks

1. Heaven´s Open (04:31)
2. Amarok Excerpt – I: Intermission (03:09)
3. Heaven´s Open – 12″ Mix (04:33)
4. Amarok – Excerpt V: Green Green II (02:29)

All tracks written by Michael Oldfield,
produced by Thom Newman


One Glance Is Holy

In Deutschland erscheint, leider etwas zu spät nach dem Album „Earth Moving“, die Single „One Glance Is Holy“.

Dabei wartete Mike Oldfield mit weiteren Remixen auf. Auf der Maxi-CD finden sich vier verschiedene Versionen von „One Glance Is Holy“, wobei der Song auf dem Album nur „Holy“ genannt wird.

In den Charts war diese Scheibe nicht vertreten.

Ich habe sie damals auch nur zufällig beim stöbern im Laden entdeckt. Witzig ist sie allemal und die Mixe heben sich vom Original ein Stück ab. Der vierte Track ist Instrumental und lässt uns Groovend das Stück ohne Vocals erleben.

Daran merkt man wieder einmal, das Mike Oldfield doch eher auf instrumentale Musik steht.


Veröffentlicht am: 23.10.1989
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 23.10.1989
Medium: Compact-Disc
Label: Virgin Records Ltd.
EAN: keine
Artikel-Nr.: 662 761

Tracks

1. One Glance Is Holy – Hard and Holy Mix (4:49)
2. Single Remix (3:45)
3. Single Edit (3:36)
4. Holy Groove Instrumental (4:46)

Vocals: Adrian Belew
Produced by Mike Oldfield and Daniel Lazarus
Remix-Production and additional overdubs by Martyn Ware assistend by Phil Spalding
Engineered by: Phil Legg at Touchdown, Kranzberg
Design by Brey Graphics, Munich


Innocent

Zwei Wochen vor Veröffentlichung von „Earth Moving“, erschien 1989 die erste Single Auskopplung „Innocent“ auf dem Markt.

Mit dem Album „Earth Moving“ beschritt Mike Oldfield neue Wege, in dem er das erste mal ein Album nur mit Vocalsongs heraus brachte. Den Unterschied Maxi-CD bemerkt nur der Insider. Denn auch auf der Maxi befindet sich, wie auf dem Album, kein Instrumentalstück

Obwohl der 12″ Mix von „Innocent“ und die Disco Version von „Earth Moving“ nicht wirklich an eine Discoversion der späten 80er erinnert, so ist er doch recht gut. Die Scheibe macht einfach Spaß und man vermisst im ersten Moment auch kein monumentales Instrumental.

Die Scheibe passte einfach in die Zeit und wurde mit elf Wochen in den deutschen Charts belohnt.

Die Maxi-CD gab es im 5″ Format in Deutschland und im 3″ Format in Großbritannien. Die Aufnahmen dabei sind identisch.

Die CD kam 1989 raus, als ich gerade Urlaub in Bayern machte und verbindet dadurch eine Menge Erinnerungen.


Veröffentlicht am: 26.06.1989
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 26.06.1989
Medium: Compact-Disc
Label: Virgin Records Ltd.
EAN: 012981 138325
Artikel-Nr.: 662 383-211

Tracks

1. Innocent – 7″ Version (03:25)
2. Innocent – 12″ Mix by Bob Kraushaar (05:35)
3. Earth Moving – Disco Version (04:02)

Guitars and Keyboard: Mike Oldfield
Lead & Backing Vocal: Anita Hegerland
Produced by Mike Oldfield & Daniel Lazarus
Songs by Mike Oldfield
Coverdesign & Photography: Nexus


Moonlight Shadow

Von den Charts hergesehen, gehörte „Moonlight Shadow“ mit Sicherheit zu den erfolgreichsten Songs die Mike Oldfield je geschrieben und produziert hat. Die fantastische Stimme von Maggie Reilly kommt hier voll zum Ausdruck.

Es ist eine „faire“ Maxi-CD die nicht nur eine Extended Version von „Moonlight Shadow“ beinhaltet sondern auch noch drei weitere Stücke. Unter anderem die zwei bekannte B-Seiten „Rite Of Man“, ein Track den man sonst auf CD vergeblich sucht und „Jungle Gardenia“.

Ich kann mich noch gut an das Jahr 1983 erinnern, da ich damals meine Lehre begann und ich den Song sehr oft im Radio hörte. Selbst die Schlagersängerin Juliane Werding hatte mit der Deutschen Version beachtlichen Erfolg.

Moonlight Shadow erschien in verschiedenen Varianten. Maßgeblich für die Veröffentlichung sind die alten Vinylscheiben. Als CD erschien „Moonlight Shadow“ unter anderem im Juli 1984 mit dem Hit „To France“.

Auffällig ist der Druck des Covers. Der Titel ist oben links an die Ecke gedrückt und dem Mann auf dem Cover fehlt der Unterschenkel. Hier wurde beim Druck keine Feinarbeit geleistet, sondern das Quadratische „Single-Cover“ auf rechteckigem CD-Format zurecht geschnitten.


Veröffentlicht am: 02.07.1984
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 06.05.1983
Medium: Compact-Disc
Label: Virgin Records Ltd.
EAN: 501298 00739
Artikel-Nr.: CDF7 – 662 273 211 (PM515)

Tracks

1. Moonlight Shadow – Extended Version (5:18)
2. Rite Of Man (2:21)
3. To France (4.43)
4. Jungle Gardenia (2:45)

1+2 Produced by Mike Oldfield & Simon Phillips
An Oldfield Music Production

3 Vocals Maggie Reilly
Produced and Engineered by Mike Oldfield & Simon Phillips
An Oldfield (Overseas) Production

4 Produced and Engineered by Mike Oldfield
An Oldfield Music Production