Tubular Bells (25th Anniversary Edition)

Ein Geschenk für Mike Oldfield, von Virgin? 25 Jahre nach der Veröffentlichung von “Tubular Bells” erscheint 1998 die “25th Anniversary Edition Tubular Bells Remastered” als “Limited Edition”.

Das ist das Ergebnis unseres Fortschrittes in Richtung Klangqualität. Die original Bänder von 1973 wurden Digital bearbeitet und das macht sich auf der guten Anlage zu Hause auch bemerkbar.

Die in Gold gepresste CD wurde in ein schönes Booklet verpackt. Im Booklet gibt es ein paar Bilder aus vergangenen Tagen und einige Anmerkungen von Tom Newman, Simon Heyworth und Mike Oldfield.

Mein Tipp: Wer “Tubular Bells” noch nicht im Plattenschrank hat, sollte sich auf jedem Fall diese CD leisten, wenn es die Anlage zu Hause auch hergibt. Ansonsten gibt es dazu ein Haufen anderer Möglichkeiten, die preiswerter sind.

Was das “Limited Edition” betrifft, denke ich mal das es nur ein Marketinggag ist und mehr nicht. Ich selber habe die CD mehr als einmal im Schrank und da ist weder die Anzahl der Auflage noch eine laufende Nummer drauf. Die Scheibe gibt es in der Preisspanne von ca. 10,00 bis 40,00 €, je nach dem wo man sie sucht.

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XXV – The Essential

“XXV – The Essential” erschien für 25 Jahre Mike Oldfield. Allerdings kam diese CD dafür fast sechs Monate zu spät. Die Aufmachung der CD ist International und der Ursprung ist nur am Case durch einen Aufkleber mit einem WEA-Hologramm zu erkennen.

xxv-essential-sticker

Eine recht wilde Mischung von Oldfield Stücken findet sich hier. Es spricht sicher nichts dagegen, einen Überblick über seine instrumentale Arbeit zu schaffen, aber was hat dann “Moonlight Shadow” hier zu suchen?

The Essential – Das Wesentliche, aber anscheinend ohne das Wichtigste. Als erste Compilation von WEA, hätte ich persönlich mehr erwartet. Nach welchen Kriterien diese Querschnitt zusammengestellt wurde, lässt sich nicht fundiert nachweisen.

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Voyager

“Voyager” von Mike Oldfield erschien als erstes Album 1996 nur auf Compact-Disk. Die Zeiten der Pressung auf Vinyl schienen nun endgültig der Vergangenheit anzugehören.

Diese Tatsache und der technische Fortschritt, der auch bei Mike Oldfield weiter Einzug hielt, bescherten dem Album ein sehr angenehme Klangqualität.

Das Booklet besteht zwar nur aus acht Seiten, allerdings nicht als Faltblatt, sondern richtig geheftet. Mike Oldfield zeigt sich auf den Bilder zum Teil mit freien Oberkörper und wirkt dabei sehr entspannt. In Szene gesetzt wurden die Bilder von dem Englischen Fotografen David Scheinmann. Die hervorragenden Bilder lenken dabei vom eigentlich Booklet recht schnell ab.

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The Songs Of Distant Earth – 2.Auflage

Nicht mal ein Jahr nach der Erstveröffentlichung, erschien eine Neuauflage “The Songs Of Distant Earth” von Mike Oldfield.

Bei der Neuauflage wurde dabei nicht nur der CD-ROM Track überarbeitet, sondern auch das ganze Booklet. Der CD-ROM Track wurde technisch überarbeitet, da es wohl ein paar technische Probleme gab. Dennoch ließ sich auch die Neuauflage auch nur mit einem Macintosh abspielen.

Das Booklet wurde abgespeckt. Anstelle von sechzehn bedruckten Seiten, gibt es in der Neuauflage nur noch zehn. Die Story, wie es zu “The Songs Of Distant Earth” durch Arthur C. Clarke kam, befindet sich nun unter der CD im transparenten Case. Bis auf zwei Bilder, wurde das Booklet mit neuen Bilder ausgestattet.

Der Aufdruck der Tracks wurde ebenso geändert. Der CD-ROM Track wird als “000” angegeben und der erste Song “In The Beginning” wird 001 genannt, so wie es auch ein CD-Player anzeigt.

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The Songs Of Distant Earth (inkl. CD-ROM Track)

Zwei Wochen nach der ersten Veröffentlichung von “The Songs Of Distant Earth” von Mike Oldfield, erschien eine weitere Auflage.

“The Songs Of Distant Earth” wurde erst im zweiten Anlauf mit einem CD-ROM Track ausgeliefert. Allerdings war dieser nur für Leute interessant, die einen Macintosh in ihrem Besitz hatten. PC-Anwender schauten in die Röhre, denn hier tat und tut sich  nichts.

Dennoch gehörte Mike Oldfield Mitte der Neunziger Jahre zu den Pionieren, die eine Multimedia CD mit ihrem Album anboten.

Die ganze Erstauflage mit dem CD ROM Track wurde als “Limitierte Auflage” beschrieben. Dabei handelt es sich angeblich um 10.000 Exemplare.

Auf Vorder- und Rückseite gab es Warnhinweise, da es beim Abspielen Probleme geben konnte.

Aus heutiger Sicht ist es allerdings nichts besonderes mehr, wenn eine solche Multimedia CD veröffentlicht wird. Videos, Fotos und Spiele gibt es immer mehr als “Beilage” beim Kauf einer CD.

Der CD-ROM Track ist recht klein und nicht unbedingt weltbewegend. Zumindest aus heutiger Sicht.

Nur kurze Zeit kann man mit einem Raumschiff durch Galaxien gleiten und man muss dabei ein Rätsel lösen um voran zu kommen.

Man rast auf Feuerbälle zu oder man trifft auf Mike Oldfield mit einer Gitarre in der Hand. Am Schluss kann der Anwender dann Mike Oldfield an Bord seines Raumschiffes aus dem Tiefschlaf wecken.

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The Songs Of Distant Earth

“The Songs Of Distant Earth” von Mike Oldfield wurde am 21.11.1994 veröffentlicht. Das zweite Album mit dem Label WEA sollte ein Pionieralbum im Bereich Multimedia werden.

Allerdings wurde das Album erst einmal ohne CD-ROM-Track veröffentlicht. Die hier beschrieben CD entspricht der deutschen Erstauflage.

Das Booklet besteht aus einem 8-seitigem Faltblatt, beidseitig bedruckt. Zum einen gibt es ein Bild von Mike Oldfield und zum anderen eine fantasievolle Weltraumwelt.

Dazu sind einige Bilder von dem späteren CD-ROM-Track mit abgebildet. Es gibt ein englischen Text, in dem erklärt wird wie Mike Oldfield auf die Idee zu dem Album kam.

Das der Romanautor Arthur C. Clarke nicht ganz unschuldig an dem Album ist, müsste in der Zwischenzeit hinlänglich bekannt sein.

Der Klang der CD ist Top.

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Shooting at the Moon

Kevin Ayers and the Whole World

Für seine zweite LP stellte Kevin Ayers die Band “The Whole World” zusammen, bei der Mike Oldfield weitere Schritte in die Musikwelt machte.
Das Zweite und wohl auch zugleich eines der experimentellste Alben von Kevin Ayers aus dem Jahre 1970, dürfte “Shooting at the monn” sein. Es gibt paar ganz interessante Passagen, allerdings auch heftigsten Free-Jazz und extreme Klang-Collagen. Für meinen Geschmack etwas zu extrem.

Im Vergleich zur ersten Scheibe, geht “Shooting at the moon” stärker in die Richtung der Canterbury-Szene. Zu Beginn noch sehr songorientiert mit einer warmen, tiefen und angenehmen Stimme von Kevin Ayers. Weiter geht es mit sanften Orgelklänge und mit einer anschließenden Änderung des gesamten Stils, bis hin zu ausgefallenen Tönen.

Heftigste Rhythmen mit Saxophonausbrüchen und manchen Breaks. Dann wird alles etwas wilder. Das was sich Musik anhören soll, hört sich an, als hätte jemand ein Tonband durch den Schredder gezogen.

Stimmlich wird der Gesang härter und ich habe das Gefühl, als hätte ich eine Uraltscheibe von Frank Zappa aus dem Keller geholt. Der Choruspart rundet dann den Track ohne größere Ereignisse ab.

Der zweite Track startet wie eine alte Rocknummer aus den Siebziger. Etwas chaotisch, aber noch nicht unangenehm. Mittendrin ein starkes Gitarrensolo das sich nicht nach dem Mike Oldfield anhört, den wir in den folgenden Jahren kennen lernten.

Danach geht es weiter mit einer Orgie aus Klängen. Wenig Strukturen und zum Teil sehr spartanische Töne und Klänge. Es quietscht und krächzt aus den Lautsprecher und man hat dann irgendwann auch den zweiten Track geschafft.

Sehr konventionell mit Singsang und akustischer Gitarre beginnt der dritte Track. Haften bleibt dabei ein recht einfach strukturierter “Hulla Hulla” Gesang. Weiter geht es mit Gitarren- und Bassklängen, die irgendwie zu einer Melodie geformt werden. Doch einfach ein bisschen anstrengend. Ein weiterer Schwenk zu Gesang mit einem, sagen wir mal sehr simplen, Chourus Part. Anders ausgedrückt, “Clarence in wonderland” beginnt mir Reggaerhythmen und Kinderliedgesängen. Zum Schluss gibt es dann einen großen Touch “Canterbury” mit konventionellem Gesang.

Das letzte Stück noch, und die Scheibe ist geschafft. Der Abschluss mit “Shooting at the moon” ist im Stil noch recht konventionell. Allerdings fällt eine ziemlich schief gespielte Orgel ins Gehör, die vom Bass und Schlagzeug angetrieben wird.

Wer es bis hier geschafft hat, ist entweder Progrockfan, ein leidenschaftlicher Fan der Canterbury-Szene oder ganz einfach sehr Experimentell.

Tracks

01: May I
Rheinhardt & Geraldine
Colores Para Dolores
09:40
02. Lunatics lament
Pisser dans un violon
12:55
03. The Oyster and the flying fish
Underwarter
Clarence in Wonderland
Red green & You blue
12:28
04. Shooting at the moon 05:47

Die insgesamt zehn Stücke sind in den vier einzelnen Tracks enthalten.

Die Songs teilen sich im Einzelnen wie folgt auf:

01 May I? 04:01
02 Rheinhardt & Geraldine/Colores Para Delores 05:40
03 Lunatics Lament 04:53
04 Pisser Dans Un Violon 08:02
05 The Oyster And The Flying Fish 02:37
06 Underwater 03:54
07 Clarence In Wonderland 02:06
08 Red Green And You Blue 03:52
09 Shooting At The Moon 05:53

Daten

Veröffentlicht am: 31.12.1993
Veröffentlicht in: Großbritannien
First Release: Oktober 1970
Medium: Compact Disc
Label: BGO Records
EAN: 517261200136
Artikel-Nr.: BGOCD13

Elements

Die Box umfasst die Jahre 1973 (Tubular Bells) bis 1981 (Heaven´s Open) in einzelnen Ausschnitten. Sämtliche Titel wurden von Chris Blair in den Abbey Studios in London von Remasterd.

Zusätzlich gibt es einige Tracks die entweder auf keinem Album waren oder die bisher noch nicht auf CD veröffentlicht wurden.

Kleiner Fehler befindet sich in der Beschriftung im Booklet und im CD-Cover. Das Excerpt von “Incantations” ist nicht von “Part One” sondern “Part Two”.

Die Verpackung ist sehr aufwendig in einem Kunststoffschuber gehalten. Jede von den vier CDs hat ein einzelnes Case mit einem kleinen Booklet, in dem die Tracks noch mal stehen.

Zusätzlich gibt es ein regelrechtes Buch mit 60 Seiten. Der enthaltene Text ist gewissermaßen eine Biografie, in Englisch, und wurde von Tom Newman mit Dave Laing verfasst. Die Story von Mike Oldfield reicht von 1953 bis 1991 und geht von der Geburt bis zum Vertragsende bei Virgin.

Jedes einzelne Album wurde mit Cover, Tracks, Erscheinungsjahr und den Mitwirkenden abgedruckt.

Als Schmankerl gibt es viele unveröffentlichte Bilder von Mike Oldfield. Alles in allem eine geniale Box, die es sich lohnt anzuhören und anzusehen.

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Gong – Downwind

Unter dem Namen Pierre Moerlen`s Gong wurde 1979 erstmalig das Album “Downwind” veröffentlicht. Bei diesem Album wurde Pierre Moerlen von Mick Taylor, Steve Winwood und Didier Lockwood sowie Mike Oldfield unterstützt.
Pierre Moerlen und Mike Oldfield arbeiteten bereits bei den Alben Ommadawn und Incantations, sowie im gleichen Jahr bei Platinum zusammen.

Bei dem Titel “Downwind” agierte Mike Oldfield als Co-Produzent. Später wird Mike Oldfield in dem Zusammenhang als eine “erstaunliche Quelle der Inspiration und den großen Melodien” von Pierre Moerlen genannt. Pierre Moerlen wiederum, begleite Mike Oldfield auf Tourneen und war so maßgeblich als Musiker am Livealbum Exposed beteiligt.

Insgesamt ist “Downwind” eine Jazz-Rock Scheibe geworden, die nicht zu meinen Favoriten gehört.

Das Booklet besteht nur aus zwei Seiten, bringt jedoch einige Informationen zu den Titeln.

Tracks

01 Aeroplane (02:39)
02 Crosscurrents (06:11)
03 Downwind (12:30)
04 Jin-Go-Lo-Ba (03:24)
05 What You Know (03:40)
06 Emotions (04:44)
07 Xtasea (06:39)

Daten

Veröffentlicht am: 14.09.1992
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 09.02.1979
Medium: Compact-Disk
Label: BMG Ariola München GmbH
EAN: 4007192511389
Artikel-Nr.: 251138

Tubular Bells II

Auch mit Warner Music UK Ltd. wurden die Booklets von Mike Oldfield nicht viel aufwendiger.

Die CD “Tubular Bells II” von Mike Oldfield wird komplett in blau gehalten. Vier Seiten mit Ausschnitten der goldenen Bell zieren das gesamte Cover auf der Rückseite.

Auf zwei Seiten wurde der Platz genutzt um alle Beteiligte am Album zu benennen. Ein bearbeitetes Foto, auch in blau, von Mike Oldfield, das war es dann auch schon.

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Heaven´s Open

Die CD zu Heaven´s open von Mike Oldfield kommt mit einer Fülle von Informationen daher. Trotz einiger Verwirrung, Mike Oldfield nennt sich auf “Heaven´s open” Michael Oldfield, kann man die CD schnell richtig zuordnen.

Das Booklet strotz nur so vor Informationen. Alle Lyrics sind abgedruckt und eine Seite befasst sich nur mit den Helfer, die an dieser CD mitgewirkt haben.

Das Booklet, wie auch das Cover ist komplett in schwarz gehalten. Einzige Farben die zu finden sind, befinden sich auf dem Cover. Ansonsten alles schwarz und der Druck ist in weiß gehalten.

Die Disc ist auch recht Emotionslos gestaltet. Auf dem Silberling wurde nur in schwarz der Aufdruck gemacht und das war es dann auch schon.

Die Aufnahmequalität der CD ist in Ordnung.


Veröffentlicht am: 18.02.1991
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 18.02.1991
Medium: Compact-Disc
Label: Virgin Records Ltd.
EAN: 012981265328
Artikel-Nr.: CDV 2653

Tracks

1. Make Make (4:16)
2. No Dream (6:02)
3. Mr. Shame (4:22)
4. Gimme Back (4:09)
5. Heaven´s Open (4:28)
6. Music From The Balcony (19:44)

All Songs & Music Written & Sung by Michael Oldfield,
Produced & Engineered by Thom Newman
Mixed by Michael Oldfield
Assisted by Thom Newman


 

AMAROK

Die deutsche Ausgabe der AMAROK CD erschien zeitgleich mit der Vinyl-Ausgabe am 14.06.1990.

Das Booklet hat sechs bedruckte Seiten, die als Hintergrund handschriftliche Noten und Produktionsnotizen beinhalten. Die Disk in mit einem schwarzem Label bedruckt.

Die CD beinhaltet mit AMAROK einen Track, von exakt 60 Minuten.

Das Booklet hat zwar sechs Seiten, beinhaltet jedoch die gleichen Informationen wie die LP und MC.


Veröffentlicht am: 14.06.1990
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 14.06.1990
Medium: CD
Label: Virgin Records Ltd.
EAN: 012981264024
Artikel-Nr.: CDV 2640 210 707

Tracks

01. Amarok (60:00)

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Boxed

“Boxed” war die erste Compilation von Mike Oldfield und das bereits nach dem dritten Album. Die ursprüngliche Version von “Boxed” bestand aus vier Vinyl-Scheiben. Die ersten drei Longplayer waren in Quadrophonie abgemischte Versionen der Alben “Tubular Bells”, “Hergest Ridge” und “Ommadawn”.

Bei der Abmischung wurde “The Sailor’s Hornpipe” in der Ursprungsfassung eingespielt, die vorher nicht auf Tubular Bells erschien. In der Fassung hat man das Gefühl das Vivian Stanshall ganz gut einem im “Tee” hatte. Während Mike Oldfield durch die Gegend stampft und Teile aus “The Sailor´s Hornpipe” spielt, erzählt Vivian Stanshall etwas undeutlich vor sich hin.

“Boxed” beinhaltete in der Vinyl-Fassung und der entsprechenden Hifi-Ausstattung, interessante und reizvolle Remixe der ersten drei Alben. Zusätzlich seltenes und unveröffentlichtes Material aus der Anfangszeit von Mike Oldfield fand sich auf der vierten Scheibe.

Die vierte LP, mit den Namen “Collaborations”, gab Proben und Ergebnisse aus der Zusammenarbeit mit verschiedenen Künstler, zum Besten. Allen voran natürlich David Bedford, von dem auch ein Teil der Kompositionen stammen. Als weitere Musiker sind Leslie Penning und Percussionist Chris Cutler zu nennen.

Im einzelnen findet man, die Aufstellung der einzelnen Titeln und Musikern, in den Details, in der Compilation-Section.

Bei der CD-Fassung wurde die Harmonien der einzelnen Platten dramatisch zerstört, da wohl  aus Kostengründen “Boxed” zu einem Album auf drei CD´s zusammengepresst wurde. Das Ergebnis, die einzelnen Tracks von der “Collaborations” wurden an die einzelnen Alben angestückelt.

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Earth Moving

“Earth Moving” das Pop-Album von Mike Oldfield aus dem Jahre 1989. Wurde irgendwie gehasst und wohl nicht richtig verstanden.

Die CD-Ausgabe kommt zwar recht farbig aber auch irgendwie mystisch rüber. Das mag mit Sicherheit an dem Bild mit dem Kopf im Wasser liegen.

Die Qualität der Aufnahmen sind nicht die Allerbesten. Die mir vorliegende Erstpressung hat erheblich Dropouts in “Blue Night”, die ich auch schon bei anderen Pressungen bemerkt habe.

Das Booklet kommt mit einer Vielzahl von Informationen daher, so das man nicht nur weiß wer welches Instrument spielte. Man erfährt auch wer die einzelnen Songs schrieb und sang. Dazu gibt es die kompletten Songtexte.

Auf Grund der Farbzusammenstellung und der Größe benötigt man zum Lesen des Booklets allerdings gute Augen.

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Children of the sun

The Sallyangie

Die Erstauflage der CD “The Sallyangie” von Mike und Sally Oldfield erschien 20 Jahre nach der Erstveröffentlichung.
Die CD hat recht wenig Informationen. Es gibt kein Booklet, bzw. sind die zwei Innenseiten leer. Auf der Rückseite findet man die Trackliste ohne Zeitangaben.

Die Disc hat auf weißem Grund einen schwarzen Aufdruck, auf dem zu den einzelnen Tracks die Spielzeiten aufgedruckt sind.

Eine Remastered-Fassung mit Bonustracks erschien im Jahre 2002. Diese beinhaltet dann auch eine zweite Disc.

Tracks

01 Strangers (01:12)
02 Lady Mary (03:41)
03 Children of the Sun (04:56)
04 A Lover for all Seasons (03:42)
05 River Song (03:40)
06 Banquet on the Water (04:28)
07 Balloons (05:28)
08 Midsummer nights happening (04:08)
09 Love in ice crystal (03:00)
10 Changing Colours (02:20)
11 Cameleon (02:20)
12 Milk Bottle (00:31)
13 The Murder of the Children of San Francisco (04:00)
14 Strangers (01:12)

All Songs written and komposed by Mike Oldfield and Sally Oldfield

Daten

Veröffentlicht am: März 1988
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: November 1968
Medium: Compact-Disc
Label: Transatlantic Records
EAN: 4047290058669
Artikel-Nr.: TACD 900586 O

Islands

“Islands” von Mike Oldfield ist das Album, an dem zum Beispiel Michael Cretu als Co-Produzent mitgewirkt hat. “Islands” ist auch der gleichnamige Song, womit Bonnie Tyler aus der Versenkung empor stieg.

Die deutsche Ausgabe kommt in einem geschmackvollem blau und beige daher. Das Booklet zu lesen macht großen Spaß. Zu den Lyrics findet man auch die Namen aller beteiligten Musiker und Co-Produzenten.

Diese vielen Informationen haben zum Nachteil, das man nur zwei Bilder von Mike Oldfield im Booklet findet.

Die CD selber ist schlicht gehalten und hat auf dem silbernen Hintergrund einfach einen schwarzen Aufdruck.

Die Aufnahmequalität ist in Ordnung.


Veröffentlicht am: 07.09.1987
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 07.09.1987
Medium: Compact-Disc
Label: Virgin Records Ltd.
EAN: 5012981246624
Artikel-Nr.: CDV 2466

Tracks

1. The Wind Chimes – Part 1 and 2 (21:47)
2. Islands (4:20)
3. Flying Start (3:37)
4. North Point (3:33)
5. Magic Touch (4:14)
6. The Time Has Come (3:55)
7. When The Nights On Fire ( 6:40)

All Titles Composed by Mike Oldfield
All Titles Published by Oldfield Music Ltd. / Virgin Music (Publishig) Ltd.


 

The Orchestral Tubular Bells

Die erste CD von “The Orchestral Tubular Bells” mit Mike Oldfield, erschien im Juli 1987. Das sind zwölf Jahre nach der Erstveröffentlichung.

Die hier beschriebene CD stammt aus einer späteren Pressung, nach 1989. Diese enthält eine Einleitung von John Howard, der den Werdegang von Mike Oldfield bis zu dieser Aufnahme beschreibt.

Ein weiteres Merkmal, das es sich hier nich um die Erstausgabe handelt, dürfte  EAN/Strichcode sein. Die Erstauflage müsste ohne erschienen sein.

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Incantations

“Incantations” von Mike Oldfield im Original auf zwei Vinyl-Scheiben gepresst, erhält man auf einer CD. Die Erstauflage erschien im Juli 1985 und somit sieben Jahre nach der Erstveröffentlichung.

Fast schon ein Hauch von Ironie verbirgt die Tatsache, das in der Erstauflage der CD noch gar nicht die gesamte Datenmenge, auf den neuen Tonträger, passte.

Um für drei Minuten nicht ein Doppelalbum aus “Incantations” machen zu müssen, wurden bei der Aufnahme einfach im dritten Teil die ersten drei Minuten raus geschnitten.

Erst in den späteren Ausgaben gab es dann “Incantations” in voller Länge.

Die im folgenden abgebildete CD gehört zu einer späteren Auflage, vom 16.02.1987. Auch hier wurde gespart und dem Booklet fehlen zwei Seiten und die ursprüngliche Aufnahme wurde nicht weiter abgemischt.

Die CD hat somit das Prädikat AAD (Analog Aufnahme – Analoge Abmischung – Digital gepresst.)


Veröffentlicht am: 16.02.1987
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 24.11.1978
Medium: Compact-Disk
Label: Virgin Records Ltd.
EAN: 077778673026
Artikel-Nr.: CDVDT 101 LC03098

Tracks

01 Incantations Part One (19:05)
02 Incantations Part Two (19:34)
03 Incantations Part Three (16:59)
04 Incantations Part Four (16:59)

Extract from Hiawatha by Longfellow
Hymn to Diana by Ben Jonson

 

Tracks der Erstausgabe 1985

01 Incantations Part One (19:05)
02 Incantations Part Two (19:34)
03 Incantations Part Three (13:49)
04 Incantations Part Four (16:59)


 

 

Exposed

“Exposed” von Mike Oldfield, ist ein Live-Album der Superlative.

Es entstand 1979 als das “eigenbrötlerische Genie” (MUSIK EXPRESS) neue Energien frei setzte und sich mit einer fast 50-köpfigen Band, erstmals seinen Fans, auf Live-Konzerten zeigte.

Zu seiner ersten ausgedehnten Livetournee hat Mike Oldfield uns ein Livealbum geschenkt, was seines Gleichen sucht.

Nach dem Motto: Nicht kleckern, sondern Klotzen! Ging Mike Oldfield Anfang 1979 mit nicht weniger als 46 Musiker auf Tour. Nun könnte man denken die Löhne seien damals niedriger gewesen. Dem war wohl in der Tat nicht so, denn obwohl alle Konzerte dieser Europatournee ausverkauft waren, konnten die hohen Konzertkosten nicht gedeckt werden. Die Tournee endete nach 12 Konzerten abrupt und wurde zur Verhütung größerer Schäden beendet.
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The Complete

Fast vier Wochen nach der Veröffentlichung der LP, erschien im November 1985 die Doppel-CD von “The Complete”.

complete-d-box_smallDie Doppel-CD kam damals in Deutschland noch als richtiges dickes Ding auf den Markt, so das man immer den Platz für zwei CD´s benötigte.

“The Complete” ist die zweite Compilation nach “Boxed (1976) und das zweite Album mit Liveaufnahmen, nach Exposed aus dem Jahre 1979.

Mike Oldfield interessierte sich wohl weniger für eine Compilation und überlies dem damaligen Promotion-Manager, Dirk Hohmeyer, das Ruder. Dennoch ist “The Complete” eine Produktion von “Oldfield Music”, die  produziert und vermarktet wurde von Virgin Records Ltd.

Es gibt einige Unterschiede in der Auswahl der Titel zwischen der Vinyl-Scheibe, der Musikkassette und der CD. Eine genaue Erklärung gibt es dafür nicht. Vermuten kann man höchstens, dass der Platz für alle Tracks nicht ausreichte.

Tatsache ist, die deutsche Musikkassette und das Vinyl Album enthalten “The William Tell Overture” und “Cuckoo Song”, die englischen Ausgaben jedoch “In Dulci Jubilo” und “Portsmouth”.

Die CD beinhaltet dafür alle vier Titel. Auf der Zweitauflage der LP wurde “Pictures In The Dark” durch “Mistake”  ersetzt. Auf der CD wurde “Pictures In The Dark” erst gar nicht veröffentlicht.

Andere Länder, andere Sitten. In Frankreich wurde “Tricks Of The Light” anstelle von “Shadow On The Wall” gepresst und Auszüge aus “The Orchestral Tubular Bells” und “Taurus II” statt der Excerpt´s aus “Tubular Bells” und “Ommadawn” verwendet.

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Ommadawn

“Ommadawn” von Mike Oldfield auf CD erschien fast 10 Jahre nach der ersten Veröffentlichung auf Vinyl.

Während im Innencover der LP noch einige Informationen zu finden sind, so ist die Auflage als CD noch spartanischer.

Cover – schwarze Seite – Info über die Compact-Disc – Rückseite mit den Tracks. Das war es dann auch schon.

Die hier beschriebene CD entspricht nicht der Erstauflage. Diese hatte damals zu Beginn keinen Strichcode / EAN.

Die Aufnahmequalität ist in Ordnung.

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Platinum

“Platinum” von Mike Oldfield erschien Anfang 1985 als CD auf dem Markt. Die hier beschrieben Erstauflage hat, für damals üblich, keinen Strichcode bzw. EAN-Code. Somit hat diese Ausgabe der CD schon über 20 Jahre auf dem Buckel.

Das Booklet kommt etwas dünn daher und hat auch etwas weniger Informationen als das Vinyl-Album von den Hörer.

Die Bezeichnung der einzelnen Tracks ist auf der CD etwas daneben gegangen. Zum einen der Standartfehler “Sally”. Diesen Titel gab es nur in der Erstauflage der Vinylpressung. “Sally” wurde ersetzt von “Into Wonderland”.

Bei dem Druck auf der CD und dem Booklet ging dann einiges schief. Auf dem Booklet wird anstelle von vier Einzeltitel, der Track 1 “Platinum (Parts 1-4)” genannt. Auf der CD wurde der Titel 1 und dann die einzelnen Parts mit Zeitangabe gedruckt. Somit stimmt die Titelnummerierung, mit 5 Tracks, auf der bedruckten CD nicht mehr.

Ausgelesen ergeben sich acht Tracks.

Um die Verwirrung perfekt zu machen, werden in den Tracks die gedruckte Version vom Cover, die gedruckten Titel auf der Disc und die richtige Betitelung beschrieben.

Die Qualität der Aufnahme ist in Ordnung.


Veröffentlicht am: 18.02.1985
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 23.11.1979
Medium: Compact-Disc
Label: Virgin Records Ltd.
EAN: nicht vorhanden
Artikel-Nr.: CDV 2141

 

Tracks

Auf Booklet gedruckt:

1. Platinum (Parts 1-4) (with extract from north star)
2. Woodhenge
3. Sally
4. Punkadiddle
5. I got rhythm

Auf CD gedruckt:
01 Part 1 – Airborne (5:06)
Part 2 – Platinum (6:03)
Part 3 – Charleston (3:17)
Part 4 – North Star / Platinum Finale (4:43)
02 Woodhenge (4:06)
03 Sally (5:00)
04 Punkadiddle (4:56)
05 I Got Rhythm (4:40)
Ausgelesen und richtig:

01 Platinum Part 1 – Airborne (5:05)
02 Platinum Part 2 – Platinum (6:06)
03 Platinum Part 3 – Charleston (3:17)
04 Platinum Part 4 – North Star / Platinum Finale (4:49)
05 Woodhenge (4:05)
06 Into Wonderland (3:46)
07 Punkadiddle (5:46)
08 I Got Rhythm (4:44)


 

Q.E.2

“QE2” von Mike Oldfield als CD fiel noch spartanischer als die LP aus.

Das Cover, im Booklet eine Seite mit Informationen und eine Rückseite mit den Tracks. Das war es auch schon.

Die ansprechende Skizze bzw. Zeichnung von der Vinyl-Ausgabe findet sich hier in keiner Weise wieder.

Dafür scheinen die meisten Angeben richtig zu sein und man erfährt alles über Musiker und Beteiligte. Einzig die Frage der Covergestaltung, wird auf “QE2” nicht beantwortet.


Veröffentlicht am: 18.02.1985
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 31.10.1980
Medium: Compact-Disc
Label: Virgin Records Ltd.
EAN: keine
Artikel-Nr.: CDV2181

 Tracks

01 Taurus1 (10:17)
02 Sheba (03:33)
03 Conflict (02:53)
04 Arrival (02:48)*
05 Wonderful Land (03:38)**
06 Mirage (04:40)
07 QE2 (07:38)
08 Celt (03:06)
09 Molly (01:14)
* Komponiert von Benny Andersson/Björn Ulvaeus (ABBA)
** Komponiert von Jerry Lordan (The Shadows)


 

Hergest Ridge

Fast elf Jahre nach der ersten Veröffentlichung auf Vinyl, erschien 1985 die erste Auflage von “Hergest Ridge” von Mike Oldfield auf CD.

Die hier beschriebene CD entspricht leider nicht der ersten Auflage. Die erste Auflage unterscheidet sich daran, dass diese noch keinen Strich- bzw. EAN – Code hatte. Das Booklet hat in der Erstauflage zwei Bilder mehr.

Bilder und Informationen im Booklet, beinhalten die gleichen Texte, wie das Platten-Cover aus dem Jahre 1974.

Ansonsten ist die CD recht spartanisch gehalten, aber es geht ja in erster Linie um den Inhalt. Die Aufnahmequalität ist in Ordnung.


Veröffentlicht am: 18.02.1985
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 28.08.1974
Medium: Compact-Disc
Label: Virgin Records Ltd.
EAN: 0077778600824
Artikel-Nr.: CDV2013
Kaufen: Hergest Ridge
Bei eBay finden: Oldfield Hergest Ridge 

Tracks

01. Hergest Ridge, Part 1 (21:40)
02. Hergest Ridge, Part 2 (18:51)

Produced by Tom Newman & Mike Oldfield


The Killing Fields – Soundtrack

“The Killing Fields”  ist der bisher einzige Soundtrack von Mike Oldfield. Das Album wurde für den gleichnamigen Film von David Puttnam für Warner Bros. Produziert.

Für einen vollen Soundtrack fehlen dem Album “The Killing Fields” jedoch drei Songs, die nichts mit Mike Oldfield zu tun haben.

Die drei Titel lauten:

1. “Imagine” von John Lennon
2. “Nessau Dorma” von Franco Carelli
3. “Band on the Run” von Paul McCartney and Wings

Und sind nicht auf dem Album vertreten.

Die Aufnahmequalität des Album ist in Ordnung. Das Booklet, trotz einer Handvoll Informationen, recht spartanisch. Es enthält mit dem Cover gerade einmal vier Seiten.

“The Killing Fields” ist mit keinem bisherigem Album vergleichbar und wird bei dem einen oder anderem Mike Oldfield Fan im Plattenschrank verstauben. Wer sich den Film dazu anschaut, wird jedoch das Album mit anderen Augen sehen und Ohren hören.

Persönliche ordne ich diese Album in die Album- und Soundtrack-Section zu.


Veröffentlicht am: 26.11.1984
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 26.11.1984
Medium: Compact-Disc
Label: Virgin Records Ltd.
EAN: 5012981232825
Artikel-Nr.: CDV 2328

 

Tracks

01. Pran´s Theme (0:45)
02. Requiem For A City (1:45)
03. Evacuation (5:10)
04. Pran´s Theme 2 (1:40)
05. Capture (2:01)
06. Execution (4:10)
07. Bad News (1:10)
08. Pran´s Departure (2:03)
09. Worksite (1:18)
10. The Year Zero (0:27)
11. Blood Sucking (1:10)
12. The Year Zero 2 (0:36)
13. Pran´s Escape/The Killing Fields (3:11)
14. The Trek (1:58)
15. The Boys Burial/Prans Sees The Red Cross (2:40)
16. Good News (1:44)
17. Etude 4:38