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180g-Vinyl-Alben ab 08.05.2015

Zeitgleich mit dem Best Of: 1992-2003 sollen weitere Meisterwerke von Mike Oldfield veröffentlicht werden. Für Liebhaber von Schallplatten dürften das ganz besondere Leckerbissen werden.

Auf 180g schwerem Vinyl erscheinen am 8. Mai 2015 die Alben „Tubular Bells II“ und „The Songs Of Distant Earth“ sowie „The Voyager“ und „Tubular Bells III“. Die zwei letzt genannten sogar zum ersten Mal auf Vinyl.

Eine weitere Besonderheit besteht darin, dass alle vier Alben in Direct Metal Mastering-Technik gemastert wurden.

Direct Metal Mastering (DMM) ist das Warenzeichen der ehemaligen Schallplattenfirma Teldec für ein 1981 eingeführtes Verfahren zur Schallplattenherstellung.

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Best Of : 1992-2003

Ein weiteres „Best Of Mike Oldfield Album“ erscheint in Deutschland am 08.05.2015, mit dem einfachen Titel: „Best Of: 1992-2003“.

Das Doppel-Album mit 31 Tracks besteht aus einigen Raritäten, Remixe und B-Seiten. In England er scheint das Album bereits am 27.ß4.2ß15.

The „Best Of : 1992-2003“ wird von Rhino Records veröffentlicht und konzentriert sich auf Mike Oldfield seine Zeit bei Warner Bros. In der Zeit erschienen immerhin acht Alben.

1. Tubular Bells II (1992)
2. The songs of Distanth Earth (1994)
3. Voyager (1996)
4. Tubular Bells III (1998)
5. Guitars (1999)
6. The Millennium Bell (1999)
7. Tr3s Lunas (2002)
8. Tubular Bells 2003

Bereits 2014 erschien „The Studio Albums: 1992-2003“ mit den genannten Alben als Box.

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Tubular Bells 2003 – Audio DVD mit neuen Termin

Warner Vision gibt neuen Termin für die die Box „Mike Oldfield DVD Collection“ und somit wohl auch der Audio DVD „Tubular Bells 2003“ mit dem 16.02.2004 bekannt.

Auf der Website von Warner Vision in Deutschland findet man nun erstmalig einen offiziellen Termin für die Veröffentlichung.

Weitere Hinweise zu der Audio-DVD „Tubular Bells 2003“, als Einzelstück, waren nicht zu finden.

In der „DVD Collection“ findet man in erster Line altes und bekanntes. Dazu gehört, wie schon berichtet, der folgende Inhalt:

The Millennium Bell (DVD Video)
Tubular Bells II & III (DVD Video)
Neu ist dabei nur Tubular Bells 2003 (DVD Audio)

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Mike Oldfield bei Aldi

Ein Doppelalbum von Mike Oldfield, ist ab den 23.07.2003 bei Aldi erhältlich. Wenn ich jemand finde, der die mir mitbringt, gibt es in Kürze mehr Informationen dazu.

Verraten sei nun soviel, es handelt sich um „Tubular Bells 2“ und „Tubular Bells 3“.

Man könnte meinen WEA versucht mit Aldi nun die beiden Werke unter das Volk zumischen um dann doch noch Werbung für „Tubular Bells 2003“ zumachen.

Auf einer Seite etwas Schade, wenn zwei gute Alben verramscht werden, anderseits könnte man damit vielleicht auch wieder neue Fans für Mike Oldfield gewinnen.

Ich bin mal gespannt. Sobald es zu den Ausgaben weitere Informationen gibt, werde ich diese hier zur Verfügung stellen.

Seiten

Mike Oldfield – Carnegie Hall

The New York Radio Broadcast 1993

2018 hat sich jemand besonders viel Mühe gemacht, um mit einer alten Aufnahme Geld zu verdienen. Was ihm wohl auch geglückt ist.

Bei Fnac, Amazon, JPC und diversen anderen Online Händler tauchte diese CD Ende 2018 auf.

Carnegie Hall The New York Radio Broadcast 1993 – angeblich eine Radioaufnahme von einem Konzert in der Carnegie Hall in New York.

Was ist nun wahr und was nicht?

Das Label Gold Fish gibt es so wohl nicht. Unter dem Namen wurden jedoch bis heute diverse Inoffizielle Aufnahmen auf den Markt gebracht.  Es finden sich derzeit ca. dreißig im Netz.

Die Pressung kommt offensichtlich auf der Czech Republic. Darauf verweist ein Code, der dem Presswerk GZ Media zugeordnet werden kann. Dort kann man über pressagedisques.com sich sehr preiswert CD´s mit allem drum und dran für kleines Geld pressen lassen.

Die Angaben zu den Tracks sind nicht ganz so richtig und passen nicht zu dem Konzert in New York.

Laut dem Text auf dem Cover soll dies eine Aufzeichnung vom 01.03.1993 zu sein. Aber es ist tatsächlich eine Aufnahme der 1992er Prämiere von Tubular Bells II in Edinburgh Castle.

Darüber sind sich die Fans einig und auch die Playlist vom Konzert in New York sieht etwas anders aus.

Laut Aufzeichnungen fand ein Konzert tatsächlich am 01.03.1993 in der Carnegie Hall in New York statt.

Jedoch wurde dort folgendes gespielt.

Sentinel
Dark Star
Clear Light
Blue Saloon
Sunjammer
Red Dawn
The Bell
Weightless
The Great Plain
Sunset Door
Tattoo
Altered State
Maya Gold
Moonshine
Reprise
Tubular Bells, Part Two
Orabidoo
The Bell

In einschlägigen Foren ist man sich einig, dass es sich hierbei um ein Bootleg handelt.

Der Preis von 10,00 – 20,00 € ist diese CD auf keinen Fall gerechtfertigt.

Tracks

01 Sentinel 1 0:50
02 Sentinel 2 4:53
03 Sentinel 3 2:41
04 Dark Star 4:02
05 Clear Light 6:29
06 Blue Saloon 4:06
07 Red Dawn / The Bell 9:00
08 Weightless 5:26
09 The Great Plain 1 2:22
10 The Great Plain 2 2:43
11 Sunset Door / Tattoo 6:55
12 Altered State 5:13
13 Maya Gold 4:05
14 Moonshine 3:08

Daten

Veröffentlicht am: 02.11.2018
Veröffentlicht in: Großbritannien & Europa
First Release: 26.10.2018
Medium: Compact-Disc
Label: Gold Fish
EAN: 82356487010
Artikel-Nr.: Golf028 / E92406

Weitere Identifikationsmerkmale
Barcode (Text): 8 23564 87010 6
Barcode: 823564870106
Matrix / Unrundheit: [ „GZ“ logo] E92406 GOLF028
Mastering SID Code: IFPI LD92
Mold SID Code: IFPI 5J93

Alben

Bis zum heutigem Tage hat Mike Oldfield 25 Alben veröffentlicht. In der Album-Section wird in erster Linie auf die Alben eingegangen ohne Rücksichtnahme auf das Tonträgerformat. Compact-Disk, Musikkassetten und Vinyl-Scheiben haben ihre eigenen Bereiche.
Singles, Maxis und Compilations (Sampler) werden in den entsprechenden Sections ausführlich besprochen.

Die genannten Daten entsprechen der Erstveröffentlichung in Deutschland.

Die gesamte Auflistung, und das finde ich faszinierend, gibt einen Großteil des Lebenswerkes von Mike Oldfield wieder. Ich selber hoffe, dass Mike Oldfield in Zukunft uns noch mit mehr musikalischen Hörgenüssen verwöhnen wird. Aber macht Euch selbst ein Bild von seinen Alben.

1973 – 1975

Virign-Era Tubular Bells Hergest Ridge The Orchestral Tubular Bells
virgin-logo tubular_bells_cover_small hr_cd_cover_small totb_cd_cover_small
23.05.1973 28.08.1974 17.01.1975

1975 – 1980

Ommadawn Incantations Platinum QE2
ommadawn_cd_cover_small incantations_cd_cover_small platinum_cd_cover_small qe2_cd_cover_small
28.10.1975 24.11.1978 23.11.1979 31.10.1980

1982 – 1984

Five Miles Out Crises Discovery The Killing Fields
fmo_cd_cover_small crises_cd_cover_small discovery_cd_cover_small tkf_cd_cover_smal
19.03.1982 27.05.1983 25.06.1984 15.09.1984

1983 – 1991

Islands Earth Moving Amarok Heaven´s open
islands_cd_cover_small em_cd_cover_small amarok-cover_small ho_cd_cover_small
24.09.1987 08.07.1989 14.05.1990 15.01.1991

1993 – 1996

WEA-Era Tubular Bells II The Songs auf Distant Earth Voyager
wea-logo tb2_cd_cover_small tsode_cd_cover_small voyager_cd_cover_small
31.08.1992 21.11.1994 26.08.1996

1996 – 1999

Tubular Bells III Guitars The Millennium Bell
tb3_cd_cover_small g_cd_cover_small tmb-cd-cover-small
31.08.1998 24.05.1999 29.11.1999

2000 – 2003

Tres Lunas

Tubular Bells 2003
3l_cover_cd_small tb2003_cd_cover_small
03.06.2002 26.05.2003

2005 –

Mercury-Era Light And Shade Music Of The Spheres  
mercury-records_small light-and-shade-cover_small music-of-the-spheres-cover-xsm
26.09.2005 14.03.2008
Virign / Universal Music
Man on the Rocks
Return To Ommadawn 
virgin-logo
03.03.2014  20.01.2017

The Bell (Lyrics)

Vocal: John Gordon Sinclair

Grand piano
Reed and pipeorgan
Glockenspiel
Bass guitar
Vocal chords
Two slightly sampled electric guitars
The Venitian effect
Digital sound processor
And tubular bells

The Bell (Lyrics)

Vocal: A Strolling Player

Grand piano
Reed and pipeorgan
Glockenspiel
Bass guitar
Vocal chords
Two slightly sampled electric guitars
The Venitian effect
Digital sound processor
And tubular bells

The Bell (Lyrics)

Vocal: John Gordon Sinclair, Billy Conolly oder Alan Rickman

Grand piano
Reed and pipeorgan
Glockenspiel
Bass guitar
Vocal chords
Two slightly sampled electric guitars
The Venitian effect
Digital sound processor
And tubular bells

Sentinel (Lyrics)

Vocals: Susannah Melvoin

Money hey, money hey, money money hey, money hey, money hey, money money hey
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Tubular Beats

tubularbeatsTubular Beats ist ein Remixalbum, das in einer Zusammenarbeit zwischen Mike Oldfield und Torsten Stenzel von der Band York entstanden ist. Es wurde am 1. Februar 2013 veröffentlicht. Anders als frühere Club-Mixe ist das Album eine echte Zusammenarbeit zwischen Oldfield and Stenzel, bei der Teile der originalen Multitrack Bänder ebenso wie von Oldfield neu eingespielte Bestandteile verwendet wurden. Darüber hinaus singt Tarja Turunen den Titel „Never Too Far“.

Eine Zuordnung zu der Kategorie „Alben“ erfolgt aus diesem Grunde nicht.

Das Album wurde unter dem Label Edel in Deutschland veröffentlicht, obwohl Oldfield bei Universal/Mercury unter Vertrag ist. Eine Preview des Albumcovers zeigte Oldfields Tubular Bells logo in blau/schwarz auf einem weißen Hintergrund.

Ein Promo Video des Titels „Guilty 2013“ wurde auf earMusic veröffentlicht und beinhaltete eine gekürzte Fassung des „Guilty Electrofunk Mix“. 2011 wurde von Moist Creations ein Screenshot dieses Videos unter dem Namen „Guilty 2011“ veröffentlicht.


Veröffentlicht am: 01.02.2013
Label: EDEL Germany GmbH / earMUSIC

Tracks

01. Let There Be Light (York Remix)
02. Far Above The Clouds (York Remix)
03. Ommadawn (Mike Oldfield + York Remix)
04. Guilty (Mike Oldfield + York Remix)
05. Tubular Bells (Mike Oldfield + York Remix)
06. To France (Radio Remix)
07. Northstar (Mike Oldfield + York Remix)
08. Moonlight Shadow (Radio Remix)
09. Guilty (York + Mike’s Electrofunk Remix)
10. Tubular Bells 2 (Mike Oldfield + York Remix)
11. Never Too Far (+ Tarja Turunen)

 


Promovideo

Weitere Auszüge

Mike Oldfield – Let there be light (Yorkmix) Preview / taken from TUBULAR BEATS
Mike Oldfield – Ommadawn (Mike O & York Mix) Preview
Mike Oldfield with Tarja Turunen – Never to far (York Mix) Preview

Tubular Beats

Mike Oldfield ist ein unvergleichlicher Künstler. Innerhalb der letzten Jahrzehnte schrieb er zeitlose und einzigartige Musik wie den Klassiker Tubular Bells (1973) oder die Hit-Singles „Moonlight Shadow“ und „To France“. Er war mit über 30 Alben und 25 Singles in den UK-Charts vertreten und wurde weltweit mit Platin, Gold und Silber ausgezeichnet. Nun macht er das Undenkbare möglich: er remixt gemeinsam mit dem mehrfach mit Platin ausgezeichneten deutschen Produzenten Torsten „York“ Stenzel (u.a. Taucher, DJ Sakin & Friends, Zusammenarbeit mit Faithless, Moby, Tina Turner, ATB) seine größten Hits. Quelle: www.amazon.de

Dem ist im großen und ganzen nichts hinzuzufügen. Das Album „Tubular Beats“ füllt im Plattenschrank endgültig die Lücke in der Kategorie „Remixe“. Davon gibt es in der Tat viel zu wenig von den Guten. Schön das es nun diese Compilation gibt

Tubular Beats enthält bekannte Songs von Mike Oldfield, die in einem neuen, tanzbaren Stil neu abgemischt wurden. Die Remixe wurden in erster Linie aus den originalen Aufnahmespuren gewonnen. Für einige Songs spielte Mike Oldfield jedoch neue Gitarrenparts ein. Mike Oldfield behielt während des Remixprozesses stets die kreative Kontrolle. Was noch viel wichtiger ist, man hört aus jeder neuen Version eindeutig den originalen Song. Hier wurden nicht einfach nur an ein paar Regler  gedreht. Auf Tubular Beats ist immer noch alle ein Original von Mike Oldfield. Und das ist auch gut so. 

Der Einfluss von Torsten Stenzel ist unverkennbar. Insgesamt wirkt das Ergebnis der Zusammenarbeit auf mich harmonisch.

Alle Songs wirken in ihrem neuen Gewand frisch, modern, zeitgemäß und kein bisschen angestaubt. Wenn man bedenkt wie alt „Northstar“, „Ommadawn“ oder „Guilty“ sind. Auf Tubular Beats hören sich die Songs einfach fantastisch an ohne dabei zu nerven.

„Moonlight Shadow“ wirkt ein bisschen befremdlich, was aber auch daran liegen mag, dass es von diesem Song schon so viele Remixe gibt. Ähnliches gilt auch ein bisschen für „To France“.

Tubular Beats wird durch den brandneuen Song „Never Too Far“ mit der ehemaligen Nightwish-Sängerin Tarja Turunen noch etwas aufgewertet. Der Song ist eine hübsche Zusammenarbeit von Mike Olldfield, Tarja Turunen und Torsten Stenzel. Es ist so von jedem etwas drin.  „Never Too Far“ gehört einfach dazu, wo sollte man es auch sonst unterbringen?

Insgesamt ein gutes Remixalbum, das anregt und nicht aufregt.


Veröffentlicht am: 01.02.2013
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 01.02.2013
Medium: CD
Label: EDEL Germany GmbH / earMUSIC
EAN: 4029759084846
Artikel-Nr.: 0208484ERE – LC 01666

Tracks

01. Let There Be Light (York Remix)
02. Far Above The Clouds (York Remix)
03. Ommadawn (Mike Oldfield + York Remix)
04. Guilty (Mike Oldfield + York Remix)
05. Tubular Bells (Mike Oldfield + York Remix)
06. To France (Radio Remix)
07. Northstar (Mike Oldfield + York Remix)
08. Moonlight Shadow (Radio Remix)
09. Guilty (York + Mike’s Electrofunk Remix)
10. Tubular Bells 2 (Mike Oldfield + York Remix)
11. Never Too Far (+ Tarja Turunen)


 

1993-2003

tsode_cd_cover_smallWir schreiben das Jahr 1995. Zwei Jahre nach Mike Oldfield´s zwanzigjährigem Jubiläum erscheint „The Songs of Distant Earth“ und erobert einige Herzen der Fans.

tsode_2_cd_cover_smallErstmals enthält eine CD von ihm, einen CD-Rom Track. Allerdings ist der nur für Mac-Nutzer zu betrachten. Der Track ist eine kurzer interaktive Reise durch eine virtuelle Welt mit kleinen Spieleinlagen. Insgesamt gelangten drei Versionen von „The Songs Of Distant Earth“ auf dem Markt in Deutschland.

Das Album basiert gedanklich auf die Story des gleichnamigen Romans von Arthur C. Clarke, einem Sciene-Fiction Autor. Da Mike Oldfield von dem Roman fasziniert war, versuchte er den Roman in Musik umzusetzen. Der Verkauf enttäuschte jedoch sehr, da Mike Oldfield anscheinend nicht das Publikum in der breiten Masse mit seinen Stücken ansprach.

Das Video für „Let There Be Light“ war sehr Eindrucksvoll und komplett digital. Für das Jahr 1995 war es das modernste Digital erstellte Video der Welt. Die Produzenten erhielten einen Award.

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1983-1993

discovery_cd_cover_small1983/1984 zog er sich nach Villars in die Schweizer Alpen zurück, wo er sein nachfolge Album „Discovery“ aufnahm. Das Resultat waren sieben Popsongs und ein Instrumentalstück, „The Lake“. Diese Stücke, welche kaum seine gesamten Fähigkeiten ausnutzen, wurde von seinen Fans als eines der schwächsten bezeichnet.

Zu diesem Album folgte eine Tour durch 50 europäische Städte davon 20 in Deutschland. Viele seiner Fans waren darüber enttäuscht, das er in der zweistündigen Show seinen Klassiker aus „Tubular Bells“ und „Ommadawn“ nicht präsentierte. Er opferte diese alten Erfolge, um sein neues Werk zu präsentieren.

Mike Oldfield enttäuschte viele seiner Britischen Fans, weil er die Tour nicht in England spielte. Dies machte er um Steuern zu sparen und blieb der Insel ein ganzes Jahr fern.

tkf_cd_cover_smalZur gleichen Zeit, als er an „Discovery“ produzierte, arbeitete er an der Filmmusik zu „The Killing Fields“ von David Puttman. David Bredford half Mike Oldfield den Musicalstil in den Film zu bringen. Es gab keine reinen Songs, sondern Stimmbeiträge von Eberhard Schöner mit dem Tölzer Knaben Chor. Der Film erschien 1984 und wurde später mit drei Oscars ausgezeichnet.

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Altered State (Lyrics)

Vocals: Edie Lehmann, Susannah Melovin, Sally Bradshaw, Mike Oldfield

Ha ha ha ha What’s go-in‘ on?
Where’s your mum-my?
Where’s she gone?
Who’s that dum-my?
I don’t know.
Are you dead mum-my?
Don’t think so.
Kin ke-se key ke-se oh yee-hey oh yee-hey
Kin ke-se key ke-se oh yee-hey oh yee-hey
Ah y-ay ah oh I don’t know I don’t know Ow!
What’s go-in’on?
Where’s your mum-my?
Where’s she gone?
Why’s that fun-ny?
I don’t know mummy.
I don’t know.
You dead mummy.
Kin ke-se key ke-se oh yee-hey oh yee-hey
Kin ke-se key ke-se oh yee-hey oh yee-hey
Ah y-ay ah oh

Two Sides: The Very Best Of Mike Oldfield

Two-Sides-The-Very-Best-Of-Mike-OldfieldMike Oldfields Musik ist unvergleichlich stimmungsvoll, spirituell, atmosphärisch und sinnlich … dass er eine absolute britische Ikone ist, steht da völlig außer Frage.

Two Sides ist eine von Mike persönlich zusammengestellte Retrospektive.

Der Autodidakt und Multi-Instrumentalist, Produzent und Komponist hat im Laufe seiner Karriere mit einer Vielzahl unterschiedlicher Musikstile gearbeitet – von Folk und Progressive Rock bis Jazz, Electronic, Ambient, New Age, World, Pop und sogar Disco.

So spiegelt sich auch hier eine breite Palette seiner Arbeit wider:
Mit CD 1 entführt er uns in den esoterischen, experimentellen Teil seines Universums und auf CD 2 finden sich seine populärsten Songs und Hitsingles.

Eine perfekte Zusammenfassung von Mike Oldfields Musik für jeden Fan und jenen, die es werden wollen.

So die hingebungsvolle Beschreibung, für das neue Produkt „Two Sides: The Very Best Of Mike Oldfield“.

Man muss sich zu recht fragen lassen, ob man sie noch alle auf der Pfanne hat. Und das in jeglicher Hinsicht. Es gibt mal wieder ein “Best of”. Besser gesagt ein “The Very Best Of Mike Oldfield”. Dinge auf die alle Fans schon so lange gewartet haben. Nachdem wir “Platinum” und “Q.E.2″ als “DELUXE EDITION” etc., für ein paar weitere Soundschnipsel des Meisters und in den Schrank gestellt haben. Denn den Rest kennen wir schon, nun musste es mal wieder ein “Very Best Of” sein.

Was die “Deluxe Edition” betrifft sind wir im Jahre 2012 nun rechnerisch im Veröffentlichungsjahre 1980 angekommen. Immerhin die ersten sechs von rund vierundzwanzig Alben gibt es nun frisch gepresst.

Wer Mike Oldfield erst entdecken möchte, der ist mit der “Two Sides: The Very Best Of Mike Oldfield” allerdings recht gut bedient. Eine Seite mit einer schönen Auswahl von Instrumental-Kompositionen und die zweite Seite mit den wichtigsten Pop-Songs, Marke Mike Oldfield. Mit der Seite zwei gibt es unter anderen Max Bacon, Bonnie Tyler, Roger Chapman und Maggie Reilly für die Ohren. Den Jüngeren, unter uns, wird das wohl nicht viel sagen.

Für treue Fans, mal ganz hübsch anzuhören, damit man das Doppel-Album anschließend wieder in den Schrank stellen kann. Keine Scheibe, die mich zum Beispiel, in Begeisterungsstürme ausbrechen lässt.

Einen Bonus erhält der kauf begeisterte Fan bis zum 31.12.2012 auf der offiziellen Webseite von Mike Oldfield. Derzeit ist der sagenhafte Bonus jedoch nur ein Video-Interview.

Alles ein bisschen sehr schade und dazu fantasielos.

Warum Mike Oldfield bei der Eröffnungsfeier für Olympia 2012 in seiner Heimat London aufgetreten ist, dürfte nun jedem klar sein. Bisschen Eigenwerbung tut wohl nach langer Zeit auf den Bahamas doch ganz gut.

Wermutstropfen, wer die Feier gesehen hat, bekam mal wieder eine neue Version von “Tubular Bells” zu hören bekommen. Das wäre als Download zu “Two Sides: The Very Best Of Mike Oldfield” tatsächlich mal ein Bonus gewesen.

Veröffentlicht am: 27.07.2012
Label: Mercury / Universal Music

 

Tracks

Disk 1 von 2

01 Tubular Bells Start
02 Ommadawn Start
03 Crises Start
04 The Lake Start
05 Amarok Part 1 Start
06 Amarok Part 2 Start
07 Sentinel Start
08 Supernova Start
09 Ascension Start
10 The Tempest Start

Disk 2 von 2

01 Guilty Start
02 Family Man Start
03 Five Miles Out Start
04 Moonlight Shadow Start
05 Shadow On The Wall Start
06 To France Start
07 Etude Start
08 Magic Touch Start
09 Islands Start
10 Heaven’s Open Start
11 Tattoo Start
12 The Song of the Sun Start
13 Summit Day Start
14 Lake Constance Start
15 Broad Sunlit Uplands Start
16 The Doge’s Palace Start
17 Amber Light Start
18 Angelique Start
19 On My Heart


Details

Im Booklet sind die Aufzeichnungen von Gesprächen zwischen Mike Oldfield und Mark Powell, zu den einzelnen Tracks. Eine Übersetzung liegt noch nicht vor, daher vorerst nur die englische Version.
There are moments in all of these pieces where I feel that I reached a musical high spot. In many cases, I reached these high spots by taking a long and sometimes tortuous route! It’s a bit like climbing Mount Everest: Reaching the summit is the ultimate goal and achievement, but it takes months of effort to reach the top of the mountain and you have to steel yourself to climbing back down again! In all of the instrumental tracks and the songs presented here, I think I got as close to perfection as I could get in my eyes, even though they may or may not have been critically or commercially successful at the time. Two Sides is essentially a collection of the pieces that best represent how I feel about my music. It is a selection of work that I think is artistically relevant and is of great personal value to me.

Tubular Bells

For me, the creation of the music of Tubular Bells was the easy part. The real effort was getting a record company to commit to recording it. I can remember the day I finally went into the Manor Studio as though it was yesterday. I stood watching a person unload a van full of the musical instruments I had ordered for the session. The only thing I didn’t have was an engineer, as Tom Newman was nowhere to be seen and I was left pacing up and down the studio and the kitchen asking everyone if they knew where my engineer was. He eventually arrived looking very flustered and and looked suspiciously at me when we met that afternoon. We began work in the evening and over the next three or four days, he became as enthralled and excited as I was with the music. I can’t really remember the end of the sessions, as I was exhausted with the effort of making the album. I do recall that we got a huge empty champagne bottle and took it down to The Jolly Boatman pub near the studio and filled it up with Guinness and spent the entire night swigging the Guinness from the bottle whilst we worked on the mix of [the] album until dawn. Eventually I just passed out from exhaustion.

The promotional concert that took place when the album was released and all of the bewildering success that followed is now all quite hazy to me. I couldn’t relate to any of it. I do remember John Peel playing the entire album however. Nothing much changed in my life. I was still penniless and it took over a year for the money to start trickling in. I had to borrow the money from Richard Branson to buy my first house, The Beacon in Kington. Virgin pressured me into performing a promotional concert at the Queen Elizabeth Hall in London, for which Richard gave me his Bentley (which was falling to pieces). I did one interview with someone from Melody Maker and found it such an unpleasant experience that I just withdrew. Richard would get on the phone to me insisting that I agree to tour America and did promotional work, but I was living up on top of Bradnor Hill and just wanted to be left alone.

Ommadawn

Ommadawn was really me putting my musical creativity on record and seeing what happened. I worked on lots of ideas, so much so that the original master tapes finally pell to pieces and I had to start work all over again. I just seemed to switch to efficiency mode and I recorded the entire album in in two months. When it was finished I was very happy with it. By that time I had my own studio with a Neve mixing desk and life was quite nice.

I had a number of friends in the Kington area, who as Leslie Penning who was a crazy medieval musician, and a friends at a local restaurant, Penrhos Court, called Martin Griffiths. An ex-parachute instructor, he introduced me to flying. We used to call him Le Patron. I would go to the restaurant and have a drink and a conversation at the bar with him and I could relax. The old drummer from Kevin Ayers‘ band, William Murray, came to live in a wing of the house and acted as a sort of personal assistant. I also started to learn to fly with Martin and enjoyed that. I think all of this contributed to the creative process of making Ommadawn. I also began to have some power at Virgin Records and could ask for anything I wanted to make a record. I remember wanting some African drums on Ommadawn and so I called up Simon Draper at Virgin who sorted this for me. He also arranged for Paddy Moloney of The Chieftains to play uillean pipes on the sessions.

Crises, Moonlight Shadow, Shadow on the Wall

My then tour manager, Alan Hornshall, mentioned a gifted drummer called Simon Phillips to me. I met Simon and he came down to see me and we got on well. He offered to assist in the production of the Crises album and we gathered together some musicians, as I had done with Guilty, and from those sessions came Moonlight Shadow and Shadow on the Wall.

In the song Moonlight Shadow we had created this fantastic backing track, but then I had the problem of deciding what should be done with it. I spent three months trying our different things. Hazel O’Connor came in to the studio to do a version, called Moment of Passion, but that didn’t seem to work. After tearing my hair out for some time deciding what to do with the track, I decided to book Maggie Reilly for a session the following day and that night, I sat down with a very nice bottle of Bordeaux and my rhyming dictionary and spent the night writing the lyrics. Maggie came in and started singing the lyrics in a rock style and I asked her to sing more in the manner of a lullaby as softly as possible. It took some time to get things right and to achieve the lovely closeness of a sound of someone almost whispering in your ear. We virtually recorded the vocal track syllable by syllable and we did a great deal of drop-ins. It took a few days to mix it and it was quite a task. Looking back, I think [it] was very much worth it. It became a huge hit and was number one throughout Europe. Roger Chapman was fantastic on the track Shadow on the Wall. Back in 1969, I went for an audition with Family as their bass player. When Ric Grech had left the band to join Blind Faith, I turned up at the Country Club in Hampstead and Roger listened to my playing and saw some promise in me. The other members of the band weren’t interested in me joining the band, but Roger and I had some connection. When I wrote Shadow on the Wall I thought of Roger as the singer. He was a tough, but lovely man and did a great job.

The Lake, To France

I rented a chalet in the ski resort of Villars in Switzerland and I recorded Discovery there. The track The Lake was inspired by my time in Switzerland, as I used to pass Lake Geneva on the way up the resort. It was a beautiful experience. The piece reminds me of learning to ski and going on these skiing trips over mountain passes with dark clouds above and the snow falling, or skiing downhill at night holding torches. It was absolutely magical. I think the introduction is the best music for snow that I’ve heard! Once more Maggie Reilly came in to the recording sessions and sang on To France, which was released as a single.

Amarok

Amarok is one of my favourite albums. Richard Branson and Simon Draper at Virgin Records wanted to call the album Tubular Bells II because they thought it was so good. I felt that if anything, the album was closer to Ommadawn. It had a lot of similarities as it featured Clodagh Simmons on vocals and the bodhran (the Irish drum) was prominent. With Amarok, I decided to switch myself into creative mode. I was living in a house called Roughwood at the time and I had a lovely studio there. The atmosphere was nice and {I} decided that that I’d work every day from ten in the morning to six at night. I don’t think I had a day off for three or four months, I just spent the time on the album. I approached the music by recording every idea that I thought of. I didn’t spend time deliberating, I just put ideas down as I had them. I decided that I wouldn’t use any sequencers or quantizing, the album would just feature me playing real live instruments.

I began recording with two bodhrans playing a pattern, I then added as I went on. I finished the process by recording 50 singers provided by the South African group Jabula at CTS Studios in Wembley. They translated my lyrics into the Xhosa language and it sounded magnificent. I also had the idea of having Margaret Thatcher speaking towards the end of the album, and Janet Brown did her magnificent Thatcher impersonation! There were other touches such as having the sound of footsteps walking around an art exhibition. In my mind I could see the paintings. All these ideas came together. The whole piece was an improvisation. I think it’s as good as Tubular Bells and will continue to stand alongside that album as one of my best for many years to come.

Sentinel

Tubular Bells II was conceived when I left Virgin Records. I made a demo with Tom Newman and I presented it to various record companies. I managed to find a manager in Clive Banks, who used to be the boss of Island Records. He knew everyone globally, and I had every record company boss in my home studio to listen to the demo of Tubular Bells II. Clive looked for offers and the best one came from Rob Dickens at Warner Brothers. It was a fantastic experience. I had always wanted to work with Trevor Horn as a producer and the day after suggesting this, he arrived at my door. We recorded the album in Los Angeles and I rented a house and installed a portable studio and away we went. It was a lovely album to work on and I enjoyed working with Trevor.

Supernova, Ascension

The Songs of Distant Earth project was an idea of Rob Dickens. He gave me the book by Arthur C. Clarke, although I may have already read it. He thought it would be a good follow up to Tubular Bells II. I trusted Rob’s judgment and thought it would be an interesting project. I was also lucky enough to be able to visit Arthur C. Clarke in Sri Lanka and spend an afternoon with him, which was a dream come true for me, as I had been a fan of his work for many years. There are some wonderful ideas on that album.

The Tempest, On My Heart

I had wanted to write a long classical piece for an orchestra and Music of the Spheres was the result. Although there had been an orchestral version of Tubular Bells, I wasn’t involved with that project and had never written an entire work specifically for an orchestra. I didn’t have the musical training to write classical music and so I enlisted the help of the composer Karl Jenkins to work on the project. Karl had been a member of Soft Machine, and he reminded me when I first contacted him that we had actually met and worked together when I performed Tubular Bells for BBC TV in 1973. He played the oboe during that performance and I remember that he only had a few notes to play, and he sat patiently throughout the piece waiting for this section. I was living near Bristol and he was based in the Gower Peninsula in Wales and so he came to see me and agreed to do the orchestrations. I would make a sample version of the work, using MIDI and so on, and this would then be put into a computer programme called Sibelius which printed a score of the music. I was looking for a suitable vocalist and my record company for this album, Universal Classics and Jazz, suggested Hayley Westenra, who came to Abbey Road Studios and sang beautifully on the piece On My Heart.

The Tempest was another piece from the album that I was very pleased with. Sibelius was one of the first classical composers that really made an impression on me. He had a way of combining fast strings with very slow brass parts. It was a very odd time signature for a classic work, but it came together perfectly.

To promote the album a special concert was staged in Bilbao at the Guggenheim Museum. I had foolishly agreed to do twenty or so interviews the day of the concert and was pretty exhausted. The concert concert was the first time that I had actually played with an orchestra following a conductor, instead of playing to a click track. Conducting is an imprecise thing. One would think that the downward stroke of the baton represented the actual click, but because an orchestra actually plays behind, the beat actually looks more like the upward stroke of the baton, so I was trying to follow this wondering which baton movements I would follow. The combination of this and feeling tired from the promotional interviews led me to play the most god awful wrong note during my solo part that was a complete semi-tone out of tune. It felt as though I had made the most terrible smell and Hayley Westenra wrinkled her nose up and glanced at me – that’s what happens when a rock musician enters the classical music world!

Guilty

I got the idea to go to New York and seek out some of the best session musicians that I could find and write a track specifically with them in mind. My friend Clodagh Simmons was friendly with the composer Philip Glass. She introduced me to his engineer, Kurt Munkasci, who booked the musicians for the session. I wrote down a chord chart for Guilty and gave that to them and away we went. I remember bringing the tape back to England and playing it to Simon Draper in his office and he said „it’s a hit“. I thought he must have been wrong as it was an instrumental track, but he was correct. We had to go on Top of the Pops and Guilty was a hit single.

Family Man, Five Miles Out

Rick Fenn came up with the guitar riff to Family Man. I wrote the chorus and Maggie Reilly wrote the verses and over a few weeks we worked as a band would work. I had the idea of the chorus first and roughly sang it to Maggie who then went away and wrote the verses with Tim. We had Morris Pert on percussion and Mike Frye played drums and it was a great experience. A lot of successful things are accidents that are just the result of exploring various ideas.

The title track of Five Miles Out came from an experience I had flying from Barcelona to San Sebastian, over the Pyrenees mountains. The whole of the Pyrenees was covered in thunderstorms and our rookie pilot hadn’t got the correct weather forecast so we flew right into it. All the other flights in the area were cancelled and ours was the only plane in the air. By the time I came to write Five Miles Out, I’d got my pilot’s license and I went down to my local pub in Denham, lined up a few pints of Guinness and sat with my rhyming dictionary and notepad and wrote down all of the aeronautical terms I could think of and came up with the lyrics. The track was great fun to work on, although it took about four months to complete it, and the song went through four or five different versions before it was completed. It’s one of my favourite tracks.

Etude

My soundtrack to the film The Killing Fields was a project that was partially instigated by Richard Branson, who took me to meet David Puttnam, and he secured me the role of soundtrack composer for the film. I’d made the music fit to the picture beautifully, but I was working to the rushes of the film, rather than to the final edit. When it came to final cut, they also cut up my music and put [it] with different scenes to those I had written the score for. The music was so quiet in the final film dub that it was impossible to hear most of the time. Every scene involving soldiers or warfare had to have a military snare drum going rat-a-tat-tat. It was very disappointing and it seemed they wanted clichéd film music instead of something special. The Killing Fields was my first, and to date last film soundtrack.

Magic Touch, Islands

When I lived in Gloucestershire, Steve Winwood was a fairly frequent visitor. He lived quite close to Througham where I lived. When I moved away from Gloucestershire we kept in touch and when Moonlight Shadow was a big hit he called me and asked me to write something for him. I thought it was a great idea and spent the next few months writing a song. But in the meantime he’d gone to the States and recorded Back in the High Life and had a hit with Higher Love. I presented him with my humble offering shortly after, but by that time he’d gone off into the stratosphere in terms of superstardom and didn’t seem interested in recording the song I’d written. That was Magic Touch. I found a singer called Max Bacon to sing on it and he did a very good job. It’s a great track, and Virgin made a great promotional video and I edited the video at my own studio.

I spent ages working on the track Islands and was having trouble thinking of a good singer who could do justice to the song. I got in contact with Bonnie Tyler and asked her if she would sing on the track and to my delight, she agreed. She came to the studio with her husband and as soon as she sang the first few notes of the song I got a huge lump in my throat and the whole song came to life. She was a lovely lady with a very special voice. Andy Mackay from Roxy Music played oboe on the track and I was very happy with it.

Heaven’s Open

Heaven’s Open was the title track of my final album for Virgin. I decided to sing all of the songs on the album myself. It was a challenging but rewarding experience. With the release of the album I was finally freed from my Virgin contract.

Tattoo

The concert at Edinburgh Castle was the idea of Clive Banks. I must admit to raising my eyebrows when it was suggested, but it turned out to be a major event with BBC Television coming along to cover it and it was screened an hour later in TV. It was incredible how easy it was to secure radio play for the album. I went from having to struggle to get any attention on TV and radio to suddenly being able to walk into daytime BBC Radio One and have plenty of attention because of Tubular Bells II. Soon after the Edinburgh concert, the album reached no. 1, which was fantastic.

The Song of the Sun

For Voyager, I had made a few trips to Galacia in Northern Spain and had got friendly with some local musicians who were in a band called Luar na Lubre. They were astonishingly good. They featured a bagpipe player called Benito Romero. I invited them to act as my support band on a later tour. The Song of the Sun was on one of Luar na Lubre’s albums and it was such a lovely Celtic song, and I was writing a Celtic album, that I thought I’d record a version of it. Davy Spillane, also played on the album, and he was a great uillean pipes player.

Summit Day

This piece was inspired by my love of the mountains. Ever since I lived in Switzerland, I’ve loved the mountains and I’ve always gone back there every few years. I had been reading a lot of books at that time, including one about climbing Mount Everest. The lengths a person has to go through to achieve the goal of climbing Everest are incredible. It takes months of acclimatization, and then in mountaineering terms there’s always the „summit day“, the culmination of months of preparation and training. I had the idea to write a tune on the guitar about that.

Lake Constance, Broad Sunlight Uplands, The Doge’s Palace, Amber Light

The Millennium Bell was an album I had written for an event that took place on 31st December 1999 in Berlin. Prior to the millennium, everyone was talking about what a momentous event it would be heading into a new century. When it finally came about most people thought it was a damp squib. The Berlin show was a strange event. On stage it was minus four degrees centigrade and there was a biting cold wind. The on-stage heating didn’t work and the audience (which numbered 200,000) were freezing too! I’m glad I made the record, as there are some beautiful pieces of music on it. Although the album was a critical and commercial failure, for me those compositions are special, hence their appearance on this collection.

Angelique

The album Light + Shade was recorded after a period when I didn’t have a record contract. When I finally signed a contract with Universal Music, I was overjoyed to be with a major record label and I wanted to make a record that was both creatively and commercially successful. I had the idea to make a two-CD collection that featured almost chill-out music on one disc, and more up-tempo, almost club like music on the other. I wanted to do almost all of it using software, apart from guitars, as it was something I had never done before. The album coincided with me selling all of my studio equipment to a studio company, who turned up with a huge truck, which carted off my Neve desk, tape machines, monitors, rack effects; everything went. I went from having a room that was chock a block with equipment to one that contained a table, computer, a monitor, two small speakers! It was like a snake shedding its skin, and I reinvented myself. There are a few good moments on the album, of which Angelique is perhaps the best.

The Platinum Collection

the-platinum-collection-cover_smallDie Spatzen hatten es bereits im vergangenen Jahr von den Dächern gepfiffen. Bevor alle Rechte von Mike Oldfield Songs aus den Verträgen mit Virgin, Emi & Warner Music zu Universal Music gehen, wird es noch einiges für die Fans geben.

Virgin, Emi & Warner Music haben sich bisher dazu bedeckt gehalten. Allerdings vermeldet Dark Star, der Internationale Fan Club, nun erste Details. Die Cat-Nr. soll dabei MIKECDX17 lauten.

Am 13.03.2006 wird Mike Oldfield The Platinum Collection erscheinen. Für Deutschland war es jedoch schon der 10.03.2006.

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Fest stand auf jedem Fall die Trackliste von den drei CD´s. Nun kann man in Zukunft getrost einige Vinylscheiben im Schrank stehen lassen. Denn die Trackliste ist für alle Fans ein wahrhaftiger Leckerbissen.

Noch ein paar Details.

30 Jahre Mike Oldfield Karriere werden auf den 3 CD´s erscheinen. Beginnen wird alles, fast wie gewohnt, mit „Tubular Bells“

Die erste CD umfasst den ersten Teil von Mike Oldfields Karriere, in der er hauptsächlich Monumentale Werke geschaffen hat. Sie erzählt die Jahre 1973 bis 1979.

Die zweite CD wird dann schon recht Gesangeslastig. Sie wird die Jahre 1979 bis 1984 erzählen, ohne dabei nicht auch auf Instrumentalstücke zu verzichten. Fantastisch werden einige Songs dabei sein, die Erstmalig auf CD erhältlich sind.

Die dritte CD wird dann schon bisschen bunter. Sie erzählt kreuz und quer die Jahre 1985 bis 2002. Eine recht bunte Mischung, wenn man die letzten Jahre bei Virgin und die Vertragsjahre bei Warner Music betrachtet.

 

First Release: 10.03.2006
Label: Virgin Records / EMI

 Tracks

CD 1:

01. Tubular Bells – Opening Theme 1973
02. Tubular Bells – Excerpt 1973
03. Sailor’s Hornpipe 1973
04. Hergest Ridge – Excerpt 1974
05. Ommadawn – Excerpt 1975
06. Ommadawn – Excerpt 1975
07. In Dulci Jubilo 1975
08. Don Alfonso 1975 – Erstmalig auf CD!
09. Portsmouth 1976
10. William Tell Overture 1976
11. Cuckoo Song 1977
12. Incantations – Part 4 Excerpt 1978
13. Platinum – Part 4 1979
14. Woodhenge 1979

CD 2:

01. Moonlight Shadow (Extended Version) 1983
02. Blue Peter 1979
03. Guilty – Long Version 1979 – Erstmalig auf CD!
04. Arrival 1980
05. Wonderful Land 1980
06. Sheba 1980
07. Five Miles Out 1982
08. Family Man 1982
09. Mistake 1982
10. Shadow On The Wall (Extended Version) 1983
11. Foreign Affair 1983
12. In High Places 1983
13. Crime Of Passion 1983
14. Tricks Of The Light 1984
15. To France (Extended Version) 1984 – Erstmalig auf CD!
16. Etude 1984
17. Evacuation 1984

CD 3:

01. Sentinel 1992
02. Pictures In The Dark 1985 – Erstmalig auf CD!
03. Shine (Extended Version) 1986 – Erstmalig auf CD!
04. Islands (12″ Mix) 1987 – Erstmalig auf CD!
05. Flying Start (12″ Version) 1987 – Erstmalig auf CD!
06. The Time Has Come (12″ Version) 1987 – Erstmalig auf CD!
07. Innocent (12″ Mix) 1989
08. Earth Moving (Club Version) 1989
09. Amarok (Excerpt) 1990
10. Heaven’s Open (12″ Version) 1991
11. Hibernaculum 1994
12. Women Of Ireland 1996
13. Far Above The Clouds 1998
14. The Millennium Bell 1999
15. To Be Free 2002


Details

Aus einem deutschen Promo-Flyer

Den musikalischen Werdegang von Mike Oldfield mit einer Compilation angemessen zu würdigen, ist kein einfaches Unterfangen. „The Platinum Collection“ bietet mit ihren drei CDs jedoch einen ausgezeichneten Überblick über das Gesamtwerk des englischen Multi-Instrumentalisten und Ausnahmekünstlers, dessen Karriere vor 33 Jahren mit einem sprichwörtlichen Paukenschlag begann. „Tubular Bells“ erschien im Juni 1973 und avancierte zum Meilenstein der Musikgeschichte.

Das Studioalbum brachte es auf phänomenale 264 Wochen in den UK-Charts und verkaufte sich weltweit 16 Millionen Mal. Dass seine Musik nur schwer zu kategorisieren war, demonstrierte Mike Oldfield auch mit seinen nächsten beiden Alben „Hergest Ridge“ (1974) und „Ommadawn“ (1975).

Als Komponist wie auch als Instrumentallist hat Mike Oldfield mit seinen ersten drei Alben ein wegweisendes Kapitel Rockgeschichte geschrieben, das noch lange Genres wie Ambient, Trance und New Age inspirieren sollte. Zugleich schlug Mike Oldfield Mitte der Siebziger ein neues Kapitel seiner Karriere auf: Mit „In Dulci Jubilo“, „Don Alfonso“, „Portsmouth“ und einer kecken Bearbeitung des Traditionals „EIlliam Tell Overture“ veröffentlichte er eine Reihe von Singles, auf denen sich ein rundum gereifter Musiker auf der Suche nach seiner musikalischen Herkunft präsentierte.

„Incantations“ (1979) zeigte einen Musiker, der sich nicht scheute, mit seinen komplexen Polyrhythmen der Punk-Generation die Stirn zu bieten und mit einem 100-köpfigen Ensemble auf Tour zu gehen.


„The Platinum Cllection“ bietet natürlich auch Auszüge aus Oldfields Studioalbum „Platinum“ (1979), auf dem er sich verstärkt dem Schreiben von Popsongs zuwandte. Mit seinem nächsten Studioalbum „QE2“ (1980) kam seine neu gewonnene Vorliebe für klassische Popsongs noch stärker zum Tragen. So interpretierte er sowohl „Arrival“ von Abba als auch „WOnderful Land“ von den Shadows als Hommage an deren Gitarristen Hank Marvin.

„Crises“ avancierte zu Mike Oldfields international erfolgreichstes Album der achtziger Jahre. „Moonlight Shadow“ (eröffnet als extended version CD2) war nicht nur ein riesiger Hit: Der Ohrwurm wurde zum Synonym für die kommerzielle Seite von Mike Oldfield. „Shadow On The Wall“, eine weitere Singleauskopplung, demonstrierte, wie rockig er mitunter klingen konnte. Leadsänger Roger Chapman war hier ganz in seinem Element.

Im folgenden Jahr erschien das Studioalbum „Discovery“ (1984), das mit „To France“ einen weiteren Top-Hit mit der unvergleichlichen Stimme von Maggie Reilly bot. Zu den weiteren Highlights der Achtziger zählten die Tracks vom Album „Islands“ (1987). Der Titelsong mit Bonnie Tyler als Leadsängerin sowie „Flying Start“ und „The Time Has Come“ sind auf CD3 in Ihren 12inch-Versionen enthalten. Das gilt auch für die Songbeispiele aus dem Album „Earth Moving“: Die Achtziger waren eben auch die erste große Ära der Remix-Versionen. Mit „Amarok“ (1990) schuf Mike Oldfield ein Pedant zu seiner großen Album-Trilogie der frühen Siebziger. Für Oldfield war es die Blaupause für „Tubular Bells II“ (1992) dessen Opening Track „Sentinel“ sinnvoll die CD3 der „Platinum Collection“ eröffnet.


In den Neunziger war Mike Oldfield nicht mehr ganz so produktiv wie in der vorherigen Dekade. Mit „Hibernaculum“ von dem Album „The Songs Of Distant Earth“ (1994) sowie „Woman Of Ireland“ von dem keltischen Album „Voyager“ (1996) zwei wunderschöne Beispiele für Oldfields Kunst, sich musikalische Technologien ausgezeichnet einzuverleiben und für muikalische Ergüsse aus aller Welt stets offen zu bleiben. Die Neunziger beendete Mike Oldfield mit einem weiteren ambitionierten Projekt: „The Millennium Bell“ (1999) wurde zum Übergang ins Jahr 2000 vor einem Millionenpublikum in Berlin live aufgeführt. Mittlerweile ist auch der musikalische Tausendsassa Mike Oldfield im 21. Jahrhundert angekommen.

Sein Album „Tres Lunas“ (2002) entstand im direkten Zusammenhang mit dem Computerspiel „Musical VR“, das Oldfield maßgeblich mitentwickelt hat. „To Be Free“ aus just jenem Album beendet „The Platinum Collection“, die die Abenteuerlust, Vielfalt und Innovationsfreude dieses musikalischen Chamäleons bestens dokumentiert.

Quelle ist der Promo-Flyer zu „The Platinum Collection“, den es als PDF Datei zum Downloaden gibt:

platinum-collection-promo-flyer0001

Mike Oldfield DVD – Collection

Rund vier Monate später als erwartet, erschien zum 16.02.2004 die erste DVD Collection von Mike Oldfield.

Der Inhalt bringt bis auf die am, 09.02.2004 erschienene Audio-DVD von Tubular Bells 2003 nichts neues.

Die Box mit dem Inhalt ist daher schnell beschrieben. In einer mehr oder weniger schönen Pappbox findet man drei DVD´s, die es schon vorher gab:

DVD 1 (Tubular Bells 2&3)

– Tubular Bells II – Live Fassung
– Tubular Bells III – Live Fassung

DVD 2 (Millennium Bell)

– Art in Heaven Concert – Mike Oldfield – The Millennium Bell

DVD 3 (Tubular Bells 2003 – DVD-A)

– Die Audio DVD Tubular Bells 2003

Es gibt weder ein zusätzliches Booklet noch irgendwelche Bonus Geschichten. Für alle Fans die einzelne DVD´s noch nicht haben lohnt sich der Kauf bei einem eventuellen Preisunterschied. Wer aber schon alles im Schrank hat, kann getrost auf diese Box verzichten, es sei denn er sammelt.

Genauso spartanisch wie diese Box, fallen daher auch die folgenden Seiten aus. Sämtliche Infos zu den DVD´s findet man in den entsprechenden Rubriken.


Veröffentlicht am: 16.02.2004
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 14.10.1992, 23.11.1998, 28.05.2001 & 09.02.2004
Medium: DVD / PAL und DVD-A
Label: WEA / Warner Vision
EAN: 8 2564606092 4
Artikel-Nr.: 2564 60609-2

Tubular Bells II & III by Aldi

Passend zum Erscheinen von „Tubular Bells 2003“ von Mike Oldfield, gab es im Juli 2003 bei Aldi, der bekannten Handelskette, die beiden Alben „Tubular Bells II“ und „Tubular Bells III“ in einem Pack für schlappe 12,99 €. Nennen wir es „Tubular Aldi“.

Die Bells auf der Vor- und Rückseite der Umverpackung sind jeweils spiegelverkehrt. Die CD´s im inneren sind so, wie die originalen Ausgaben.

Daher gibt es an dieser Stelle auch keine weiteren Beschreibungen, sondern nur die entsprechenden Links zu den bestehenden Artikel.

Diese Auflage muss jedoch sehr klein gewesen sein oder alle Fans haben sich auf diese Verpackung mit den bekannten Alben gestürzt. Diese „Compilation“ war teilweise schon am ersten Tag vergriffen.

Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle bei Holger von www.tubular-world.com, der mir eine seiner „Compilation“ fair überlassen hat.

Und ich bedanke mich aufs Herzlichste bei Torben (www.tk-sports.com), der Aldi-Nord über Tage belagert hat, um zumindest ein Exemplar für mich zu ergattern.


Veröffentlicht am: 23.07.2003
Veröffentlicht in: Deutschland (Nur bei Aldi Nord)
First Release: 31.08.1992 & 31.08.1998
Medium: Compact-Disc
Label: WEA
EAN: 29084616
Artikel-Nr.: 29804616


The Complete Tubular Bells

Mit „The Complete Tubular Bells“ gibt es seit Mai 2003 nun alle drei Tubular Bells Varianten. Diese limitierte Edition macht auch klar, das „The Millennium Bell“ nicht unter Tubular Bells einzuordnen ist.

Fast dreißig Jahre nach erscheinen von „Tubular Bells“ erfüllte Mike Oldfield sich einen eigenen Wunsch und nahm die Urfassung seines Klassiker als „Tubular Bells 2003“ neu auf.

Dies und auch die Tatsache das die Urfassung bei Virgin 1973 erschien, verdeutlicht, wie Mike Oldfield zu seiner ersten Version steht. In „The Complete Tubular Bells“ ist das Album „Tubular Bells 2003“ das Erste von insgesamt drei Alben.

Die „Tubular Bells II“ bauen auf das Werk „Tubular Bells“ auf, bzw. sind nun eine Fortsetzung von „Tubular Bells 2003“ und erweitern die Melodien mit neuen Ideen. Das Stück ist voll gespickt mit Sphärensounds, Elemente traditioneller keltischer Folkmusic mit vereinzelten Rockeinlagen – immer mit dem Ziel, das Kino im Kopf des Zuhörers anzuregen.

In „Tubular Bells III“ lebt die Musik voller Esprit und Innovation. Alte Melodien verknüpfen sich mit neuen Möglichkeiten und Arrangement. Mike Oldfield geht mit der Zeit in die Zukunft, ohne von seine alten Eigenbrötlerrieschen und introvertierten Pfaden völlig abzuweichen.

Dadurch, das nun „Tubular Bells 2003“ als das erste Album zu verstehen ist, wird der Sound aus II und III ein wenig an die Wand gespielt. Es fehlt, wenn man die Alben nacheinander anhört, die Steigerung in der Qualität. „Tubular Bells 2003“ ist nicht vollkommen, aber man hört einen klanglichen Unterschied zu den letztendlich zuvor erschienenen Alben.

„The Complete Tubular Bells“ ist bestens geeignet für eingefleischte Sammler, aber auch für neue Fans, die Mike Oldfield und seine Tubular Bells einfach ein bisschen besser kennen lernen wollen.

Die beiliegende DVD ist absolute Geschmacksache. Das Video mit dem Remix von „Introduction“ wirkt leicht wie ein LSD-Trip, da hier, die zwar schönen, Aufnahmen einfach wild aneinander gereiht und vermischt wurden. Immer wieder fliegt eine Bell durch das Bild und wenn man das ganze dreimal gesehen, will man diesen sehr gut gemachten Remix von Mike Oldfield nur noch hören.

Dazu kommen noch 3 Tracks im 5.1 Dolby Digital bzw. DTS Mix, leider ohne Video. Der Sound ist Bombastisch, auch wenn man den Eindruck hat, das Mike Oldfield ein bisschen zuviel an den Reglern gespielt hat. Mit „Tubular Bells“ in diesem Sound, jagt es einem von einer Gänsehaut zur Nächsten und es ist nichts mehr, wie es einmal war.

Zwei Nachteile gibt es an dieser Compilation. Zum einen ist „Tubular Bells 2003“ kopiergeschützt (siehe Copy Protected), was unter Umständen zu Problemen führen kann. Zum anderen sieht das Booklet nach einigen Jahren im Gebrauch mit Sicherheit nicht mehr so schön aus, da es einfach nur aus Pappe mit Hochglanzpapier besteht.

Mich persönlich erinnert „The Complete Tubular Bells“ ein wenig an Star Wars. Jahrelang glaubte man Episode 1 – 3 zu kennen, bis man uns dann davon überzeugte das dies bisher schon die Episoden 4 – 6 waren.

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The Complete Tubular Bells

tctb_ccd_cover_small_smallMit „The Complete Tubular Bells“ gibt es seit Mai 2003 nun alle drei Tubular Bells Varianten. Diese limitierte Edition macht auch klar, das „The Millennium Bell“ nicht unter Tubular Bells einzuordnen ist.

Fast dreißig Jahre nach erscheinen von „Tubular Bells“ erfüllte Mike Oldfield sich einen eigenen Wunsch und nahm die Urfassung seines Klassiker als „Tubular Bells 2003“ neu auf.

Dies und auch die Tatsache das die Urfassung bei Virgin 1973 erschien, verdeutlicht, wie Mike Oldfield zu seiner ersten Version steht. In „The Complete Tubular Bells“ ist das Album „Tubular Bells 2003“ das Erste von insgesamt drei Alben.

Die „Tubular Bells II“ bauen auf das Werk „Tubular Bells“ auf, bzw. sind nun eine Fortsetzung von „Tubular Bells 2003“ und erweitern die Melodien mit neuen Ideen. Das Stück ist voll gespickt mit Sphärensounds, Elemente traditioneller keltischer Folkmusic mit vereinzelten Rockeinlagen – immer mit dem Ziel, das Kino im Kopf des Zuhörers anzuregen.

In „Tubular Bells III“ lebt die Musik voller Esprit und Innovation. Alte Melodien verknüpfen sich mit neuen Möglichkeiten und Arrangement. Mike Oldfield geht mit der Zeit in die Zukunft, ohne von seine alten Eigenbrötlerrieschen und introvertierten Pfaden völlig abzuweichen.

Dadurch, das nun „Tubular Bells 2003“ als das erste Album zu verstehen ist, wird der Sound aus II und III ein wenig an die Wand gespielt. Es fehlt, wenn man die Alben nacheinander anhört, die Steigerung in der Qualität. „Tubular Bells 2003“ ist nicht vollkommen, aber man hört einen klanglichen Unterschied zu den letztendlich zuvor erschienenen Alben.

„The Complete Tubular Bells“ ist bestens geeignet für eingefleischte Sammler, aber auch für neue Fans, die Mike Oldfield und seine Tubular Bells einfach ein bisschen besser kennen lernen wollen.

Die beiliegende DVD ist absolute Geschmacksache. Das Video mit dem Remix von „Introduction“ wirkt leicht wie ein LSD-Trip, da hier, die zwar schönen, Aufnahmen einfach wild aneinander gereiht und vermischt wurden. Immer wieder fliegt eine Bell durch das Bild und wenn man das ganze dreimal gesehen, will man diesen sehr gut gemachten Remix von Mike Oldfield nur noch hören.

Dazu kommen noch 3 Tracks im 5.1 Dolby Digital bzw. DTS Mix, leider ohne Video. Der Sound ist Bombastisch, auch wenn man den Eindruck hat, das Mike Oldfield ein bisschen zuviel an den Reglern gespielt hat. Mit „Tubular Bells“ in diesem Sound, jagt es einem von einer Gänsehaut zur Nächsten und es ist nichts mehr, wie es einmal war.

Zwei Nachteile gibt es an dieser Compilation. Zum einen ist „Tubular Bells 2003“ kopiergeschützt (siehe Copy Protected), was unter Umständen zu Problemen führen kann. Zum anderen sieht das Booklet nach einigen Jahren im Gebrauch mit Sicherheit nicht mehr so schön aus, da es einfach nur aus Pappe mit Hochglanzpapier besteht.

Mich persönlich erinnert „The Complete Tubular Bells“ ein wenig an Star Wars. Jahrelang glaubte man Episode 1 – 3 zu kennen, bis man uns dann davon überzeugte das dies bisher schon die Episoden 4 – 6 waren.

Es bleibt also abzuwarten, ob Mike Oldfield uns in Zukunft mit noch weiteren Episoden aus „Tubular Bells“ überrascht.


First Release: 26.05.2003
Label: Warner Music Ltd.

Tracks

Tubular Bells 2003

Part one
01. Introduction 05:51
02. Fast Guitars 01:04
03. Basses 00:46
04. Latin 02:18
05. A minor tune 01:21
06. Blues 02:40
07. Thrash 00:44
08. Jazz 00:48
09. Ghost Bells 00:30
10. Russian 00:44
11. Finale 08:36

Part two
12. Harmonics 05:21
13. Peace 03:22
14. Bagpipe Guitars 03:07
15. Caveman 04:33
16. Ambient Guitars 05:09
17. The Sailors Hornpipe 01:39

Tubular Bells II

01. Sentinel 08:06
02. Dark Star 02:16
03. Clear Light 06:07
04. Blue Saloon 02:58
05. Sunjammer 02:32
06. Red Dawn 01:49
07. The Bell 06:55
08. Weightless 05:43
09. The Great Plain 04:46
10. Sunset Door 02:23
11. Tattoo 04:14
12. Altered State 05:12
13. Maya Gold 04:00
14. Moonshine 02:20

Tubular Bells III

01. The Source Of Secrets 05:34
Vocals Amar
02. The Watchful Eye 02:09
03. Jewel In The Crown 05:45
Vocals Amar
04. Outcast 03:49
05. Serpent Dream 02:53
06. The Inner Child 04:41 Featuring Rosa Cedrón (Luar Na Lubre)
07. Man In The Rain 04:01 Featuring Cara from Polar Star Vocals Heather Burnett
08. The Top Of The Morning 04:26
09. Moonwatch 04:25
10. Secrets 03:20 Vocals Amar
11. Far Above The Clouds 05:30

Tubular Bells bonus DVD

1. Introduction (5.1 Mix) 05:51
2. Fast Guitars (5.1 Mix) 01:04
3. Basses (5.1 Mix) 00:46
4. Introduction 2003 „The Video“ (in stereo and 5.1) 03:41

Details

Tubular Bells 2003

Composer Mike Oldfield excerpt The Sailors Hornpipe is traditional arrangement: Mike Oldfield Produced by Mike Oldfield Engineer and Recording Assistant Ben Darlow

Tubular Bells II

Composer Mike Oldfield Produced by Trevor Horn, Mike Oldfield and Tom Newman Engineered by Steve Mac Milan, Tom Newman, Tim Weidner and Mike Oldfield

Tubular Bells II

Composer Mike Oldfield Produced and Engineered by Mike Oldfield Assistant Engineer S.Müller

Cover

Original Tubular Bell: Trevor Key
New Bell: Steve Bedford Portrait: Andy Earl Art Direction. Bill Smith Design; Paul Smith at e-xentric thinking Thanks to Hans Claesson


 

Collection

col_cd_cover_smallEine weitere Scheibe, die es in Deutschland offiziell nicht zu kaufen gab. Gekauft habe ich diese „Collection“ in Mastricht/NL. Sie ist das internationale Gegenstück zu „The Danish Collection“, die es nur in Dänemark gab.

Die „Collection“ war meines Wissens für den spanischen, französischen, belgischen und niederländischen Markt gedacht.

Überraschend ist die Qualität dieser, nur als Doppel-CD erschienenen Compilation. Die Klänge sind kraftvoll, die Höhen sauber und die Tiefen und Bässe hervorragend dazu abgemischt. Rein für die Ohren, ein Klangerlebnis.

Die Zusammenstellung der Tracks inspirieren, einfach mal Mike Oldfields Musik in einer anderer Reihefolge zuhören. Wer hätte gedacht, das man „Sentinel“ zwischen „Foreign Affair“ und „Family Man“ mischen könnte. Aber es passt.

Als Leckerbissen der Scheibe sehe ich „Pictures in the Dark“. Endlich mal ist das gute Stück auf eine CD mit einem super Klang.

Am Ende der ersten CD folgt „Incantations (Part four excerpt)“ direkt nach „Islands“, was einen leichten Stilbruch bedeutet. Aber es bereitet im Endeffekt den Zuhörer auf die zweite Scheibe vor und sorgt so für die entsprechende Harmonie.

Nach den Vocals auf der ersten Scheibe, geht es nun weiter mit den Instrumentalen Stücken.

Auch hier eine ungewohnte Abmischung. Zwischen „In Dulci Jubilo“ und „Hergest Ridge (Part One)“ findet man drei Stücke aus „The Killing Fields“ wieder.

Fazit:

Eine geniale Scheibe, die man einfach durchlaufen lassen kann, wenn man einen Querschnitt von Mike Oldfields Musik hören möchte und „The Danish Collection“ nicht ergattern konnte.


First Release: 18.03.2002
Label: Virigin Records Ltd.

Details

CD1

01 Moonlight Shadow (03:35)
02 To France (04:42)
03 Five Miles Out (04:14)
04 Shadow on the Wall (05:07)
05 Foreign Affair (03:53)
06 Sentinel (03:56)
07 Family Man (03:45)
08 Heaven’s Open (04:27)
09 Pictures In The Dark (04:15)
10 Innocent (03:30)
11 Islands (04:17)
12 Incantations (Part Four Excerpt) (04:38)

CD2

01 Tubular Bells – Opening Theme (04:16)
02 Etude (03:06)
03 Ommadawn – Excerpt (03:38)
04 In Dulci Jubilo (02:49)
05 Good News (01:42)
06 Pran’s Theme 1 & 2 (02:24)
07 Pran’s Departure (02:04)
08 Hergest Ridge – Part One (21:29)
09 Portsmouth (2:00)

Written by Mike Oldfield
Published by Oldfield Music Overseas Ltd. / EMI Music Publishing LTD
Produced and engineered by Mike Oldfield

Nähere Informationen über die Produktion dieser Compilation liegen derzeit nicht vor.

 

The Danish Collection

dkcol_cd_cover_smallWieder einmal eine Scheibe, die es nicht in Deutschland offiziell zu kaufen gab. Aber nun in meiner Sammlung, ersteigert zu einem fairen Preis bei eBay. Wie der Name „The Danish Collection“ schon sagt, ist diese Collection nur für den dänischen Markt bestimmt gewesen.

Inhalt:

Überraschend ist die Qualität dieser Doppel-CD, die nur in Dänemark erschien. Die Klänge sind kraftvoll, die Höhen sauber und die Tiefen und Bässe hervorragend dazu abgemischt. Rein für die Ohren, ein Klangerlebnis.

Die Zusammenstellung der Tracks inspirieren, einfach mal Mike Oldfields Musik in einer anderer Reihefolge zuhören. Wer hätte gedacht, das man „Sentinel“ zwischen „Foreign Affair“ und „Family Man“ mischen könnte. Aber es passt.

Als Leckerbissen der Scheibe sehe ich „Pictures in the Dark“. Endlich mal ist das gute Stück auf eine CD mit einem super Klang.

Am Ende der ersten CD folgt „Incantations (Part four excerpt)“ direkt nach „Islands“, was einen leichten Stilbruch bedeutet. Aber es bereitet im Endeffekt den Zuhörer auf die zweite Scheibe vor und sorgt so für die entsprechende Harmonie.

Nach den Vocals auf der ersten Scheibe, geht es nun weiter mit den Instrumentalen Stücken, auf der zweiten Scheibe.

Auch hier eine ungewohnte Abmischung. Zwischen „In Dulci Jubilo“ und „Hergest Ridge (Part One)“ findet man drei Stücke aus „The Killing Fields“ wieder.

Fazit:

Eine geniale Scheibe, die man einfach durchlaufen lassen kann, wenn man einen Querschnitt von Mike Oldfields Musik hören möchte.

Was Virgin mit „The Danish Collection“, außer vielleicht Geld verdienen, erreichen möchte, weiß ich allerdings nicht. Vielleicht war dabei der Gedanken einfach auch nur, das man den Markt in Dänemark für Mike Oldfield erschließen wollte.


First Release: 26.02.2002
Label: Virgin Records Ltd.

Details

CD1

01 Moonlight Shadow (03:35)
02 To France (04:42)
03 Five Miles Out (04:14)
04 Shadow on the Wall (05:07)
05 Foreign Affair (03:53)
06 Sentinel (03:56)
07 Family Man (03:45)
08 Heaven’s Open (04:27)
09 Pictures In The Dark (04:15)
10 Innocent (03:30)
11 Islands (04:17)
12 Incantations (Part Four Excerpt) (04:38)

CD2

01 Tubular Bells – Opening Theme (04:16)
02 Etude (03:06)
03 Ommadawn – Excerpt (03:38)
04 In Dulci Jubilo (02:49)
05 Good News (01:42)
06 Pran’s Theme 1 & 2 (02:24)
07 Pran’s Departure (02:04)
08 Hergest Ridge – Part One (21:29)
09 Portsmouth (2:00)

Written by Mike Oldfield
Published by Oldfield Music Overseas Ltd. / EMI Music Publishing LTD
Produced and engineered by Mike Oldfield

Nähere Informationen über die Produktion dieser Compilation liegen derzeit nicht vor.


 

The Best of Tubular Bells

Im Jahr 2001 sollte es also mal wieder soweit sein, Virgin möchte an seinem ehemaligen Künstler Mike Oldfield Geldverdienen. Schon gibt es im Juli 2001 auch Gerüchte, das Mike Oldfield wieder von WEA zu Virgin zurückkehrt.

Ob das Album nun für alle die gedacht ist, die sich „Tubular Bells“ endlos auf die Ohren geben oder ob damit neue Kunden gewonnen werden sollen, ist mir schleierhaft. Eines ist klar, mit „The Best Of Tubular Bells“ erhält man über alle 5 Alben zum Thema „Tubular Bells“ eine angenehme Hörprobe.

Das Album bietet von Track zu Track eine andere Version. Es springt von der Originalversion zur Orchestral Aufnahme , wieder zurück und später sogar in die Liveversion aus „Exposed“ Im Endeffekt eine neue interessante Art „Tubular Bells“ zu hören und zu genießen.

Das Booklet enthält eine kurze Biografie sowie eine Übersicht der von Virgin veröffentlichten Alben. Ein Teil davon der Remastered Versionen und ein Teil der originalen CD´s.

Die Biografie wurde durch Paul Harris von Dark Star verfasst.

Der Anhang für die Tracks fällt entsprechend länger aus, da die Copyrights bei Virgin und Warner (WEA) liegen. Allerdings ist dabei ein Fehler unterlaufen, denn Track 4 & 7 wurden zusammen benannt, was nicht sein kann, da „Tubular Bells II“ nicht im Jahre 1979 sondern 1992 erschienen ist.


Veröffentlicht am: 04.06.2001
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 04.06.2001
Medium: Compact-Disc
Label: Virgin Records Ltd.
EAN: 724381014028
Artikel-Nr.: CDV2936

Tracks

01 Tubular Bells – Part 1 (Original Edit.) 04:42
02 Tubular Bells – Part 1 (Orchestral Edit.) 03:14
03 Tubular Bells – Part 1 (Original Edit.) 03:47
04 Tubular Bells – Part 1 (Exposed Edit.) 03:20
05 Tubular Bells – Part 1 (Original Edit.) 08:29
06 Tubular Bells – Part 2 „The Caveman Song“ (Original Edit.) 04:46
07 Tubular Bells – Part 2 (Exposed Edit.) 04:15
08 Sentinel (Tubular Bells II) 08:07
09 The Bell (Tubular Bells II) 06:59
10 Far Above The Clouds (Tubular Bells III) 05:28
11 The Millennium Bell (The Millennium Bell) 07:32
12 Tubular Bells – Part 2 „Sailors Hornpipe“ (Original Edit.) 01:34

 

Tracks 1,3,5,6 & 12
Taken from Tubular Bells
Composed by Mike Oldfield
Produced by Mike Oldfield, Simon Heyworth & Tom Newman
Recorded at the Manor Studios 1972/1973
Published by EMI Viging Music Ltd
Originally released 1973 Virgin Records Ltd
Digitally re-mastered 2000 Virgin Records Ltd

Track 2
Taken from The Orchestral Tubular Bells
Composed by Mike Oldfield
Produced by David Belford & Mike Oldfield Oledfield
Arranged by David Belfort
Performed by Royal Philharmonic Orchestra
Conduced by David Belford
Recorded by The Manor Mobile 1974
Mixed ar the Manor Studios
Published by EMI Viging Music Ltd
Originally released 1975 Virgin Records Ltd
Digitally re-mastered 2000 Virgin Records Ltd

Track 4
Taken from Exposed
Composed by Mike Oldfield
Produced by Philip R. Newell & Mike Oldfield
Recording Engineer Alan Perkins, Greg Sgriver & Kurt Munkacsi
Recorded live 1979
Recorded Unit: The Manor Studio´s Mobile
Remixing Studio: The Town House
Executive Recording Supervisor Philip R. Newell
Published by EMI Viging Music Ltd
Originally released 1975 Virgin Records Ltd
Digitally re-mastered 2000 Virgin Records Ltd

Track 7 & 9
Taken from Tubular Bells II
Composed by Mike Oldfield
Produced by Trevor Horn, Mike Oldfield & Tom Newman
Published by EMI Music Ltd
Production 1992 Warner Music UK Ltd
Licensed courtesy of Warner Music UK Ltd

Track 10
Taken from Tubular Bells III
Composed by Mike Oldfield
Produced and engineered by Mike Oldfield
Published by EMI Music Ltd
Production 1998 Warner Music UK Ltd
Licensed courtesy of Warner Music UK Ltd

Track 11
Taken from The Millennium Bell
Composed by Mike Oldfield
Produced by Mike Oldfield
Vocals by Nicola Emmanuel & David Serame, Miriam Stockley, Pepsi
Additional vocals by The London Handle Choir
The Grant Gospel Choir
Published by EMI Music Ltd
Production 1999 Warner Music UK Ltd
Licensed courtesy of Warner Music UK Ltd


 

The Best of Tubular Bells

tbotb_cd_cover_smallIm Jahr 2001 sollte es also mal wieder soweit sein, Virgin möchte an seinem ehemaligen Künstler Mike Oldfield Geldverdienen. Schon gibt es im Juli 2001 auch Gerüchte, das Mike Oldfield wieder von WEA zu Virgin zurückkehrt.

Ob das Album nun für alle die gedacht ist, die sich „Tubular Bells“ endlos auf die Ohren geben oder ob damit neue Kunden gewonnen werden sollen, ist mir schleierhaft. Eines ist klar, mit „The Best Of Tubular Bells“ erhält man über alle 5 Alben zum Thema „Tubular Bells“ eine angenehme Hörprobe.

Das Album bietet von Track zu Track eine andere Version. Es springt von der Originalversion zur Orchestral Aufnahme , wieder zurück und später sogar in die Liveversion aus „Exposed“ Im Endeffekt eine neue interessante Art „Tubular Bells“ zu hören und zu genießen.

Das Booklet enthält eine kurze Biografie sowie eine Übersicht der von Virgin veröffentlichten Alben. Ein Teil davon der Remastered Versionen und ein Teil der originalen CD´s.

Die Biografie wurde durch Paul Harris von Dark Star verfasst.

Der Anhang für die Tracks fällt entsprechend länger aus, da die Copyrights bei Virgin und Warner (WEA) liegen. Allerdings ist dabei ein Fehler unterlaufen, denn Track 4 & 7 wurden zusammen benannt, was nicht sein kann, da „Tubular Bells II“ nicht im Jahre 1979 sondern 1992 erschienen ist.


First Release: 04.06.2001
Label: Virgin Records Ltd.

Details

All Tracks Composed by: Mike Oldfield
Projekt Koordinator: Tom Wegg-Prosser
Compiled by: Paul Bromby
Edited by: Simon Heyworth at The Sanctilary
Thanks to: Jason Day and Jenny Fisher at Virgin,
Simon Heyworth at The Sanctuary and Paul Harris at Dark Star
Artwork and Design: Rina Cheung at Public Art Creative Consultants Limitedwww.public-art.net

 

Tracks

01 Tubular Bells – Part 1 (Original Edit.) 04:42
02 Tubular Bells – Part 1 (Orchestral Edit.) 03:14
03 Tubular Bells – Part 1 (Original Edit.) 03:47
04 Tubular Bells – Part 1 (Exposed Edit.) 03:20
05 Tubular Bells – Part 1 (Original Edit.) 08:29
06 Tubular Bells – Part 2 „The Caveman Song“ (Original Edit.) 04:46
07 Tubular Bells – Part 2 (Exposed Edit.) 04:15
08 Sentinel (Tubular Bells II) 08:07
09 The Bell (Tubular Bells II) 06:59
10 Far Above The Clouds (Tubular Bells III) 05:28
11 The Millennium Bell (The Millennium Bell) 07:32
12 Tubular Bells – Part 2 „Sailors Hornpipe“ (Original Edit.) 01:34


Tracks 1,3,5,6 & 12
Taken from Tubular Bells
Composed by Mike Oldfield
Produced by Mike Oldfield, Simon Heyworth & Tom Newman
Recorded at the Manor Studios 1972/1973
Published by EMI Viging Music Ltd
Originally released 1973 Virgin Records Ltd
Digitally re-mastered 2000 Virgin Records Ltd

Track 2
Taken from The Orchestral Tubular Bells
Composed by Mike Oldfield
Produced by David Belford & Mike Oldfield Oledfield
Arranged by David Belfort
Performed by Royal Philharmonic Orchestra
Conduced by David Belford
Recorded by The Manor Mobile 1974
Mixed ar the Manor Studios
Published by EMI Viging Music Ltd
Originally released 1975 Virgin Records Ltd
Digitally re-mastered 2000 Virgin Records Ltd

Track 4
Taken from Exposed
Composed by Mike Oldfield
Produced by Philip R. Newell & Mike Oldfield
Recording Engineer Alan Perkins, Greg Sgriver & Kurt Munkacsi
Recorded live 1979
Recorded Unit: The Manor Studio´s Mobile
Remixing Studio: The Town House
Executive Recording Supervisor Philip R. Newell
Published by EMI Viging Music Ltd
Originally released 1975 Virgin Records Ltd
Digitally re-mastered 2000 Virgin Records Ltd

Track 7 & 9
Taken from Tubular Bells II
Composed by Mike Oldfield
Produced by Trevor Horn, Mike Oldfield & Tom Newman
Published by EMI Music Ltd
Production 1992 Warner Music UK Ltd
Licensed courtesy of Warner Music UK Ltd

Track 10
Taken from Tubular Bells III
Composed by Mike Oldfield
Produced and engineered by Mike Oldfield
Published by EMI Music Ltd
Production 1998 Warner Music UK Ltd
Licensed courtesy of Warner Music UK Ltd

Track 11
Taken from The Millennium Bell
Composed by Mike Oldfield
Produced by Mike Oldfield
Vocals by Nicola Emmanuel & David Serame, Miriam Stockley, Pepsi
Additional vocals by The London Handle Choir
The Grant Gospel Choir
Published by EMI Music Ltd
Production 1999 Warner Music UK Ltd
Licensed courtesy of Warner Music UK Ltd

The Best of Tubular Bells (Promo)

Im Jahre 2001, als Mike Oldfield uns mit keiner neuen Scheibe beglückte, dachte sich Virgin Records man könnte ja mal wieder etwas von Mike Oldfield auf den Markt schmeißen.

Passend dazu erschien Ende Mai die Promo zu „The Best of Tubluar Bells“, mit der man sich „Tubular Bells“ in X-Varianten und Variationen in die Ohren pusten kann.

Virgin hat bei der Promo keine Kosten und Mühen gescheut und das Pappcover entsprechend dem späteren Cover gestaltet. Die CD kommt in Tiefschwarz mit silbernen Aufdruck.

Schöne Scheibe, aber nicht wirklich wichtig.


Veröffentlicht am: 15.05.2001
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 04.06.2001
Medium: Compact-Disc
Label: Virgin Records Ltd.
EAN: keinen
Artikel-Nr.: CDVDJ2936

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Tubular Bells II und Tubular Bells III

Man kann geteilter Meinung bei dieser Kombination sein. Generell sind mir persönlich Studioaufnahmen eigentlich lieber.

Aber da ich beide Premieren, wie auch viele andere, nicht live sehen konnte, ist mir dann die DVD lieber als die Videokassette. So der allgemeine erste Eindruck.

„Tubular Bells II“ wurde bei der Uraufführung auf Edinburgh Castle aufgezeichnet. Das Konzert ist teilweise besser als von der Tonqualität als die CD. Man kann die gesamte Show einfach genießen. Selbst das Konzert zu „Tubular Bells II“, dass ich in Frankfurt erleben durfte, hatte nicht diese Qualität.

Nach VHS-Video und Laserdisc, bin ich hier mit der DVD bestens bedient.

„Tubular Bells III“ war das erste Livekonzert auf Horse Guards Parade in London.

Das Konzert fand teilweise bei strömenden Regen statt. Somit war die Uraufführung in London ein recht nasses Vergnügen. Dies kommt in den Bildern stark zum Ausdruck ohne das dabei von einer schlechten Stimmung die Rede sein kann.

Insgesamt ist der Schnitt recht hektisch aber der Sound dafür in Dolby Digital 5.1 und somit sehr gut.

Bei dem Konzert soll Mike Oldfield auch „Tubular Bells, Part 1“, „Moonlight Shadow“ und „Family Man“ gespielt haben, was allerdings nicht auf der DVD zu sehen ist.

Ein Fehler hat sich in der Trackliste von „Tubular Bells II“ eingeschlichen. Track 2 muss „Sentinel“ und nicht „Sentimental“ heißen.

Im deutschen Fernsehen gab es meines Wissens keine Ausstrahlung von einem der Konzerte.

Allerdings strahlte das Schweizer Fernsehen, genauer gesagt SF 2 u.a. am 02.09.2000 die Premiere von „Tubular Bells III“, Horse Guards Parade in London, aus. Vielen Dank an Walter aus der Schweiz für die Info.


Veröffentlicht am: 27.09.1999
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 14.10.1992 & 23.11.1998
Medium: DVD PAL
Label: Warner Music Vision
EAN: 6 3984-27243-2 6
Artikel-Nr.: 3984-27243-2

Details

Tubular Bells II:
Live Mitschnitt des Konzerts im Edinburgh Castle (UK) vom 04.09.1992.

Written by: Mike Oldfield
Director: Mike Oldfield Newman
Producer: John Archer
Executive Producer: Clive Banks
Dirigent: Robin Smith

Musiker:
Mike Oldfield: Gitarren, Banjo, Keyboards, Tubular Bells
Robin Smith: Dirigent
Jay Stapley: Gitarren
Hugh Burns: Gitarren
Alan Limbrick: Gitarren
John Parricelli: Banjo, Mandoline, Gitarre
Laurence Cottle: Baß, Posaune
Craig Pruess: Keyboards
Richard Cottle: Keyboards, Hammond Orgel
David Hartley: Keyboards
Adrian Thomas: Keyboards
Yitkin Seow: Piano
Ben Hoffnung: Percussion
Alasdair Malloy: Percussion
Ian Thomas: Schlagzeug
Pete Clarke: Geige
Jerry McKenna: Banjo
Vocals: Mike Oldfield, Edie Lehman, Susannah Melvoin, Jackie Quinn, Linda Taylor
Master Of Ceremonies: John Gordon Sinclair


Tubular Bells III:
Oldfields erster Live-Auftritt seit fünf Jahren!
Live Mitschnitt von dem Konzert beim „Horse Guards Parade“ in London (UK) vom 04.09.1998.

Written by: Mike Oldfield
Directed by: Hamish Hamilton
Executive Producer: Clive Banks

Musiker:
Mike Oldfield: Gitarren, Keyboards
Robin Smith: Keyboards, Gitarre
Adrian Thomas: Keyboards
Hugh Burns: Gitarren
Carrie Melbourne: Baß, Chapman Stick
Katherine Rockhill: Piano
Ian Thomas: Schlagzeug
Judy Linscott: Percussion
Alasdair Malloy: Percussion
Vocals: Pepsi Demacque, Amar, Rosa Cedron


Technik:
Spieldauer: ca. 125 Minuten
FSK: o.A.
LIVE PERFORMANCE
Sprache: GB
DVD-10
Tonformat: Dolby Digital 5.1 Surround Sound + L-PCM Stereo
Bildformat: 4:3
Verpackung : Jewel Case


Tracks

Side 1
Tubular Bells II Premiere Live Performance at Edinburgh Castle (1992)

01. Sentinel
02. Dark Star
03. Clear Light
04. Blue Saloon
05. Sunjammer
06. Red Dawn
07. The Bell
08. Weightless
09. The Great Plain
10. Sunset Door
11. Tattoo
12. Altered State
13. Maya Gold
14. Moonshine
15. The Bell reprise

Side 2
Tubular Bells III Premiere Live Performance at Horse Guards Parade London (1998)

01. The Source Of Secrets
02. The Watchful Eye
03. Jewel In The Crown
04. Outcast
05. Serpent Dream
06. The Inner Child
07. Man In The Rain
08. The Top Of The Morning
09. Moonwatch
10. Secrets
11. Far Above The Clouds
12. Secrets / Far Above The Clouds encore

XXV – The Essential

„XXV – The Essential“ erschien für 25 Jahre Mike Oldfield. Allerdings kam diese CD dafür fast sechs Monate zu spät. Die Aufmachung der CD ist International und der Ursprung ist nur am Case durch einen Aufkleber mit einem WEA-Hologramm zu erkennen.

xxv-essential-sticker

Eine recht wilde Mischung von Oldfield Stücken findet sich hier. Es spricht sicher nichts dagegen, einen Überblick über seine instrumentale Arbeit zu schaffen, aber was hat dann „Moonlight Shadow“ hier zu suchen?

The Essential – Das Wesentliche, aber anscheinend ohne das Wichtigste. Als erste Compilation von WEA, hätte ich persönlich mehr erwartet. Nach welchen Kriterien diese Querschnitt zusammengestellt wurde, lässt sich nicht fundiert nachweisen.

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XXV – The Essential

xxv_e_cd_cover_small„XXV – The Essential“ erschien für 25 Jahre Mike Oldfield. Allerdings kam diese CD dafür fast sechs Monate zu spät. Die Aufmachung der CD ist International und der Ursprung ist nur am Case durch einen Aufkleber mit einem WEA-Hologramm zu erkennen.

Eine recht wilde Mischung von Oldfield Stücken findet sich hier. Es spricht sicher nichts dagegen, einen Überblick über seine instrumentale Arbeit zu schaffen, aber was hat dann „Moonlight Shadow“ hier zu suchen?

The Essential – Das Wesentliche, aber anscheinend ohne das Wichtigste. Als erste Compilation von WEA, hätte ich persönlich mehr erwartet. Nach welchen Kriterien diese Querschnitt zusammengestellt wurde, lässt sich nicht fundiert nachweisen.

Am interessantesten für Fans war sicherlich der Ausschnitt aus dem später erscheinenden Album von „Tubular Bells III“.  Hier ließ es sich vermuten, das Mike Oldfield in den Techno-Ryhtmus verfallen wird, was dann aber nicht eintrat.

Allemal ist es interessant, dass sich auf dieser Compilation unter der Produktion von WEA auch Copyrights von Virgin befinden. Was sich ja nicht vermeiden lässt, wenn man tatsächlich 25 Jahre zurückblicken möchte.

Mir fehlt bei dieser Compilation bisschen die Liebe zum Detail. Dennoch ist auch der Rest noch ganz in Ordnung. Das Booklet ist ein 10-Seitiges Faltblatt und der Sound auf der CD ist in Ordnung.


First Release: 17.11.1997
Label: Warner Music UK Ltd. / Virgin Records Ltd.

Details

01 Tubular Bells (intro) (4:19)
02 Hergest Ridge (finale) (4:57)
03 Ommadawn Part I (finale) (7:00)
04 Incantations Part IV (finale) (4:40)
05 Moonlight Shadow (3:38)
06 Portsmouth (2:01)
07 Good News (1:47)
08 Sentinel (remix) (3:57)
09 The Bell (remix) (3:09)
10 Let There Be Light (4:21)
11 Only Time Will Tell (4:36)
12 The Voyager (4:26)
13 Woman of Ireland (6:30)
14 Tubular Bells III  (excerpt) (3:41)

Track 1 – 11, 14 Written by Mike Oldfield

Track 13 Traditional Arranged by Mike Oldfield

Track 1-7 Licensed courtesy of Virgin Records Ltd.

Track 8 – 14 Produced by Warner Music UK Ltd.

Die Ausschnitte der langen Tracks, stammen aus vorherigen Compilations:
Tubular Bells von Elements.
Ommadawn und Incantations von The Complete.

Track 14 “Tubular Bells III” heißt eigentlich “A Bag Of Secrets”, nur war das Album noch nicht fertig und der Track war eine Arbeitsversion. Diese Version ist zu Beginn ohne dem späteren Wind und es gibt eine männliche, anstelle einer weiblichen Stimme, zu hören. Außerdem wird der Track zum Schluss sanft ausgeblendet.