Man On The Rocks

Seit heute ist es nun offiziell. 2014 gibt es tatsächlich ein ganz neues Album von Mike Oldfield. “Man On The Rocks”, so der Titel. Das Album soll am 27. Januar 2014 veröffentlicht werden. Es wird eine Vinyl Auflage als Doppelalbum und eine CD geben.

Insgesamt werden es elf brandneue Tracks. Mike Oldfield hat sein 25. Album auf den Bahamas aufgenommen. Produziert wurde das Studioalbum durch den britische Produzent Stephen Lipson, der auch schon Alben mit Jeff Beck, Paul McCartney und Annie Lennox mitproduziert hat.

Gastmusiker auf dem Album sind unter anderen Bassist Leland Sklar (Phil Collins, Crosby , Stills & Nash, James Taylor) und Drummer John Robinson (Michael Jackson, Eric Clapton, Daft Punk). Obwohl Mike Oldfield in Vergangenheit mit einigen der weltweit bekanntesten Sänger gearbeitet hat, so hat er sich diesmal ein junges Talent ausgesucht. Luke Spiller von den Struts.

Der Arbeitstitel “Rock”, so Mike Oldfield, beruht vor allem auf den Hurrikan “Irene” der Kategorie 3, der 2011 über Bahamas fegte. Dieser Hurrikan hat ihn zu dem neuen Album inspiriert. Dennoch soll das Album sehr abwechslung- und kontrastreich sein.

Es war mir eine Freude Man On The Rocks mit so einem engagierten Team von Künstlern zu machen”, sagt Mike Oldfield . “Für eine lange Zeit, fühlte ich, dass ich nicht irgendwelche neue Musik wieder aufnehmen möchte. Aber nach der Freude bei den Olympischen Spielen und den Erkundungen in meinen Katalog, fühlte ich, die Zeit war reif.”

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Fives Miles Out & Crises

In der Zwischenzeit steht das Erscheinungsdatum der neu überarbeiteten Alben “Five Miles Out” und “Crises” fest. International wird der 02. September 2013 genannt. In Deutschland dürfte der ähnlich Erscheinungstermin sein.

Beide Alben werden komplett neu abgemischt erscheinen. Jeweils eine DVD wird die 5.1 Dolby Abmischung enthalten. Die Trackliste stellt sich wie folgt dar:

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Five Miles Out in 5.1

Über Facebook hat sich Mike Oldfield vergangene Nacht gemeldet. Seine Nachricht hatte folgenden Inhalt:

Hallo zusammen!

Nun habe ich endlich damit begonnen, Taurus 2 in 5.1 abzumischen. Mein Atelier ist unten im Garten, hier auf den Bahamas. Ich habe andauern versucht herauszufinden, warum nicht alle digitale Signale dort ankommen, wo sie sollen. Schließlich fand ich meine zwei Hunde. Sie hatten das Kabel zerkaut.

So wird es jetzt was und ich bin an bei der Arbeit. Es klingt wirklich fantastisch und ich muss nicht viel mischen. Das muss ein guter Tontechniker gewesen sein, der das aufgezeichnet hat.

Ach ja, schaut euch mal die Seite von www.littlehalings.com an. Mein Sohn Luke arbeitet derzeit mit dem gleichen Studio wie ich.

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Tubular Beats

tubularbeatsTubular Beats ist ein Remixalbum, das in einer Zusammenarbeit zwischen Mike Oldfield und Torsten Stenzel von der Band York entstanden ist. Es wurde am 1. Februar 2013 veröffentlicht. Anders als frühere Club-Mixe ist das Album eine echte Zusammenarbeit zwischen Oldfield and Stenzel, bei der Teile der originalen Multitrack Bänder ebenso wie von Oldfield neu eingespielte Bestandteile verwendet wurden. Darüber hinaus singt Tarja Turunen den Titel “Never Too Far”.

Eine Zuordnung zu der Kategorie “Alben” erfolgt aus diesem Grunde nicht.

Das Album wurde unter dem Label Edel in Deutschland veröffentlicht, obwohl Oldfield bei Universal/Mercury unter Vertrag ist. Eine Preview des Albumcovers zeigte Oldfields Tubular Bells logo in blau/schwarz auf einem weißen Hintergrund.

Ein Promo Video des Titels “Guilty 2013” wurde auf earMusic veröffentlicht und beinhaltete eine gekürzte Fassung des “Guilty Electrofunk Mix”. 2011 wurde von Moist Creations ein Screenshot dieses Videos unter dem Namen “Guilty 2011” veröffentlicht.


Veröffentlicht am: 01.02.2013
Label: EDEL Germany GmbH / earMUSIC

Tracks

01. Let There Be Light (York Remix)
02. Far Above The Clouds (York Remix)
03. Ommadawn (Mike Oldfield + York Remix)
04. Guilty (Mike Oldfield + York Remix)
05. Tubular Bells (Mike Oldfield + York Remix)
06. To France (Radio Remix)
07. Northstar (Mike Oldfield + York Remix)
08. Moonlight Shadow (Radio Remix)
09. Guilty (York + Mike’s Electrofunk Remix)
10. Tubular Bells 2 (Mike Oldfield + York Remix)
11. Never Too Far (+ Tarja Turunen)

 


Promovideo

Weitere Auszüge

Mike Oldfield – Let there be light (Yorkmix) Preview / taken from TUBULAR BEATS
Mike Oldfield – Ommadawn (Mike O & York Mix) Preview
Mike Oldfield with Tarja Turunen – Never to far (York Mix) Preview

Tubular Beats

Mike Oldfield ist ein unvergleichlicher Künstler. Innerhalb der letzten Jahrzehnte schrieb er zeitlose und einzigartige Musik wie den Klassiker Tubular Bells (1973) oder die Hit-Singles “Moonlight Shadow” und “To France”. Er war mit über 30 Alben und 25 Singles in den UK-Charts vertreten und wurde weltweit mit Platin, Gold und Silber ausgezeichnet. Nun macht er das Undenkbare möglich: er remixt gemeinsam mit dem mehrfach mit Platin ausgezeichneten deutschen Produzenten Torsten “York” Stenzel (u.a. Taucher, DJ Sakin & Friends, Zusammenarbeit mit Faithless, Moby, Tina Turner, ATB) seine größten Hits. Quelle: www.amazon.de

Dem ist im großen und ganzen nichts hinzuzufügen. Das Album “Tubular Beats” füllt im Plattenschrank endgültig die Lücke in der Kategorie “Remixe”. Davon gibt es in der Tat viel zu wenig von den Guten. Schön das es nun diese Compilation gibt

Tubular Beats enthält bekannte Songs von Mike Oldfield, die in einem neuen, tanzbaren Stil neu abgemischt wurden. Die Remixe wurden in erster Linie aus den originalen Aufnahmespuren gewonnen. Für einige Songs spielte Mike Oldfield jedoch neue Gitarrenparts ein. Mike Oldfield behielt während des Remixprozesses stets die kreative Kontrolle. Was noch viel wichtiger ist, man hört aus jeder neuen Version eindeutig den originalen Song. Hier wurden nicht einfach nur an ein paar Regler  gedreht. Auf Tubular Beats ist immer noch alle ein Original von Mike Oldfield. Und das ist auch gut so. 

Der Einfluss von Torsten Stenzel ist unverkennbar. Insgesamt wirkt das Ergebnis der Zusammenarbeit auf mich harmonisch.

Alle Songs wirken in ihrem neuen Gewand frisch, modern, zeitgemäß und kein bisschen angestaubt. Wenn man bedenkt wie alt “Northstar”, “Ommadawn” oder “Guilty” sind. Auf Tubular Beats hören sich die Songs einfach fantastisch an ohne dabei zu nerven.

“Moonlight Shadow” wirkt ein bisschen befremdlich, was aber auch daran liegen mag, dass es von diesem Song schon so viele Remixe gibt. Ähnliches gilt auch ein bisschen für “To France”.

Tubular Beats wird durch den brandneuen Song “Never Too Far” mit der ehemaligen Nightwish-Sängerin Tarja Turunen noch etwas aufgewertet. Der Song ist eine hübsche Zusammenarbeit von Mike Olldfield, Tarja Turunen und Torsten Stenzel. Es ist so von jedem etwas drin.  “Never Too Far” gehört einfach dazu, wo sollte man es auch sonst unterbringen?

Insgesamt ein gutes Remixalbum, das anregt und nicht aufregt.


Veröffentlicht am: 01.02.2013
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 01.02.2013
Medium: CD
Label: EDEL Germany GmbH / earMUSIC
EAN: 4029759084846
Artikel-Nr.: 0208484ERE – LC 01666

Tracks

01. Let There Be Light (York Remix)
02. Far Above The Clouds (York Remix)
03. Ommadawn (Mike Oldfield + York Remix)
04. Guilty (Mike Oldfield + York Remix)
05. Tubular Bells (Mike Oldfield + York Remix)
06. To France (Radio Remix)
07. Northstar (Mike Oldfield + York Remix)
08. Moonlight Shadow (Radio Remix)
09. Guilty (York + Mike’s Electrofunk Remix)
10. Tubular Bells 2 (Mike Oldfield + York Remix)
11. Never Too Far (+ Tarja Turunen)


 

2003-2013

tb2003_dvd-a_cover_smallMit fast einem halben Jahr Verspätung, erschien am 09.02.2004 die erste reine Audio DVD von Mike Oldfield.

Auf dieser DVD-A hat Mike Oldfield sämtliche Register bei der Abmischung für “Tubular Bells 2003” gezogen. Die Fans sind sich jedoch bis heute noch nicht einig, ob diese Dolby Digitale 5.1 Abmischung wirklich das wahre ist. Über einen Erfolg bei der Audio-DVD von “Tubular Bells 2003” braucht man nicht wirklich zu reden.

Sehr fleißig zeigte sich Mike Oldfield auch zum Anfang des Jahres 2004. Am 12.03.2004 präsentierte er das zweite Spiel aus seiner Music Virtual Reality (MVR) Reihe.

MAESTRO, so der Titel für das PC-Game, nach dem es bis zum Beginn des Jahres noch “The Tube World” heißen sollte. Im Gegensatz zu “Tres Lunas” gibt es jedoch kaum neue Soundfiles. Vielmehr wurden Bestandteile aus “Tubular Bells 2003” verwendet.

Mike Oldfield, zeigt sich zum Beginn des Jahres gegenüber seinen Fans offen wir nie. Seine Homepage hat, unter der Leitung von Fanny Oldfield, ganz neue Formen angenommen. Erstmals gibt es ein eigenes Forum, in dem auch Mike Oldfield recht aktiv ist.

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1993-2003

tsode_cd_cover_smallWir schreiben das Jahr 1995. Zwei Jahre nach Mike Oldfield´s zwanzigjährigem Jubiläum erscheint “The Songs of Distant Earth” und erobert einige Herzen der Fans.

tsode_2_cd_cover_smallErstmals enthält eine CD von ihm, einen CD-Rom Track. Allerdings ist der nur für Mac-Nutzer zu betrachten. Der Track ist eine kurzer interaktive Reise durch eine virtuelle Welt mit kleinen Spieleinlagen. Insgesamt gelangten drei Versionen von “The Songs Of Distant Earth” auf dem Markt in Deutschland.

Das Album basiert gedanklich auf die Story des gleichnamigen Romans von Arthur C. Clarke, einem Sciene-Fiction Autor. Da Mike Oldfield von dem Roman fasziniert war, versuchte er den Roman in Musik umzusetzen. Der Verkauf enttäuschte jedoch sehr, da Mike Oldfield anscheinend nicht das Publikum in der breiten Masse mit seinen Stücken ansprach.

Das Video für “Let There Be Light” war sehr Eindrucksvoll und komplett digital. Für das Jahr 1995 war es das modernste Digital erstellte Video der Welt. Die Produzenten erhielten einen Award.

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1983-1993

discovery_cd_cover_small1983/1984 zog er sich nach Villars in die Schweizer Alpen zurück, wo er sein nachfolge Album „Discovery“ aufnahm. Das Resultat waren sieben Popsongs und ein Instrumentalstück, „The Lake“. Diese Stücke, welche kaum seine gesamten Fähigkeiten ausnutzen, wurde von seinen Fans als eines der schwächsten bezeichnet.

Zu diesem Album folgte eine Tour durch 50 europäische Städte davon 20 in Deutschland. Viele seiner Fans waren darüber enttäuscht, das er in der zweistündigen Show seinen Klassiker aus „Tubular Bells“ und „Ommadawn“ nicht präsentierte. Er opferte diese alten Erfolge, um sein neues Werk zu präsentieren.

Mike Oldfield enttäuschte viele seiner Britischen Fans, weil er die Tour nicht in England spielte. Dies machte er um Steuern zu sparen und blieb der Insel ein ganzes Jahr fern.

tkf_cd_cover_smalZur gleichen Zeit, als er an „Discovery“ produzierte, arbeitete er an der Filmmusik zu „The Killing Fields“ von David Puttman. David Bredford half Mike Oldfield den Musicalstil in den Film zu bringen. Es gab keine reinen Songs, sondern Stimmbeiträge von Eberhard Schöner mit dem Tölzer Knaben Chor. Der Film erschien 1984 und wurde später mit drei Oscars ausgezeichnet.

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1973-1983

„Tubular Bells“ war die erfolgreichste Veröffentlichung von Virgin Records trotz großer Konkurrenz durch Künstler wie Peter Gabriel, Simple Minds und Genesis. „Tubular Bells“ war viele Monate an der Spitze der englischen Charts, bis es 1974 von „Hergest Ridge“ abgelöst wurde. Aber selbst danach, gelang es dem Album immer wieder in die Charts einzusteigen.

hr_cd_cover_small“Hergest Ridge” ist eine weitere LP, mit sphärischen Klängen und kosmischen Harmonien. Mike Oldfields Album wirkte Stressfrei und seine Musik erreichte sein Publikum, das allerdings sehr gespalten darauf reagierte.
Mike Oldfield bewies mit „Hergest Ridge“, das er mit „Tubular Bells“ nicht nur ein „One Hit Wonder“ war, sondern das Zeug zu mehr hatte.

the_exorcist_xs1974 produzierte William Friedkin den Film „The Exorcist“. Dabei wurde die Einleitung (“Introduktion”) und einige Passagen aus „Tubular Bells“ verwendet. Durch die Verknüpfung von Musik und Film grauste es die Zuschauer noch mehr, als man nur von dem Film hätte erwarten können. Einen direkten Zusammenhang mit Mike Oldfield, gibt es bei “Der Exorzist” nicht.

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1953-1973

Michael Gordon Oldfield wurde am 15.Mai 1953 in Reading (England), in der Nähe von London geboren. Mike Oldfield war das dritte Kind von Dr. Raymond Henry Oldfield und Maureen Bernadine Oldfield geb. Liston. Seine älteren Geschwister heißen, Terry Oldfield (*1949) und Sally Oldfield (*1947).

Michael Gordon Oldfield wurde am 15.Mai 1953 in Reading (England), in der Nähe von London geboren. Mike Oldfield war das dritte Kind von Dr. Raymond Henry Oldfield und Maureen Bernadine Oldfield geb. Liston. Seine älteren Geschwister heißen, Terry Oldfield (*1949) und Sally Oldfield (*1947).

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Amber Light (Lyrics)

Amber Light
Of This New Morning
Amber Light
Clear, Bright And Warming
Overnight
The Earth Adorning
Amber Light
A New Age Is Dawning

Ekuseni Kuya Khanya

(Repeat ‘Till End)

Freie Übersetzung:
Worte in Xhosa/Zulu bedeuten:
Das Licht wird am Ende der Nacht scheinen.

Altered State (Lyrics)

Vocals: Edie Lehmann, Susannah Melovin, Sally Bradshaw, Mike Oldfield

Ha ha ha ha What’s go-in’ on?
Where’s your mum-my?
Where’s she gone?
Who’s that dum-my?
I don’t know.
Are you dead mum-my?
Don’t think so.
Kin ke-se key ke-se oh yee-hey oh yee-hey
Kin ke-se key ke-se oh yee-hey oh yee-hey
Ah y-ay ah oh I don’t know I don’t know Ow!
What’s go-in’on?
Where’s your mum-my?
Where’s she gone?
Why’s that fun-ny?
I don’t know mummy.
I don’t know.
You dead mummy.
Kin ke-se key ke-se oh yee-hey oh yee-hey
Kin ke-se key ke-se oh yee-hey oh yee-hey
Ah y-ay ah oh

Music From The Opening Ceremony

Als Mike Oldfield bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele, am 27.07.2012 im Olympischen Park in Stratford auftrat und bei der gigantischen Show seinen persönlichen Mix spielte, waren die Fans aus aller Welt vollkommen aus dem Häuschen.

Egal ob Twitter, Facebook, Foren oder anderen Möglichkeiten im Internet, die Fans teilten Ihre Begeisterung und jeder wollte diesen Song.

Der Eröffnet mit “Tubular Bells”, ging es weiter mit einem “Tubular bells Swing”, dem dann noch “In Dulci Jubilo” folgte.

Heute kam dann die Meldung von Universal Records über Newsletter, Facebook, etc.

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Two Sides: The Very Best Of Mike Oldfield

Man fragt sich ja manchmal schon, ob man sie alle hat. Und das in jeglicher Hinsicht. Es gibt mal wieder ein “Best of”. Besser gesagt ein “The Very Best Of Mike Oldfield”. Dinge auf die alle Fans schon so lange gewartet haben. Nachdem wir “Platinum” und “Q.E.2” als “DELUXE EDITION” etc., für ein paar weitere Soundschnipsel des Meisters und in den Schrank gestellt haben. Denn den Rest kennen wir schon, nun musste es mal wieder ein “Very Best Of” sein.

Was die “Deluxe Edition” betrifft sind wir im Jahre 2012 nun rechnerisch im Veröffentlichungsjahre 1980 angekommen. Immerhin die ersten sechs von rund vierundzwanzig Alben gibt es nun frisch gepresst.

Wer Mike Oldfield erst entdecken möchte, der ist mit der “Two Sides: The Very Best Of Mike Oldfield” allerdings recht gut bedient. Eine Seite mit einer schönen Auswahl von Instrumental-Kompositionen und die zweite Seite mit den wichtigsten Pop-Songs, Marke Mike Oldfield. Mit der Seite zwei gibt es unter anderen Max Bacon, Bonnie Tyler, Roger Chapman und Maggie Reilly für die Ohren. Den Jüngeren, unter uns, wird das wohl nicht viel sagen.

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Two Sides: The Very Best Of Mike Oldfield

Two-Sides-The-Very-Best-Of-Mike-OldfieldMike Oldfields Musik ist unvergleichlich stimmungsvoll, spirituell, atmosphärisch und sinnlich … dass er eine absolute britische Ikone ist, steht da völlig außer Frage.

Two Sides ist eine von Mike persönlich zusammengestellte Retrospektive.

Der Autodidakt und Multi-Instrumentalist, Produzent und Komponist hat im Laufe seiner Karriere mit einer Vielzahl unterschiedlicher Musikstile gearbeitet – von Folk und Progressive Rock bis Jazz, Electronic, Ambient, New Age, World, Pop und sogar Disco.

So spiegelt sich auch hier eine breite Palette seiner Arbeit wider:
Mit CD 1 entführt er uns in den esoterischen, experimentellen Teil seines Universums und auf CD 2 finden sich seine populärsten Songs und Hitsingles.

Eine perfekte Zusammenfassung von Mike Oldfields Musik für jeden Fan und jenen, die es werden wollen.

So die hingebungsvolle Beschreibung, für das neue Produkt “Two Sides: The Very Best Of Mike Oldfield”.

Man muss sich zu recht fragen lassen, ob man sie noch alle auf der Pfanne hat. Und das in jeglicher Hinsicht. Es gibt mal wieder ein “Best of”. Besser gesagt ein “The Very Best Of Mike Oldfield”. Dinge auf die alle Fans schon so lange gewartet haben. Nachdem wir “Platinum” und “Q.E.2″ als “DELUXE EDITION” etc., für ein paar weitere Soundschnipsel des Meisters und in den Schrank gestellt haben. Denn den Rest kennen wir schon, nun musste es mal wieder ein “Very Best Of” sein.

Was die “Deluxe Edition” betrifft sind wir im Jahre 2012 nun rechnerisch im Veröffentlichungsjahre 1980 angekommen. Immerhin die ersten sechs von rund vierundzwanzig Alben gibt es nun frisch gepresst.

Wer Mike Oldfield erst entdecken möchte, der ist mit der “Two Sides: The Very Best Of Mike Oldfield” allerdings recht gut bedient. Eine Seite mit einer schönen Auswahl von Instrumental-Kompositionen und die zweite Seite mit den wichtigsten Pop-Songs, Marke Mike Oldfield. Mit der Seite zwei gibt es unter anderen Max Bacon, Bonnie Tyler, Roger Chapman und Maggie Reilly für die Ohren. Den Jüngeren, unter uns, wird das wohl nicht viel sagen.

Für treue Fans, mal ganz hübsch anzuhören, damit man das Doppel-Album anschließend wieder in den Schrank stellen kann. Keine Scheibe, die mich zum Beispiel, in Begeisterungsstürme ausbrechen lässt.

Einen Bonus erhält der kauf begeisterte Fan bis zum 31.12.2012 auf der offiziellen Webseite von Mike Oldfield. Derzeit ist der sagenhafte Bonus jedoch nur ein Video-Interview.

Alles ein bisschen sehr schade und dazu fantasielos.

Warum Mike Oldfield bei der Eröffnungsfeier für Olympia 2012 in seiner Heimat London aufgetreten ist, dürfte nun jedem klar sein. Bisschen Eigenwerbung tut wohl nach langer Zeit auf den Bahamas doch ganz gut.

Wermutstropfen, wer die Feier gesehen hat, bekam mal wieder eine neue Version von “Tubular Bells” zu hören bekommen. Das wäre als Download zu “Two Sides: The Very Best Of Mike Oldfield” tatsächlich mal ein Bonus gewesen.

Veröffentlicht am: 27.07.2012
Label: Mercury / Universal Music

 

Tracks

Disk 1 von 2

01 Tubular Bells Start
02 Ommadawn Start
03 Crises Start
04 The Lake Start
05 Amarok Part 1 Start
06 Amarok Part 2 Start
07 Sentinel Start
08 Supernova Start
09 Ascension Start
10 The Tempest Start

Disk 2 von 2

01 Guilty Start
02 Family Man Start
03 Five Miles Out Start
04 Moonlight Shadow Start
05 Shadow On The Wall Start
06 To France Start
07 Etude Start
08 Magic Touch Start
09 Islands Start
10 Heaven’s Open Start
11 Tattoo Start
12 The Song of the Sun Start
13 Summit Day Start
14 Lake Constance Start
15 Broad Sunlit Uplands Start
16 The Doge’s Palace Start
17 Amber Light Start
18 Angelique Start
19 On My Heart


Details

Im Booklet sind die Aufzeichnungen von Gesprächen zwischen Mike Oldfield und Mark Powell, zu den einzelnen Tracks. Eine Übersetzung liegt noch nicht vor, daher vorerst nur die englische Version.
There are moments in all of these pieces where I feel that I reached a musical high spot. In many cases, I reached these high spots by taking a long and sometimes tortuous route! It’s a bit like climbing Mount Everest: Reaching the summit is the ultimate goal and achievement, but it takes months of effort to reach the top of the mountain and you have to steel yourself to climbing back down again! In all of the instrumental tracks and the songs presented here, I think I got as close to perfection as I could get in my eyes, even though they may or may not have been critically or commercially successful at the time. Two Sides is essentially a collection of the pieces that best represent how I feel about my music. It is a selection of work that I think is artistically relevant and is of great personal value to me.

Tubular Bells

For me, the creation of the music of Tubular Bells was the easy part. The real effort was getting a record company to commit to recording it. I can remember the day I finally went into the Manor Studio as though it was yesterday. I stood watching a person unload a van full of the musical instruments I had ordered for the session. The only thing I didn’t have was an engineer, as Tom Newman was nowhere to be seen and I was left pacing up and down the studio and the kitchen asking everyone if they knew where my engineer was. He eventually arrived looking very flustered and and looked suspiciously at me when we met that afternoon. We began work in the evening and over the next three or four days, he became as enthralled and excited as I was with the music. I can’t really remember the end of the sessions, as I was exhausted with the effort of making the album. I do recall that we got a huge empty champagne bottle and took it down to The Jolly Boatman pub near the studio and filled it up with Guinness and spent the entire night swigging the Guinness from the bottle whilst we worked on the mix of [the] album until dawn. Eventually I just passed out from exhaustion.

The promotional concert that took place when the album was released and all of the bewildering success that followed is now all quite hazy to me. I couldn’t relate to any of it. I do remember John Peel playing the entire album however. Nothing much changed in my life. I was still penniless and it took over a year for the money to start trickling in. I had to borrow the money from Richard Branson to buy my first house, The Beacon in Kington. Virgin pressured me into performing a promotional concert at the Queen Elizabeth Hall in London, for which Richard gave me his Bentley (which was falling to pieces). I did one interview with someone from Melody Maker and found it such an unpleasant experience that I just withdrew. Richard would get on the phone to me insisting that I agree to tour America and did promotional work, but I was living up on top of Bradnor Hill and just wanted to be left alone.

Ommadawn

Ommadawn was really me putting my musical creativity on record and seeing what happened. I worked on lots of ideas, so much so that the original master tapes finally pell to pieces and I had to start work all over again. I just seemed to switch to efficiency mode and I recorded the entire album in in two months. When it was finished I was very happy with it. By that time I had my own studio with a Neve mixing desk and life was quite nice.

I had a number of friends in the Kington area, who as Leslie Penning who was a crazy medieval musician, and a friends at a local restaurant, Penrhos Court, called Martin Griffiths. An ex-parachute instructor, he introduced me to flying. We used to call him Le Patron. I would go to the restaurant and have a drink and a conversation at the bar with him and I could relax. The old drummer from Kevin Ayers’ band, William Murray, came to live in a wing of the house and acted as a sort of personal assistant. I also started to learn to fly with Martin and enjoyed that. I think all of this contributed to the creative process of making Ommadawn. I also began to have some power at Virgin Records and could ask for anything I wanted to make a record. I remember wanting some African drums on Ommadawn and so I called up Simon Draper at Virgin who sorted this for me. He also arranged for Paddy Moloney of The Chieftains to play uillean pipes on the sessions.

Crises, Moonlight Shadow, Shadow on the Wall

My then tour manager, Alan Hornshall, mentioned a gifted drummer called Simon Phillips to me. I met Simon and he came down to see me and we got on well. He offered to assist in the production of the Crises album and we gathered together some musicians, as I had done with Guilty, and from those sessions came Moonlight Shadow and Shadow on the Wall.

In the song Moonlight Shadow we had created this fantastic backing track, but then I had the problem of deciding what should be done with it. I spent three months trying our different things. Hazel O’Connor came in to the studio to do a version, called Moment of Passion, but that didn’t seem to work. After tearing my hair out for some time deciding what to do with the track, I decided to book Maggie Reilly for a session the following day and that night, I sat down with a very nice bottle of Bordeaux and my rhyming dictionary and spent the night writing the lyrics. Maggie came in and started singing the lyrics in a rock style and I asked her to sing more in the manner of a lullaby as softly as possible. It took some time to get things right and to achieve the lovely closeness of a sound of someone almost whispering in your ear. We virtually recorded the vocal track syllable by syllable and we did a great deal of drop-ins. It took a few days to mix it and it was quite a task. Looking back, I think [it] was very much worth it. It became a huge hit and was number one throughout Europe. Roger Chapman was fantastic on the track Shadow on the Wall. Back in 1969, I went for an audition with Family as their bass player. When Ric Grech had left the band to join Blind Faith, I turned up at the Country Club in Hampstead and Roger listened to my playing and saw some promise in me. The other members of the band weren’t interested in me joining the band, but Roger and I had some connection. When I wrote Shadow on the Wall I thought of Roger as the singer. He was a tough, but lovely man and did a great job.

The Lake, To France

I rented a chalet in the ski resort of Villars in Switzerland and I recorded Discovery there. The track The Lake was inspired by my time in Switzerland, as I used to pass Lake Geneva on the way up the resort. It was a beautiful experience. The piece reminds me of learning to ski and going on these skiing trips over mountain passes with dark clouds above and the snow falling, or skiing downhill at night holding torches. It was absolutely magical. I think the introduction is the best music for snow that I’ve heard! Once more Maggie Reilly came in to the recording sessions and sang on To France, which was released as a single.

Amarok

Amarok is one of my favourite albums. Richard Branson and Simon Draper at Virgin Records wanted to call the album Tubular Bells II because they thought it was so good. I felt that if anything, the album was closer to Ommadawn. It had a lot of similarities as it featured Clodagh Simmons on vocals and the bodhran (the Irish drum) was prominent. With Amarok, I decided to switch myself into creative mode. I was living in a house called Roughwood at the time and I had a lovely studio there. The atmosphere was nice and {I} decided that that I’d work every day from ten in the morning to six at night. I don’t think I had a day off for three or four months, I just spent the time on the album. I approached the music by recording every idea that I thought of. I didn’t spend time deliberating, I just put ideas down as I had them. I decided that I wouldn’t use any sequencers or quantizing, the album would just feature me playing real live instruments.

I began recording with two bodhrans playing a pattern, I then added as I went on. I finished the process by recording 50 singers provided by the South African group Jabula at CTS Studios in Wembley. They translated my lyrics into the Xhosa language and it sounded magnificent. I also had the idea of having Margaret Thatcher speaking towards the end of the album, and Janet Brown did her magnificent Thatcher impersonation! There were other touches such as having the sound of footsteps walking around an art exhibition. In my mind I could see the paintings. All these ideas came together. The whole piece was an improvisation. I think it’s as good as Tubular Bells and will continue to stand alongside that album as one of my best for many years to come.

Sentinel

Tubular Bells II was conceived when I left Virgin Records. I made a demo with Tom Newman and I presented it to various record companies. I managed to find a manager in Clive Banks, who used to be the boss of Island Records. He knew everyone globally, and I had every record company boss in my home studio to listen to the demo of Tubular Bells II. Clive looked for offers and the best one came from Rob Dickens at Warner Brothers. It was a fantastic experience. I had always wanted to work with Trevor Horn as a producer and the day after suggesting this, he arrived at my door. We recorded the album in Los Angeles and I rented a house and installed a portable studio and away we went. It was a lovely album to work on and I enjoyed working with Trevor.

Supernova, Ascension

The Songs of Distant Earth project was an idea of Rob Dickens. He gave me the book by Arthur C. Clarke, although I may have already read it. He thought it would be a good follow up to Tubular Bells II. I trusted Rob’s judgment and thought it would be an interesting project. I was also lucky enough to be able to visit Arthur C. Clarke in Sri Lanka and spend an afternoon with him, which was a dream come true for me, as I had been a fan of his work for many years. There are some wonderful ideas on that album.

The Tempest, On My Heart

I had wanted to write a long classical piece for an orchestra and Music of the Spheres was the result. Although there had been an orchestral version of Tubular Bells, I wasn’t involved with that project and had never written an entire work specifically for an orchestra. I didn’t have the musical training to write classical music and so I enlisted the help of the composer Karl Jenkins to work on the project. Karl had been a member of Soft Machine, and he reminded me when I first contacted him that we had actually met and worked together when I performed Tubular Bells for BBC TV in 1973. He played the oboe during that performance and I remember that he only had a few notes to play, and he sat patiently throughout the piece waiting for this section. I was living near Bristol and he was based in the Gower Peninsula in Wales and so he came to see me and agreed to do the orchestrations. I would make a sample version of the work, using MIDI and so on, and this would then be put into a computer programme called Sibelius which printed a score of the music. I was looking for a suitable vocalist and my record company for this album, Universal Classics and Jazz, suggested Hayley Westenra, who came to Abbey Road Studios and sang beautifully on the piece On My Heart.

The Tempest was another piece from the album that I was very pleased with. Sibelius was one of the first classical composers that really made an impression on me. He had a way of combining fast strings with very slow brass parts. It was a very odd time signature for a classic work, but it came together perfectly.

To promote the album a special concert was staged in Bilbao at the Guggenheim Museum. I had foolishly agreed to do twenty or so interviews the day of the concert and was pretty exhausted. The concert concert was the first time that I had actually played with an orchestra following a conductor, instead of playing to a click track. Conducting is an imprecise thing. One would think that the downward stroke of the baton represented the actual click, but because an orchestra actually plays behind, the beat actually looks more like the upward stroke of the baton, so I was trying to follow this wondering which baton movements I would follow. The combination of this and feeling tired from the promotional interviews led me to play the most god awful wrong note during my solo part that was a complete semi-tone out of tune. It felt as though I had made the most terrible smell and Hayley Westenra wrinkled her nose up and glanced at me – that’s what happens when a rock musician enters the classical music world!

Guilty

I got the idea to go to New York and seek out some of the best session musicians that I could find and write a track specifically with them in mind. My friend Clodagh Simmons was friendly with the composer Philip Glass. She introduced me to his engineer, Kurt Munkasci, who booked the musicians for the session. I wrote down a chord chart for Guilty and gave that to them and away we went. I remember bringing the tape back to England and playing it to Simon Draper in his office and he said “it’s a hit”. I thought he must have been wrong as it was an instrumental track, but he was correct. We had to go on Top of the Pops and Guilty was a hit single.

Family Man, Five Miles Out

Rick Fenn came up with the guitar riff to Family Man. I wrote the chorus and Maggie Reilly wrote the verses and over a few weeks we worked as a band would work. I had the idea of the chorus first and roughly sang it to Maggie who then went away and wrote the verses with Tim. We had Morris Pert on percussion and Mike Frye played drums and it was a great experience. A lot of successful things are accidents that are just the result of exploring various ideas.

The title track of Five Miles Out came from an experience I had flying from Barcelona to San Sebastian, over the Pyrenees mountains. The whole of the Pyrenees was covered in thunderstorms and our rookie pilot hadn’t got the correct weather forecast so we flew right into it. All the other flights in the area were cancelled and ours was the only plane in the air. By the time I came to write Five Miles Out, I’d got my pilot’s license and I went down to my local pub in Denham, lined up a few pints of Guinness and sat with my rhyming dictionary and notepad and wrote down all of the aeronautical terms I could think of and came up with the lyrics. The track was great fun to work on, although it took about four months to complete it, and the song went through four or five different versions before it was completed. It’s one of my favourite tracks.

Etude

My soundtrack to the film The Killing Fields was a project that was partially instigated by Richard Branson, who took me to meet David Puttnam, and he secured me the role of soundtrack composer for the film. I’d made the music fit to the picture beautifully, but I was working to the rushes of the film, rather than to the final edit. When it came to final cut, they also cut up my music and put [it] with different scenes to those I had written the score for. The music was so quiet in the final film dub that it was impossible to hear most of the time. Every scene involving soldiers or warfare had to have a military snare drum going rat-a-tat-tat. It was very disappointing and it seemed they wanted clichéd film music instead of something special. The Killing Fields was my first, and to date last film soundtrack.

Magic Touch, Islands

When I lived in Gloucestershire, Steve Winwood was a fairly frequent visitor. He lived quite close to Througham where I lived. When I moved away from Gloucestershire we kept in touch and when Moonlight Shadow was a big hit he called me and asked me to write something for him. I thought it was a great idea and spent the next few months writing a song. But in the meantime he’d gone to the States and recorded Back in the High Life and had a hit with Higher Love. I presented him with my humble offering shortly after, but by that time he’d gone off into the stratosphere in terms of superstardom and didn’t seem interested in recording the song I’d written. That was Magic Touch. I found a singer called Max Bacon to sing on it and he did a very good job. It’s a great track, and Virgin made a great promotional video and I edited the video at my own studio.

I spent ages working on the track Islands and was having trouble thinking of a good singer who could do justice to the song. I got in contact with Bonnie Tyler and asked her if she would sing on the track and to my delight, she agreed. She came to the studio with her husband and as soon as she sang the first few notes of the song I got a huge lump in my throat and the whole song came to life. She was a lovely lady with a very special voice. Andy Mackay from Roxy Music played oboe on the track and I was very happy with it.

Heaven’s Open

Heaven’s Open was the title track of my final album for Virgin. I decided to sing all of the songs on the album myself. It was a challenging but rewarding experience. With the release of the album I was finally freed from my Virgin contract.

Tattoo

The concert at Edinburgh Castle was the idea of Clive Banks. I must admit to raising my eyebrows when it was suggested, but it turned out to be a major event with BBC Television coming along to cover it and it was screened an hour later in TV. It was incredible how easy it was to secure radio play for the album. I went from having to struggle to get any attention on TV and radio to suddenly being able to walk into daytime BBC Radio One and have plenty of attention because of Tubular Bells II. Soon after the Edinburgh concert, the album reached no. 1, which was fantastic.

The Song of the Sun

For Voyager, I had made a few trips to Galacia in Northern Spain and had got friendly with some local musicians who were in a band called Luar na Lubre. They were astonishingly good. They featured a bagpipe player called Benito Romero. I invited them to act as my support band on a later tour. The Song of the Sun was on one of Luar na Lubre’s albums and it was such a lovely Celtic song, and I was writing a Celtic album, that I thought I’d record a version of it. Davy Spillane, also played on the album, and he was a great uillean pipes player.

Summit Day

This piece was inspired by my love of the mountains. Ever since I lived in Switzerland, I’ve loved the mountains and I’ve always gone back there every few years. I had been reading a lot of books at that time, including one about climbing Mount Everest. The lengths a person has to go through to achieve the goal of climbing Everest are incredible. It takes months of acclimatization, and then in mountaineering terms there’s always the “summit day”, the culmination of months of preparation and training. I had the idea to write a tune on the guitar about that.

Lake Constance, Broad Sunlight Uplands, The Doge’s Palace, Amber Light

The Millennium Bell was an album I had written for an event that took place on 31st December 1999 in Berlin. Prior to the millennium, everyone was talking about what a momentous event it would be heading into a new century. When it finally came about most people thought it was a damp squib. The Berlin show was a strange event. On stage it was minus four degrees centigrade and there was a biting cold wind. The on-stage heating didn’t work and the audience (which numbered 200,000) were freezing too! I’m glad I made the record, as there are some beautiful pieces of music on it. Although the album was a critical and commercial failure, for me those compositions are special, hence their appearance on this collection.

Angelique

The album Light + Shade was recorded after a period when I didn’t have a record contract. When I finally signed a contract with Universal Music, I was overjoyed to be with a major record label and I wanted to make a record that was both creatively and commercially successful. I had the idea to make a two-CD collection that featured almost chill-out music on one disc, and more up-tempo, almost club like music on the other. I wanted to do almost all of it using software, apart from guitars, as it was something I had never done before. The album coincided with me selling all of my studio equipment to a studio company, who turned up with a huge truck, which carted off my Neve desk, tape machines, monitors, rack effects; everything went. I went from having a room that was chock a block with equipment to one that contained a table, computer, a monitor, two small speakers! It was like a snake shedding its skin, and I reinvented myself. There are a few good moments on the album, of which Angelique is perhaps the best.

Neuauflage Platinum und QE2

Nach fast einem Jahr gibt es Neues auf der offiziellen Webseite von Mike Oldfield zu lesen.

Am 23. Juli 2012 erscheinen Platinum und QE2 als CD, Vinyl und DeLuxe Edition.

Platinum erschien erstmalig am 23.11.1979 und QE2 am 31.10.1980.

Wie bei den früheren Versionen der neuen Serie, hat Mike Oldfield sich an der Wiederveröffentlichung beteiligt. Eine Auswahl von bisher nicht veröffentlichten Materialien, erweitert die neue Auflage.

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Die Neuauflage ist ab sofort im Online Store von Universal Music vorzubestellen.

SINGLE DISC EDITIONS – Platinum | QE2

2CD DELUXE EDITIONS – Platinum | QE2

LIMITED EDITION COLOURED VINYL – Platinum | QE2

Incantations EXCLUSIVE SIGNED LIMITED EDITION

Incantations EXCLUSIVE SIGNED LIMITED EDITION, ist auf 500 Stück limitiert, erscheint am 25.07.2011 und ist ab sofort bei Universal Music vor bestellbar.

Das melden heute www.mikeoldfieldofficial.com, store.universal-music.co.uk und tubular.net einstimmig.

Somit steht die Neuveröffentlichung des 5.Albums von Mike Oldfield aus dem Jahre 1978 wohl nichts mehr im Wege. Incantations erschien 1978, auf Grund seines Umfanges, bereits als Doppelalbum.

Es gibt die Neuauflage in drei Varianten:

1. Als einfache CD.

2. Als Deluxe Edition.

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Mike Oldfield Deluxe Editions im Juli 2011

Mike Oldfield lässt seine Fans wohl nicht ganz im Regen stehen. Für Juli 2011 wird auf der offiziellen Seite zumindest eine neue Mike Oldfield Deluxe Editions angekündigt. Es wird gehofft, dass es in Kürze mehr zu berichten gibt. Schauen wir mal.

Fest steht noch gar nichts, so kann nur Spekuliert werden. Rein theoretisch müsste es von “Incantations” aus dem Jahre 1978 eine Neuauflage geben. Dieses Album wäre nun an der Reihe nach “Tubular Bells”, “Ommadawn” und “Hergest Ridge”.

Schade des es so gar nichts Neues gibt.

Mehr vielleicht irgendwann auf www.mikeoldfieldofficial.com.

Morris Pert 1947 – 2010

Bereits am 27.04.2010 verstarb Morris David Brough Pert. Morris Pert wurde am 09.09.1947 in Schottland geboren. Der Komponist und Percussionist wurde vor allem durch seine Mitwirkung bei Brand X bekannt.

Daneben war er ein gefragter Session-Musiker und spielte auf den Alben zahlreicher Kollegen wie z.B. Mike Rutherford, Peter Hammill, Peter Gabriel. Mike Oldfield, Kate Bush, Paul McCartney.

Neben seiner Tätigkeit als Musiker hat Morris Pert als Komponist auch Symphonien, Ballett-Musik und Klavierstücke verfasst.

Morris Pert spielte bei Mike Oldfield auf dem Album “Platinum”, Schlagzeug. Auf dem Album “QE2” und dem Song “Conflict”, Schlagzeug. Produzierte “Family Man” und “Orabidoo” mit und arrangierte die Streicher bei “Five Miles Out”. Auf dem Album “The Killing Fields” übernahm er die Percussions bei “Etude”.

www.morrispert.com

Hergest Ridge: Deluxe Edition

Universal Music UK gibt bekannt das “Hergest Ridge – Deluxe Edition” ab 14.06.2010 erhältlich sein wird. Aktuell kann man im Store das Box Set für 84,99 € vorbestellen. Es beinhaltet einen signierten Kunstdruck des neuen Covers, dies hat Mike Oldfield veranlasst, da ihm das alte nie gefallen hat und folgende Tonträger.

DISC 1
01 Hergest Ridge Part One 2010 Mix Previously Unreleased 19:21
02 Hergest Ridge Part Two 2010 Mix Previously Unreleased 18:46
03 In Dulce Jubilo (For Maureen) 02:45
04 Spanish Tune 03:11
DISC 2
01 Hergest Ridge Part One 1974 Stereo Mix 21:32
02 Hergest Ridge Part Two 1974 Stereo Mix 18:40
03 Hergest Ridge Demo Part One 1974 Demo Previously Unreleased 20:21
04 Hergest Ridge Demo Part Two 1974 Demo Previously Unreleased 18:13
DISC 3
01 Hergest Ridge Part One 2010 5.1 Surround Mix 19:20
02 Hergest Ridge Part Two 2010 5.1 Surround Mix 18:45
DISC 4
01 Hergest Ridge Part One 1974 Stereo Mix 21:32
01 Hergest Ridge Part Two 1974 Stereo Mix 18:40

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Ommadawn: Deluxe Edition

Universal Music UK gibt bekannt das “Ommadawn – Deluxe Edition” ab 14.06.2010 erhältlich sein wird. Aktuell kann man im Store das Box Set für 84,99 € vorbestellen. Es beinhaltet einen signierten Kunstdruck und folgende Tonträger.

DISC 1
01 Ommadawn Part One 2010 Mix Previously Unreleased 19:05
02 Ommadawn Part One / On Horseback 2010 Mix Previously Unreleased 17:20
03 In Dulce Jubilo Bonus 02:51
04 First Excursion Bonus 05:56
05 Argiers Bonus 03:57
06 Portsmouth 02:04
DISC 2
01 Ommadawn Part One 1975 Stereo Mix 19:10
02 Ommadawn Part One / On Horseback 1975 Stereo Mix 17:11
03 Ommadawn Lost Version 1975 Demo Previously Unreleased 17:10
DISC 3
01 Ommadawn Part One 2010 5.1 Surround Mix 19:04
02 Ommadawn Part Two / On Horseback 2010 5.1 Surround Mix 17:22
03 In Dulce Jubilo Promo 03:04
04 Portsmouth Promo 02:03
DISC 4
01 Ommadawn Part One 1975 Stereo Mix 19:10
01 Ommadawn Part One / On Horseback 1975 Stereo Mix 17:11
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Deluxe Editions erst im Mai

Nun doch etwas später als geplant, es war mal die Rede von April 2010, erscheinen die Neuauflagen von “Hergest Ridge” aus dem Jahre 1974 und “Ommadawn” aus dem Jahre 1975 erst im Mai 2010. Das derzeit genannte Datum zur Veröffentlichung wird von Amazon UK mit dem 24.05.2010 genannt.

Zum besagten Datum soll dann “Hergest Ridge Deluxe Edition [Box set]” erscheinen. Diese Deluxe Edition soll aus drei Tonträger bestehen.

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Lebenszeichen

Derzeit schein Mike Oldfield irgendwo in den Bahamas mit einen Schiff herum zu schippern. Seine Webseite www.mikeoldfield.com ist seit Wochen down. Außer den Meldungen, dass “Hergest Ridge” und “Ommadawn” 2010 neu aufgelegt und veröffentlicht werden soll, hat man in den letzten Monaten recht wenig von Mike Oldfield gehört.

Nun scheint Fanny etwas aktiv geworden zu sein. Laut www.turbular.net schreibt sie ein kleines Tagebuch mit Gedanken an “Music of the spheres”. Um es überhaupt noch einmal “Music of the spheres” hören zu können, musste sie sich das Album jedoch erst einmal bei iTunes herunterladen.

Ihr Eintrag vom 12.02.2010 beinhaltet dabei die Meldung, das Mike am Abend sehr aufgeregt war. Er hat die Idee ein neues Album mit dem Titel “Telecaster” aufzunehmen. Fanny meint nun, dass es an der Zeit ist nach Nassau zurück zu reisen. Dort in einem Haus mit einem Studio zu ziehen, das einen Garten für die Jungs hat und ein neues Pferd für sie selbst.

Warten wir mal ab, was alles an den Geschichten dran ist.

Telecaster schon mal gehört? Das ist der Name einer E-Gitarre von Fender.

The Songs Of Distant Earth (CD-Rom Track)

Hier gibt es ein Video zu sehen, dass die Inhalte des CD-Rom Tracks von The Songs Of Distant Earth aus dem Jahre 1994 wiedergibt.



Tubular Bells 200 von 500

Heute am sehr späten Nachmittag klingelte endlich der Zusteller und brachte mir meine “Tubular Bells – Mike Oldfield – Special Numbered Edition – Signed by Mike Oldfield – Limited 500 Copies”.

Kurz gesagt, die Tubular Bells Ultimate Edition mit einen zusätzlichen Blatt Papier in der Box. So richtige Begeisterung kommt bei mir nicht auf. Da sind derzeit so wenig Emotionen, dass ich nicht einmal die CD oder DVD heute in den Player geschoben habe. Hätte ich das Album regulär gekauft oder Amazon über bestellt, wären dafür derzeit rund 74,00 € fällig gewesen.

Nun habe ich die “kostbare” Variante aus Großbritannien und bin 100,00 € los. Der Mehrwert, ein “Certificate of Authentication” das wohl die Unterschrift von Mike Oldfield trägt. Auf das Zertifikate wurde, nach dem ersten Blick, wohl geschrieben und nicht gedruckt. Nur ob der Stift von Mike Oldfield auch geführt wurde vermag ich nicht zu sagen.

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