„eXodus“ so der Titel des zweiten Konzeptalbums von Shaped-Signs. Derzeit ist die Endabmischung für das Album in Arbeit.


Aktuell:

„Reclusion“

Der neunte Track „Reclusion“ (Einsamkeit) erzählt, nicht nur mit dem Titel, seine eigene Geschichte. Er rundet mehr und mehr das Album „eXodus“ ab und wird in der Playlist ebenso an neunter Stelle stehen. Das Intro zieht sich mit sanften Klängen auf über eine Minute hin. Ganz ruhig mit eindringlichen Gitarrenklängen.

Nach dem Intro setzt das Piano dann umso energischer, mit einem Paukenschlag, ein. Dennoch bleibt der Song rund und passt sich in das Gefüge zu „eXodus“ hervorragend ein.

Für mich persönlich ist „Reclusion“ der Ausdruck für positive Gefühle der Einsamkeit. „Reclusion“ stimmt vielleicht nachdenklich, aber nicht Depressiv. Ein herrliches Instrumentalstück für entspannte Momente im Leben.

Gerade durch solche Stücke, wie „Reclusion“, wird die Erwartung an das komplette Album sehr hoch gesetzt. Sicherlich muss man auch die anderen Stücke kennen, um das Gesamtkonzept zu verstehen. Aus meiner Sicht werden Volker und Ron ihr Debutalbum, Nature´s Odyssey, bei ihrem gesamten Vorhaben noch übertreffen.


Den MP3 Download gibt es wie immer auf www.shaped-signs.com.

Auch in Großbritannien hat die Promo Hibernaculum von Mike Oldfield nur einen Track und publizierte 1994 den Song „Hibernaculum“. Dieser hatte in der Fassung die gleiche Länge, wie später die Singleversion.

In Deutschland erschien diese Promo mit einem Promo-Sheet auf Deutsch. Die Englische Variante gibt es einmal solo und einmal mit Sticker mit dem Erscheinungsdatum der Single.

Das Cover entspricht der zweiten CD aus dem späteren Zweier-Set.

Tracks

01. Journey / eXodus intro
02. Cosmic Strings
03. Impact
04. Nic (Arbeitstitel)
05. Intruders
06. Hope
07. Particles
08. Drifting
09. Reclusion
10. Birth of Star
11. For Good
12. Outer Space

Vorläufige Trackliste, kann sich unter Umständen noch ändern.

Details

„Journey“

Intro von „eXodus“.

Das „Exodus – Demo“. Mystisch, ruhig und mit großer Erwartungshaltung startet der Song „Exodus“. Der Song wirkt vollendet, obwohl Volker und Ron melden das es für das Album noch eine Endabmischung geben wird.

Insgesamt baut sich der Song hervorragend auf. Vom sanften Intro, über die Hauptmelodie bis hin zu seinen Rockakzenten, um dann zu einem sanften Ende zu gelangen.

Der Instrumentierung bleiben Volker und Ron von „Shaped Signs“ wie bei ihrem ersten Werk treu. Das Hören von „Exodus“ wirkt luftiger und noch frischer. Es macht natürlich neugierig auf noch mehr.

„Cosmic Strings“

Der siebte Track zum Konzeptalbum „Exodus“. „Cosmic Strings“ beginnt düster und melancholisch mit sehr schönen Streichereinsätze. Der Song wirkt zu Beginn dabei noch recht ruhig, was sich im zweiten Teil dann ändert.

Im zweiten Teil des Songs wird man dann wieder mit hoffnungsvollen und farbenfrohen Melodien aus der eigenen Lethargie zurück geholt. Maßgeblich ist in „Cosmic Strings“, trotz der Streichereinsätze, die E-Gitarre. Dies und die Steigerungen innerhalb des Songs, werden durch eine angenehme Melodie noch zusätzlich unterstrichen.

„Impact“

Noch nicht veröffentlicht.

„Nic“

Ist derzeit der Arbeitstitel und wird zur Zeit noch bearbeitet.

„Intruders“

Gar nicht wie Eindringlinge kommt „Shaped-Signs“ mit der neuen Hörprobe auf ihrer Website daher. Vielmehr ein sehr feines Musikstück stellen uns Volker und Ron vor.

„Intruders“ so der Titel des, über acht Minuten langen, Songs. Fast mystisch und geheimnisvoll sind die ersten dreißig Sekunden. Sie lassen einen unbewusst über die Schulter blicken lassen, um nachzuschauen, ob jemand hinter einem ist. Denn so richtig nimmt man „Intruders“ in den ersten Sekunden gar nicht wahr.

Zu Beginn sucht man nach einem Vergleichssong aus „Nature´s Odyssey“, dem Album das im Februar 2004 erschien. Allerdings wird man nicht so richtig fündig.

„Intruders“, zum Teil vielleicht melancholisch und zum Teil sehr zart und fast schon liebevoll gespielt, hat einiges Potential in sich. Dieses Potential kommt nach der ersten Hälfte richtig zu Geltung. Es hat einfach Groove.

„Shaped-Signs“ hat für „Intruders“, das auf dem Album „Exodus“ erscheinen soll, die Instrumentierung nicht geändert. Allerdings steckt in der Gitarre noch mehr „Rock“ und Gefühl als zuvor. Sound und Rhythmus prägen sich sehr schnell ein und es macht Lust auf mehr.

Im April 2004 haben „Shaped-Signs“ eine „Reworked“ Version veröffentlicht, die noch gewaltiger ist. Das könnte eigentlich schon die Endabmischung für das komplette Werk „eXodus“ werden.

„Hope“

Erscheint in Kürze.

„Particles“

Der sechste Track vom neuem Konzeptalbum „Exodus“. Anders und nicht ganz gewöhnliche Stück.

„Particles“ sind Partikel oder auch Fragmente, die das Album „Exodus“ zu einer Einheit zusammenwachsen lassen. „Particles“ ist ein wandlungsfähiger Song, dem die durchgängige Melodie vom Anfang bis zum Ende fehlt. Dies braucht er auch nicht, da er aus meiner Sicht ein Bindeglied im neuen Album „Exodus“, zu den einzelnen Tracks, sein wird.

„Particles“ spielt in verschiedenen Stimmungen und Klangfarben ohne dabei den Blick für das Wesentliche zu verlieren. Man findet in diesem Song Bestandteile aus den anderen Songs wieder. Dies wiederum sorgt für einen ansprechenden wieder erkennungswert.

Diese Tatsache macht gerade „Particles“ zu einem phantastischen Song. Alleine ist dieser Song nicht lebensfähig. Er lebt mit und von der Energie der einzelnen Tracks.

„Drifting“

Nach drei Monaten Abstinenz haben Shaped-Signs, am 07.10.2004, einen weiteren Track aus dem neuen Album „Exodus“ auf Ihrer Homepage zur Verfügung gestellt.

„Drifting“, so der Titel des neuen Tracks, der mit 10,5 MB schon recht heftig für ein Download ist. Mit 8 Minuten 59 Sekunden hat man dann aber auch ein interessantes Stück Musik auf seinem Rechner.

Beim ersten Mal hören sucht, man vergeblich einen Vergleich zu den vorangegangen Tracks, wie zum Beispiel „Intruders“, „Exodus“ und „Outer Space“. Diesen gibt es jedoch nicht, da „Drifting“ ein in sich eigenes Musikwerk ist.

Zu Beginn empfangen den Hörer unterschiedlichste Geräusche, die dann erst nach anderthalb Minuten in eine Melodie übergehen. „Drifting“ wandelt für mich auf den Pfaden zwischen mystisch und monumental. Dennoch bleiben Volker und Ron von Shaped-Signs ihrem Stil treu. Und das ohne zu langweilen.

Es ist elektronische Musik, in der die Gitarre immer wieder ihre Dominanz findet. „Drifting gehört nicht zu meinen absoluten Favoriten. Das kann sich jedoch noch ändern, wenn die endgültige Abmischung auf CD ist. Bei MP3´s mangelt es immer wieder an der Qualität, so das gerade das Intro für mich nicht der Renner ist. Mir gefallen persönlich die „letzten“ fünf Minuten am besten.

Ein schönes Musikstück ist es dennoch. Hoffentlich lässt uns Shaped-Signs nicht wieder drei Monate bis zum nächsten Demo warten.

Der neunte Track „Reclusion“ (Einsamkeit) erzählt, nicht nur mit dem Titel, seine eigene Geschichte. Er rundet mehr und mehr das Album „eXodus“ ab und wird in der Playlist ebenso an neunter Stelle stehen. Das Intro zieht sich mit sanften Klängen auf über eine Minute hin. Ganz ruhig mit eindringlichen Gitarrenklängen.

Nach dem Intro setzt das Piano dann umso energischer, mit einem Paukenschlag, ein. Dennoch bleibt der Song rund uns passt sich in das Gefüge zu „eXodus“ hervorragend ein.

Für mich persönlich ist „Reclusion“ der Ausdruck für positive Gefühle der Einsamkeit. „Reclusion“ stimmt vielleicht nachdenklich, aber nicht Depressiv. Ein herrliches Instrumentalstück für entspannte Momente im Leben.

Gerade durch solche Stücke, wie „Reclusion“, wird die Erwartung an das komplette Album sehr hoch gesetzt. Sicherlich muss man auch die anderen Stücke kennen, um das Gesamtkonzept zu verstehen. Aus meiner Sicht werden Volker und Ron ihr Debutalbum, Nature´s Odyssey, bei ihrem gesamten Vorhaben noch übertreffen.

„Reclusion“

Der neunte Track „Reclusion“ (Einsamkeit) erzählt, nicht nur mit dem Titel, seine eigene Geschichte. Er rundet mehr und mehr das Album „eXodus“ ab und wird in der Playlist ebenso an neunter Stelle stehen. Das Intro zieht sich mit sanften Klängen auf über eine Minute hin. Ganz ruhig mit eindringlichen Gitarrenklängen.

Nach dem Intro setzt das Piano dann umso energischer, mit einem Paukenschlag, ein. Dennoch bleibt der Song rund und passt sich in das Gefüge zu „eXodus“ hervorragend ein.

Für mich persönlich ist „Reclusion“ der Ausdruck für positive Gefühle der Einsamkeit. „Reclusion“ stimmt vielleicht nachdenklich, aber nicht Depressiv. Ein herrliches Instrumentalstück für entspannte Momente im Leben.

„Birth of Star“

Die Geburt eines Sterns beginnt als eine kühle Wolke aus Gas und Staub.

Der Beginn von „Birth of Star“ als Track dagegen, wirkt ruhig mit einer warmen und sanften Melodie. Dies ändert sich erst nach über zwei Minuten und das auch noch unbemerkbar. Eindringlich erklingt die sauber gespielte E-Gitarre, ohne dabei die eigentliche Melodie aus dem Auge zu verlieren. Man ist überrascht wie schnell sich der Ausdruck des Songs wandelt. In den letzten anderthalb Minuten verliert man sich dann leicht in den ausdrucksstarken Melodien und Effekten. Dann bringt uns ein Kinderlachen wieder zurück zum Boden der Tatsachen, zurück zum Intro von „Birth of Star“.

So lässt sich mit kurzen Worten beschreiben, was uns Shaped-Signs als fünften Track aus dem Album „Exodus“ auf ihrer Seite zum Download anbieten.

Mit „Birth of Star“ stehen nun über dreißig Minuten, gut gespielter und produzierter Musik, zur Verfügung. Diese bringt wieder einmal die Vielfältigkeit von Volker und Ron zum Ausdruck. Die ganze Sache wird zunehmend runder und man kann sich auf das neue Konzeptalbum freuen, wenn es bis zur Endabmischung gereift ist.

Schön das es so erfrischend und doch ein bisschen melancholisch weiter geht.

„For Good“

Der achte Track der dem Konzeptalbum „Exodus“ zuzuordnen ist. „For Good“ wird von Volker und Ron als Medley bezeichnet.

„…ein Medley aus verschiedenen Themen, die im Album „eXodus“ auftauchen.“

Das ist die treffendste Beschreibung für diese Stück. Es ist Facettenreich und wirkt trotz einiger schweren Passagen noch locker und leicht.

Mir gefällt „For Good“ einfach gut. Es beginnt sehr dynamisch, wird mysteriös und hat dann einen Hauch Dramatik. Einfach herrlich Abwechslungsreich.

Besonders gefällt mir vielleicht auch „For Good“ von Shaped-Signs, weil ich ein bisschen von der Entstehungsgeschichte mitbekommen habe. Zwischen der mir ersten bekannten Fassung und der Jetzigen liegt gut ein halbes Jahr. Es ist schon Wahnsinn, was man aus einer Idee alles machen kann.

„Outer Space feat. Mr.Robot“

Der dritte Song, den uns Shaped-Signs zum reinhören auf der Webside zur Verfügung stellte. Erinnert mich irgendwie an meinen alten Kumpel „Spiri D.“, der leider nie eine Scheibe auf den Markt gebracht hat. Das war so im Jahre 1985 als ich mit ihm in der Corvette durch die Gegend gefahren bin oder in seinem „Musikzimmer“ gesessen habe.

Im zweiten Gedankengang hatte ich dann so ein wenig Michael Cretu im Kopf. Woran das wohl liegen mag?

„Outer Space“ ist einfach Poppiger als die bisherigen Songs und lockert somit das Gesamtbild von „Shaped-Signs“ auf. Es beweist die Vielfältigkeit von Volker und Ron und lässt sie aus der Ecke „Easy Listening“ raus kommen. Ich persönlich finde das sehr Vorteilhaft. Als Ende für das Album „eXodus“ sicherlich eine tolle Idee.