The Killing Fields Deluxe Box Set

Über das Musiker Crown Funding Portal PledgeMusic, wird für eine neue Ausgabe von „The Killing Filds“ gesammelt. Ob es sich dabei tatsächlich um Mike Oldfield als Urheber handelt, lässt sich nicht feststellen.

Dazu erst einmal einige Informationen.

PledgeMusic ist ein Onlinedienst für Musiker, Bands und Musikkonsumenten.

PledgeMusic wurde im Oktober 2008 gegründet. Mitbegründer ist der ehemalige Leadsänger Benji Rogers der Band Marwood.  Am 30. Juli 2009 startete Gründer und CEO Benji Rogers das erste Projekt auf PledgeMusic.[3]

Im Januar 2014 hatte PledgeMusic weltweit 62 Mitarbeiter. Bis dahin hatte PledgeMusic bereits über 50 Künstlern zu Plattenverträgen verholfen.

Künstler können über Reward-Based Crowdfunding Musikprojekte finanzieren. Bei einer Crowdfunding-Kampagne werden durch den Unterstützer sogenannte Basis-Pledges erworben, die in der Regel aus einem digitalen Download sowie Zugang zu einem exklusiven Onlinebereich des Künstler besteht. Der Preis für einen Basis-Pledge legt der Künstler selbst fest. Die Kampagne endet an einem vorher zwischen PledgeMusic und dem Künstler festgesetzten Termin. Die Provision beträgt 15 Prozent des erfolgreich generierten Umsatzes inklusive Paypal und Kreditkartengebühren.

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Return To Ommadawn – Charts

Die aktuellen und bekannten Positionen in den Charts von Mike Oldfields „Return to Ommadawn“

Deutschland

Datum Woche Platzierung
03.02.2017 1. 3
10.02.2017 2. 12
17.02.2017 3. 22
24.02.2017 4. 44

Quelle: germancharts.com

Belgien

Datum Woche Platzierung
28.01.2017 1. 31
04.02.2017 2. 37
11.02.2017 3. 83
18.02.2017 4. 138

Quelle: www.ultratop.be

Frankreich

Datum Woche Platzierung
28.01.2017 1. 56

Quelle: lescharts.com

Großbritannien

Datum Woche Platzierung
27.01.2017 1. 4
03.02.2017 2. 49
10.02.2017 3. 73

Quelle: www.officialcharts.com

Italien

Datum Woche Platzierung
26.01.2017 1. 26
02.02.2017 2. 56

Quelle: www.italiancharts.com

Niederlande

Datum Woche Platzierung
28.01.2017 1. 28
04.02.2017 2. 39
11.02.2017 3. 98

Quelle: dutchcharts.nl

Österreich

Datum Woche Platzierung
03.02.2017 1. 6
10.02.2017 2. 33
17.02.2017 3. 45

Quelle: austriancharts.at

Polen

Datum Woche Platzierung
02.02.2017 1. 32
09.02.2017 2. 32

Quelle: olis.onyx.pl

Portugal

Datum Woche Platzierung
27.01.2017 1. 47
03.02.2014 2. 45
24.02.2017 3. 23
09.03.2017 4. 23

Quelle: http://portuguesecharts.com

Schweden

Datum Woche Platzierung
27.02.2017 1. 38

Quelle: swedishcharts.com

Schweiz

Datum Woche Platzierung
29.01.2017 1. 8
05.02.2017 2. 46
12.02.2017 3. 65

Quelle:  www.hitparade.ch

Spanien

Datum Woche Platzierung
29.01.2017 1. 1
05.02.2017 2. 6
12.02.2017 3. 12
19.02.2017 4. 21
26.02.2017 5. 16
05.03.2017 6. 21
12.03.2017 7. 41
19.03.2017 8. 30
26.03.2017 9. 34
02.04.2017 10. 45
09.04.2017 11. 66
16.04.2017 12. 65
23.04.2017 13. 71
30.04.2017 14. 93
07.05.2017 15. 91
04.06.2017 16. R59
11.06.2017 17. 53
18.06.2017 18. 64
09.07.2017 19. R84
16.07.2017 20. R73
23.07.2017 21. 77
30.07.2017 22. 80

Quelle: spanishcharts.com

Return To Ommadawn

Am 20. Januar 2017 erschien das Album „Return To Ommadawn“ von Mike Oldfield in verschiedenen Varianten.

1. Compact Disc
2. Compact Disc und DVD
3. Vinyl Doppelalbum

Hier wird die Compact Disc beschrieben, die zum Release in Deutschland erhältlich war. Sie entspricht der EU Auflage, die für Universal International Music B.V. in den Niederlanden herausgegeben wurde. Dabei ist das auffälligste Logo, das Virgin EMI Records Logo auf der CD. Jedoch wurde das Album durch Mercury Records veröffentlicht und durch Virgin in den Handel gebracht.

Mercury Records ist eine US – amerikanische Plattenfirma im Besitz von Universal Music Group. In den Vereinigten Staaten erfolgt der Vertrieb durch Island Records ; in Großbritannien durch Virgin EMI Records.

Die Universal Music Group (UMG) ist das größte der drei Major-Label neben Sony Music und der Warner Music Group. Sie hat den weltweit größten Anteil am Musikmarkt mit 32,8 % im Jahre 2016.[2]

Sie entstand 1995 aus der Übernahme der Music Corporation of America (MCA) durch Seagram und den Zukauf von PolyGram 1998. Universal Music ist seit 2000 eine Tochtergesellschaft des französischen Medienkonzerns Vivendi. Universal Music war ursprünglich das Musiklabel des von Carl Lämmle gegründeten Filmstudios Universal Pictures.

Im Jahr 1991 übernahm Thorn EMI im Jahr 1992 für eine Milliarde US-Dollar das bis dahin unabhängig agierende Tonträgerunternehmen Virgin Records von der Virgin Group. EMI war eines der vier weltgrößten Major-Labels. 2011 wurde es in großen Teilen von der Universal Music Group übernommen und seitdem größtenteils zerschlagen.

Dies aber nur am Rande.

Die CD an sich hat einen guten Sound, in Mike Oldfield Qualität. Die Disc ist mit dem Bild des Covers bedruckt.

Das Booklet besteht aus zwölf Seiten das acht Bilder hat und zwei Seiten mit Informationen zum Album, Aufnahme und Instrumenten. Die Bilder stammen aus Nassau (Bahamas).

Das Cover ist mal etwas ganz anderes und hat einen Hauch von er Fernsehserie „Game of Thrones“.

Tracks

1. Part One (21:11)
2. Part Two (20:56)

Composed by Mike Oldfield.
Produced by Mike Oldfield.

Daten

Veröffentlicht am: 20.01.2017
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 20.01.2017
Medium: Compact-Disc
Label: © 2017 VirginEMI / Mercury Records Limited
EAN: 602557256680
Artikel-Nr.: CDV 3166

Informationen aus dem Booklet

Produced and Engineered by Mike Oldfield

Written by Mike Oldfield
Published by Universal Music Publishing Ltd.

Project Co-Ordinated by Daryl Easlea for Virgin EMI
With special thanks to Georgie Pruden

Illustratio: Rupert Lloyd @ Diablo Pixels
Inner cover photography by Mike Oldfield, Nassau 2016
Artwork: Phil See at Waldo´s Design & Dream Emporium

R2: Ali Norris, Steve Sketton
Business Affairs: Colin Smith

Mastered by Paschal Byrne at Audio Archiving
5.1 mix by Mike Oldfield, DVD prepared by Ray Shulman at Isonic
Vinyl Half-Speed Mastered by Miles Showell at Abbey Road

Thanks to Clive Cawley, Ted Cockie, Ted Cummings, Bruno Morelli, Andy Knox, Ben Alexnader
Mike would like to thank Adam Baker and Daryl Easlea for encouragement, help and inspiration

Return To Ommadawn

Das Album „Return To Ommadawn“, Erscheinungsdatum 20.01.2017, wurde von Oktober 2015 bis November 2016 in Nassau auf den Bahamas von Mike Oldfield aufgenommen.

Im Pressetext von Universal Music beschreibt Mike Oldfield wie folgt:

„Das ‚Ommadawn‘-Original war dermaßen erfolgreich, dass danach viel Druck auf mich ausgeübt wurde. Ich sollte unbedingt nachlegen, noch so etwas abliefern, und so machte ich schließlich Musik, die gar nicht wirklich meinem Naturell entsprach. Wie aufgezwungen war das. Und ich hab mich da auch wirklich verrannt. ‚Return To Ommadawn‘ ist daher tatsächlich so eine Rückkehr: Eine Rückkehr zu mir selbst, zu meinem wirklichen Wesen.“

First Release: 20.01.2017
Label: Emi (Universal Music)
Arbeitstitel: „A New Ommadawn“

Tracks:

1. Return To Ommadawn, Pt. I 21:06
2. Return To Ommadawn, Pt. II 20:57

Details:

Mike Oldfield spielt: Bodhrán, Mandoline, Akustikgitarre, Flamenco-Gitarre, Tin Whistles, Gibson SG E-Gitarre, Akustikbass, Ukulele, Xylophone, afrikanische Drums, keltische Harfe

Pressetext:

22.12.2016

Mike Oldfield, „Return To Ommadawn“, 2017

Eigentlich hätte es Mike Oldfield im Jahr 1975 blendend gehen müssen. Oberflächlich betrachtet lief alles super. Aber ein Blick hinter die Fassade zeigte recht schnell, dass es da auch Probleme gab…Zwei Jahre zuvor hatte sich sein Debütalbum „Tubular Bells“ vollkommen überraschend als internationaler Mega-Hit und Multimillionen-Seller entpuppt, und der Nachfolger „Hergest Ridge“ verkaufte sich auch bestens, obwohl die Kritiker kaum ein gutes Haar an diesem Album gelassen hatten, was sich Mike wiederum sehr zur Herzen genommen hatte.

Noch experimenteller, eklektischer und scheuklappenfreier denn je – man denke z.B. an die afrikanischen Percussion-Einlagen von Jabula, das Uilleann-Pipes-Spiel von Paddy Moloney von The Chieftains usw. –, hatte Mike sein drittes Studioalbum „Ommadawn“ in seinem neuen Homestudio an der Grenze zu Wales aufgenommen, was jedoch alles andere als ein leichtes Unterfangen gewesen war: Technische Probleme hatte es gegeben, dazu persönliche Probleme mit den Auflagen und Wünschen der Musikindustrie, nicht zu vergessen die Schattenseiten ungewollten Ruhms, und dann war auch noch seine Mutter Maureen ganz plötzlich verstorben…

Ein zutiefst aufrichtiges, persönliches und zugleich optimistisches Werk, entpuppte sich auch „Ommadawn“ als Verkaufsschlager; dazu besiegelte die Veröffentlichung jenes Dreigespann von Alben, die Mike noch immer am meisten bedeuten, weil sie gewissermaßen die Essenz seines Schaffens verkörpern – eine Meinung, die auch viele seiner Fans mit ihm teilen.

Im Jahr 2012 war er dann hocherfreut und sofort dabei, als er darum gebeten wurde, ein paar seiner persönlichen Lieblingskompositionen für die von Danny Boyle produzierte Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele in London neu zu orchestrieren. Während die gewaltige Feier weltweit für ihren Sound und die atemberaubenden Visuals gefeiert wurde, war es auch für Mike ein wichtiger Erfolg: „Ein absoluter Höhepunkt war die Olympia-Zeremonie. Ich hatte danach endlich die Gewissheit, dass die Musik, die ich in den Siebzigern komponiert hatte, etwas taugte – und daher war auch klar, dass ich nur in der Richtung weitermachen konnte. Aber zugleich ging vieles abwärts… schließlich hat das Leben immer diese Angewohnheit, dass sich Gutes und Schlechtes die Waage halten.“

Tatsächlich musste er, wie vier Jahrzehnte davor, eine ganze Reihe von persönlichen Problemen wegstecken: „Ja, die vergangenen vier Jahre waren wahnsinnig hart für mich. Ein langer Rechtsstreit liegt hinter mir. Mein SohnDougal ist gestorben (Anm.: eines natürlichen Todes; er war 33 Jahre alt), und auch mein Vater ist gestorben.“ Doch wie zuvor ist aus diesen persönlichen Tragödien und Rückschlägen auch etwas Schönes entstanden: Das neue Album „Return To Ommadawn„.

„Wenn man sich mal die Sozialen Netzwerke anschaut, dann stehen die ersten drei Alben auch vierzig Jahre danach noch immer ganz oben auf der Favoritenliste – wobei ‚Ommadawn‘ sogar noch vor ‚Tubular Bells‘ liegt. Ich glaube, es liegt daran, dass es eine unverfälschte Aufnahme ist und nicht bloß eine Produktion: Man hört da wirklich Hände, Finger, Fingernägel. Und ich hatte damit kein festes Ziel, keine Agenda. Ich wollte damit nichts Bestimmtes erreichen oder irgendwen zufriedenstellen. Es ist einfach nur spontan so entstanden – eine Aufnahme voller Leben.“

„Das ‚Ommadawn‘-Original war dermaßen erfolgreich, dass danach viel Druck auf mich ausgeübt wurde. Ich sollte unbedingt nachlegen, noch so etwas abliefern, und so machte ich schließlich Musik, die gar nicht wirklich meinem Naturell entsprach. Wie aufgezwungen war das. Und ich hab mich da auch wirklich verrannt. ‚Return To Ommadawn‘ ist daher tatsächlich so eine Rückkehr: Eine Rückkehr zu mir selbst, zu meinem wirklichen Wesen.“

„Ist schon ewig her, dass ich ein Album gemacht habe, das größtenteils akustisch entstanden ist und auf Saiteninstrumenten basiert. Ich beherrsche all diese Instrumente nach wie vor, also dachte ich mir: Warum mache ich nicht noch so etwas in der Art? Ein Album, das in eine ähnliche Richtung geht wie ‚Ommadawn‘? Ich warf diese Idee ganz offen in die Runde, und allein der Titel sorgte für Furore auf den Fan-Seiten im Netz. Die Nachfrage war schon mal da, und das half dabei, dass aus dieser vagen Idee eine wirklich konkrete Sache wurde, auf die ich dann auch richtig Lust hatte.“

„Als erstes habe ich mir dafür eine Reihe der Originalinstrumente, mit denen ich ‚Ommadawn‘ eingespielt hatte, angeschafft: Los ging’s dabei mit der Bodhrán, die ich in den Siebzigern zu spielen gelernt habe… und dann kam die Mandoline. Dann bekam ich eine wunderbare, in Großbritannien von Hand angefertigte Akustikgitarre, die sehr präsent ist auf diesem Album, und dann noch eine Flamenco-Gitarre. Während auf ‚Ommadawn‘ eine Blockflöte zum Einsatz kam, die ich allerdings nicht spielen kann, setzte ich nun auf Tin Whistles in unterschiedlichen Tonarten.

Auf dem Originalalbum hab ich eine Gibson SG E-Gitarre gespielt, legte mir davon also eine neue zu, aber nachdem ich unzählige Plug-Ins ausprobiert und trotzdem immer nur ungefähr den damaligen Sound getroffen hatte, spielte ich sie schließlich einfach live durch einen Verstärker von Mesa Boogie, was der Sache schon viel näher kam. Dazu hab ich auch den Akustikbass eingespielt und eine Ukulele, worauf ich sehr stehe, und auch afrikanische Drums und eine keltische Harfe habe ich gespielt. Mir fällt es extrem leicht, diese Dinge zu spielen – wobei ich sie natürlich nicht grandios beherrsche, aber doch gut genug.“

„Da ich ja auf den Bahamas lebe, konnte ich in Sachen Tasteninstrumente leider kein echtes Mellotronauftreiben, diese Riesendinger, und auch keinen SolinaString-Synthesizer – und genauso wenig irgendwelche Orgeln aus den Siebzigern, Vox ContinentalHammond oder Farfisa Professional. Aber zum Glück haben ein paar findige Leute davon inzwischen virtuelle Versionen entwickelt, weshalb es das alles nun auch als Plug-Ins gibt, ja sogar das alte Clavioline – das zentrale Instrument von „Telstar“ von The Tornados, was eine der ersten Singles war, die ich mir überhaupt gekauft habe. Schließlich war mir noch wichtig, dass ein echtes Glockenspiel auf dem Album zu hören ist.“

„Ich kann mit diesen elektronischen Click-Tracks nichts anfangen, weshalb ich das Grundgerüst und das Tempo mit so einem alten Metronom festlege, so einem zum Aufziehen, das ich dann durch ein Mikrofon aufgenommen habe. Bei manchen Passagen wollte ich gar keine Beat-Vorgabe, also habe ich die Sachen ganz frei eingespielt, und natürlich schwankt das Tempo da auch mal ein wenig. Es gibt auf dem Album kein Sequencing. Was jedoch die Arbeit mit Festplatten anstelle von klassischem Tapeangeht, ist die Technik da erst seit drei oder vier Jahren auf dem nötigen Stand – jetzt ist sie verlässlich und klingt extrem gut. Ich habe in meinem Studio einen riesigen Screen mit einer 4k-Auflösung, was bedeutet, dass ich ein ganzes Stück als geschlossene Einheit auf den Schirm bringen kann: Ich habe dann das Gesamtbild vor mir und nicht bloß irgendwelche Schnipsel.“

„Wenn man ein Album macht, nutzt man schließlich alles, was einem an Werkzeugen und Mitteln zur Verfügung steht. Und ich fand, dass ein paar kleine Details vom Originalalbum wieder auftauchen sollten, also nahm ich ein paar Gesangspassagen vom ersten ‚Ommadawn‘-Album, hab sie dann in Stücke zerschnitten, sie mit Soundeffekten bearbeitet, sie vor- und rückwärts gespielt und dann wieder neu zusammengebaut: Nach und nach entstand so im Verlauf eines Nachmittags eine neue Melodie, die etwas echt Abgefahrenes hatte.“

„Selbst das Artwork der LP ergab sich auf wunderschöne Weise wie von selbst: Ich hatte mal wieder viel zu viele Folgen von ‚Game of Thrones‚ am Stück geschaut und der Plattenfirma deshalb so ein episches Cover im Schnee als erste Idee vorgeschlagen. Daraufhin haben sie ein tolles Cover gemacht. Das Album erscheint richtig klassisch auf Vinyl: Mit einem großen Sleeve, das man rausnimmt, und man kann das Auflegen richtig zelebrieren – wie bei einem generalüberholten Rolls Royce-Oldtimer, der mit seinem Armaturenbrett aus Walnussholz aus der Garage kommt und nach Öl riecht. Von den selbstgemachten Metronom-Aufnahmen bis zum Schluss ist alles an diesem Album handgemacht.“

„Die Art von Musik, das bin wirklich ich – viel mehr als die meisten Sachen, die danach kamen. Weil ich einfach viel zu sehr darauf bedacht war, mich derjenigen Musik anzupassen, die mich umgab. Ich nehme mich inzwischen nicht mehr so ernst wie früher, und die Aufnahmen waren eine extrem entspannte Angelegenheit, bei der ich viel Spaß hatte.“

„Ich habe wirklich großes Glück, dass ich meine Gefühle in der Musik zum Ausdruck bringen kann. Und wir reden hier nicht von irgendeinem Typen, der einfach die Beine baumeln lässt, während er seine Gitarre anschlägt und überglücklich drauflos musiziert und das Leben besingt. Das hier sind emotional extrem aufgeladene Songs. Die eigene Lebenssituation kann dazu beitragen, dass die eigene Musik einen ganz anderen emotionalen Tiefgang bekommt und viel mehr Gewicht – so wie damals auch in den Siebzigern. Und dieses Mal ist etwas ganz Ähnliches passiert, es war wie Benzin, das man ins kreative Feuer gießt. Aber hat schon mal jemand von einem Menschen gehört, der glücklich und zufrieden ist – und aus der Position etwas wirklich Großes geschaffen hätte? Das funktioniert einfach nicht. Man muss leiden dafür. Und ich habe das Glück, diese Sachen artikulieren und ausdrücken zu können, anstatt sie in mich hineinzufressen.“

Als Sohn eines Arztes und einer Krankenschwester im englischen Reading geboren, wuchs Mike Oldfield mit seinen zwei größeren Geschwistern Terry und Sally auf und entdeckte schon früh die Musik für sich. Mit 13 zog dann nicht nur seine Familie nach Harold Wood in Essex, sondern auch er ließ seine von den Shadows inspirierte Musik hinter sich und zog geschmacklich weiter zu britischen Gitarrengrößen, nachdem seine Schwester ihn mit Folk-Künstlern vertraut gemacht hatte, „was damals ja schwer angesagt war. Ich habe zu der Zeit viel gesungen und hatte verschiedene Duos in Reading: Wir spielten zum Beispiel irische Rebellionslieder, und beim Refrain sangen dann alle mit – das war großartig.“

Obwohl er anfangs große Probleme mit seinem Lampenfieber hatte – O-Ton: „Wenn ich alleine in Folk-Clubs auftrat, zitterten mir die Knie, und zwar so schlimm, so heftig, dass die Gitarre auf und ab hüpfte und ich mit den Füßen gar nicht den Takt klopfen konnte.“ –, entschied er sich für eine Musikerkarriere und knüpfte durch eine alte Freundin seiner Schwester, Marianne Faithfull nämlich, bald auch Kontakte zu deren Freund Mick Jagger: „Unglaublich charmant war der. Ein wirklich toller Mann.“

Mit 15 ging Mike von der Schule, nahm zunächst ein Album mit seiner Schwester auf, landete dann mit seinem Bruder Terry in der Rockband Barefoot, um im März 1970 schließlich seine Bestimmung zu finden: Er wurde Mitglied von The Whole World, der neuen Band von Kevin Ayers (Soft Machine), wo er Bass spielte (was neu war für Mike) – und über ein anderes Bandmitglied das „A Rainbow In Curved Air„-Album von Terry Riley kennen lernte, womit sich alles ändern sollte: Ab sofort arbeitete Mike an seinen eigenen Ideen… Gleichermaßen von BachSibelius und dem Jazz-Rock-Ensemble Centipede beeinflusst, begann er damit, seine Kompositionen auf einem notdürftig zusammengebauten Zweispur-Recorder aufzunehmen. Dazu entwickelte er sogar sein eigenes Notensystem, um die Kompositionen festzuhalten…

Das Schicksal meinte es gut mit ihm, als es Mike ins legendäre Manor Studio in der Nähe von Oxford verschlug: Freunde des jungen Richard Branson, dem der Virgin-Plattenladen und der dazugehörige Mailorder gehörten, bauten das alte Gutshaus gerade zu einem Studio um, und als sie seine Musik hörten, sollte Mike schließlich der erste Künstler sein, der ein Album für das Label Virgin Recordsmachen durfte. Besagtes Album, das 1973 zunächst von den Kritikern gefeiert wurde und sich als echter Untergrund-Sales-Hit entpuppte, bis es auch im Mainstream ankommen – und sich bis heute 17 Millionen Mal verkaufen sollte – und für den Soundtrack des Films „Der Exorzist“ eingesetzt werden sollte, war das mit einem Grammy ausgezeichnete „Tubular Bells“.

Zusammen mit den Alben „Hergest Ridge“ und „Ommadawn“, die allesamt innerhalb von nur drei Jahren erschienen sollten, hatte Mike ein zeitloses Dreiergespann vorgelegt, drei Klassiker, die Rockund Klassik miteinander kombinierten und dabei auch, obwohl es diese Begriffe damals noch gar nicht gab, Elemente von Ambient, New Age und Weltmusik vorwegnahmen. Diese drei Alben sind es denn auch, die Mike noch immer als seine wichtigsten, ehrlichsten musikalischen Statements bezeichnet – und an „Tubular Bells“ hat er ja bekanntlich schon zwei Mal angeknüpft, in Form von Nachfolgern und Neuaufnahmen.

Neben seiner erfolgreichen Karriere als Solo- bzw. Albumkünstler hat er auch immer wieder als Soundtrack-Komponist Meilensteine abgeliefert, so z.B. für den mit gleich drei Oscars ausgezeichneten Klassiker „The Killing Fields“ aus dem Jahr 1984. Auch zeitlose Hits wie seine Weihnachtssingle „In Dulci Jubilo“ und „Moonlight Shadow“ sind unvergessen, ganz zu schweigen von weiteren Hit-Alben wie zum Beispiel „Man On The Rocks„. Im Jahr 2008 veröffentlichte Mike Oldfield schließlich mit dem erfolgreichen „Music Of The Spheres“ sein erstes Klassik-Album; dazu hat er auch für Computer-/Virtual-Reality-Spiele etliche Kompositionen beigesteuert.

Quelle: universal-music.de

Informationen aus dem Booklet

Produced and Engineered by Mike Oldfield

Written by Mike Oldfield
Published by Universal Music Publishing Ltd.

Project Co-Ordinated by Daryl Easlea for Virgin EMI
With special thanks to Georgie Pruden

Illustratio: Rupert Lloyd @ Diablo Pixels
Inner cover photography by Mike Oldfield, Nassau 2016
Artwork: Phil See at Waldo´s Design & Dream Emporium

R2. Ali Norris, Steve Sketton
Business Affairs: Colin Smith

Mastered by Paschal Byrne at Audio Archiving
5.1 mix by Mike Oldfield, DVD prepared by Ray Shulman at Isonic
Vinyl Half-Speed Mastered by Miles Showell at Abbey Road

Thanks to Clive Cawley, Ted Cockie, Ted Cummings, Bruno Morelli, Andy Knox, Ben Alexnader
Mike would like to thank Adam Baker and Daryl Easlea for encouragement, help and inspiration

Spuren

In seinen Facebook Gruppen hat Mike Oldfield immer wieder mal kleinen Informationen zu seinem Album gegeben. Dazu gehören zum Beispiel die Sections.

55 Spuren von Return To Ommadawn

INTRO
Spanish Tune Acoustic
Mandolins 1
Spanish Tune 2
Mandolins 2
High Bridge 1
Spanish Tune 3
High Bridge 2
Bodhrans
Fast Tune 1
Fast Tune Bridge 1
Fast Tune 2
Fast Tune Bridge 2
Fast Tune Boogie 1
Fast Tune Break
Grand Tune 1
Victory V 1
Victory V 2
Victory V 3
Reef Intro
REEF 1
BASS SOLO
HeavyFUZZ
FUZZ TUNE 2
AFRICA 2
Big WhistleTune
BWT END
END TUNE
CLIMAX ENDING
JIG
JIG 2 WhistleInt
Tune 1
EthnicFlute 1
2 Spanish
Glock 1 Riff
GIok 2 Elec
Glok 3 Mandolins
EthnicFlute 2
Tune 1 *2GT
Not Happy
BIG Tune
Soft Tune
Bolero
Bolero Blues
Glock 3 Blues Guitar
WhistIeMIX
Africa 1
CHANT 1
AF PIANO
AF QUIET
AF ACOUSTICS
AF BASS
AF GIBSON SOLO
CODA

Instrumente

Ebenso berichte er von den Instrumenten, die von ihm gespielt wurden.

STRINGS.
ACOUSTIC STEEL – ANDY MANSON HERON
FLAMENCO – PACO DE LUCIA
BASS – FENDER ROSCOE BECK
ACOUSTIC BASS – FENDER KINGMAN
GIBSON – SG STANDARD P.90
FENDER – TELECASTER
FENDER – STRATOCASTER
PRS – SIGNATURE
MANDOLINS – OVATION AND WASHBURN
BANJO
UKULELE
CELTIC HARP

KEYBOARDS.
ORGANS – VOX CONTINENTAL, FARFISA AND HAMMOND
MELLOTRON
SOLINA
CLAVIOLINE
GRANDMA’S PUB PIANO

PERCUSSION.
BODHRAN
AFRICAN TABLE DRUMS
GLOCKENSPIEL

WHISTLES.
PENNY WHISTLES IN B♭, C, D, E♭, F AND G

AMPLIFIER.
MESA BOOGIE
MARK FIVE
Fender TWIN REVERS

Die Fan-Webseite Tubular.net hat sogar weitere Details veröffentlicht.

Instruments

Headphones
AKG K702-65 A special edition of the AKG K702 open backed headphones, produced to celebrate AKG’s 65th anniversary. Shown prominently in the CD booklet.
Miscellaneous stringed instruments
Banjo
Kala KA-SSLNG ukulele Long-necked ukulele consisting of a soprano ukulele body with a concert ukulele scale length. Solid spruce top, laminated mahogany back and sides.
Celtic Harp Compact (29 string?) folk harp, decorated with Celtic patterns. Carved rosewood body, likely made in Pakistan.
Ovation MCS148 Mandolin
Washburn M1S Mandolin
Percussion instruments
African Table Drums
Bodhrán 18″ bodhrán decorated with a St John Eagle from the Book of Kells. The bodhrán (pronounced as bough-rahn or bow-rahn) is an Irish frame drum made from goatskin, played with a beater called a tipper or cípín. A bodhrán was also used on Return To Ommadawn in 2016. Also used in Ommadawn, Incantations, Five Miles Out, Amarok, Voyager
2.5 octave glockenspiel in case Possibly a Yamaha YG-1210
Wind instruments
Penny Whistles By Generation and Waltons, in B♭, C, D, E♭, F and G. Used on Return To Ommadawn.
Electric guitars
White Telecaster with maple fretboard Presumably by Fender Shown in one of Mike’s collage photos.
Fender Mark Knopfler signature Stratocaster Used in the Bahamas era. Also used in Tubular Beats, Man on the Rocks
2013 (?) Fender Classic Player Telecaster Deluxe with Tremolo – 2-Colour Sunburst Used by Mike in the Bahamas era. Also used in Tubular Beats, Man on the Rocks
2015 Gibson SG Standard P-90 T – Heritage Cherry
1989 PRS Signature Vintage Yellow A particularly high grade, limited edition, version of the Custom 24. In Vintage Yellow. Also used in Earth Moving, Amarok, Tubular Bells II, The Songs of Distant Earth, Voyager, Tubular Bells III, Tubular Bells 2003, Light + Shade
Steel-string acoustic guitars
2013 Andy Manson Heron Acoustic guitar
Bass guitars
Fender Kingman Acoustic bass
2007 Fender Roscoe Beck Bass® IV – 3-Colour Sunburst Used in the Bahamas era Also used in Man on the Rocks
Amps
2015 MESA/Boogie® MARK FIVE: 35™
Fender Twin Reverb Also used in Ommadawn, Incantations, Exposed, Discovery, Tubular Bells 2003
Pianos
Grandma’s pub piano Sampled (?) piano used on Return To Ommadawn.
Organs
Farfisa Professional Organ Return To Ommadawn used a Farfisa sotware emulation. Also used in Tubular Bells, Hergest Ridge, Ommadawn, Incantations, Crises, Amarok, Tubular Bells II, Tubular Bells 2003
1970 Hammond L.122 Organ Return To Ommadawn used an Hammond software simulation. Also used in Amarok, Heaven’s Open, Tubular Bells II, Tubular Bells 2003
Vox Continental Organ Return To Ommadawn used a Vox software emulation. Also used in Amarok
Synthesisers
Clavioline Clavioline software emulation used on Return To Ommadawn.
Solina string ensemble String synthesiser produced by the Dutch organ company Eminent and later rebadged by ARP. It owed much of its sound to its ensemble effect, created by running the sound through three LFO-modulated delay lines. Mike used a software emulation of a Solina rather than the real thing on this album.

Also used in Ommadawn, Incantations, Platinum, QE2, Five Miles Out, Crises

Other keyboards
IK Multimedia iRig Keys 37 key mini keyboard controller
Mellotron Sold 16/10/1980 at Jackson’s music auction at EMI’s Abbey Road recording studios; Lot 59; $160 – $1000. Return To Ommadawn used a Mellotron software emulation.
Microphones
Apogee MiC USB microphone Shown in one picture in Mike’s photo-collage on the album sleeve.
Neumann U87 Large diaphragm condenser microphone with selectable polar patterns. Can be seen in Mike’s photo collage on the album sleeve; it looks new, and a Neumann box can be seen in another photo.

Also used in Ommadawn, Incantations

Loudspeakers
Bang & Olufsen BeoLab 4 computer speakers Small pyramid-shaped active speakers, which Mike keeps on top of his Yamaha HS50M monitoring speakers. The BeoLabs are presumably for checking what his mixes are like on consumer-grade equipment. Also used in Man on the Rocks
Yamaha HS50M 5″ active studio monitors. Used in the smaller recording setup in Mike’s Bahamas home. Also used in Man on the Rocks
Yamaha HS80M 8″ active studio monitors. Also used in Music of the Spheres, Tubular Beats, Man on the Rocks

Persönliche Meinung

Return to Ommadawn gehört bestimmt technisch gesehen zu einem der größten Werk von Mike Oldfield. Inspiriert durch seine Fans, die eine Fortsetzung von Ommadawn sich wünschten, ist es ihm die Umsetzung ganz gut gelungen.

Das Album gehört nicht zu meinem Favoriten und schafft es nicht im entferntesten mein Lieblingsalbum vom Thron zu stoßen.

Die Flöten zu Beginn schreckten mich erst einmal ab. Oh Mike, was verlangst Du nun von mir?  Doch es folgen sehr schnell eingängige Melodien im Gitarren-Sound von Mike Oldfield, die mich schnell wieder einfingen. Das Album ist eingängig und der Sound hat immer wieder Potenzial. Es ist das für Mike Oldfield typische Werk.

Sehr viel Einflüsse der Folk Musik, gepaart mit perfekt gespielten Gitarren und immer weiter aufbauende Töne und Sounds. Es könnte auch ein Album aus den 1970er Jahren sein, so rein vom Stil, dass einen ruhigen Abschluss im Part eins findet.

Part zwei startet, für mich, wieder sehr im Folk Style von Mike Oldfield. Das Flötenspiel oder auch Pfeifenspiel, wirkt teilweise für mich etwas hölzern und gezwungen. Jedoch finden sich auch im zweiten Part viele spannende und schöne Elemente.

Insgesamt ist es eine Fortsetzung von Ommadawn aus dem Jahre 1975. Die Urversion gefällt mir dabei sogar ein bisschen besser. Aber das ist halt alles Geschmacksache.

Musikalisch ausgereift und klanglich ist „Return To Ommadawn“ dann doch wieder ein musikalischer Meilenstein in er Karriere Mike Oldfield.

Insgesamt auch recht erfolgreich, wenn man sich die Chart Notierungen anschaut.

 

Zurück zu Altbewährtem sagt, nordbuzz

In wenigen Stunden erscheint „Return To Ommadawn“ in den Läden, dann können wir uns ein eigenes Bild vom neuen Album machen. Bis dahin gibt man sich als Fan mit Soundschnipseln und Internationalen Rezensionen zufrieden. Es wird gemutmaßt oder spekuliert. Genaues weiß man halt noch nicht.

Nordbuzz bringt es in einer Rezension einfach auf den Punkt:

Zwei Longtracks gliedern benannte Elemente in knapp 40 wundervolle Musik-Minuten. Die Emotionalität der in kompletter Eigenregie entstandenen Platte ist damals wie heute umferfend. Es ist eine Verbeugung vor dem eigenen Werk, vor der handgemachten Zeitlosigkeit von „Ommadawn“. Und ein probates Mittel, erneut Tiefschläge im Leben zu verarbeiten. „Return To Ommadawn“ ist auch Oldfields ältestem Sohn Dougal und seinem Vater Raymond gewidmet, die zur Zeit der Entstehung des Albums verstarben.

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Er hat Scheidung, Tod, Katastrophe ertragen….

Am 14. Januar 2017, sechs Tage vor der Veröffentlichung des neuen Albums „Return To Ommadawn“ erschien in der englischen Online Ausgabe von Daily Mail ein recht offenes Interview mit Mike Oldfield. Das Interview hatte der bekannte Journalist Adrian Deevoy geführt und aufgezeichnet. Hier ein kleiner Auszug.

Mike Oldfield erzählte unter anderem davon, dass er sich als schwarzes Scharf der britischen Musik sieht. Er ist sich sicher, dass er niemals die Ritterehren vom englischen Königshaus erhält. Er bewundert zwar die Königin sehr, er ist sehr patriotisch und hat auch ein paarmal Prince Charles getroffen. Mike hat wohl den Fehler gemacht mit Prince Charles zu sprechen, ohne richtig mit ihm gesprochen zu haben. Und die dümmste Frage war wohl nach dem Chello Spiel von Prince Charles. Mit einer Portion Selbstironie bezeichnet sich Mike selbst als Idiot und glaubt das er dabei seine Ritterschaft verspielt hat.

Im Oktober 2016 stürmte Hurrikan Matthew über die Bahamas, Mike Oldfield seine aktuelle Wahlheimat, und verursachte Millionen Schäden. Oldfield robustes und bunkerartiges Haus in Nassau hielt dem Sturm Stand, dennoch musste er in den vergangenen Jahren einige persönliche Stürme ertragen.

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Noch vierzehn Tage bis zum Return To Ommadawn

Am 20.01.2017 ist es endlich soweit. Ein neues Album von Mike Oldfield erscheint und die Fans sind schon mächtig aufgeregt.

Mike Oldfield bzw. Universal Music haben auch mal wieder die Webseite von Mike auf Vordermann gebracht.  Dort gibt es nicht nur das neue Design zum neuen Album, sondern auch den Store zum vorbestellen und neue Fotos von Mike.

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Alben

Bis zum heutigem Tage hat Mike Oldfield 25 Alben veröffentlicht. In der Album-Section wird in erster Linie auf die Alben eingegangen ohne Rücksichtnahme auf das Tonträgerformat. Compact-Disk, Musikkassetten und Vinyl-Scheiben haben ihre eigenen Bereiche.
Singles, Maxis und Compilations (Sampler) werden in den entsprechenden Sections ausführlich besprochen.

Die genannten Daten entsprechen der Erstveröffentlichung in Deutschland.

Die gesamte Auflistung, und das finde ich faszinierend, gibt einen Großteil des Lebenswerkes von Mike Oldfield wieder. Ich selber hoffe, dass Mike Oldfield in Zukunft uns noch mit mehr musikalischen Hörgenüssen verwöhnen wird. Aber macht Euch selbst ein Bild von seinen Alben.

1973 – 1975

Virign-Era Tubular Bells Hergest Ridge The Orchestral Tubular Bells
virgin-logo tubular_bells_cover_small hr_cd_cover_small totb_cd_cover_small
23.05.1973 28.08.1974 17.01.1975

1975 – 1980

Ommadawn Incantations Platinum QE2
ommadawn_cd_cover_small incantations_cd_cover_small platinum_cd_cover_small qe2_cd_cover_small
28.10.1975 24.11.1978 23.11.1979 31.10.1980

1982 – 1984

Five Miles Out Crises Discovery The Killing Fields
fmo_cd_cover_small crises_cd_cover_small discovery_cd_cover_small tkf_cd_cover_smal
19.03.1982 27.05.1983 25.06.1984 15.09.1984

1983 – 1991

Islands Earth Moving Amarok Heaven´s open
islands_cd_cover_small em_cd_cover_small amarok-cover_small ho_cd_cover_small
24.09.1987 08.07.1989 14.05.1990 15.01.1991

1993 – 1996

WEA-Era Tubular Bells II The Songs auf Distant Earth Voyager
wea-logo tb2_cd_cover_small tsode_cd_cover_small voyager_cd_cover_small
31.08.1992 21.11.1994 26.08.1996

1996 – 1999

Tubular Bells III Guitars The Millennium Bell
tb3_cd_cover_small g_cd_cover_small tmb-cd-cover-small
31.08.1998 24.05.1999 29.11.1999

2000 – 2003

Tres Lunas

Tubular Bells 2003
3l_cover_cd_small tb2003_cd_cover_small
03.06.2002 26.05.2003

2005 –

Mercury-Era Light And Shade Music Of The Spheres  
mercury-records_small light-and-shade-cover_small music-of-the-spheres-cover-xsm
26.09.2005 14.03.2008
Virign / Universal Music
Man on the Rocks
Return To Ommadawn 
virgin-logo
03.03.2014  20.01.2017

Neues Jahr – neue Nachrichten

Frohes neues Jahr allen Lesern, von meiner Seite.

Auf Facebook hat Mike Oldfield sich gestern mit folgenden Worten gemeldet:

Hallo zusammen.
Frohes neues euch Jahr allen!
Ich hoffe Euch gefällt das neue Album Return to Ommadawn genauso gut wie mir, denn es erscheint bald. Wie gewohnt arbeite ich nun am nächsten Projekt mit super Advanced Music Player für tb4, Multitrack mischen und virtuelle Realität sowie die übliche High Definition Audio bearbeiten.
Es wird ein aufregendes 2017!
Die besten Wünsche von Mike

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2014 –

motr_xsBereits Ende 2013 war der Titel des neuen Albums bekannt. „Man on the rocks“. Die Veröffentlichung ist für Februar / März 2014 geplant. Mike Oldfield hat das gesamte Album auf den Bahamas aufgenommen.

Schon vor der Veröffentlichung gab es das eine oder andere Video im Netz, die hauptsächlich durch seine persönliche Assistentin Caroline Monk veröffentlicht wurden.


Im Jahre 2014 erfolgte die Scheidung zwischen Mike Oldfield seine Ehe mit Fanny Vanderkerckhove. Sie verließ ihn mit seinen jüngsten Söhnen Jake und Eugene. Die Scheidung war für Mike sehr emotional und finanziell belastend.


Zwei Tage nach dem 62. Geburtstag von Mike Oldfields, starb sein ältester Sohn Dougal am 17. Mai 2015 im Alter von 33 Jahren.


2015 war Mike Oldfield nicht nur auf Facebook wieder sehr aktiv. Er bearbeitete seine zwei Alben Discovery und The Killings Fields aus dem Jahre 1984. Als Erscheinungstermin wurde der 29.01.2016 bekannt. Außerdem gibt es Gerüchte für ein neues Album. Titel und Erscheinungsdatum sind noch nicht bekannt.


Am 12.08.2016 verstarb der Vater von Mike Oldfield, Raymond Henry Oldfield im Alter von 93 Jahren.


Am 16.10.2016 vermeldet Mike in seinen Facebook Gruppen, es gibt offiziell derzeit drei, die Fertigstellung von „Return To Ommadawn“. Das 26. Studioalbum soll am 20.01.2017 erscheinen. Somit nach drei Jahren Pause ein neues Album von Mike. Die Fans, mittlerweile auch etwas älter, überschlagen sich dabei in den Foren und sozialen Netzwerken.


Am 02.01.2017 wünscht Mike Oldfield seinen Fans auf Facebook ein frohes neues Jahr und teilt mir, dass er an Tubular Bells 4 arbeitet.

Hörprobe aus Return To Ommadawn

 

Die Meldungen überschlagen sich.

Heute um 16:00 Uhr spielte Steve Wright eine exklusive Radio-Single-Version in seiner Nachmittagsshow auf BBC Radio 2.

Ein User und Fan hat den Beitrag mitgeschnitten und auf Vimeo veröffentlich.

Der Ausschnitt stammt aus dem Part 1 von Return To Ommadawn.

Typische Mike Oldfield Klänge aus alten Tagen mit etwas moderneren Sounds. Bisschen was von Ommadawn und einigen anderen Alben. Aber hört selbst.

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Return to Ommadawn

Gerüchte gab es schon eine ganze Weile. Mike Oldfield selbst hat dafür via Facebook und den sozialen Netzwerken gesorgt. Es wird ein neues Album geben.

Veröffentlichung soll am 20. Januar 2017 sein. Das Album wird den Namen „Return to Ommadawn“ tragen.

Wie weit Mike Oldfield zurück zu Ommadawn geht, wird sich erst zeigen, wenn das Album erscheint. Fest steht es gibt, wie damals, nur zwei Tracks.

01 Return to Ommadawn, Pt. I (21:10)
02 Return to Ommadawn, Pt. II (20:57)

Return to Ommadawn ist ein neues Studioalbum von Mike Oldfield . Es ist sein sechsundzwanzigstes Studioalbum und kann als eine Fortsetzung zu seinem dritten Album, Ommadawn (1975), verstanden werden.

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Mike Oldfield – The 1984 Suite

Nur auf Vinyl und auch am 29.01.2016 erscheint das Album Mike Oldfield – The 1984 Suite.

The 1984 Suite ist ein Compilation-Album. Die Zusammenstellung besteht aus den Alben Discovery und The Killing Fields aus dem Jahre 1984. Das Album auf CD gibt es nur mit der Discovery (2015 Remastered) (2cd+DVD Deluxe Edt.). Somit entweder in der Deluxe Version oder nur als Vinyl Version.

Das Album wird auch zwei bisher unveröffentlichte Tracks: „The Royal Mile“ aus dem Jahre 1984 und „Zombies (Halloween Special)“ enthalten. Zombies ist eine Nachbearbeitung des Song Poison Arrows mit Original-Vocals von Stephen Hawking. Dabei wurde die Songzeile „Somebody’s out to get you“ mit „Zombies are out to get you“ ersetzt.

Der Track „Zombies (Halloween Special)“ wurde als digitale Single bereits am 31. Oktober 2015 veröffentlicht. Diesen findet man auf der Webseite von Mike Oldfield oder bei vevo.com.

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The Killing Fields Remastered

Wie schon das Album Discovery, erscheint am 29. Januar 2016 das Album The Killing Fields aus dem Jahre 1984. The Klangs Fields erschien erstmalig am 26.11.1984 als Soundtrack zum gleichnamigen Film.

Die Neuauflage erscheint als CD und 180 Gramm Vinyl Album und hat zwei Tracks mehr als das Original.

Bereits seit 2013 gibt es den Film auch auf Blu Ray. Zum Beispiel bei Amazon. The Killing Fields [Blu-ray]

Die Trak Liste liest sich wie folgt:

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Discovery (2015 Remastered) (2CD+DVD Deluxe Edt.)

Am 29. Januar 2016 erscheint eine Neuauflage von Mike Oldfield seinem Album „Discovery“ aus dem Jahre 1984. Die erste Auflage, damals noch als Vinyl LP erschien am 25.06.1984 unter dem Label Virgin Records.

Die neue Auflage nennt sich „Discovery (2015 Remastered) (2CD+DVD Deluxe Edt.) Box-Set, CD+DVD“ und erscheint bei dem Label Mercury (Universal Music). Gleichzeitig wird es Discovery als CD Album und als Vinyl Album erscheinen.

Interessant ist auf jedem Fall die Deluxe Ausgabe. Es gibt dort einige B-Seiten der damaligen Singles zu hören. Auf der DVD gibt es zudem noch 5.1 Mixe und diverse Videos.

Die Track Liste schaut wie folgt aus:

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The Space Movie Original Soundtrack (CD+DVD)

Am 23.10.2015 erscheint in Deutschland eine Neuauflage von „The Space Movie“.

The Space Movie“ entstand 1979 im Auftrag der NASA, um den 10. Jahrestag der ersten Mondlandung zu feiern und zu würdigen. NASA und das United States National Archive stellen erstmalig außergewöhnliches und bis dato nicht veröffentlichtes Filmmaterial zur Verfügung.

Der Soundtrack wurde geschrieben, arrangiert und eingespielt von Mike Oldfield. Neben Extrakten und Anleihen aus „Tubular Bells“ und „Hergest Bridge“ steuerte er auch neue Soundscapes bei.

Die Neuauflage ist eine umfangreich restaurierte Fassung von „The Space Movie“. Das Ganze kommt als CD plus Bonus-DVD auf den Markt und enthält neben dem Soundtrack auch den gleichnamigen Film von Tony Palmer.

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180g-Vinyl-Alben ab 08.05.2015

Zeitgleich mit dem Best Of: 1992-2003 sollen weitere Meisterwerke von Mike Oldfield veröffentlicht werden. Für Liebhaber von Schallplatten dürften das ganz besondere Leckerbissen werden.

Auf 180g schwerem Vinyl erscheinen am 8. Mai 2015 die Alben „Tubular Bells II“ und „The Songs Of Distant Earth“ sowie „The Voyager“ und „Tubular Bells III“. Die zwei letzt genannten sogar zum ersten Mal auf Vinyl.

Eine weitere Besonderheit besteht darin, dass alle vier Alben in Direct Metal Mastering-Technik gemastert wurden.

Direct Metal Mastering (DMM) ist das Warenzeichen der ehemaligen Schallplattenfirma Teldec für ein 1981 eingeführtes Verfahren zur Schallplattenherstellung.

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Man on the Rocks (Charts)

Die aktuellen und bekannten Positionen in den Charts von Mike Oldfields neuem Album Man on the Rocks.

Belgien

Datum Woche Platzierung
15.03.2014 1. 50
22.03.2014 2. 50
29.03.2014 3. 124
05.04.2014 4. 186
12.04.2014 5. 133

Quelle: www.ultratop.be

Dänemark

Datum Woche Platzierung
15.03.2014 1. 15
21.03.2014 2. 23
28.03.2014 3. 31

Quelle: danishcharts.com

Deutschland

Datum Woche Platzierung
20.03.2014 1. 3
27.03.2014 2. 25
03.04.2014 3. 48
10.04.2014 4. 74

Quelle: germancharts.com

Frankreich

Datum Woche Platzierung
20.03.2014 1. 75

Quelle: lescharts.com

Großbritannien

Datum Woche Platzierung
15.03.2014 1. 12
22.03.2014 2. 53
29.03.2014 3. 84

Quelle: www.officialcharts.com

Niederlande

Datum Woche Platzierung
08.03.2014 1. 16
15.03.2014 2. 57

Quelle: dutchcharts.nl

Österreich

Datum Woche Platzierung
14.03.2014 1. 62
21.03.2014 2. 10
28.03.2014 3. 46
04.04.2014 4. 67

Quelle: austriancharts.at

Polen

Datum Woche Platzierung
03.03.2014 1. 7
10.03.2014 2. 7
24.03.2014 4. 18
06.04.2014 5. 18
14.04.2014 6. 34

Quelle: olis.onyx.pl

Schweden

Datum Woche Platzierung
14.03.2014 1. 48

Quelle: swedishcharts.com

Schweiz

Datum Woche Platzierung
09.03.2014 1. 9
 16.03.2014 2.  15
23.03.2014 3. 29
30.03.2014 4. 47
06.04.2014 5. 73

Quelle:  www.hitparade.ch

Spanien

Datum Woche Platzierung
09.03.2014 1. 5
16.03.2014 2. 8
23.03.2014 3. 17
30.03.2014 4. 27
06.04.2014 5. 38
13.04.2014 6. 44
20.04.2014 7. 42
27.04.2014 8. 47

Quelle: spanishcharts.com

Man on the Rocks – aktuelle Chartnotierungen

Rund fünf Wochen nach Veröffentlichung von „Man on the Rocks“ ist das neue Album von Mike Oldfield zum Teil noch in den Charts vertreten.

Obwohl das Album am 01.04.2014 in der USA veröffentlicht wurde, gibt es dazu leider noch keine Chartnotierung in den Billboards.

Zur besseren Übersicht gibt es hier nur die aktuellen Notierungen.

Alle bekannten Notierungen gibt es auf der entsprechenden Chartseite.

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Man on the Rocks in den Charts

Am 01.04.2014 wurde das neue Album „Man on the Rocks“ in den USA veröffentlicht. Man darf nun gespannt sein, wie sich dort das Album platzieren kann. In Europa ist es etwas ruhiger geworden.

Hier die Notierungen der vergangenen Tagen.

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Man on the Rocks in den Charts

Die aktuellen und bekannten Positionen in den Charts von Mike Oldfields neuem Album Man on the Rocks zusammen gefasst.

Belgien

Datum Woche Platzierung
15.03.2014 1. 50
22.03.2014 2. 124

Quelle: www.ultratop.be

Dänemark

Datum Woche Platzierung
15.03.2014 1. 15
21.03.2014 2. 23

Quelle: danishcharts.com

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Man on the Rocks auf Platz 3 in Deutschland

Nach langer Zeit steigt Mike Oldfield mit einem neuem Album erfolgreich in die Charts ein. Man on the Rocks steigt von 0 auf Platz 3, diese Woche, in den Deutschen Albumcharts ein. Dies ist auch der höchste Neueinstieg in dieser Woche.

Dies ist ein phantastischer Einstieg, den es schon lange nicht mehr gab.

Das weitere Potential des Albums wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Erfahrungsgemäß haben sich bei der Veröffentlichung erst einmal den Fans eingedeckt. Die Zeit wird zeigen, ob Mike Oldfield gemeinsam mit Luke Spiller und seinem Album diese Position beibehalten kann.

Quelle: Media Control

Man on the Rocks in den Charts

Die aktuellen und bekannten Positionen in den Charts von Mike Oldfields neuem Album Man on the Rocks.

Belgien

Datum Woche Platzierung
15.03.2014 1. 50

Dänemark

Datum Woche Platzierung
15.03.2014 1. 15

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Release – Veröffentlicht

  Veröffentlicht Titel Auflage Land Medium
1968
  Nov 68 Children of the sun First Release D Record
1973
  23.05.1973 Tubular Bells First Release D Record
  1973 Tubular Bells 2.Edition D Record
1974
  28.06.1974 Mike Oldfield´s Single First Release D Single
  28.06.1974 Froggy Went A Courting First Release NL Single
  28.08.1974 Hergest Ridge First Release D Record
1975
  17.01.1975 The Orchestral Tubular Bells First Release D Record
  21.02.1975 Don Alfonso First Release D Single
  21.02.1975 Don Alfonso First Release GB Single
  21.02.1975 Don Alfonso First Release ES Single
  28.10.1975 Ommadawn First Release D Record
  14.11.1975 In Dulci Jubilo First Release D Single
  14.11.1975 In Dulci Jubilo First Release GB Single
  14.11.1975 In Dulci Jubilo First Release ES Single
  1975 In Dulci Jubilo First Release FR Single
1976
  29.10.1976 Boxed First Release D Record
  29.11.1976 Portsmouth First Release D Single
1977
  11.02.1977 The Willhelm Tell Overture First Release D Single
  11.02.1977 The Willhelm Tell Overture First Release GB Single
  11.02.1977 The Willhelm Tell Overture First Release ES Single
  25.11.1977 Cuckoo Song First Release D Single
  25.11.1977 Cuckoo Song First Release ES Single
1978
  24.11.1978 Incantations First Release D Record
  01.12.1978 Take Four First Release D Single
1979
  09.02.1979 Gong – Downwind First Release D Record
  06.04.1979 Guilty First Release D Single / Maxi-Single
  17.07.1979 Exposed First Release D Record
  23.11.1979 Platinum First Release D Record
  30.11.1979 Blue Peter First Release D Single
1980
  Feb 80 Airborn First Release USA Record
  12.09.1980 Arrival First Release D Single
  Okt 80 Impressions First Release GB LP
  31.10.1980 QE2 First Release D LP
  28.11.1980 Sheba First Release ES Single
  28.11.1980 Wonderful Land First Release D Single
1981
  1981 The Singles First Release JAP LP
  Mrz 81 Episodes First Release FR LP
  Mrz 81 Mike Oldfield´s Wonderland First Release BE / FR LP
  16.03.1981 Music Wonderland First Release D LP
1982
  19.02.1982 Five Miles Out First Release D Single
  19.02.1982 Five Miles Out Picture-Disc D Single
  19.03.1982 Five Miles Out First Release D LP
  28.05.1982 Family Man First Release ES Single
  10.08.1982 The Mike Oldfield EP First Release D Single
  10.08.1982 Mistake First Release ES Single
1983
  06.05.1983 Moonlight Shadow First Release D / ES Single
  19.05.1983 Five Miles Out First Release D CD
  27.05.1983 Crises First Release D Record
  30.08.1983 Shadow On The Wall First Release D Single
  21.09.1983 Crises First Release D CD
  19.12.1983 Crime Of Passion First Release D Single
1984
  07.02.1984 Moonlight Shadow CD-Release D Maxi-CD
  18.06.1984 To France First Release D  Single
  25.06.1984 Discovery First Release D LP / CD
  17.09.1984 Tricks Of The Light First Release D Single
  19.11.1984 Etude First Release D Single
  26.11.1984  The Killing Fields First Release D LP / CD
1985
  28.01.1985 Music Wonderland CD Release D CD
  18.02.1985 Hergest Ridge CD Release D CD
  18.02.1985 Ommadawn CD Release D CD
  18.02.1985 Platinum CD Release D CD
  14.08.1995 Let There Be Light First Release D CD
  14.08.1995 Let There Be Light 2. Edition D CD
  Jul 85 Incantations CD Release D CD
  21.10.1985 The Complete First Release D LP
  01.10.1985 Pictures In The Dark Promo D Single
  15.11.1985 Pictures In The Dark First Release D Single
  18.11.1985 The Complete CD Release D CD
1986
  1986 Episodes 1.CD-Release FR CD
  Apr 86 Shine First Release D Promo-Single
  02.05.1986 Shine First Release D / UK Single
  02.05.1986 Exposed 1.CD-Release D CD
1987
  Mai 87 In High Places First Release GB Single
  Jul 87 The Orchestral Tubular Bells CD Release D CD
  07.09.1987 Islands First Release D Single
  07.09.1987 Islands First Release D LP / CD
  09.11.1987 The Time Has Come First Release D Single
  1987 Islands First Release USA CD
1988
  01.02.1988 Flying Start First Release D / ES Single
  22.02.1988 Magic Touch First Release USA Single
  21.03.1988 Magic Touch First Release D Single
  Okt 88 The Wind Chimes First Release D VHS
1989
  08.07.1989 Earth Moving First Release D LP / CD
  10.07.1989 Earth Moving First Release D Maxi-CD / Single
  26.06.1989 Innocent First Release D CD
  23.10.1989 One Glance Is Holy First Release D Maxi-CD / Single
  23.10.1989 Innocent First Release GB Maxi-CD
  27.11.1989 Boxed CD Release D CD
1990
  14.06.1990 Amarok First Release D LP / CD
  30.11.1990 Nurofen First Release GB Single
1991
  18.02.1991 Heaven´s open First Release D CD
  04.02.1991 Heaven´s Open First Release D Single / Maxi-CD
  24.06.1991 Gimme Back First Release D Single / Maxi-CD
1992
  31.08.1992 Tubular Bells II First Release D LP / CD
  22.09.1992 Sentinel First Release D Single / Maxi-CD
  22.09.1992 Sentinel First Release F Maxi-CD
  14.10.1992 Tubular Bells II First Release D VHS
  07.12.1992 Tattoo First Release D Maxi-CD
  07.12.1992 Tattoo – Live At Edinburgh Castle EP First Release GB Maxi-CD
1993
  26.03.1993 The Bell First Release D Maxi-CD
  01.04.1993 Sentinel (Total Overhaul) First Release D Maxi-CD
  01.04.1993 The Bell / Sentinel Restructure First Release USA Maxi-CD
  05.04.1993 The Bell incl. Postcards 2.Edition D Maxi-CD
  05.04.1993 The Bell First Release GB Maxi-CD
  13.09.1993 The Best Of Elements First Release D CD
  20.09.1993 Moonlight Shadow 2. Release D Maxi-CD
  11.10.1993 Elements First Release D 4 CD-Box
  02.11.1993 The Best Of Elements First Release D VHS
  29.11.1993 In Dulci Jubilo (X-Mas) 2. Release GB Maxi-CD
1994
  21.11.1994 The Songs Of Distant Earth First Release D LP /  CD
  27.11.1994 Hibernaculum First Release D Maxi-CD
  05.12.1994 The Songs Of Distant Earth 2.Edition D Enhanced CD
  05.12.1994 Hibernaculum 2.Edition D Maxi-CD
  05.12.1994 Hibernaculum First Release F Maxi-CD
1995
  14.08.1995 Let There Be Light First Release D Maxi-CD
  14.08.1995 Let There Be Light First Release D Maxi-CD
  09.10.1995 The Songs Of Distant Earth 2. Release D Enhanced CD
1996
  1996 The Voyager Promo GB Maxi-CD
  06.01.1996 Let There Be Light 3.Edition USA Maxi-CD
  26.08.1996 Voyager First Release D CD
  04.11.1996 Woman Of Irland First Release D Maxi-CD
  06.12.1996 The Songs Of Distant Earth US Release USA Enhanced CD
1997
  10.11.1997 Woman Of Ireland 2.Release GB CD
  17.11.1997 XXV – The Essential First Release D CD
  10.11.1997 Woman Of Irland 2.Edition GB CD
  24.11.1997 Woman Of Irland – CD 1 (XXV) 2.Edition GB Maxi-CD
  24.11.1997 Woman Of Irland – CD 2 (XXV) 2.Edition GB Maxi-CD
1998
  22.05.1998 Tubular Bells Special Edition D CD
  08.06.1998 Tubular-X First Release JAP Maxi-CD
  31.08.1998 Tubular Bells II First Release D CD
  05.10.1998 Man In The Rain First Release D Maxi-CD
  30.11.1998 Tubular Bells III First Release D VHS
1999
  21.01.1999 Five Miles Out/Crises/Heaven’s Open [3-CD-Box] ReRelease D CD
  21.01.1999 Ommadawn/The Orchestral Tubular Bells/Earth Moving ReRelease D CD
  12.04.1999 Far Above The Clouds – CD 1 First Release D Maxi-CD
  12.04.1999 Far Above The Clouds – CD 2 First Release D Maxi-CD
  24.05.1999 Guitars First Release D CD
  29.11.1999 The Millenium Bell First Release D CD
2000
  15.02.2000 The Art In Heaven Concert First Release D VHS
  31.05.2000 Hergest Ridge (HDCD) Original Recording Remastered D CD
  31.05.2000 Ommadawn (HDCD) Original Recording Remastered D CD
  05.06.2000 Exposed /HDCD) Original Recording Remastered D CD
  29.06.2000 Five Miles Out [HDCD] Original Recording Remastered D CD
  29.06.2000 Discovery [HDCD] Original Recording Remastered D CD
  27.07.2000 Earth Moving [HDCD] Original Recording Remastered D CD
  27.07.2000 Heaven’s Open ([HDCD] Original Recording Remastered D CD
  27.07.2000 Islands ([HDCD] Original Recording Remastered D CD
  31.07.2000 Amarok (HDCD) Original Recording Remastered D CD
2001
  04.06.2001 The Best Of Tubular Bells First Release D CD
  26.11.2001 Elements –  2.Ausgabe 2.Release D CD
2002
  26.02.2002 Danish Collection First Release DK CD
  18.03.2002 Collection First Release NL / FR / BE / ES CD
  27.05.2002 To Be Free (ES) First Release ES Maxi-CD
  27.05.2002 To Be Free (BE) First Release BE CD
  03.06.2002 Tres Lunas First Release D CD+CD-ROM
  10.06.2002 Tres Lunas 2.Edition D Enhanced CD
  19.08.2002 The Complete Weitere Pressung NL CD
  26.08.2002 Thou Art In Heaven First Release ES Maxi-CD
2003
  24.04.2003 Introduction Promo ES Single-CD
  26.05.2003 Tubular Bells 2003 First Release D CD
  26.05.2003 Tubular Bells 2003 2.Edition D CD+DVD
  26.05.2003 The Complete Tubular Bells First Release EU CD
  23.07.2003 Tubular „Aldi“ (Tubular Bells 2 & Tubular Bells 3) Special Edition D CD
2004
  05.01.2004 Orchestral Tubular Bells ReRelease D CD
2005
  26.09.2005 Light And Shade First Release F D-CD
  26.09.2005 Light And Shade First Release GB D-CD
  07.10.2005 Light And Shade First Release D D-CD
  28.10.2005 Exposed First Release D DVD
2006
  10.03.2006 The Platinum Collection First Release D 3-CD
  15.05.2006 Live At Montreux First Release ES / GB DVD
  06.09.2006 Tubular Bells (TOCP-53831) ReRelease JP CD
2007
  24.10.2007 Ommadawn (VJCP-68831) ReRelease JP CD
  24.10.2007 Incantations (VJCP-68832) ReRelease JP CD
  24.10.2007 Exposed (VJCP-68833-34) ReRelease JP CD
  24.10.2007 Platinum (VJCP-68835) ReRelease JP CD
  24.10.2007 QE2 (VJCP-68836) ReRelease JP CD
  24.10.2007 Five Miles Out (VJCP-68837) ReRelease JP CD
  24.10.2007 Crises (VJCP-68838) ReRelease JP CD
  26.10.2007 Deluxe Pack 2cd+Dvd ReRelease D CD+DVD
  28.11.2007 Discovery (VJCP-68839) ReRelease JP CD
  28.11.2007 The Killing Fields (VJCP-68840) ReRelease JP CD
  28.11.2007 Islands (VJCP-68841) ReRelease JP CD
  28.11.2007 Earth Moving (VJCP-68842) ReRelease JP CD
  28.11.2007 Amarok (VJCP-68843) ReRelease JP CD
  28.11.2007 Heaven´s Open (VJCP-68844) ReRelease JP CD
  05.12.2007 The Orchestral Tubular Bells (VJCP-68856) ReRelease JP CD
  05.12.2007 Tubular Bells (VJCP-68665) ReRelease JP CD
  05.12.2007 Hergst Ridge (VJCP-68666) ReRelease JP CD
2008
  17.03.2008 Music Of The Spheres First Release D CD
  29.08.2008 The Millennium Bell Live-Sight & Sound ReRelease D CD+DVD
2009
  12.06.2009 Tubular Bells (Deluxe Edition) First Release D CD
2010
  08.06.2010 Hergest Ridge (DeLuxe Edition) First ReRelease D CD
2011
  05.04.2011 The Collection 1974-1983 First ReRelease D CD
  29.07.2011 Incantations (DeLuxe Edition) First ReRelease D CD
  01.11.2011 2 for 1: Tubular Bells/Hergest Ridge ReRelease D CD
2012
  27.07.2012 Q.E. 2 (DeLuxe Editon) First ReRelease D CD
  27.07.2012 Platinum (DeLuxe Edition) First ReRelease D CD
  27.07.2012 Two Sides: The Very Best of Mike Oldfield First ReRelease D CD
  27.07.2012 Classic Album Selection (Six Albums 1973-1980) ReRelease D CD-Box
2013
  01.03.2013 Tubular Beats First Release D CD
16.05.2013 The Killing Fields D Blu-ray
  30.08.2013 Five Miles Out (DeLuxe Edition) First ReRelease D CD
  30.08.2013 Crises (DeLuxe Edition)  (30th Anniversary) First ReRelease D CD
2014
  03.03.2014 Man on the Rocks First Release D CD
2017
  20.01.2017 Return To Ommadawn First Release D CD

I Give Myself Away (Lyrics)

Lyrics: William McDowell
Vocals: Luke Spiller

”A worship song written by William McDowell.”

I give myself away
I give myself away to you, completely
I give myself away, I give myself away
It’s true, believe me

Here I am, here I stand
All my life is in your hands
And I’m longing to see what my life was meant to be
I give myself away, away
I give myself away to you, completely

My life is not my own; to you I belong
I give myself, I give myself to you
My old life is gone, to you I belong
I give myself, I give myself, it’s true

I give myself away
I give myself away to you, completely
I give myself away, away
I give myself away
It’s true, believe me

Here I am, here I stand
All my life is in your hands
And I’m longing to see
How my life is meant to be

My life is not my own, to you I belong
I give myself, I give myself to you
My old life is gone, to you I belong
I give myself, I give myself to you

I give myself away!

[guitar solo]

Here I am, here I stand
All my life is in your hands
All my dreams, all my plans
I just place them in your hands

My life is not my own, to you I belong
I give myself, I give myself to you
My old life is gone, to you I belong
I give myself, give myself to you

I give myself away.