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Best Of : 1992-2003

Ein weiteres „Best Of Mike Oldfield Album“ erscheint in Deutschland am 08.05.2015, mit dem einfachen Titel: „Best Of: 1992-2003“.

Das Doppel-Album mit 31 Tracks besteht aus einigen Raritäten, Remixe und B-Seiten. In England er scheint das Album bereits am 27.ß4.2ß15.

The „Best Of : 1992-2003“ wird von Rhino Records veröffentlicht und konzentriert sich auf Mike Oldfield seine Zeit bei Warner Bros. In der Zeit erschienen immerhin acht Alben.

1. Tubular Bells II (1992)
2. The songs of Distanth Earth (1994)
3. Voyager (1996)
4. Tubular Bells III (1998)
5. Guitars (1999)
6. The Millennium Bell (1999)
7. Tr3s Lunas (2002)
8. Tubular Bells 2003

Bereits 2014 erschien „The Studio Albums: 1992-2003“ mit den genannten Alben als Box.

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Alben

Bis zum heutigem Tage hat Mike Oldfield 25 Alben veröffentlicht. In der Album-Section wird in erster Linie auf die Alben eingegangen ohne Rücksichtnahme auf das Tonträgerformat. Compact-Disk, Musikkassetten und Vinyl-Scheiben haben ihre eigenen Bereiche.
Singles, Maxis und Compilations (Sampler) werden in den entsprechenden Sections ausführlich besprochen.

Die genannten Daten entsprechen der Erstveröffentlichung in Deutschland.

Die gesamte Auflistung, und das finde ich faszinierend, gibt einen Großteil des Lebenswerkes von Mike Oldfield wieder. Ich selber hoffe, dass Mike Oldfield in Zukunft uns noch mit mehr musikalischen Hörgenüssen verwöhnen wird. Aber macht Euch selbst ein Bild von seinen Alben.

1973 – 1975

Virign-Era Tubular Bells Hergest Ridge The Orchestral Tubular Bells
virgin-logo tubular_bells_cover_small hr_cd_cover_small totb_cd_cover_small
23.05.1973 28.08.1974 17.01.1975

1975 – 1980

Ommadawn Incantations Platinum QE2
ommadawn_cd_cover_small incantations_cd_cover_small platinum_cd_cover_small qe2_cd_cover_small
28.10.1975 24.11.1978 23.11.1979 31.10.1980

1982 – 1984

Five Miles Out Crises Discovery The Killing Fields
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19.03.1982 27.05.1983 25.06.1984 15.09.1984

1983 – 1991

Islands Earth Moving Amarok Heaven´s open
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24.09.1987 08.07.1989 14.05.1990 15.01.1991

1993 – 1996

WEA-Era Tubular Bells II The Songs auf Distant Earth Voyager
wea-logo tb2_cd_cover_small tsode_cd_cover_small voyager_cd_cover_small
31.08.1992 21.11.1994 26.08.1996

1996 – 1999

Tubular Bells III Guitars The Millennium Bell
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31.08.1998 24.05.1999 29.11.1999

2000 – 2003

Tres Lunas

Tubular Bells 2003
3l_cover_cd_small tb2003_cd_cover_small
03.06.2002 26.05.2003

2005 –

Mercury-Era Light And Shade Music Of The Spheres  
mercury-records_small light-and-shade-cover_small music-of-the-spheres-cover-xsm
26.09.2005 14.03.2008
Virign / Universal Music
Man on the Rocks
Return To Ommadawn 
virgin-logo
03.03.2014  20.01.2017

1993-2003

tsode_cd_cover_smallWir schreiben das Jahr 1995. Zwei Jahre nach Mike Oldfield´s zwanzigjährigem Jubiläum erscheint „The Songs of Distant Earth“ und erobert einige Herzen der Fans.

tsode_2_cd_cover_smallErstmals enthält eine CD von ihm, einen CD-Rom Track. Allerdings ist der nur für Mac-Nutzer zu betrachten. Der Track ist eine kurzer interaktive Reise durch eine virtuelle Welt mit kleinen Spieleinlagen. Insgesamt gelangten drei Versionen von „The Songs Of Distant Earth“ auf dem Markt in Deutschland.

Das Album basiert gedanklich auf die Story des gleichnamigen Romans von Arthur C. Clarke, einem Sciene-Fiction Autor. Da Mike Oldfield von dem Roman fasziniert war, versuchte er den Roman in Musik umzusetzen. Der Verkauf enttäuschte jedoch sehr, da Mike Oldfield anscheinend nicht das Publikum in der breiten Masse mit seinen Stücken ansprach.

Das Video für „Let There Be Light“ war sehr Eindrucksvoll und komplett digital. Für das Jahr 1995 war es das modernste Digital erstellte Video der Welt. Die Produzenten erhielten einen Award.

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Two Sides: The Very Best Of Mike Oldfield

Two-Sides-The-Very-Best-Of-Mike-OldfieldMike Oldfields Musik ist unvergleichlich stimmungsvoll, spirituell, atmosphärisch und sinnlich … dass er eine absolute britische Ikone ist, steht da völlig außer Frage.

Two Sides ist eine von Mike persönlich zusammengestellte Retrospektive.

Der Autodidakt und Multi-Instrumentalist, Produzent und Komponist hat im Laufe seiner Karriere mit einer Vielzahl unterschiedlicher Musikstile gearbeitet – von Folk und Progressive Rock bis Jazz, Electronic, Ambient, New Age, World, Pop und sogar Disco.

So spiegelt sich auch hier eine breite Palette seiner Arbeit wider:
Mit CD 1 entführt er uns in den esoterischen, experimentellen Teil seines Universums und auf CD 2 finden sich seine populärsten Songs und Hitsingles.

Eine perfekte Zusammenfassung von Mike Oldfields Musik für jeden Fan und jenen, die es werden wollen.

So die hingebungsvolle Beschreibung, für das neue Produkt „Two Sides: The Very Best Of Mike Oldfield“.

Man muss sich zu recht fragen lassen, ob man sie noch alle auf der Pfanne hat. Und das in jeglicher Hinsicht. Es gibt mal wieder ein “Best of”. Besser gesagt ein “The Very Best Of Mike Oldfield”. Dinge auf die alle Fans schon so lange gewartet haben. Nachdem wir “Platinum” und “Q.E.2″ als “DELUXE EDITION” etc., für ein paar weitere Soundschnipsel des Meisters und in den Schrank gestellt haben. Denn den Rest kennen wir schon, nun musste es mal wieder ein “Very Best Of” sein.

Was die “Deluxe Edition” betrifft sind wir im Jahre 2012 nun rechnerisch im Veröffentlichungsjahre 1980 angekommen. Immerhin die ersten sechs von rund vierundzwanzig Alben gibt es nun frisch gepresst.

Wer Mike Oldfield erst entdecken möchte, der ist mit der “Two Sides: The Very Best Of Mike Oldfield” allerdings recht gut bedient. Eine Seite mit einer schönen Auswahl von Instrumental-Kompositionen und die zweite Seite mit den wichtigsten Pop-Songs, Marke Mike Oldfield. Mit der Seite zwei gibt es unter anderen Max Bacon, Bonnie Tyler, Roger Chapman und Maggie Reilly für die Ohren. Den Jüngeren, unter uns, wird das wohl nicht viel sagen.

Für treue Fans, mal ganz hübsch anzuhören, damit man das Doppel-Album anschließend wieder in den Schrank stellen kann. Keine Scheibe, die mich zum Beispiel, in Begeisterungsstürme ausbrechen lässt.

Einen Bonus erhält der kauf begeisterte Fan bis zum 31.12.2012 auf der offiziellen Webseite von Mike Oldfield. Derzeit ist der sagenhafte Bonus jedoch nur ein Video-Interview.

Alles ein bisschen sehr schade und dazu fantasielos.

Warum Mike Oldfield bei der Eröffnungsfeier für Olympia 2012 in seiner Heimat London aufgetreten ist, dürfte nun jedem klar sein. Bisschen Eigenwerbung tut wohl nach langer Zeit auf den Bahamas doch ganz gut.

Wermutstropfen, wer die Feier gesehen hat, bekam mal wieder eine neue Version von “Tubular Bells” zu hören bekommen. Das wäre als Download zu “Two Sides: The Very Best Of Mike Oldfield” tatsächlich mal ein Bonus gewesen.

Veröffentlicht am: 27.07.2012
Label: Mercury / Universal Music

 

Tracks

Disk 1 von 2

01 Tubular Bells Start
02 Ommadawn Start
03 Crises Start
04 The Lake Start
05 Amarok Part 1 Start
06 Amarok Part 2 Start
07 Sentinel Start
08 Supernova Start
09 Ascension Start
10 The Tempest Start

Disk 2 von 2

01 Guilty Start
02 Family Man Start
03 Five Miles Out Start
04 Moonlight Shadow Start
05 Shadow On The Wall Start
06 To France Start
07 Etude Start
08 Magic Touch Start
09 Islands Start
10 Heaven’s Open Start
11 Tattoo Start
12 The Song of the Sun Start
13 Summit Day Start
14 Lake Constance Start
15 Broad Sunlit Uplands Start
16 The Doge’s Palace Start
17 Amber Light Start
18 Angelique Start
19 On My Heart


Details

Im Booklet sind die Aufzeichnungen von Gesprächen zwischen Mike Oldfield und Mark Powell, zu den einzelnen Tracks. Eine Übersetzung liegt noch nicht vor, daher vorerst nur die englische Version.
There are moments in all of these pieces where I feel that I reached a musical high spot. In many cases, I reached these high spots by taking a long and sometimes tortuous route! It’s a bit like climbing Mount Everest: Reaching the summit is the ultimate goal and achievement, but it takes months of effort to reach the top of the mountain and you have to steel yourself to climbing back down again! In all of the instrumental tracks and the songs presented here, I think I got as close to perfection as I could get in my eyes, even though they may or may not have been critically or commercially successful at the time. Two Sides is essentially a collection of the pieces that best represent how I feel about my music. It is a selection of work that I think is artistically relevant and is of great personal value to me.

Tubular Bells

For me, the creation of the music of Tubular Bells was the easy part. The real effort was getting a record company to commit to recording it. I can remember the day I finally went into the Manor Studio as though it was yesterday. I stood watching a person unload a van full of the musical instruments I had ordered for the session. The only thing I didn’t have was an engineer, as Tom Newman was nowhere to be seen and I was left pacing up and down the studio and the kitchen asking everyone if they knew where my engineer was. He eventually arrived looking very flustered and and looked suspiciously at me when we met that afternoon. We began work in the evening and over the next three or four days, he became as enthralled and excited as I was with the music. I can’t really remember the end of the sessions, as I was exhausted with the effort of making the album. I do recall that we got a huge empty champagne bottle and took it down to The Jolly Boatman pub near the studio and filled it up with Guinness and spent the entire night swigging the Guinness from the bottle whilst we worked on the mix of [the] album until dawn. Eventually I just passed out from exhaustion.

The promotional concert that took place when the album was released and all of the bewildering success that followed is now all quite hazy to me. I couldn’t relate to any of it. I do remember John Peel playing the entire album however. Nothing much changed in my life. I was still penniless and it took over a year for the money to start trickling in. I had to borrow the money from Richard Branson to buy my first house, The Beacon in Kington. Virgin pressured me into performing a promotional concert at the Queen Elizabeth Hall in London, for which Richard gave me his Bentley (which was falling to pieces). I did one interview with someone from Melody Maker and found it such an unpleasant experience that I just withdrew. Richard would get on the phone to me insisting that I agree to tour America and did promotional work, but I was living up on top of Bradnor Hill and just wanted to be left alone.

Ommadawn

Ommadawn was really me putting my musical creativity on record and seeing what happened. I worked on lots of ideas, so much so that the original master tapes finally pell to pieces and I had to start work all over again. I just seemed to switch to efficiency mode and I recorded the entire album in in two months. When it was finished I was very happy with it. By that time I had my own studio with a Neve mixing desk and life was quite nice.

I had a number of friends in the Kington area, who as Leslie Penning who was a crazy medieval musician, and a friends at a local restaurant, Penrhos Court, called Martin Griffiths. An ex-parachute instructor, he introduced me to flying. We used to call him Le Patron. I would go to the restaurant and have a drink and a conversation at the bar with him and I could relax. The old drummer from Kevin Ayers‘ band, William Murray, came to live in a wing of the house and acted as a sort of personal assistant. I also started to learn to fly with Martin and enjoyed that. I think all of this contributed to the creative process of making Ommadawn. I also began to have some power at Virgin Records and could ask for anything I wanted to make a record. I remember wanting some African drums on Ommadawn and so I called up Simon Draper at Virgin who sorted this for me. He also arranged for Paddy Moloney of The Chieftains to play uillean pipes on the sessions.

Crises, Moonlight Shadow, Shadow on the Wall

My then tour manager, Alan Hornshall, mentioned a gifted drummer called Simon Phillips to me. I met Simon and he came down to see me and we got on well. He offered to assist in the production of the Crises album and we gathered together some musicians, as I had done with Guilty, and from those sessions came Moonlight Shadow and Shadow on the Wall.

In the song Moonlight Shadow we had created this fantastic backing track, but then I had the problem of deciding what should be done with it. I spent three months trying our different things. Hazel O’Connor came in to the studio to do a version, called Moment of Passion, but that didn’t seem to work. After tearing my hair out for some time deciding what to do with the track, I decided to book Maggie Reilly for a session the following day and that night, I sat down with a very nice bottle of Bordeaux and my rhyming dictionary and spent the night writing the lyrics. Maggie came in and started singing the lyrics in a rock style and I asked her to sing more in the manner of a lullaby as softly as possible. It took some time to get things right and to achieve the lovely closeness of a sound of someone almost whispering in your ear. We virtually recorded the vocal track syllable by syllable and we did a great deal of drop-ins. It took a few days to mix it and it was quite a task. Looking back, I think [it] was very much worth it. It became a huge hit and was number one throughout Europe. Roger Chapman was fantastic on the track Shadow on the Wall. Back in 1969, I went for an audition with Family as their bass player. When Ric Grech had left the band to join Blind Faith, I turned up at the Country Club in Hampstead and Roger listened to my playing and saw some promise in me. The other members of the band weren’t interested in me joining the band, but Roger and I had some connection. When I wrote Shadow on the Wall I thought of Roger as the singer. He was a tough, but lovely man and did a great job.

The Lake, To France

I rented a chalet in the ski resort of Villars in Switzerland and I recorded Discovery there. The track The Lake was inspired by my time in Switzerland, as I used to pass Lake Geneva on the way up the resort. It was a beautiful experience. The piece reminds me of learning to ski and going on these skiing trips over mountain passes with dark clouds above and the snow falling, or skiing downhill at night holding torches. It was absolutely magical. I think the introduction is the best music for snow that I’ve heard! Once more Maggie Reilly came in to the recording sessions and sang on To France, which was released as a single.

Amarok

Amarok is one of my favourite albums. Richard Branson and Simon Draper at Virgin Records wanted to call the album Tubular Bells II because they thought it was so good. I felt that if anything, the album was closer to Ommadawn. It had a lot of similarities as it featured Clodagh Simmons on vocals and the bodhran (the Irish drum) was prominent. With Amarok, I decided to switch myself into creative mode. I was living in a house called Roughwood at the time and I had a lovely studio there. The atmosphere was nice and {I} decided that that I’d work every day from ten in the morning to six at night. I don’t think I had a day off for three or four months, I just spent the time on the album. I approached the music by recording every idea that I thought of. I didn’t spend time deliberating, I just put ideas down as I had them. I decided that I wouldn’t use any sequencers or quantizing, the album would just feature me playing real live instruments.

I began recording with two bodhrans playing a pattern, I then added as I went on. I finished the process by recording 50 singers provided by the South African group Jabula at CTS Studios in Wembley. They translated my lyrics into the Xhosa language and it sounded magnificent. I also had the idea of having Margaret Thatcher speaking towards the end of the album, and Janet Brown did her magnificent Thatcher impersonation! There were other touches such as having the sound of footsteps walking around an art exhibition. In my mind I could see the paintings. All these ideas came together. The whole piece was an improvisation. I think it’s as good as Tubular Bells and will continue to stand alongside that album as one of my best for many years to come.

Sentinel

Tubular Bells II was conceived when I left Virgin Records. I made a demo with Tom Newman and I presented it to various record companies. I managed to find a manager in Clive Banks, who used to be the boss of Island Records. He knew everyone globally, and I had every record company boss in my home studio to listen to the demo of Tubular Bells II. Clive looked for offers and the best one came from Rob Dickens at Warner Brothers. It was a fantastic experience. I had always wanted to work with Trevor Horn as a producer and the day after suggesting this, he arrived at my door. We recorded the album in Los Angeles and I rented a house and installed a portable studio and away we went. It was a lovely album to work on and I enjoyed working with Trevor.

Supernova, Ascension

The Songs of Distant Earth project was an idea of Rob Dickens. He gave me the book by Arthur C. Clarke, although I may have already read it. He thought it would be a good follow up to Tubular Bells II. I trusted Rob’s judgment and thought it would be an interesting project. I was also lucky enough to be able to visit Arthur C. Clarke in Sri Lanka and spend an afternoon with him, which was a dream come true for me, as I had been a fan of his work for many years. There are some wonderful ideas on that album.

The Tempest, On My Heart

I had wanted to write a long classical piece for an orchestra and Music of the Spheres was the result. Although there had been an orchestral version of Tubular Bells, I wasn’t involved with that project and had never written an entire work specifically for an orchestra. I didn’t have the musical training to write classical music and so I enlisted the help of the composer Karl Jenkins to work on the project. Karl had been a member of Soft Machine, and he reminded me when I first contacted him that we had actually met and worked together when I performed Tubular Bells for BBC TV in 1973. He played the oboe during that performance and I remember that he only had a few notes to play, and he sat patiently throughout the piece waiting for this section. I was living near Bristol and he was based in the Gower Peninsula in Wales and so he came to see me and agreed to do the orchestrations. I would make a sample version of the work, using MIDI and so on, and this would then be put into a computer programme called Sibelius which printed a score of the music. I was looking for a suitable vocalist and my record company for this album, Universal Classics and Jazz, suggested Hayley Westenra, who came to Abbey Road Studios and sang beautifully on the piece On My Heart.

The Tempest was another piece from the album that I was very pleased with. Sibelius was one of the first classical composers that really made an impression on me. He had a way of combining fast strings with very slow brass parts. It was a very odd time signature for a classic work, but it came together perfectly.

To promote the album a special concert was staged in Bilbao at the Guggenheim Museum. I had foolishly agreed to do twenty or so interviews the day of the concert and was pretty exhausted. The concert concert was the first time that I had actually played with an orchestra following a conductor, instead of playing to a click track. Conducting is an imprecise thing. One would think that the downward stroke of the baton represented the actual click, but because an orchestra actually plays behind, the beat actually looks more like the upward stroke of the baton, so I was trying to follow this wondering which baton movements I would follow. The combination of this and feeling tired from the promotional interviews led me to play the most god awful wrong note during my solo part that was a complete semi-tone out of tune. It felt as though I had made the most terrible smell and Hayley Westenra wrinkled her nose up and glanced at me – that’s what happens when a rock musician enters the classical music world!

Guilty

I got the idea to go to New York and seek out some of the best session musicians that I could find and write a track specifically with them in mind. My friend Clodagh Simmons was friendly with the composer Philip Glass. She introduced me to his engineer, Kurt Munkasci, who booked the musicians for the session. I wrote down a chord chart for Guilty and gave that to them and away we went. I remember bringing the tape back to England and playing it to Simon Draper in his office and he said „it’s a hit“. I thought he must have been wrong as it was an instrumental track, but he was correct. We had to go on Top of the Pops and Guilty was a hit single.

Family Man, Five Miles Out

Rick Fenn came up with the guitar riff to Family Man. I wrote the chorus and Maggie Reilly wrote the verses and over a few weeks we worked as a band would work. I had the idea of the chorus first and roughly sang it to Maggie who then went away and wrote the verses with Tim. We had Morris Pert on percussion and Mike Frye played drums and it was a great experience. A lot of successful things are accidents that are just the result of exploring various ideas.

The title track of Five Miles Out came from an experience I had flying from Barcelona to San Sebastian, over the Pyrenees mountains. The whole of the Pyrenees was covered in thunderstorms and our rookie pilot hadn’t got the correct weather forecast so we flew right into it. All the other flights in the area were cancelled and ours was the only plane in the air. By the time I came to write Five Miles Out, I’d got my pilot’s license and I went down to my local pub in Denham, lined up a few pints of Guinness and sat with my rhyming dictionary and notepad and wrote down all of the aeronautical terms I could think of and came up with the lyrics. The track was great fun to work on, although it took about four months to complete it, and the song went through four or five different versions before it was completed. It’s one of my favourite tracks.

Etude

My soundtrack to the film The Killing Fields was a project that was partially instigated by Richard Branson, who took me to meet David Puttnam, and he secured me the role of soundtrack composer for the film. I’d made the music fit to the picture beautifully, but I was working to the rushes of the film, rather than to the final edit. When it came to final cut, they also cut up my music and put [it] with different scenes to those I had written the score for. The music was so quiet in the final film dub that it was impossible to hear most of the time. Every scene involving soldiers or warfare had to have a military snare drum going rat-a-tat-tat. It was very disappointing and it seemed they wanted clichéd film music instead of something special. The Killing Fields was my first, and to date last film soundtrack.

Magic Touch, Islands

When I lived in Gloucestershire, Steve Winwood was a fairly frequent visitor. He lived quite close to Througham where I lived. When I moved away from Gloucestershire we kept in touch and when Moonlight Shadow was a big hit he called me and asked me to write something for him. I thought it was a great idea and spent the next few months writing a song. But in the meantime he’d gone to the States and recorded Back in the High Life and had a hit with Higher Love. I presented him with my humble offering shortly after, but by that time he’d gone off into the stratosphere in terms of superstardom and didn’t seem interested in recording the song I’d written. That was Magic Touch. I found a singer called Max Bacon to sing on it and he did a very good job. It’s a great track, and Virgin made a great promotional video and I edited the video at my own studio.

I spent ages working on the track Islands and was having trouble thinking of a good singer who could do justice to the song. I got in contact with Bonnie Tyler and asked her if she would sing on the track and to my delight, she agreed. She came to the studio with her husband and as soon as she sang the first few notes of the song I got a huge lump in my throat and the whole song came to life. She was a lovely lady with a very special voice. Andy Mackay from Roxy Music played oboe on the track and I was very happy with it.

Heaven’s Open

Heaven’s Open was the title track of my final album for Virgin. I decided to sing all of the songs on the album myself. It was a challenging but rewarding experience. With the release of the album I was finally freed from my Virgin contract.

Tattoo

The concert at Edinburgh Castle was the idea of Clive Banks. I must admit to raising my eyebrows when it was suggested, but it turned out to be a major event with BBC Television coming along to cover it and it was screened an hour later in TV. It was incredible how easy it was to secure radio play for the album. I went from having to struggle to get any attention on TV and radio to suddenly being able to walk into daytime BBC Radio One and have plenty of attention because of Tubular Bells II. Soon after the Edinburgh concert, the album reached no. 1, which was fantastic.

The Song of the Sun

For Voyager, I had made a few trips to Galacia in Northern Spain and had got friendly with some local musicians who were in a band called Luar na Lubre. They were astonishingly good. They featured a bagpipe player called Benito Romero. I invited them to act as my support band on a later tour. The Song of the Sun was on one of Luar na Lubre’s albums and it was such a lovely Celtic song, and I was writing a Celtic album, that I thought I’d record a version of it. Davy Spillane, also played on the album, and he was a great uillean pipes player.

Summit Day

This piece was inspired by my love of the mountains. Ever since I lived in Switzerland, I’ve loved the mountains and I’ve always gone back there every few years. I had been reading a lot of books at that time, including one about climbing Mount Everest. The lengths a person has to go through to achieve the goal of climbing Everest are incredible. It takes months of acclimatization, and then in mountaineering terms there’s always the „summit day“, the culmination of months of preparation and training. I had the idea to write a tune on the guitar about that.

Lake Constance, Broad Sunlight Uplands, The Doge’s Palace, Amber Light

The Millennium Bell was an album I had written for an event that took place on 31st December 1999 in Berlin. Prior to the millennium, everyone was talking about what a momentous event it would be heading into a new century. When it finally came about most people thought it was a damp squib. The Berlin show was a strange event. On stage it was minus four degrees centigrade and there was a biting cold wind. The on-stage heating didn’t work and the audience (which numbered 200,000) were freezing too! I’m glad I made the record, as there are some beautiful pieces of music on it. Although the album was a critical and commercial failure, for me those compositions are special, hence their appearance on this collection.

Angelique

The album Light + Shade was recorded after a period when I didn’t have a record contract. When I finally signed a contract with Universal Music, I was overjoyed to be with a major record label and I wanted to make a record that was both creatively and commercially successful. I had the idea to make a two-CD collection that featured almost chill-out music on one disc, and more up-tempo, almost club like music on the other. I wanted to do almost all of it using software, apart from guitars, as it was something I had never done before. The album coincided with me selling all of my studio equipment to a studio company, who turned up with a huge truck, which carted off my Neve desk, tape machines, monitors, rack effects; everything went. I went from having a room that was chock a block with equipment to one that contained a table, computer, a monitor, two small speakers! It was like a snake shedding its skin, and I reinvented myself. There are a few good moments on the album, of which Angelique is perhaps the best.

The Platinum Collection

the-platinum-collection-cover_smallDie Spatzen hatten es bereits im vergangenen Jahr von den Dächern gepfiffen. Bevor alle Rechte von Mike Oldfield Songs aus den Verträgen mit Virgin, Emi & Warner Music zu Universal Music gehen, wird es noch einiges für die Fans geben.

Virgin, Emi & Warner Music haben sich bisher dazu bedeckt gehalten. Allerdings vermeldet Dark Star, der Internationale Fan Club, nun erste Details. Die Cat-Nr. soll dabei MIKECDX17 lauten.

Am 13.03.2006 wird Mike Oldfield The Platinum Collection erscheinen. Für Deutschland war es jedoch schon der 10.03.2006.

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Fest stand auf jedem Fall die Trackliste von den drei CD´s. Nun kann man in Zukunft getrost einige Vinylscheiben im Schrank stehen lassen. Denn die Trackliste ist für alle Fans ein wahrhaftiger Leckerbissen.

Noch ein paar Details.

30 Jahre Mike Oldfield Karriere werden auf den 3 CD´s erscheinen. Beginnen wird alles, fast wie gewohnt, mit „Tubular Bells“

Die erste CD umfasst den ersten Teil von Mike Oldfields Karriere, in der er hauptsächlich Monumentale Werke geschaffen hat. Sie erzählt die Jahre 1973 bis 1979.

Die zweite CD wird dann schon recht Gesangeslastig. Sie wird die Jahre 1979 bis 1984 erzählen, ohne dabei nicht auch auf Instrumentalstücke zu verzichten. Fantastisch werden einige Songs dabei sein, die Erstmalig auf CD erhältlich sind.

Die dritte CD wird dann schon bisschen bunter. Sie erzählt kreuz und quer die Jahre 1985 bis 2002. Eine recht bunte Mischung, wenn man die letzten Jahre bei Virgin und die Vertragsjahre bei Warner Music betrachtet.

 

First Release: 10.03.2006
Label: Virgin Records / EMI

 Tracks

CD 1:

01. Tubular Bells – Opening Theme 1973
02. Tubular Bells – Excerpt 1973
03. Sailor’s Hornpipe 1973
04. Hergest Ridge – Excerpt 1974
05. Ommadawn – Excerpt 1975
06. Ommadawn – Excerpt 1975
07. In Dulci Jubilo 1975
08. Don Alfonso 1975 – Erstmalig auf CD!
09. Portsmouth 1976
10. William Tell Overture 1976
11. Cuckoo Song 1977
12. Incantations – Part 4 Excerpt 1978
13. Platinum – Part 4 1979
14. Woodhenge 1979

CD 2:

01. Moonlight Shadow (Extended Version) 1983
02. Blue Peter 1979
03. Guilty – Long Version 1979 – Erstmalig auf CD!
04. Arrival 1980
05. Wonderful Land 1980
06. Sheba 1980
07. Five Miles Out 1982
08. Family Man 1982
09. Mistake 1982
10. Shadow On The Wall (Extended Version) 1983
11. Foreign Affair 1983
12. In High Places 1983
13. Crime Of Passion 1983
14. Tricks Of The Light 1984
15. To France (Extended Version) 1984 – Erstmalig auf CD!
16. Etude 1984
17. Evacuation 1984

CD 3:

01. Sentinel 1992
02. Pictures In The Dark 1985 – Erstmalig auf CD!
03. Shine (Extended Version) 1986 – Erstmalig auf CD!
04. Islands (12″ Mix) 1987 – Erstmalig auf CD!
05. Flying Start (12″ Version) 1987 – Erstmalig auf CD!
06. The Time Has Come (12″ Version) 1987 – Erstmalig auf CD!
07. Innocent (12″ Mix) 1989
08. Earth Moving (Club Version) 1989
09. Amarok (Excerpt) 1990
10. Heaven’s Open (12″ Version) 1991
11. Hibernaculum 1994
12. Women Of Ireland 1996
13. Far Above The Clouds 1998
14. The Millennium Bell 1999
15. To Be Free 2002


Details

Aus einem deutschen Promo-Flyer

Den musikalischen Werdegang von Mike Oldfield mit einer Compilation angemessen zu würdigen, ist kein einfaches Unterfangen. „The Platinum Collection“ bietet mit ihren drei CDs jedoch einen ausgezeichneten Überblick über das Gesamtwerk des englischen Multi-Instrumentalisten und Ausnahmekünstlers, dessen Karriere vor 33 Jahren mit einem sprichwörtlichen Paukenschlag begann. „Tubular Bells“ erschien im Juni 1973 und avancierte zum Meilenstein der Musikgeschichte.

Das Studioalbum brachte es auf phänomenale 264 Wochen in den UK-Charts und verkaufte sich weltweit 16 Millionen Mal. Dass seine Musik nur schwer zu kategorisieren war, demonstrierte Mike Oldfield auch mit seinen nächsten beiden Alben „Hergest Ridge“ (1974) und „Ommadawn“ (1975).

Als Komponist wie auch als Instrumentallist hat Mike Oldfield mit seinen ersten drei Alben ein wegweisendes Kapitel Rockgeschichte geschrieben, das noch lange Genres wie Ambient, Trance und New Age inspirieren sollte. Zugleich schlug Mike Oldfield Mitte der Siebziger ein neues Kapitel seiner Karriere auf: Mit „In Dulci Jubilo“, „Don Alfonso“, „Portsmouth“ und einer kecken Bearbeitung des Traditionals „EIlliam Tell Overture“ veröffentlichte er eine Reihe von Singles, auf denen sich ein rundum gereifter Musiker auf der Suche nach seiner musikalischen Herkunft präsentierte.

„Incantations“ (1979) zeigte einen Musiker, der sich nicht scheute, mit seinen komplexen Polyrhythmen der Punk-Generation die Stirn zu bieten und mit einem 100-köpfigen Ensemble auf Tour zu gehen.


„The Platinum Cllection“ bietet natürlich auch Auszüge aus Oldfields Studioalbum „Platinum“ (1979), auf dem er sich verstärkt dem Schreiben von Popsongs zuwandte. Mit seinem nächsten Studioalbum „QE2“ (1980) kam seine neu gewonnene Vorliebe für klassische Popsongs noch stärker zum Tragen. So interpretierte er sowohl „Arrival“ von Abba als auch „WOnderful Land“ von den Shadows als Hommage an deren Gitarristen Hank Marvin.

„Crises“ avancierte zu Mike Oldfields international erfolgreichstes Album der achtziger Jahre. „Moonlight Shadow“ (eröffnet als extended version CD2) war nicht nur ein riesiger Hit: Der Ohrwurm wurde zum Synonym für die kommerzielle Seite von Mike Oldfield. „Shadow On The Wall“, eine weitere Singleauskopplung, demonstrierte, wie rockig er mitunter klingen konnte. Leadsänger Roger Chapman war hier ganz in seinem Element.

Im folgenden Jahr erschien das Studioalbum „Discovery“ (1984), das mit „To France“ einen weiteren Top-Hit mit der unvergleichlichen Stimme von Maggie Reilly bot. Zu den weiteren Highlights der Achtziger zählten die Tracks vom Album „Islands“ (1987). Der Titelsong mit Bonnie Tyler als Leadsängerin sowie „Flying Start“ und „The Time Has Come“ sind auf CD3 in Ihren 12inch-Versionen enthalten. Das gilt auch für die Songbeispiele aus dem Album „Earth Moving“: Die Achtziger waren eben auch die erste große Ära der Remix-Versionen. Mit „Amarok“ (1990) schuf Mike Oldfield ein Pedant zu seiner großen Album-Trilogie der frühen Siebziger. Für Oldfield war es die Blaupause für „Tubular Bells II“ (1992) dessen Opening Track „Sentinel“ sinnvoll die CD3 der „Platinum Collection“ eröffnet.


In den Neunziger war Mike Oldfield nicht mehr ganz so produktiv wie in der vorherigen Dekade. Mit „Hibernaculum“ von dem Album „The Songs Of Distant Earth“ (1994) sowie „Woman Of Ireland“ von dem keltischen Album „Voyager“ (1996) zwei wunderschöne Beispiele für Oldfields Kunst, sich musikalische Technologien ausgezeichnet einzuverleiben und für muikalische Ergüsse aus aller Welt stets offen zu bleiben. Die Neunziger beendete Mike Oldfield mit einem weiteren ambitionierten Projekt: „The Millennium Bell“ (1999) wurde zum Übergang ins Jahr 2000 vor einem Millionenpublikum in Berlin live aufgeführt. Mittlerweile ist auch der musikalische Tausendsassa Mike Oldfield im 21. Jahrhundert angekommen.

Sein Album „Tres Lunas“ (2002) entstand im direkten Zusammenhang mit dem Computerspiel „Musical VR“, das Oldfield maßgeblich mitentwickelt hat. „To Be Free“ aus just jenem Album beendet „The Platinum Collection“, die die Abenteuerlust, Vielfalt und Innovationsfreude dieses musikalischen Chamäleons bestens dokumentiert.

Quelle ist der Promo-Flyer zu „The Platinum Collection“, den es als PDF Datei zum Downloaden gibt:

platinum-collection-promo-flyer0001

XXV-The Essential – Charts

Deutschland

 

Datum Woche Platzierung
04.12.1997 1. 78.
11.12.1997 2. 43.
18.12.1997 3. 47.
01.01.1998 4. 42.
08.01.1998 5. 86.
15.01.1998 6. 98.
22.01.1998 7. 93.

Quelle: Media-Control

 


Frankreich

 

Datum Woche Platzierung
01.02.1998 1. 14.
08.02.1998 2. 16.
15.02.1998 3. 17.

 

 

 Quelle: www.ifop.com


Österreich

 

Datum Woche Platzierung
14.12.1997 1. 19
21.12.1997 2. 26
04.01.1997 3. 33
11.01.1998 4. 37
18.01.1998 5. 49

 

 

 Quelle: www.austriancharts.at

XXV – The Essential

xxv_e_cd_cover_small„XXV – The Essential“ erschien für 25 Jahre Mike Oldfield. Allerdings kam diese CD dafür fast sechs Monate zu spät. Die Aufmachung der CD ist International und der Ursprung ist nur am Case durch einen Aufkleber mit einem WEA-Hologramm zu erkennen.

Eine recht wilde Mischung von Oldfield Stücken findet sich hier. Es spricht sicher nichts dagegen, einen Überblick über seine instrumentale Arbeit zu schaffen, aber was hat dann „Moonlight Shadow“ hier zu suchen?

The Essential – Das Wesentliche, aber anscheinend ohne das Wichtigste. Als erste Compilation von WEA, hätte ich persönlich mehr erwartet. Nach welchen Kriterien diese Querschnitt zusammengestellt wurde, lässt sich nicht fundiert nachweisen.

Am interessantesten für Fans war sicherlich der Ausschnitt aus dem später erscheinenden Album von „Tubular Bells III“.  Hier ließ es sich vermuten, das Mike Oldfield in den Techno-Ryhtmus verfallen wird, was dann aber nicht eintrat.

Allemal ist es interessant, dass sich auf dieser Compilation unter der Produktion von WEA auch Copyrights von Virgin befinden. Was sich ja nicht vermeiden lässt, wenn man tatsächlich 25 Jahre zurückblicken möchte.

Mir fehlt bei dieser Compilation bisschen die Liebe zum Detail. Dennoch ist auch der Rest noch ganz in Ordnung. Das Booklet ist ein 10-Seitiges Faltblatt und der Sound auf der CD ist in Ordnung.


First Release: 17.11.1997
Label: Warner Music UK Ltd. / Virgin Records Ltd.

Details

01 Tubular Bells (intro) (4:19)
02 Hergest Ridge (finale) (4:57)
03 Ommadawn Part I (finale) (7:00)
04 Incantations Part IV (finale) (4:40)
05 Moonlight Shadow (3:38)
06 Portsmouth (2:01)
07 Good News (1:47)
08 Sentinel (remix) (3:57)
09 The Bell (remix) (3:09)
10 Let There Be Light (4:21)
11 Only Time Will Tell (4:36)
12 The Voyager (4:26)
13 Woman of Ireland (6:30)
14 Tubular Bells III  (excerpt) (3:41)

Track 1 – 11, 14 Written by Mike Oldfield

Track 13 Traditional Arranged by Mike Oldfield

Track 1-7 Licensed courtesy of Virgin Records Ltd.

Track 8 – 14 Produced by Warner Music UK Ltd.

Die Ausschnitte der langen Tracks, stammen aus vorherigen Compilations:
Tubular Bells von Elements.
Ommadawn und Incantations von The Complete.

Track 14 “Tubular Bells III” heißt eigentlich “A Bag Of Secrets”, nur war das Album noch nicht fertig und der Track war eine Arbeitsversion. Diese Version ist zu Beginn ohne dem späteren Wind und es gibt eine männliche, anstelle einer weiblichen Stimme, zu hören. Außerdem wird der Track zum Schluss sanft ausgeblendet.


 

Woman Of Ireland (Promo)

Als erste Auskopplung zum Album „Voyager“ aus dem Jahre 1996 erschien die Single „Woman of Ireland“. Zuvor gab es eine Promo Maxi, die für die entsprechende Werbung zu der Maxi-CD beitrug.

Die Promo entspricht genau der anschließend Maxi-CD. Was bedeutet, dass die Endfassung dieser CD einfach mit dem Aufkleber „PR-Copy“ und einer kleinen Beilage zur Promo gemacht wurde.

Der Promosheet von WEA neigt leicht zur Übertreibung mit der Behauptung, das Album „Voyager“ wäre „wochenlang“ in den Top 20 gewesen. Genau waren es nämlich drei Wochen in den Top 20 und insgesamt 19 Wochen in den Top 100.


Veröffentlicht am: 20.10.1996
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 04.11.1996
Medium: Compact-Disc
Label: Warner Music UK Ltd.
EAN: 7 0630-16820-2 9
Artikel-Nr.: 0630-16820-2 / PR-Copy

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Woman Of Ireland (Promo)

Als eine weitere Promo zu „Woman of Ireland“ erschien von Mike Oldfield eine One-Track CD, ohne Cover und Booklet. Sie ist erkennbar durch die Nummer PRCD415 und den Farben lila/silber.

Meines Wissens wurde der Markt mit zwei weiteren Single-Promos angetestet. „Voyager“ und „Mont St. Michel“.


Veröffentlicht am: 15.10.1996
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 04.11.1996
Medium: Compact-Disc
Label: Warner Music UK Ltd.
EAN: keinen
Artikel-Nr.: PRCD415

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Woman Of Ireland

„Woman Of Ireland“ aus dem Album Voyager von Mike Oldfield erschien in Deutschland auf einer einzigen Maxi-CD.

Auch wenn man uns dabei wieder einwenig vernachlässig hat, so trösten zwei geniale Mixe über diese Tatsache hinweg.

Nun wollen wir ja nicht nur rumheulen. Gesagt sei, das die zwei gemixten Versionen von „Women Of Ireland“ fantastisch sind. Ich höre immer gerne mal wieder rein und sie sind einfach zeitlos.


Veröffentlicht am: 12.10.1996
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 12.10.1996
Medium: Compact-Disc
Label: Warner Music UK Ltd.
EAN: 7 0630-16820-2 9
Artikel-Nr.: 0630-16820-2

Tracks

1. Woman Of Ireland – Radio Edit (03.37)

2. Woman Of Ireland – 12″ Lurker Mix – Remixed by Henry Jackman & Georg Schilling (09:10)

3. Woman Of Ireland – Transient Mix – Remixed by Henry Jackman & Georg Schilling (09:38)

Produced by Mike Oldfield
Graphic Design by Bill Smith Studio
Traditional Arrangement by Mike Oldfield
Published by Mike Oldfield Overseas Ltd. / EMI Licensed by GEMA
„Woman of Ireland“ taken from the Album „Voyager“


Voyager – Charts

Deutschland

 

Datum Woche Platzierung
05.09.1996 1. 15
12.09.1996 2. 18
19.09.1996 3. 16
26.09.1996 4. 22
03.10.1996 5. 26
10.10.1996 6. 28
17.10.1996 7. 37
24.10.1996 8. 51
31.10.1996 9. 58
07.11.1996 10. 75
14.11.1996 11. 86
21.11.1996 12. 100

 

Quelle: Media Control


Schweiz

 

Datum Woche Platzierung
08.09.1996 1. 15
15.09.1996 2. 22
22.09.1996 3. 26
29.09.1996 4. 29
06.10.1996 5. 27
13.10.1996 6. 36
20.10.1996 7. 36
27.10.1996 8. 38
03.11.1996 9. 43

 

Quelle: Swisscharts Danke Steffen!


Schweden

 

Datum Woche Platzierung
05.09.1996 1. 23
12.09.1996 2. 13
19.09.1996 3. 16
26.09.1996 4. 20
03.10.1996 5. 23
10.10.1996 6. 29
17.10.1996 7. 31
24.10.1996 8. 57

 

Quelle: GLF (Swedish album sales chart)


Finnland

 

Datum Woche Platzierung
06.09.1996 1. 23
13.09.1996 2. 13
20.09.1996 3. 16
27.09.1996 4. 20
04.10.1996 5. 23
11.10.1996 6. 29
18.10.1996 8. 31
25.10.1996 9. 57

 

Quelle: www.grammotex.se


Frankreich

 

Datum Woche Platzierung
01.09.1996 1. 42
08.09.1996 2. 44
15.09.1996 3. 46
22.09.1996 4. 40
06.10.1996 5. 47

 

Quelle: www.ifop.com


Norwegen

 

Datum Woche Platzierung
07.09.1996 1. 30
14.09.1996 2. 37

 

Quelle: www.vg.no
Danke für den Tipp an Kjell von www.oldfield.no


Österreich

 

Datum Woche Platzierung
15.09.1996 1. 50
22.09.1996 2. 16
29.09.1996 3. 18
06.10.1996 4. 26
13.10.1996 5. 40
20.10.1996 6. 44
27.10.1996 7. 49

 

Quelle: www.austriancharts.at


Italien

 

Datum Woche Platzierung
23.09.1996 1. 18
30.09.1996 2. 22
07.10.1996 3.
14.10.1996 4. 24
21.10.1996 5. 22

 

 

Danke Holger Diehr.

Voyager

„Voyager“ von Mike Oldfield erschien als erstes Album 1996 nur auf Compact-Disk. Die Zeiten der Pressung auf Vinyl schienen nun endgültig der Vergangenheit anzugehören.

Diese Tatsache und der technische Fortschritt, der auch bei Mike Oldfield weiter Einzug hielt, bescherten dem Album ein sehr angenehme Klangqualität.

Das Booklet besteht zwar nur aus acht Seiten, allerdings nicht als Faltblatt, sondern richtig geheftet. Mike Oldfield zeigt sich auf den Bilder zum Teil mit freien Oberkörper und wirkt dabei sehr entspannt. In Szene gesetzt wurden die Bilder von dem Englischen Fotografen David Scheinmann. Die hervorragenden Bilder lenken dabei vom eigentlich Booklet recht schnell ab.

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Voyager

voyager_cd_cover_smallMit „Voyager“ wurde von Mike Oldfield ein Album präsentiert, dass seinen Schwerpunkt auf traditionell irische und keltische Musik setzte. Die Idee dazu könnte mitunter von seinem neuen Label Warner Music stammen. 1996 lag gerade „Riverdance“ im Trend, den Warner Music mit Sicherheit nicht verpassen wollte. Ist zwar nur Spekulation, würde aber erklären, warum Mike Oldfield von seinem Stil abwich.

Sechs von zehn Songs stammen nicht aus Mike Oldfields Feder, sondern sind Volksweisen, die in einem wunderschönen Wohlklang neu zum Leben erweckt werden. Mit „Mont St Michel“ schuf Mike Oldfield ein 12minütiges, orchestrales Musikstück, welches er mit dem London Symphony Orchestra aufnahm.

Das ganze Album wirkt sehr ruhig und entspannt. Es lädt beim Anhören zur Entspannung und fast schon zu Meditation ein.

Es finden sich Dudelsäcke, akustische Gitarren, diverse Flöten und sehr sanfte E-Gitarren auf dem Album wieder, das dennoch recht unspektakulär ist.

Mit „Voyager“ ist ein Album entstanden, das man hervorragend als Hintergrundmusik laufen lassen kann. Es regt an, aber nicht auf. Dabei ist es allerdings nicht so mitreißend, wie zum Beispiel „The Songs Of Distant Earth“.

Wer einen Hauch von „Enya“ verspührt, liegt nicht ganz falsch. Mike Oldfield hatte Rob Dickens als Produzent mit an Board. Rob Dickins wiederum produzierte 1988 erfolgreich das „Watermark“ mit Enya. Dabei ist die Geschichte gar nicht weit hergeholt, denn Mike Oldfield und Enya haben beide irische Wurzeln. Nur nahm wohl Rob Dickins etwas zuviel Einfluss auf das Album von Mike Oldfield, so das es zum Teil einen Touch von Enya bekam.

Diese Tatsache konnte auch der Weggefährte von Mike Oldfield, Tom Newman als technischer Assistent, nicht verhindern.

Dabei will ich das Album nicht ins negative bringen, denn es ist im ganzen einfach schön durchgängig anzuhören. Die eigenen Songs von Mike Oldfield fließen förmlich in die alten Lieder der Kelten und Iren ein. Das zwölfminütige Stück „Mont St. Michel“ beendet dann auch fundamental dieses Album, um es ohne weiteres noch einmal von vorne beginnen zulassen.

„Mont St. Michel“ hat zum Beispiel von der Inspiration her, ohne weiteres das Zeug zu einer tollen Filmmusik. Leider wurde halt nur noch kein Film dazu produziert.

„Voyager“ ist keine Typisches Oldfield-Album, dennoch sprüht es vor Inspiration und Harmonien, die man ohne weiteres Mike Oldfield zu ordnen kann.

Mike Oldfield ist für die, die ihn schon länger kennen, eine kleine Überraschung gelungen. Dabei gehört es nicht gerade zu seinen essentiellen Werken, die man aus der Vergangenheit kennt.

„Voyager“ wurde 1997 in der Kategorie „Bestes New-Age-Album des Jahres“ für den Grammy nominiert.

Das Album hielt sich zwölf Wochen in den deutschen Charts, ohne jedoch in die Top10 zu gelangen. Obwohl die spätere Single Auskopplung „Woman Of Ireland“ in verschiedenen Dance- und Clubscharts vertreten war, reichte es nicht für eine Notierung in den Verkaufscharts.

„Voyager“ ist anders als andere Alben. Mike Oldfield wirkt in seiner Musik ruhig und entspannt. Keine großen Experimente, sondern klare und sanfte Klänge. Ein Album, dass auch für den reinen Fan der Instrumentalen Musik bestens geeignet ist.

„Voyager“ war das erste Album von Mike Oldfield, das nur noch als Compact-Disc erschien.


First Release: 26.08.1996
Label: Warner Music UK Ltd.
Arbeitstitel: Celtic Cross

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Voyager (Promo)

Mit „Voyager“ von Mike Oldfield, wurde ein Album präsentiert, dass seinen Schwerpunkt auf traditionell irische und keltische Musik setzte.

Die Promo ist in allem identisch mit dem späteren Original, mit der Ausnahme das es nur ein spartanisches Cover gab.

Laut meiner Informationen erschien diese Promo im August 1996.

Sechs von zehn Songs stammen nicht aus Mike Oldfields Feder, sondern sind Volksweisen, die in einem wunderschönen Wohlklang neu zum Leben erweckt werden. Mit „Mont St Michel“ schuf Mike Oldfield ein 12minütiges, orchestrales Musikstück, welches er mit dem London Symphony Orchestra aufnahm.


Veröffentlicht am: 15.08.1996
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 26.08.1996
Medium: Compact-Disc
Label: Warner Music UK Ltd.
EAN: Keinen
Artikel-Nr.: PROP180/0630-15896-2

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Mont St. Michel (ES)

Sehr mager und ohne viel Drumherum, erschien 1996 die Maxi-CD „Mont St.Michel“ von Mike Oldfield als Promo in Spanien. Diese Single beinhaltet nur diesen einen Track und mehr nicht.

Es könnte angenommen werden, das im Jahre 1996 WEA in Spanien verschiedene „Versuchsballons“ aufstiegen lies, um eine Single zum Mike Oldfield Album Voyager auf den Markt zu bringen.

Die einzige Single, die es tatsächlich schaffte, war Woman of Ireland.

„Mont St.Michel“ ist auf dem Album das Schlussstück mit einer Länge von 12:18 Minuten. Auf der Promo Single gibt es nur einen Ausschnitt von 3:35 Minuten. Dieser Ausschnitt ist eine Abmischung aus dem Gesamtwerk.

Aus meiner Sicht hatte allerdings „Mont St. Michel“ alles andere als das Zeug zu einer Single. Schon gar nicht in dieser kurzen Fassung.

Tracks

Mont St. Michel (3,35) (Mike Oldfield)

Producido por Mike Oldfield

Daten

Veröffentlicht am: August 1996
Veröffentlicht in: Spanien
First Release: 26.08.1996
Medium: Compact-Disc
Label: Warner Music Spain S.A.
EAN: keinen
Artikel-Nr.: PRCD 363