Seiten

QE2 – Charts

Norwegen

 

Datum Woche Platzierung
14.02.1981 1. 35
21.02.1981 2. 23
28.02.1981 3. 35

 

Quelle: www.vg.no
Danke für den Tipp an Kjell von www.oldfield.no


Deutschland
Höchste Platzierung, Platz 12

Weitere Daten derzeit nicht vorhanden.


Großbritannien

 

Datum Woche Platzierung
22.11.1980 1. 20
29.11.1980 2. 27

 

Quelle: UK-Charts
Mein Dank an Helmut Stierling für diese Daten


Österreich

 

Datum Woche Platzierung
01.01.1981 1. 12
15.01.1981 2. 11
01.02.1981 3. 8
15.02.1981 4. 8
01.03.1981 5. 9
15.03.1981 6. 10
01.04.1981 7. 12
15.04.1981 8. 18
01.05.1981 9. 18

 

Quelle: www.austriancharts.at

Q.E.2

qe2_cd_cover_smallDas Album „Q.E.2“ benannte Mike Oldfield nach dem Luxusliner Queen Elisabeth II.

Im verflixten siebten Jahr mit Virgin stand es mit dem ehemaligen Vorzeigekünstler, Mike Oldfield, nicht mehr zum besten. Mike Oldfield fehlte die Unterstützung von Virgin, die es in der Zwischenzeit nicht mehr so wie zu Beginn gab. Für Mike Oldfield war durch die Punkbewegung Mitte der siebziger Jahre der Zug quasi abgefahren und sein kommerzieller Stern war am sinken. Virgin veröffentlicht seine Alben nicht mehr in der USA und Mike Oldfield empfand die Promotion für seine Werke in Großbritannien für ungenügend.

Um Virgin entgegenzukommen, ließ er sich zu kommerziell erfolgreicheren Titeln hinreißen. So versuchte Mike Oldfield mit den Coverversionen „Arrival“ von ABBA und „Wonderful Land“ von „The Shadows“ zu punkten. Zur Verstärkung für das Album „QE2“ konnte er durch David Hentschel, der zu dieser Zeit Genesis produzierte, auch Phil Collins als Schlagzeuger ins Boot holen.

Die Rechnung ging auf, jedoch verloren sich darin die restlichen Songs aus dem Album. Ein so genannten „roten Faden“ vermisst man auf diesem Album. Ansprechend und Interessant ist „Taurus 1“, das die „Taurus Trilogie“ begründet. Ein weiteren positiven Punkt, setzt die phantastische Stimme von Maggie Reilly dem Ganzen auf. Dies war der Beginn, einer nicht immer einfachen Zusammenarbeit, die Mike Oldfield weiter zum Erfolg führen sollte.

Durch den Einsatz von Keyboards und Vocodern erzielte Mike Oldfield in „QE2“ einen Klang, der synthetischer wirkte als bis her. Das passte wiederum in die frühen achtziger Jahre, die in der Musik generell etwas steriler waren.

„Taurus 1“ mit zehn Minuten und „QE2“ mit sieben Minuten sind die längsten Instrumentalstücke. Durch die restlichen Songs wirkt dadurch das ganze Album etwas ausgewogen. Ein Grund dafür könnte man in den Anforderungen von Virgin suchen, die viel mehr Einfluss auf Mike Oldfield nahmen, wie ihm lieb war.

QE2 wurde zwischen Juni und August 1980 produziert. Zur der Zeit eines der spontansten und schnellsten Alben, die er zu der Zeit komponiert und aufgenommen hat.

Der letzte Track, trägt den Namen seiner Tochter Molly, sie wurde am 30.11.1979 geboren. Molly ist das erste von drei Kindern von Mike mit seiner damaligen Lebensgefährtin Sally Cooper. Später wird Molly Oldfield, Mike bei seinem Album The Songs of Distant Earth unterstützen.

Warum das Album erst „Mirage Carnival“ heißen sollte lässt sich nicht klären.


First Release: 31.10.1980
Label: Virgin Records Ltd.
Arbeitstitel: Mirage / Carnival

Weiterlesen

Arrival

arrival_vinyl_si_cover_smallMit „Arrival“ coverte Mike Oldfield im Jahre 1980 ein recht populäres Stück von ABBA.

„Arrival“ erschien 1974 erstmals auf dem gleichnamigen Album von ABBA.

Mike Oldfield verlieh dem Song seine typische Handschrift in Klang und Sound. Auf die Vocals, im Original mit den Stimmen von Agnetha und Frida, verzichtete er weitestgehend.

Mit „Polka“ griff er auf ein Traditionelles Instrumentalstück zurück und verarbeitete es auf seiner „Live on European Tour 1980“. Dem entsprechend ist die B-Seite auch eine Live-Aufnahme.

Veröffentlicht am: 19.09.1980
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 19.09.1980
Medium: Vinyl-Single
Label: Virgin Records Ltd.
EAN: keinen
Artikel-Nr.: 102 389 – 100

 

Tracks

A-Seite

Arrival (02:46)

B-Seite

Polka (03:34)

Arrangiert von Mike Oldfield. „Arrival“ komponiert von Benny Anderson & Björn Ulvaeus, „Polka“ Traditionell.
„Arrival“ produziert von David Hentschel, „Polka“ produziert von Mike Oldfield.

Bilder