Mike Oldfield – Carnegie Hall

The New York Radio Broadcast 1993

2018 hat sich jemand besonders viel Mühe gemacht, um mit einer alten Aufnahme Geld zu verdienen. Was ihm wohl auch geglückt ist.

Bei Fnac, Amazon, JPC und diversen anderen Online Händler tauchte diese CD Ende 2018 auf.

Carnegie Hall The New York Radio Broadcast 1993 – angeblich eine Radioaufnahme von einem Konzert in der Carnegie Hall in New York.

Was ist nun wahr und was nicht?

Das Label Gold Fish gibt es so wohl nicht. Unter dem Namen wurden jedoch bis heute diverse Inoffizielle Aufnahmen auf den Markt gebracht.  Es finden sich derzeit ca. dreißig im Netz.

Die Pressung kommt offensichtlich auf der Czech Republic. Darauf verweist ein Code, der dem Presswerk GZ Media zugeordnet werden kann. Dort kann man über pressagedisques.com sich sehr preiswert CD´s mit allem drum und dran für kleines Geld pressen lassen.

Die Angaben zu den Tracks sind nicht ganz so richtig und passen nicht zu dem Konzert in New York.

Laut dem Text auf dem Cover soll dies eine Aufzeichnung vom 01.03.1993 zu sein. Aber es ist tatsächlich eine Aufnahme der 1992er Prämiere von Tubular Bells II in Edinburgh Castle.

Darüber sind sich die Fans einig und auch die Playlist vom Konzert in New York sieht etwas anders aus.

Laut Aufzeichnungen fand ein Konzert tatsächlich am 01.03.1993 in der Carnegie Hall in New York statt.

Jedoch wurde dort folgendes gespielt.

Sentinel
Dark Star
Clear Light
Blue Saloon
Sunjammer
Red Dawn
The Bell
Weightless
The Great Plain
Sunset Door
Tattoo
Altered State
Maya Gold
Moonshine
Reprise
Tubular Bells, Part Two
Orabidoo
The Bell

In einschlägigen Foren ist man sich einig, dass es sich hierbei um ein Bootleg handelt.

Der Preis von 10,00 – 20,00 € ist diese CD auf keinen Fall gerechtfertigt.

Tracks

01 Sentinel 1 0:50
02 Sentinel 2 4:53
03 Sentinel 3 2:41
04 Dark Star 4:02
05 Clear Light 6:29
06 Blue Saloon 4:06
07 Red Dawn / The Bell 9:00
08 Weightless 5:26
09 The Great Plain 1 2:22
10 The Great Plain 2 2:43
11 Sunset Door / Tattoo 6:55
12 Altered State 5:13
13 Maya Gold 4:05
14 Moonshine 3:08

Daten

Veröffentlicht am: 02.11.2018
Veröffentlicht in: Großbritannien & Europa
First Release: 26.10.2018
Medium: Compact-Disc
Label: Gold Fish
EAN: 82356487010
Artikel-Nr.: Golf028 / E92406

Weitere Identifikationsmerkmale
Barcode (Text): 8 23564 87010 6
Barcode: 823564870106
Matrix / Unrundheit: [ „GZ“ logo] E92406 GOLF028
Mastering SID Code: IFPI LD92
Mold SID Code: IFPI 5J93

US Premier Tubular Bells (Bootleg)

Hierbei handelt es sich um einen qualitativ sehr hochwertigen Live-Mitschnitt der Premiere von Tubular Bells in den U.S.A.
(New York, Carnegie Hall, New York City; 01-März 1993).

Auf dem Backcover wird fälschlicherweise „Recorded Live At Eindhoven Dynamo Open Air Festival 1988“ angegeben.

Das es sich tatsächlich um die US Premiere handelt, ist aus der Ansage der einzelnen Instrumente am Ende von „The Bell“ abzuleitendes MOC (Master of Ceremonies): „For the first time in America – The Toobyoulir Bells.“

Der Live-Mitschnitt beinhaltet das komplette Tubular Bells II Konzert inklusive der tollen Zugabe bestehend aus

Tubular Bells Part 2 (Auszug) / Orabidoo (Auszug) / The Bell

Einziger Schwachpunkt dieser CD: das komplette Konzert gibt es nur als:

One-Track (72.41)


Veröffentlicht am: vermutlich 1993
Veröffentlicht in: vermutlich Italien
Medium: Compact-Disc
Label: unbekannt
EAN: keine
Artikel-Nr.: AS02

 

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The Wind Chimes – DVD (Bootleg)

Wie schon unter The Essential beschrieben, ist auch diese DVD von „The Wind Chimes“ ein Bootleg.

Die Qualität der DVD ist nicht die Allerbeste. Sie ist identisch mit der Laserdisc Fassung aus dem Jahre 1988. Somit wurde auch hier keine Aufbereitung der Originalbänder vorgenommen um diese DVD zu produzieren.

Für den Fan, ist es fast egal ob es sich bei der DVD um ein Original oder eine Raubpressung handelt. Endlich gibt es nach vielen Jahren wieder einmal diverse Videos von Mike Oldfield in einer noch akzeptablen Qualität.

Schließlich ist es auch immer wieder witzig, wenn man Mike Oldfield zum Beispiel in „Pictures in the dark“ sieht. Oder?

wind_chimes_dvd_pictures

Anita Hegerland – Mike Oldfield – Aled Jones

Wer das Video mittlerweile abgedudelt hat, wird sich freuen, wenn er diese DVD in Händen hält. Mehr auf jedem Fall nicht.

Hier ist der Druck des Booklets ganz passabel, auch wenn sämtliche Copyright Hinweise fehlen. Der Druck auf der DVD ist ziemlich schlecht und verwischt.


Veröffentlicht am: 23.03.2004
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 04.10.1988
Medium: DVD / PAL
Label: SilverVision
EAN: 9 771519 824128
Artikel-Nr.: SV2412

 


 

Tracks

01. The Wind Chimes parts one & two
02. North Point
03. Islands
04. The Time Has Come
05. Flying Start
06. Magic Touch
07. Five Miles Out
08. Moonlight Shadow
09. Shine
10. Shadow On The Wall
11. Pictures In The Dark


DVD


 Menü

 

The Essential Mike Oldfield – DVD (Bootleg)

Da bestellt man sich DVD´s bei einem bekannten Onlinehändler und muss anschließend darüber Nachdenken, ob alles mit rechten Dingen zu geht.

Die Rede ist von einer DVD, mit dem Namen „The Essential“. Das Video ist schon seit Jahren ausverkauft und nur dann und wann gibt es mal eins im Angebot der bekannten Auktionshäuser. Wer auf alte Technik setzt, kann vielleicht „The Essential“ sogar noch auf Laserdisc erwerben.

Was aber hier als DVD verkauft wird, ist mehr als bedenklich. Zum einen ist die Veröffentlichung von der „The Essential“ – DVD am 23.03.2004 ganz still und leise vonstatten gegangen und zum anderen, diese DVD gibt es bei keinem anderen DVD Händler. Zumindest haben das meine Online und „Offline“ Recherchen zum Ergebnis gehabt.

Kein Onlineshop hat „The Essential“ von Mike Oldfield oder „The Wind Chimes“ von Mike Oldfield als DVD im Programm.

Unter den Firmennamen SilverVision findet man mindestens zwei Unternehmen. Das Eine hat sich mehr auf Wrestling spezialisiert und das andere bietet Entertainment an. Eine Verbindung zu Virgin oder EMI ist nicht zu finden. Dies müsste jedoch sein, wenn man davon ausgeht, das Virigin die Rechte an „The Essential“ von Mike Oldfield besitzt. Es gibt nur einen lapidaren Hinweis auf der DVD, das ein Copyright bei Virgin liegt.

Das gerade „The Essential“ bei mir in die Ungnade einer „Raubpressung“ fällt, spricht auch für den Untertitel in japanischer Sprache bei dem Interview mit Mike Oldfield. Dabei steht auf dem Cover, das es keine „Subtitles“ gibt.

Der Druck der Hülle ist akzeptabel. Bei der DVD selber sieht es schon anders aus. Die Farben sind verlaufen und der Aufdruck ziemlich unsauber und undeutlich.

Das Intro und das Auswahl-Menu sind in so unterschiedlichen Qualitäten, das man hier von einer professionellen Bearbeitung nicht ausgehen kann.

Im Abspann nach „Mikes last Words“ steht folgendes: Les Film des Vierges, Brest 2004.

Okay, Brest gibt es, liegt an der französischen Küste.

Aber Les Film des Vierges heißt wörtlich: Der Film der Jungfräulichen. Eine Firma?

Man könnte zwar somit wieder auf Virgin Schlussfolgern, aber das ergibt keinen Sinn, wenn man sich auch mal „The Wind Chimes“ genauer anschaut. Da fehlen die ganzen Copyright-Hinweise.

Das passt alles von vorne bis hinten nicht zusammen.

Daher findet sich diese DVD bei mir unter „Bootleg-Verdacht“. Auch nach acht Emails tut sich der Online-Händler schwer eine klare Auskunft zu geben.

Die letzte Nachricht lautete:

…hier ist die letzte Nachricht, die ich von unserem Einkäufer bekam:

unser Lieferant hatte beim Label angefragt und von dort ist die Meldung gekommen, daß mit diesen DVDs rechtlich alles in Ordnung ist.

Wir werden es darauf beruhen lassen.

Das heißt soviel wie, lass uns in Ruhe, wir werden dir nicht mehr Antworten. Bis zu dieser Antwort gab es nur Vertröstungen und Hinweise das dies mit dem Einkauf besprochen werden muss.

Eine Recherche wurde aus meiner Sicht nicht durchgeführt. Der ganze Schriftverkehr zeigt ein deutliches Desinteresse seitens des Anbieters, hier zur Klärung beizutragen.

Die rechtliche Situation

Wer nun glaubt, er hat eine legale Kopie zu Hause, weil er diese DVD in Treu und Glauben bei einem Händler gekauft hat, kann sich nicht lange in Sicherheit wiegen.

Verkauft man die DVD nun weiter, im Beispiel über eBay, kann es passieren das es doch Ärger gibt. Sollte nämlich zu dem Zeitpunkt des Verkaufs ein Label oder gar Mike Oldfield diese Ausgabe als „Bootleg“ deklarieren, macht man sich als Verkäufer erst einmal strafbar. Dann gilt es zu beweisen, das man diese DVD in Treu und Glauben bei einem Händler erstanden hat.

Aus meiner Sicht eine absolute Frechheit. Aber wie sagte mir erst kürzlich ein großer Mike Oldfield Fan? Die Fans haben auf so eine DVD gewartet.

Meinen Segen hat er, ich halte jedoch diese DVD für zu teuren Schrott. Um den Fans nicht weiter zu schaden, werde ich gegen diese DVD und deren Verlauf keine weiteren Schritte einleiten.

Nur eins sollte jedem Bewusstsein, stellt euch mal die Frage, wer die ganze Kohle einsteckt?

Die DVD

Zu sehen ist das legendäre Mike Oldfield Konzert Live auf dem „Knebworth Festival“. Bei diesem Konzert, am 21.06.1980, spielte Mike Oldfield „Tubular Bells“ in seiner Erstfassung und Auszüge aus „Ommadawn“ live. Als Bonus gibt es „Guilty“ ebenso in der legendären Livefassung. Zusätzlich wurden ein paar alte Plakate mit auf die DVD gepackt, damit man etwas zum anschauen hat.

Dazu gibt es dann kleine Interviews mit Mike Oldfield, die mit dem besagten japanischen Untertitel versehen sind.

Insgesamt ist die Bild und Tonqualität für eine DVD ziemlich schlecht. Ich persönliche bewerte es mal als „VHS-Video Qualität“.

Die Urfassung wurde aus meiner Sicht nicht extra für die DVD abgemischt. Was zum Umkehrschluss kommen lässt, das diese DVD eine Kopie der Laserdisc, im NTSC Format, aus Japan ist.


Veröffentlicht am: 23.03.2004
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 1984
Medium: DVD / PAL
Label: SilverVision
EAN: 9 77159 824142
Artikel-Nr.: SV2414

Tracks

01 Interview Intro Guilty
02 Guilty
03 Interview Intro Tubular Bells Part I
04 Tubular Bells Part I
05 Interview Intro Tubular Bells Part II
06 Tubular Bells Part II
07 Interview Intro Ommadawn
08 Ommadawn
09 Mike´s Last Words


Tubular Bells 2003 (Raubpressung)

Copy Protected und keinen Interessiert es wirklich.

Eine weitere Raubkopie ist aus Ost-Europa im Umlauf und man hat sich damit nicht wirklich viel Mühe gegeben.

Peter aus Stuttgart macht zu dieser Raubkopie folgende Angaben:

Die CD selbst scheint bedruckt zu sein. Es ist kein aufgeklebtes Label. Das Booklet sieht recht sauber gedruckt aus und dürfte nicht aus einem handelsüblichen Drucker für den PC kommen. Die CD ist eine Fabrikpressung und nicht gebrannt.

Die Tracks sind identisch mit dem Original. Die Klangqualität der CD ist in Ordnung.

Die CD stammt aus Bulgarien und man kauft sie dort ganz normal in CD-Läden. Anhand von Bilder sucht man sie sich aus, dann geht einer los und bringt dir die Scheibe in ein paar Minuten.

Anmerkung:

Über den Preis wurde mir nichts gesagt. Allerdings dürfte man bei der Beschreibung davon ausgehen das die Produktionskosten bei ca. 2,00 – 3,00 € liegen. Wer also über so ein Teil stolpert, sollte nicht zuviel Geld auf den Ladentisch legen.

Ich selber besitze das Teil nicht und lege auch keinen besonderen Wert darauf.


Veröffentlicht am: Juli 2003
Veröffentlicht in: Bulgarien
Medium: Compact-Disc
Label: unbekannt
EAN: 6 38592 24522 8 (gefälscht)
Artikel-Nr.: keine

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Tubular Bells 2003 + Tubular Bells III (Raubpressung)

Nicht mal einen Monat nach Veröffentlichung, im Mai 2003, erhielt www.hibernaculum.de erste Informationen zu einer ersten Raubpressung von Mike Oldfield´s neuem Album „Tubular Bells 2003“.

Genannt wird es „Tubular Bells 2003 + Tubular Bells III“ mit dem Zusatz „2 in 1“. Dieses Bootleg dürfte den gleichen Ursprung haben, wie die im Jahre 2002 erschienen Raupressung von „Tres Lunas„.
tb2003_cd_bootleg_blumeErster Indiz ist die abgebildete Blume auf dem Inlay der CD. Es muss ein Markenzeichen der Raubkopierer sein.

Der Ursprung ist laut den vorhandenen Meldungen Polen, Russland oder die Ukraine. Genaueres ist dazu noch nicht bekannt.

Als weitere Bestätigung über ein Bootleg, ist das Booklet mit
tb2003_cd_bootleg_2in1dem Cover und der Disc. Die Druckqualität wirkt auf den Bilder nicht ganz so gut und vor allem lässt es sich wieder an der Schrift erkennen.

Ganz deutlich ist dies auf der Disc zu erkennen.

Als vierte Bestätigung für eine Raubpressung steht die EAN, der Strichcode, er wurde von „The Complete Tubular Bells“ übernommen. Zur Info, eine EAN Nummer wird nur einmal für einen Artikel vergeben.

Auffällig ist die Trackliste. Die Tracks zu „Tubular Bells III“ sind nicht vollständig bzw. ist die Reihenfolge der einzelnen Titel nicht stimmig zu dem Original.

Tatsache ist, das alles auf eine CD gepresst wurde. Man kann also davon ausgehen, dass es rein von der Speicherkapazität überhaupt nicht möglich ist, beide Alben auf eine CD zu pressen.

Soviel also zum Thema Kopierschutz (Copy Protected)!

Falk Böhme schreibt folgendes zu dieser Raubkopie:

Gesamtspielzeit der CD 78:21 min, somit  total ausgereizt.

Die Qualität vom Original kaum zu unterscheiden. Bei einer direkten Copy, eigentlich auch kein Thema. Der Copy Protect ist letztendlich doch leicht zu umgehen.

In „Tubular Bells III“ fehlen wir auf dem Cover schon erkannt, einige Titel. In der Mitte von „Tubular Bells III“ fehlen Titel, was aber beim hören nicht auffällt, wenn man das Original nicht kennt.

„Man in the Rain“ ist gekürzt aber sauber ein- und ausgeblendet, das Finale von „Far above the clouds“ fehlt, der letzte Titel wird jedoch sauber ausgeblendet, ähnlich wie auf einer Single.

Man kann beim zuhören, wegen dem fehlenden Finale den Eindruck gewinnen, es handele es sich hier bei um einen Zusatz zu „Tubular Bells 2003“. Ansonsten sind alle Titel schlüssig miteinander verknüpft, keine Pause oder holperer.

Diese Raubkopie ist vielleicht eine perfekte und preiswerteste Alternative (abgesehen von einer selbstgebrannten CD-R) für alle Copy Protect geplagte Fans und fürs Auto, um das Original zu schonen.

Die CD selbst, gibt es mittlerweile in zwei Varianten, wie man unter „Disc“ sehr gut erkennen kann.

Anmerkung:

Bei eBay und Hood wurden diese Exemplare mit folgenden Zusätzen angeboten: Tubular Bells 2003 2in1, Tubular Bells 2003 – 2 in 1, Tubular Bells 2003 + Bonus, etc.


Veröffentlicht am: Juni 2003
Veröffentlicht in: Deutschland
Medium: Compact-Disc
Label: unbekannt
EAN: gefälscht
Artikel-Nr.: keine

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The Greatest Works (Bootleg)

Falk Böhme, Gastautor auf hibernaculum.de hat wieder einmal eine kleine Rarität ausgegraben.

Derzeit diskutieren wir noch, ob es sich bei „The Greatest Works“ um ein Bootleg oder um eine lizenzierte CD handelt.

Für ein Bootleg spricht die Zusammenstellung der Tracks. Bis auf „Etude“ stammen alle Songs aus der WEA-Zeit. Dazu werden 13 Tracks genannt und auf der CD findet man letztendlich 14 Tracks.

Das Cover erinnert zu dem sehr stark an „Platinum“ aus dem Jahre 1979.

Gegen ein Bootlege spricht der EAN-Code. Dieser ist tatsächlich auf die polnische Firma „Snake`s Music Sp. z o.o.“ registriert.

Reingehört:

Die gesamten Aufnahmen sind nicht im Original, sondern komplett nachgespielt.

Die Interpretation der Stücke ist dabei sogar recht gut gelungen. Die Qualität der Aufnahmen sind auch nicht zu verachten.

Von der Qualität her, gehört diese CD eigentlich in die Kategorie „Various-Section“. Doch leider werden die Musiker, dieser Scheibe, nicht genannt.

Dadurch fällt diese CD in meinen Augen in die Kategorie „Bootleg“.


Veröffentlicht am: 2003/2004
Veröffentlicht in: Polen
Medium: COmpact-Disc
Label: Snake`s Music Sp. z o.o.
Ul. Wopistow 15 B
PL-41-215 Sosnowiec
EAN: 5907035400957
Artikel-Nr.: SP 095 CD

 

Tracks

01. Sentinel
02. The Bell
03. Weightless
04. Maya Gold
05. Etude
06. Let there be light
07. Lament for Atlantis
08. Women of Ireland
09. Misty
10. Voyager
11. Mastermind
12. Hibernaculum
13. The Top of the Morning
14. Tubular World
Quelle: CD


 

The Space Movie – DVD (Bootleg)

Mir persönlich war es fast schon klar, als ich bei eBay dieses verlockende Angebot sah. „The Space Movie“ mit der Musik von Mike Oldfield auf DVD. Ganz klar, diese DVD muss man als Bootleg bezeichnen.

Abgesehen davon, das die DVD eine DVD-R von Verbatim ist, stellt man es bei einem ersten Blick schon fest. Das Cover ist auf gutem Fotopapier ausgedruckt. Das Label auf der Disc ist auf Papier gedruckt und aufgeklebt. In meinem DVD-Player, der nur Original DVDs annimmt, läuft die Scheibe auch nicht.

Allerdings ist diese „Homemade“ Variante nicht das aller übelste. Die DVD beinhaltet ein schönes Menu, mit dem man sich von Titel zu Titel navigieren kann. Die Qualität der Aufnahme ist als Befriedigend bis Gut zu bezeichnen. Immerhin sind die Filmaufnahmen selbst, aus den Jahren 1960 bis 1978 von der NASA gemacht worden und für den Film zum Teil aus den US Archiven zur Verfügung gestellt worden.

1979 wurden „The Space Movie“ erstmals im Fernsehen gezeigt. Richard Branson (Virgin) und *Simon Draper traten dabei als Produzenten für diese Kollage aus Musik und Bilder auf. Als Regisseur und Drehbuchautor wurde **Tony Palmer verpflichtet. Das erst Videoband wurde 1983 produziert und erschien am 17.2.1984 in Deutschland.

„The Space Movie“ ist eine mit Musik unterlegte Dokumentation ohne dem üblichen Berichterstatter oder Moderator. Einzig Funksprüche und Musik, begleiten einen durch 90 Minuten Weltraumflug. Bei dem es auch einige Sequenzen von der Erde gibt.

Die gesamte Music in dem Film ist von Mike Oldfield. Allerdings sind einige Stücke dabei, in denen er selber nicht mitspielt.

Es gibt Auszüge aus „The Orchestral Hergest Ridge“, „Ommadawn“, „The Orchestral Tubular Bells“, „Incantations“ und „Portsmouth“. Teilweise handelt es sich dabei um Material, das bis zum damaligen Zeitpunkt unveröffentlicht war.

Von einer DVD-Version träumen bis heute die Fans. Abhilfe kann unter Umständen dieses Bootleg schaffen. Allerdings ist diese Bootleg mit einigen Fehler behaftet, so das diese DVD-R nicht auf wenigen Player läuft.

* Tony Palmer drehte unter anderem Tangerine Dream – live in Coventry Cathedral (04.10.1975) oder auch den Spielfilm The Children – mit Kim Novak, Ben Kingsley, Geraldine Chaplin (1989).

Weitere Informationen unter www.tonypalmer.org

** Simon Draper ist der Cousin von Richard Branson. Gemeinsam hatten beide das Label Virgin gegründet-


Veröffentlicht am: unbekannt (Vermutlich 2003/2004)
Veröffentlicht in: unbekannt (Vermutlich Großbritannien)
First Release: Im Original auf VHS 1983
Medium: DVD-R
Label: unbekannt
EAN: keine
Artikel-Nr.: keine

Tracks

01 Incantations / Hergest Ridge
02 Tubular Bells
03 Orchestral Tubular Bells / Orchestral Hergest Ridge
04 Incantations / Orchestral Tubular Bells
05 Ommadawn
06 and 7 Orch. Tubular Bells / Incantations
08 Incantations / Orch. Hergest Ridge/ Orch. Tubular Bells
09 Tubular Bells / Incantations
10 Orchestral Tubular Bells / Orchestral Hergest Ridge
11 Orchestral Tubular Bells / 
Incantations
12 Ommadawn / Incantations
13 Incantations (Unreleased) / Incantations
14 Incantations
15 Porthmouth


 

Bilder

To Be Free (Bootleg)

Die Welt ist schlecht. In Deutschland erhält man offiziell selbst über 3 Monaten nach Erscheinen des Longplayers, „Tres Lunas“, keine Single. Aber die bösen Buben fertigen eine fast perfekte Raubpressungen an.

In diesem Fall haben sich sich „To be free – The Remixes“ vorgenommen.

Dies ist auch ganz gut geglückt und die Zusammenstellung hat was. Auch das Booklet wurde mit einigen Texten aus der Discografie und der Biografie aufgewertet. Jedoch bleibt es eine Raubpressung.

Wie ich zu der Feststellung komme, das es ein Bootleg ist, möchte ich hier dokumentieren, da ich noch keine weiteren Informationen dazu gefunden habe. Quasi, fast schon ein exklusiver Bericht.

Die Merkmale verglichen mit einem Original:

Bootleg Original
1.

Die EAN ist mit dem Original identisch. Diese Nummer wird in der Regel nur einmal pro Produkt vergeben. Der Strichcode entspricht nicht dem Original.
2.

Die Coverfarbe weicht erheblich vom Original ab.
3.

Der blaue Schriftzug „Mike Oldfield“ in der Innenseite ist unsauber bearbeitet. Die oberen Pixel fehlen, da wahrscheinlich der weiße Schriftzug von der Vorderseite einfach nur mit blau überarbeitet wurde.
4.

Die Lyrics auf der Rückseite des Bocklets, wurden mit einer anderen Schrift geschrieben. Genauso wie die Tracks.
5.

Der Aufdruck vom „Tres Lunas“ Album ist pixelig und verschwommen.
6.

Die Disc hat keinen Copyrightvermerk und weicht farblich vom Original ab. Sämtliche Nummern sind identisch. Der große Halbmond ist unsauber bearbeitet.
7.

Der große Halbmond ist im Textbereich unsauber bearbeitet.

Dazu kommt dann noch das die Rückseite im Case nicht gefalzt sondern nur unsauber geknickt wurde.

Auch die Art der Zusammenstellung der Tracks lässt den Schluss zu einer Raubpressung zu. Im Bocklet gibt es keine Hinweise auf die Urheber der Remixe und die Bezeichnungen. Diese sind nur kurz auf der Rückseite vermerkt.

Die verwendeten Aufnahmen und die weitere Verarbeitung der sind okay. Alle Titel sind vollständig drauf, bzw. werden ausgeblendet. Insgesamt hat man 75:50 Minuten zum hören.

Sämtliche Bilder wurden mit den selben Einstellung gescannt und bearbeitet. Durch die Komprimierung sind nicht alle Merkmale hundertprozentig zu erkennen.

Sollte ich mich tatsächlich irren und ich bin mir ziemlich sicher das es sich um ein Bootleg handelt, dann gibt es nur WEA und den Hersteller, die das Erklären könnten.


Veröffentlicht am: 2002
Veröffentlicht in: unbekannt
Medium: Compact-Disc
Label: unbekannt
EAN: 09274 67752 Gefälscht
Artikel-Nr.: unbekannt
Quelle: Im Bestand

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Tres Lunas +Bonus (Raubpressung)

Bei Erstellung dieser Seiten habe ich lange überlegt ob ich die Beschreibung überhaupt machen soll. Denn unter Bootleg verstehe ich nicht veröffentlichte Aufnahmen oder Raritäten die neu abgemischt wurden. Es ist schlicht und ergreifend einfach eine Raubkopie.

Klar, Bootlegs sind das auch, nur diese ist von der Aufmachung recht übel und kann auf dem ersten Blick mit dem Original verwechselt werden. Wie sich das darstellt, sieht man an Hand der Scans. Jedoch beschreibe ich diese hier noch mal ausführlich.

Hier nun die Bilder mit Dokumentation:

aufdruck-cover
Der Aufdruck mit dem Hinweis auf den Bonus, ist einfach auf das Cover „geklatscht“ worden.
Auf der Rückseite ist der Bonus simpel aufgedruckt.
An verschiedenen Stellen ist eine Blume aufgedruckt. Wohl ein „Markenzeichen“ der Person(en), die dieses Bootleg angefertigt hat.
Die Cat-Nummer ist die gleiche wie beim Original.
Die EAN, die es immer nur einmal für einen Artikel gibt, ist die Gleiche wie beim Original.
Auf der Innenseite werden die Tracks nicht erwähnt.
Der Copyrightvermerk auf der Rückseite ist leicht pixelig, wohl vom Scannen.
Der Aufdruck auf der Disc ist ebenso unsauber, hier ist auch wieder die Blume und die „+ 7 Bonus“ zusehen. Der Farbton weicht vom Original ab.

Die Aufnahme an sich, hört sich recht sauber und professionell an und es handelt sich nicht um eine gebrannte CD.

Einziger Track der unangenehm Auffällt ist die Nummer 16 „Amber Light“ dieser wird abrupt beendet.

Der Kenner hat die Trackliste schon erkannt, die so genannten Bonustracks kommen aus „The Mellenium Bell“ und „Guitar“. Bei weiteren Versionen dieser Raubkopie findet sich auch einiges aus „The songs of distant earth“ wieder.

Das Booklet besteht aus vier Seiten die im inneren schwarze/weiß gedruckt sind. Das verwendete Papier im Inlay ist dünn und unsauber verarbeitet.

Insgesamt wurde vermutlich in Polen und Russland auf Teufel komm raus das Album „schwarz“ gepresst. Laut den mir vorliegenden Informationen sollen derzeit mehrere verschiedene Versionen im Umlauf sein. Also Achtung vor Zahlung eines zu hohen Preises. Abgesehen davon, das man diese Pressungen eh nicht kaufen sollte.

Sollte Ihr Euch unsicher sein, schaut in die CD-Section, dort habe ich auch alle Scans der originalen CD hinterlegt.


Veröffentlicht am: Juni 2002
Veröffentlicht in: Russland oder Polen
Medium: Compact-Dic
Label: unbekannt
EAN: 8 09274 58992 4 (Falsch, wurde vom Original kopiert.)
Artikel-Nr.: 0927458992 (Falsch, wurde vom Original kopiert.)
Quelle: Im Bestand

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Yassakkanda Pangalin (Bootleg)

Dieses Bootleg ist eine aktuelle Aufnahme der alten Bootlegs „BALM FOR THE WALKING DEAD“ und „MEET A SWEAT SENORA IN BARCELONA“ sein. Die genannten kenne ich allerdings nur vom hören sagen.

Somit ist „Yassakkanda Pangalin“ eine Raubpressung einer Raubpressung.

Das Cover ist nett gemacht, allerdings von schlechter Druckqualität.
Teilweise sind die Aufnahmen sehr schlecht und es gibt zum Teil Monospuren die man dann nur auf einer Box hört.

Witzig ist auf jedem Fall die deutsche Version von „Don Alfonso“ bei der damals „Tangerine Dream“ mitgearbeitet haben soll.

Track 4, ist der den Original-Song „Sally“, der in der Erstauflage von „Platinum“ erschien und in der zweiten Auflage durch „Into Wonderland“ ersetzt wurde.

Was im 2.Track „Marillion“ mit „I know what I like“ auf dem Bootleg zu suchen hat, habe ich noch nicht ergründen können.

Dieses Bootleg scheint es in Massen zugeben, da ich es zum einen X-Mal schon bei Ebay und zum anderen es auf diversen Plattenbörsen auch gehandelt wurde.

Persönlich sehe ich alles in allem diese CD als recht wertlos, im Bezug auf die Qualität, an. Wer dafür „Mondpreise“ jenseits der 10,00 € bezahlt, will es nicht anders.


Veröffentlicht am: 2001
Veröffentlicht in: Deutschland
Medium: Compact-Disc
Label: unbekannt
EAN: keine
Artikel-Nr.: MOYP2001
Quelle: Im Bestand

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The Millennium Bell / Bonus Album Guitars (Bootleg)

„The Millennium Bell“ als Raubpressung, die Zweite. Noch ein bisschen Dreister, diese Version hat sogar noch ein Bonus Album mit drauf. „Guitars“ aus dem gleichen Jahr.

Kleiner Unterschied zu den Originalen, das Cover und Booklet sind noch mehr mit Grafik überladen. Ganz wichtig, auf der CD fehlt aus Platzgründen „Out Of Sight“.

Auf der Rückseite steht zwar die Behauptung das es sich um eine lizenzierte Ausgabe handelt. Nur Warner Deutschland, die hier genannt werden, Wissen von nichts.

bootleg-tmbandg-booklet-markeDas Markenzeichen neben WEA auf der Rückseite ist mir persönlich auch total unbekannt. Also kann man mit ruhigen Gewissen diese CD unter Bootlegs einsortieren.

Die Qualität der Aufnahmen ist zwar soweit in Ordnung, allerdings halte ich persönlich die Scheibe für recht Wertlos.
kitaro00_smallDas es sich de facto um ein Bootleg handelt, lässt sich sehr gut durch eine weitere Raubpressung beweisen. Schaut man sich das Innenleben von „HTV Music History Kitaro“ an, so kommt da einem einiges bekannt vor.

Die Innenseite, auf die meine Anspielung zutrifft, findet man hier.

Fundstelle des Cover von Kitaro http://www.fortunecity.de/lindenpark/schubert/…..

Eine Suche nach Halahup Records führt ziemlich ins Ergebnislose. Einzige Tatsachen die man findet, es handelt sich um einen russischen Ursprung.

Folgende weitere Raubpressungen gibt es aus dem Hause Halahup:

CD MIKE OLDFIELD. GOLDEN COLLECTION 2000.
Lighthouse Records ANT 8 289 937. 19 tracks. M/M 11.00

CD MIKE OLDFIELD. GRAND COLLECTION.
Russian, WSM/Polystar AP00887. 19 tracks. M/M 10.00

CD MIKE OLDFIELD. GRAND COLLECTION.
WSM / Polystar OLD-GC. 19 tracks. M/M 10.00

CD MIKE OLDFIELD. MYSTIC HITS.
Russian, BRONS 1009. 18 tracks. M/M 11.00

CD MIKE OLDFIELD. DISCOVERY / CRISES.
Russian, OSB 004. 14 tracks. M/M 11.00

CD MIKE OLDFIELD. QE2 / OMMADAWN.
Russian, OSB 003. 12 tracks. M/M 11.00

CD MIKE OLDFIELD. TO BE FREE – THE REMIXES.
OR 902. 11 tracks. M/M 11.00

CD MIKE OLDFIELD. TRES LUNAS + BONUS.
Halahup ITL 061717s. 21 tracks. M/M 12.00

CD MIKE OLDFIELD. THE MILLENNIUM BELL / GUITARS.
Halahup Z030024. 20 tracks. M/M 12.00


Veröffentlicht am: unbekannt (nach 2000)
Veröffentlicht in: Russland
Medium: CD
Label: Halahup Records (Fantasie Name)
EAN: keine
Artikel-Nr.: Z030024
Kaufen: nicht offiziell erhältlich

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Saqsaywaman And The Millennium (Bootleg)

Bei „Saqsaywaman and the Millennium“ habe ich es mir nun nicht leicht gemacht. Tatsache ist, das ich von „Saqsaywaman and the Millennium“ bisher keine gepresste CD-Version kenne.

Dennoch möchte ich „Saqsaywaman and the Millennium“ hier als Bootleg vorstellen und bewerten, da in der Zwischenzeit schon gebrannte Versionen für viel Geld verkauft wurden. Die hier vorgestellten Abbildungen müssen jedoch nicht den angebotenen CD´s entsprechen.

Die einzelnen Tracks von „Saqsaywaman and the Millennium“ wurden nie so durch WEA bzw. Mike Oldfield veröffentlicht. Laut diversen Informationen gibt es zu der Urfassung von The Millennium Bell verschiedene Geschichten.

Eine davon geht so: Im Jahre 1999, nach dem Mike Oldfield eine erste Rohfassung seines Jahrtausendalbums fertig hatte, wurde sechs CD-ROMs, aus der Masteraufnahme gebrannt. Ursprünglich sollte das Album dann auch „Saqsaywaman and the Millennium“ heißen. Was soviel bedeutet, „Habicht und das Jahrtausend“. Die Inspiration kam dabei wohl aus dem Song „Pacha Mama“, diesen kann man in den Lyrics von The Millennium Bell nachlesen.

Eine der besagten CD-ROM´s ist dann Ende 1999 irgendwie nach Spanien gelangt. (Ich vermute mal durch den direkten Weg von Warner Music UK Ltd. zu WEA Spain.)

Nach der Veröffentlichung von The Millennium Bell wurde dann diese CD-ROM gerippt und in MP3 verarbeitet. So war der Weg zur Verbreitung im Internet geebnet.

Ob nun auf den Namen „Saqsaywaman“ verzichtet wurde, weil es eh keiner Aussprechen kann oder ob das auch nur eine Geschichte ist, weiß ich nicht.

Auf einer spanischen Fanseite fand man eine Zeitlang die entsprechenden Files und auch einige Coverentwürfe von Fans. Laut Aussage dieser Homepage durften diese Tracks verbreitet werden.

Auf einer Russischen Seiten wurden ebenso alle Tracks kostenlos angeboten.

Die MP3 Files sind auf beiden genannten Seiten waren nur mit 128Kbit/s zu erhalten und hatten eine dementsprechende Qualität. Am Interessantesten ist aus meiner Sicht auch nur der Track mit dem Namen „Excalibur“.

Dieser Track sollte, auf dem Konzeptalbum zu Jahrtausendwende von Mike Oldfield, die Zeit um König Arthur und seinen Ritter der Tafelrunde verkörpern. Angeblich fiel „Excalibur“ dann jedoch dem Track „Sunlight Shining Through Cloud“ zum Opfer.

Mike Oldfield hat den Song „Excalibur“ bis heute nicht veröffentlicht. Der Song beginnt leicht mystisch. Die Vocals sind mit viel Hall ausgestattet und sehr knapp gehalten. „Excalibur“ hat die typische Mike Oldfield „Steigerung“, so das der Song nach einem soften Beginn sehr fundamental und Schwermütig ausklingt.

Auch wenn zum Teil die restlichen Tracks anders benannt sind, so entsprechen sie zum Großteil der späteren Endfassung.

Der „Bonustrack“ stellt die Studioversion von „Art in Heaven“ da. Der Song besteht aus dem Intro aus The Songs of Distant Earth, dem Stück „Music For The Video Wall“ (B-Seite „Magic Touch“) und „Freude schöner Götterfunken“. Zu finden ist „Art in Heaven“ auf dem Video und der DVD von The Millennium Bell.

Mein Tipp, downloaden und selber brennen. Denn diese Fassung gibt es definitiv offiziell nicht zu kaufen.


Veröffentlicht am: 1999/2000
Veröffentlicht in: Großbritannien / Spanien
Medium: MP3
Label: keins
EAN: keine
Artikel-Nr.: keine
Quelle: Eigene Recherche

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The Millennium Bell (Raubpressung)

Diese ist eine hundertprozentige Raubpressung, denn das offizielle Album wurde 1:1 kopiert. Das Jahr 1999 war noch nicht um, da kursierten die ersten Exemplare auch schon auf dem deutschen Markt.

Das aufklappbare Booklet wurde aus Kostengründen auf die Hälfte reduziert.

Obwohl das Original, inklusive Katalog-Nummer (85738 08852) und Bar-Code kopiert wurde, ist die Farbgestaltung der CD und des Booklets deutlich dunkler als das Original.

Ich denke mehr muss zu dieser CD nicht gesagt werden, da sie absolut uninteressant ist.


Veröffentlicht am: 1999
Veröffentlicht in: Polen
Medium: Compact-Disc
Label: unbekannt
EAN: 85738 08852  vom Original kopiert!
Artikel-Nr.: EFL011108 vom Original kopiert

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World Ballards Collection (Bootleg)

Eine weitere Zusammenstellung bekannter Titel von offiziellen Alben, ist auf dem Bootleg „World Ballards Collection“ zu finden.

Gerade diese Auswahl der verschiedenen Titeln von Mike Oldfield, wurde unter diversen Namen und Aufmachungen einige weitere Male veröffentlicht.

Überraschenderweise findet man diesmal nur einen kleinen Fehler: „Hiber naculum“ auf dem Cover und der CD.

Der Indiz für eine Raubpressung lässt sich durch mindestens eine Tatsache belegen. Die Rechte der einzelnen Titel liegen bei WEA und Virgin Records. Wäre es eine genehmigte Pressung, würden entsprechende Copyright-Hinweise auf der CD zu finden sein.

Des Weiteren ist der EAN-Code nicht diesem Artikel zu zuordnen.


Veröffentlicht am: nach 08/1999
Veröffentlicht in: Russland
Medium: Compact-Disc
Label: BREEZ RECORDS
EAN: 4 60129 74714 4 (gefälscht)
Artikel-Nr.: 01-CDB-477790-24

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Alegra (Bootleg)

Laut Cover-Angaben soll es sich (mal wieder) um eine Live-Aufnahme von 1973 handeln.

Tatsächlich handelt es sich hierbei nur um eine Kopie eines anderen Bootlegs, deshalb verzichte ich hier auf detaillierte Beschreibungen der einzelnen Aufnahmen.

Die Anordnung der Titel wurde geringfügig geändert, und die auf dem Cover angegebenen Trackzeiten und die Gesamtlaufzeit (65’11“) stimmen nicht mit der tatsächlichen überein.

Abschließend muss jedoch gesagt werden, dass gerade diese Bootleg-CD äußerst selten zu finden ist.


Veröffentlicht am: 1995
Veröffentlicht in: Italien
Medium: Compact-Disc
Label: SARABANDAS SRL
EAN: Keine
Artikel-Nr.: Alegra CD 9027

 

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The Songs Of Distant Earth – MC (Bootleg)

Richtig Mühe gemacht hat man sich bei der Musikkassettenauflage von „The Songs Of Distant Earth“ in Polen. Wenn man davon absieht das es sich hier bei um ein Bootleg handelt, an dem Mike Oldfield nichts verdient.

Bei der Raubkopie wurden zwei Musikkassetten verwendet. Diese befinden sich in einer Doopelhülle ohne eine Beschriftung, an der man feststellen kann welches das Erste oder das Zweite Tape ist.

Das Papier ist einfach und der Druck mittelmäßig. Wir der orange Farbfleck auf das Bild kam ist unklar. Unklar ist auch die Tatsache das auf dem Cover „Hibernaculum“ größer geschrieben wurde als „The Songs Of Distant Earth“. Abgesehen davon, das „Hibernaculum“ nichts auf dem Cover zu suchen hat.

Witzig ist der Text in der Innenseite:

„All rights of the record producer and of the owner the recorder wor reserved.“

Fragt sich nur wessen Rechte damit gemeint sind.

Durch die Verwendung von zwei Musikkassetten, wurde „The Songs Of Distant Earth“ in vier Teile aufgeteilt. Interessant ist es dabei, das die Bösen Buben es geschafft haben, auf Volume 1 Side B den CD-ROM Track zu bringen. Okay, das ist natürlich quatsch. Aber es wurde so gedruckt.

Außerdem haben die Raubkopierer es geschafft die einzelnen Tracks durcheinander zu würfeln. Auf den Tapes stimmt gar nichts mehr mit der LP oder der CD überein.

Im meinem Besitz befindet sich das Exemplar nur, weil ich die Aufmachung nicht kannte. Nun bin auch ich wieder schlauer und weiß das ich wieder Geld für eine Fälschung ausgegeben habe.


Veröffentlicht am: 1995
Veröffentlicht in: Polen
First Release: 21.11.1994
Medium: Musikkassette
Label:
EAN:
Artikel-Nr.: 0049

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The Sorcerer (Bootleg)

Das wohl schlechteste produzierte Bootleg in meinen Augen, sorry Ohren. Aber man soll ja nicht klagen, immerhin findet man auf „The Sorcerer“ das Stück „Royal Wedding Anthem“ was Mike Oldfield zur Hochzeit von Prinz Charles und Lady Di 1981 komponiert hat.

„Tubular Bells“ Stage 1 und 2 wurden am 10.09.1992 bei einem Konzert in Glasgow aufgezeichnet. Der dritte Track, „Tubular Bells“ ist eine Demo Aufnahme von der Nick Campbell-Show im Dezember 1989.

Folgende Fehler lassen sich feststellen. Track 1 und 2 sind nicht in Glasgow aufgenommen. Es ist eine weitere Kopie von der Premiere auf Edinburgh Castle, vom 04.09.1992. Dies lässt sich dadurch feststellen, das der Ton in der 33. Sekunde ganz kurz leiser wird (Dropout). Der gleiche Tonfehler befindet sich auf dem Video und der DVD.

Laut meinen Informationen ist im Hintergrund auch irgendwann ein Martinshorn der Feuerwehr zu hören. Problem bei der Sache ist, das Apollo (auf dem Cover als Appollo beschrieben) ist eine Halle ist. Bzw. war es, die Halle wurde 1989 abgerissen. :-))

Track 4 „Dance of the Daonhe Sidhe“ ist eine Aufnahme mit Tom Newman aus dem Jahre 1977. Korrekterweise heißt das Album von Tom Newman „Faerie Symphony and Other Stories“; bis heute wurde noch nie offiziell bestätigt, dass Mike Oldfield tatsächlich bei diesem Stück mitspielt.

Track 5 „Passed you by“ ist eine Cooperration mit Phil Beer und wurde 1987 für ein Charityalbum aufgenommen. Das Charity Album von Phil Beer heißt „Where would you rather be tonight“.

Track 6 ist zwar echt, aber in einer hundsmiserablen Qualität. Die gibt es bestimmt irgendwo noch besser und offiziell.

Inzwischen sind vier Editions dieser Bootleg-CD im Umlauf, wobei sich lediglich die Farbgestaltung der CD unterscheidet (1. Edition: goldene CD mit blauen Bells, 2. Edition: gelbe CD mit grauen Bells, 3. Edition: blaue CD mit roten Bells und letztendlich die 4. Edition: rote CD mit blauen Bells).

Bei einer fünften Variante handelt es sich um eine CD-ROM die mit einem schwarz/weißen Aufdruck versehen wurde. Der Druck des Booklets entsprich den zuvor beschriebenen.

Die Recherche hat ergeben das es eine Firma mit dem Namen „Tullamore Dew Records“ nicht gibt. Einzige CD wäre die hier genannte, wenn es sie einmal gab.

Man kann davon ausgehen, das Leute die diese CD verbrochen haben einen Hang zum Tullamore Dew Whiskey haben.


Veröffentlicht am: 1994
Veröffentlicht in: United Kingdom
Medium: Compact-Disc bzw. DC-ROM
Label: Tullamore Dew Records (gibt es nicht)
EAN: 4 007581 143023 (gefälscht)
Artikel-Nr.: TDR 41278857
Quelle: Eigene Recherche, zum Teil im Bestand

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Tubular Bells II – Live ´93 (Bootleg)

Bei „Tubular Bells II – Live´92“ handelt es sich um einen Live-Mitschnitt des kompletten Konzertes in Paris (Zenith) vom 31.März 1993.

Die Informationen im Booklet recht knapp. Lediglich auf dem Backcover steht: RECORDED LIVE IN EUROPE ’93.

Obwohl es sich um eine Aufnahme aus dem Publikum handelt, ist die Soundqualität beachtenswert sehr gut.

Es scheint, als würde Mike Oldfield und die Band die MC Parts sogar diesmal selbst übernehmen; teilweise sogar in der Landesprache:
„Le Guitar Electrique“ und „et maitenant – Tubular Bells“

Kleiner Wehrmutstropfen ist der lange Track (62:56) Tubular Bells II –
dafür wird man jedoch mit einer exzellenten Zugabe (Track 2) bestehend aus „Tubular Bells Part 2“ (Auszug) – „Orabidoo“ (Auszug) – „The Bell“ (Reprise) entschädigt, welche im Vergleich zu anderen Konzerten dieser Tour etwas langsamer gespielt wurde.

Zum Abschluss noch „Sailor’s Hornpipe“ mit Mike Oldfield auf der Mandoline.
Der GEMA-Aufdruck auf der Disc ist mit Sicherheit als Fälschung zu bewerten.


Veröffentlicht am: 1993/1994
Veröffentlicht in: Frankreich
Medium: Compact-Disc
Label: OHM Digital Recordings
EAN: keine
Artikel-Nr.: OHM 93

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Moonshine Bell (Bootleg)

„Moonshine Bell“ ist eine Recht seltene Bootleg-CD in einer dennoch schönen Aufmachung.

Leider besteht das Booklet lediglich aus einem beidseitig bedrucktem Inlay.

Das Front und Backcover wurde auch bei dem Bootleg „RING THE SECOND BELLS“ verwendet.

Die Trackliste auf dem Backcover zeigt einen typischen Bootleg-Schwachpunkt: Rechtschreibfehler. Aus Tattoo wurde Tatto.

Bei diesem Live-Mitschnitt handelt es sich um eine recht gute Publikums-Aufnahme von einem „Tubular Bells II“ Konzert das Mike Oldfield in Brüssel (Belgium) am 29. März 1993 gab.

Leider fehlt auf dieser CD die übliche Zugabe bestehend aus Tubular Bells Part 2 (Auszug) – Orabidoo (Auszug) – The Bell (Reprise).

JAPAN: HIGHLAND 1999


Veröffentlicht am: 1999
Veröffentlicht in: vermutlich Japan
Medium: Compact-Disc
Label: Highland
EAN: keine
Artikel-Nr.: HL 294

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Ring The Seconds Bell (Bootleg)

Die Aufnahme „Ring the second Bells“ stammt von der Live Premiere Tubular Bells II in den U.S.A. Aufgenommen in der Carnegie Hall, New York City, am 01.März 1993.

Sie ist identisch mit der Aufnahme der Bootleg CD „AS02 US PREMIER OF TUBULAR BELLS„, jedoch ist die Soundqualität viel schwächer.

Da diese Aufnahme etwas früher startet, das erkennt man an der Geräuschkulisse durch das Publikum, verlängert sich die Laufzeit geringfügig.

Der Live-Mitschnitt beinhaltet das komplette Tubular Bells II Konzert inklusive der tollen Zugabe bestehend aus „Tubular Bells Part II“ (Auszug) / „Orabidoo“ (Auszug) und „The Bell“. Alles auf einem langen Track gepresst.

Diese Bootleg-CD hat eine recht ansprechende Aufmachung, sie sieht aus wie aufklappbares Buch und ist äußerst selten.  

Das Cover Bild stammt jedoch von der Live Premiere in Edinburgh Castle, vom 04.09.1992.

Erkennungsmerkmale:

Front Cover: Sticker „sinsemilla“

CD – Label: – sinsemilla
– for promotional use only
– not for sale
– Trackname: Bells II

Besonderheit: Es wurden weitere Angaben zur Identifizierung auf dem Innenring der CD herausgebohrt.


Veröffentlicht am: 1993/1994
Veröffentlicht in: Japan
Medium: Compact-Disc
Label: Sinsemilla
EAN: keine
Artikel-Nr.: TOP/MO-93018S

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Tubular Bells II (Bootleg)

Es geht auch mal anders; sehr schön gemachte Bootleg-CD bei der mal ALLES stimmt: tolle Aufmachung mit Booklet, Picture-CD und tollem Sound!

Auf der CD findet man die Nummer 800.052.000.824.0 auf dem Innenrand.

Bei der Aufnahme handelt es sich um einen Live-Mitschnitt (RADIO ONE) von der Tubular Bells II Premiere Edinburgh Castle vom 4. September 1992.

Dieser Mitschnitt ist eindeutig zu identifizieren, da nach etwa 33 Sekunden ein kleiner Fehler bei der Aufzeichnung bzw. Übertragung direkt beim Sender erfolgte.

Der Soundpegel fällt kurzzeitig ab. Anhand dieser sehr markanten Passage, lassen sich unter anderen, andere Live-Mitschnitte mit unterschiedlichen Angaben (Datum/Ort) sehr leicht dieser oft kopierten Version zuordnen.

Letztendlich ist noch zu sagen, dass diese Aufnahme nicht identisch mit der überarbeiteten VHS/DVD-Version ist.


Veröffentlicht am: vermutlich 1992
Veröffentlicht in: vermutlich in United Kingdom
Medium: Compact-Disc
Label: unbekannt
EAN: keine
Artikel-Nr.: EPL – CD 1000-001

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The Essential Mike Oldfield (Bootleg)

Zu der bereits beschriebenen DVD habe ich im Juni 2004 eine weitere Ausgabe bei eBay.de entdeckt.

Leider hat mir der Verkäufer keine weiteren Details zu kommen lassen, so das es hier nur Bilder gibt, zu denen man sich sein eigenes Urteil bilden kann. Auch diese DVD ist keine legale Pressung.

Ich vermute sogar, das es sich hier bei um eine privat erstellte DVD handelt. Womöglich ist es sogar nur eine gebrannte DVD und keine gepresste. Also Vorsicht, bei solchen Angeboten.

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Veröffentlicht am: unbekannt
Veröffentlicht in: unbekannt
First Release: 1984
Medium: unbekannt
Label: unbekannt
EAN: unbekannt
Artikel-Nr.: unbekannt
Kaufen: unbekannt

Tracks

Guilty
Tubular Bells Part 1
Tubular Bells Part 2
Ommadawan Part 1
and Interview at home Studio


 

 

Orchestral Hergest Ridge (Bootleg)

Die im folgenden CD von „Orchestral Hergest Ridge“ ist eine gebrannte Raubkopie, eines Bootlegs, das sich in das Jahr 1999 zurückverfolgen lässt.

Insgesamt kann die Aufnahme einer guten bis mittelmäßigen Qualität zugeordnet werden. Im Gegensatz zum Ursprünglichen Bootleg mit drei Tracks befinden sich auf der Raubkopie vier Tracks wieder.

Als Ursprung werden auf der Rückseite des Cover folgende Daten genannt:

„Hergest Ridge“ Part 1 und Part 2 ist vom 09.12.1974 und wurde dort unter der Leitung von Davod Bedford mit dem Royal Philarmonic Orchestra und Steve Hillage an der Gitarre in der Royal Albert Hall in London gespielt.

Als dritter Track wurde eine Liveaufnahme von „Incantations“ und „Hergest Ridge“ vom 25.09.1982 aus Göteborg, Schweden verwendet.

Der vierte Track ist eine Live Aufnahme vom 14.02.1979 aus London mit dem Titel „The Rime Of The Ancient Mariner“. Dies ist ein Stück aus dem gleichnamigen Album von David Bedford aus dem Jahre 1975.

David Bedford hat bei diesem Album das Gedicht „Rime Of The Ancient Mariner“ von Samuel Taylor Coleridge (1772–1834) vertont.

Das Booklet besteht aus zwei bedruckten und zwei leeren Seiten. Das Label auf der Disc, leider kein Bild vorhanden, ist aufgeklebt.

Für diese gebrannte CD sollte man daher nicht zuviel Geld auf den Tischlegen, da es mit Sicherheit noch andere Quellen gibt.

Das ursprüngliche Bootleg vom 19.08.1999 und der überarbeiteten Fassung vom 05.04.2000 beinhaltete folgende Titel:

1. Orchestral Hergest Ridge (19:58) part one
2. Orchestral Hergest Ridge (17:13) part two
3. Orchestral Tubular Bells (11:27) extract from part two

Die Aufnahmen stammten dabei von „Orchestral Hergest Ridge“ vom 09.12.1974 aus der  Royal Albert Hall in London. Die Aufnahme von „Orchestral Tubular Bells“ stammte vom 12.12.1982 aus der Rudi Sedelmayer Halle in München.


Veröffentlicht am: Vermutlich 2004/2005
Veröffentlicht in: Großbritannien
First Release: 19.08.1999
Medium: CD-ROM
Label: keins
EAN: keine
Artikel-Nr.: keine

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Just One Night „2“ (Bootleg)

„JUST ONE NIGHT“ „CANTERBERY DREAM CTD-001 / CTD-002“

Die Aufnahme stammt vom Live Konzert aus Japan: „Live at Shibuya Koukaidou, Tokyo, Japan, May 26th 1982”

Es existiert noch eine frühere Version, welche mit einem anderen Cover in der alten großen 2 CD Box erschien. Dies Bootleg in der 1st Edition trägt den gleichen Namen Just On Night.

Die hier vorgestellte Version befindet sich in einem Cardsleeve.

Der Fehlerteufel hat bei Platium (Platinum), Sueba (Sheba), Tubular Bels Part 1 (Tubular bells Part 1), Ommadown Part 1 (Ommadawn Part ) zugeschlagen.

Ingesamt: nette Aufmachung, Soundqualität ist nicht die Allerbeste.

Vom dem gleichen Konzert existiert noch eine bessere Aufnahme, welche unter dem Namen „The Day We Believe“ gehandelt wird.


Veröffentlicht am: unbekannt
Veröffentlicht in: unbekannt
Medium: Compact-Disc
Label: unbekannt
EAN: keine
Artikel-Nr.: keine

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