Eine Mike Oldfield Fanseite
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Bootleg

Yassakkanda Pangalin (Bootleg)

Dieses Bootleg ist eine aktuelle Aufnahme der alten Bootlegs „BALM FOR THE WALKING DEAD“ und „MEET A SWEAT SENORA IN BARCELONA“ sein. Die genannten kenne ich allerdings nur vom hören sagen.

Somit ist „Yassakkanda Pangalin“ eine Raubpressung einer Raubpressung.

Das Cover ist nett gemacht, allerdings von schlechter Druckqualität.
Teilweise sind die Aufnahmen sehr schlecht und es gibt zum Teil Monospuren die man dann nur auf einer Box hört.

Witzig ist auf jedem Fall die deutsche Version von „Don Alfonso“ bei der damals „Tangerine Dream“ mitgearbeitet haben soll.

Track 4, ist der den Original-Song „Sally“, der in der Erstauflage von „Platinum“ erschien und in der zweiten Auflage durch „Into Wonderland“ ersetzt wurde.

Was im 2.Track „Marillion“ mit „I know what I like“ auf dem Bootleg zu suchen hat, habe ich noch nicht ergründen können.

Dieses Bootleg scheint es in Massen zugeben, da ich es zum einen X-Mal schon bei Ebay und zum anderen es auf diversen Plattenbörsen auch gehandelt wurde.

Persönlich sehe ich alles in allem diese CD als recht wertlos, im Bezug auf die Qualität, an. Wer dafür „Mondpreise“ jenseits der 10,00 € bezahlt, will es nicht anders.


Veröffentlicht am: 2001
Veröffentlicht in: Deutschland
Medium: Compact-Disc
Label: unbekannt
EAN: keine
Artikel-Nr.: MOYP2001
Quelle: Im Bestand

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The Millennium Bell / Bonus Album Guitars (Bootleg)

„The Millennium Bell“ als Raubpressung, die Zweite. Noch ein bisschen Dreister, diese Version hat sogar noch ein Bonus Album mit drauf. „Guitars“ aus dem gleichen Jahr.

Kleiner Unterschied zu den Originalen, das Cover und Booklet sind noch mehr mit Grafik überladen. Ganz wichtig, auf der CD fehlt aus Platzgründen „Out Of Sight“.

Auf der Rückseite steht zwar die Behauptung das es sich um eine lizenzierte Ausgabe handelt. Nur Warner Deutschland, die hier genannt werden, Wissen von nichts.

bootleg-tmbandg-booklet-markeDas Markenzeichen neben WEA auf der Rückseite ist mir persönlich auch total unbekannt. Also kann man mit ruhigen Gewissen diese CD unter Bootlegs einsortieren.

Die Qualität der Aufnahmen ist zwar soweit in Ordnung, allerdings halte ich persönlich die Scheibe für recht Wertlos.
kitaro00_smallDas es sich de facto um ein Bootleg handelt, lässt sich sehr gut durch eine weitere Raubpressung beweisen. Schaut man sich das Innenleben von „HTV Music History Kitaro“ an, so kommt da einem einiges bekannt vor.

Die Innenseite, auf die meine Anspielung zutrifft, findet man hier.

Fundstelle des Cover von Kitaro http://www.fortunecity.de/lindenpark/schubert/…..

Eine Suche nach Halahup Records führt ziemlich ins Ergebnislose. Einzige Tatsachen die man findet, es handelt sich um einen russischen Ursprung.

Folgende weitere Raubpressungen gibt es aus dem Hause Halahup:

CD MIKE OLDFIELD. GOLDEN COLLECTION 2000.
Lighthouse Records ANT 8 289 937. 19 tracks. M/M 11.00

CD MIKE OLDFIELD. GRAND COLLECTION.
Russian, WSM/Polystar AP00887. 19 tracks. M/M 10.00

CD MIKE OLDFIELD. GRAND COLLECTION.
WSM / Polystar OLD-GC. 19 tracks. M/M 10.00

CD MIKE OLDFIELD. MYSTIC HITS.
Russian, BRONS 1009. 18 tracks. M/M 11.00

CD MIKE OLDFIELD. DISCOVERY / CRISES.
Russian, OSB 004. 14 tracks. M/M 11.00

CD MIKE OLDFIELD. QE2 / OMMADAWN.
Russian, OSB 003. 12 tracks. M/M 11.00

CD MIKE OLDFIELD. TO BE FREE – THE REMIXES.
OR 902. 11 tracks. M/M 11.00

CD MIKE OLDFIELD. TRES LUNAS + BONUS.
Halahup ITL 061717s. 21 tracks. M/M 12.00

CD MIKE OLDFIELD. THE MILLENNIUM BELL / GUITARS.
Halahup Z030024. 20 tracks. M/M 12.00


Veröffentlicht am: unbekannt (nach 2000)
Veröffentlicht in: Russland
Medium: CD
Label: Halahup Records (Fantasie Name)
EAN: keine
Artikel-Nr.: Z030024
Kaufen: nicht offiziell erhältlich

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Saqsaywaman And The Millennium (Bootleg)

Bei „Saqsaywaman and the Millennium“ habe ich es mir nun nicht leicht gemacht. Tatsache ist, das ich von „Saqsaywaman and the Millennium“ bisher keine gepresste CD-Version kenne.

Dennoch möchte ich „Saqsaywaman and the Millennium“ hier als Bootleg vorstellen und bewerten, da in der Zwischenzeit schon gebrannte Versionen für viel Geld verkauft wurden. Die hier vorgestellten Abbildungen müssen jedoch nicht den angebotenen CD´s entsprechen.

Die einzelnen Tracks von „Saqsaywaman and the Millennium“ wurden nie so durch WEA bzw. Mike Oldfield veröffentlicht. Laut diversen Informationen gibt es zu der Urfassung von The Millennium Bell verschiedene Geschichten.

Eine davon geht so: Im Jahre 1999, nach dem Mike Oldfield eine erste Rohfassung seines Jahrtausendalbums fertig hatte, wurde sechs CD-ROMs, aus der Masteraufnahme gebrannt. Ursprünglich sollte das Album dann auch „Saqsaywaman and the Millennium“ heißen. Was soviel bedeutet, „Habicht und das Jahrtausend“. Die Inspiration kam dabei wohl aus dem Song „Pacha Mama“, diesen kann man in den Lyrics von The Millennium Bell nachlesen.

Eine der besagten CD-ROM´s ist dann Ende 1999 irgendwie nach Spanien gelangt. (Ich vermute mal durch den direkten Weg von Warner Music UK Ltd. zu WEA Spain.)

Nach der Veröffentlichung von The Millennium Bell wurde dann diese CD-ROM gerippt und in MP3 verarbeitet. So war der Weg zur Verbreitung im Internet geebnet.

Ob nun auf den Namen „Saqsaywaman“ verzichtet wurde, weil es eh keiner Aussprechen kann oder ob das auch nur eine Geschichte ist, weiß ich nicht.

Auf einer spanischen Fanseite fand man eine Zeitlang die entsprechenden Files und auch einige Coverentwürfe von Fans. Laut Aussage dieser Homepage durften diese Tracks verbreitet werden.

Auf einer Russischen Seiten wurden ebenso alle Tracks kostenlos angeboten.

Die MP3 Files sind auf beiden genannten Seiten waren nur mit 128Kbit/s zu erhalten und hatten eine dementsprechende Qualität. Am Interessantesten ist aus meiner Sicht auch nur der Track mit dem Namen „Excalibur“.

Dieser Track sollte, auf dem Konzeptalbum zu Jahrtausendwende von Mike Oldfield, die Zeit um König Arthur und seinen Ritter der Tafelrunde verkörpern. Angeblich fiel „Excalibur“ dann jedoch dem Track „Sunlight Shining Through Cloud“ zum Opfer.

Mike Oldfield hat den Song „Excalibur“ bis heute nicht veröffentlicht. Der Song beginnt leicht mystisch. Die Vocals sind mit viel Hall ausgestattet und sehr knapp gehalten. „Excalibur“ hat die typische Mike Oldfield „Steigerung“, so das der Song nach einem soften Beginn sehr fundamental und Schwermütig ausklingt.

Auch wenn zum Teil die restlichen Tracks anders benannt sind, so entsprechen sie zum Großteil der späteren Endfassung.

Der „Bonustrack“ stellt die Studioversion von „Art in Heaven“ da. Der Song besteht aus dem Intro aus The Songs of Distant Earth, dem Stück „Music For The Video Wall“ (B-Seite „Magic Touch“) und „Freude schöner Götterfunken“. Zu finden ist „Art in Heaven“ auf dem Video und der DVD von The Millennium Bell.

Mein Tipp, downloaden und selber brennen. Denn diese Fassung gibt es definitiv offiziell nicht zu kaufen.


Veröffentlicht am: 1999/2000
Veröffentlicht in: Großbritannien / Spanien
Medium: MP3
Label: keins
EAN: keine
Artikel-Nr.: keine
Quelle: Eigene Recherche

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The Millennium Bell (Raubpressung)

Diese ist eine hundertprozentige Raubpressung, denn das offizielle Album wurde 1:1 kopiert. Das Jahr 1999 war noch nicht um, da kursierten die ersten Exemplare auch schon auf dem deutschen Markt.

Das aufklappbare Booklet wurde aus Kostengründen auf die Hälfte reduziert.

Obwohl das Original, inklusive Katalog-Nummer (85738 08852) und Bar-Code kopiert wurde, ist die Farbgestaltung der CD und des Booklets deutlich dunkler als das Original.

Ich denke mehr muss zu dieser CD nicht gesagt werden, da sie absolut uninteressant ist.


Veröffentlicht am: 1999
Veröffentlicht in: Polen
Medium: Compact-Disc
Label: unbekannt
EAN: 85738 08852  vom Original kopiert!
Artikel-Nr.: EFL011108 vom Original kopiert

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World Ballards Collection (Bootleg)

Eine weitere Zusammenstellung bekannter Titel von offiziellen Alben, ist auf dem Bootleg „World Ballards Collection“ zu finden.

Gerade diese Auswahl der verschiedenen Titeln von Mike Oldfield, wurde unter diversen Namen und Aufmachungen einige weitere Male veröffentlicht.

Überraschenderweise findet man diesmal nur einen kleinen Fehler: „Hiber naculum“ auf dem Cover und der CD.

Der Indiz für eine Raubpressung lässt sich durch mindestens eine Tatsache belegen. Die Rechte der einzelnen Titel liegen bei WEA und Virgin Records. Wäre es eine genehmigte Pressung, würden entsprechende Copyright-Hinweise auf der CD zu finden sein.

Des Weiteren ist der EAN-Code nicht diesem Artikel zu zuordnen.


Veröffentlicht am: nach 08/1999
Veröffentlicht in: Russland
Medium: Compact-Disc
Label: BREEZ RECORDS
EAN: 4 60129 74714 4 (gefälscht)
Artikel-Nr.: 01-CDB-477790-24

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Alegra (Bootleg)

Laut Cover-Angaben soll es sich (mal wieder) um eine Live-Aufnahme von 1973 handeln.

Tatsächlich handelt es sich hierbei nur um eine Kopie eines anderen Bootlegs, deshalb verzichte ich hier auf detaillierte Beschreibungen der einzelnen Aufnahmen.

Die Anordnung der Titel wurde geringfügig geändert, und die auf dem Cover angegebenen Trackzeiten und die Gesamtlaufzeit (65’11“) stimmen nicht mit der tatsächlichen überein.

Abschließend muss jedoch gesagt werden, dass gerade diese Bootleg-CD äußerst selten zu finden ist.


Veröffentlicht am: 1995
Veröffentlicht in: Italien
Medium: Compact-Disc
Label: SARABANDAS SRL
EAN: Keine
Artikel-Nr.: Alegra CD 9027

 

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The Songs Of Distant Earth – MC (Bootleg)

Richtig Mühe gemacht hat man sich bei der Musikkassettenauflage von „The Songs Of Distant Earth“ in Polen. Wenn man davon absieht das es sich hier bei um ein Bootleg handelt, an dem Mike Oldfield nichts verdient.

Bei der Raubkopie wurden zwei Musikkassetten verwendet. Diese befinden sich in einer Doopelhülle ohne eine Beschriftung, an der man feststellen kann welches das Erste oder das Zweite Tape ist.

Das Papier ist einfach und der Druck mittelmäßig. Wir der orange Farbfleck auf das Bild kam ist unklar. Unklar ist auch die Tatsache das auf dem Cover „Hibernaculum“ größer geschrieben wurde als „The Songs Of Distant Earth“. Abgesehen davon, das „Hibernaculum“ nichts auf dem Cover zu suchen hat.

Witzig ist der Text in der Innenseite:

„All rights of the record producer and of the owner the recorder wor reserved.“

Fragt sich nur wessen Rechte damit gemeint sind.

Durch die Verwendung von zwei Musikkassetten, wurde „The Songs Of Distant Earth“ in vier Teile aufgeteilt. Interessant ist es dabei, das die Bösen Buben es geschafft haben, auf Volume 1 Side B den CD-ROM Track zu bringen. Okay, das ist natürlich quatsch. Aber es wurde so gedruckt.

Außerdem haben die Raubkopierer es geschafft die einzelnen Tracks durcheinander zu würfeln. Auf den Tapes stimmt gar nichts mehr mit der LP oder der CD überein.

Im meinem Besitz befindet sich das Exemplar nur, weil ich die Aufmachung nicht kannte. Nun bin auch ich wieder schlauer und weiß das ich wieder Geld für eine Fälschung ausgegeben habe.


Veröffentlicht am: 1995
Veröffentlicht in: Polen
First Release: 21.11.1994
Medium: Musikkassette
Label:
EAN:
Artikel-Nr.: 0049

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The Sorcerer (Bootleg)

Das wohl schlechteste produzierte Bootleg in meinen Augen, sorry Ohren. Aber man soll ja nicht klagen, immerhin findet man auf „The Sorcerer“ das Stück „Royal Wedding Anthem“ was Mike Oldfield zur Hochzeit von Prinz Charles und Lady Di 1981 komponiert hat.

„Tubular Bells“ Stage 1 und 2 wurden am 10.09.1992 bei einem Konzert in Glasgow aufgezeichnet. Der dritte Track, „Tubular Bells“ ist eine Demo Aufnahme von der Nick Campbell-Show im Dezember 1989.

Folgende Fehler lassen sich feststellen. Track 1 und 2 sind nicht in Glasgow aufgenommen. Es ist eine weitere Kopie von der Premiere auf Edinburgh Castle, vom 04.09.1992. Dies lässt sich dadurch feststellen, das der Ton in der 33. Sekunde ganz kurz leiser wird (Dropout). Der gleiche Tonfehler befindet sich auf dem Video und der DVD.

Laut meinen Informationen ist im Hintergrund auch irgendwann ein Martinshorn der Feuerwehr zu hören. Problem bei der Sache ist, das Apollo (auf dem Cover als Appollo beschrieben) ist eine Halle ist. Bzw. war es, die Halle wurde 1989 abgerissen. :-))

Track 4 „Dance of the Daonhe Sidhe“ ist eine Aufnahme mit Tom Newman aus dem Jahre 1977. Korrekterweise heißt das Album von Tom Newman „Faerie Symphony and Other Stories“; bis heute wurde noch nie offiziell bestätigt, dass Mike Oldfield tatsächlich bei diesem Stück mitspielt.

Track 5 „Passed you by“ ist eine Cooperration mit Phil Beer und wurde 1987 für ein Charityalbum aufgenommen. Das Charity Album von Phil Beer heißt „Where would you rather be tonight“.

Track 6 ist zwar echt, aber in einer hundsmiserablen Qualität. Die gibt es bestimmt irgendwo noch besser und offiziell.

Inzwischen sind vier Editions dieser Bootleg-CD im Umlauf, wobei sich lediglich die Farbgestaltung der CD unterscheidet (1. Edition: goldene CD mit blauen Bells, 2. Edition: gelbe CD mit grauen Bells, 3. Edition: blaue CD mit roten Bells und letztendlich die 4. Edition: rote CD mit blauen Bells).

Bei einer fünften Variante handelt es sich um eine CD-ROM die mit einem schwarz/weißen Aufdruck versehen wurde. Der Druck des Booklets entsprich den zuvor beschriebenen.

Die Recherche hat ergeben das es eine Firma mit dem Namen „Tullamore Dew Records“ nicht gibt. Einzige CD wäre die hier genannte, wenn es sie einmal gab.

Man kann davon ausgehen, das Leute die diese CD verbrochen haben einen Hang zum Tullamore Dew Whiskey haben.


Veröffentlicht am: 1994
Veröffentlicht in: United Kingdom
Medium: Compact-Disc bzw. DC-ROM
Label: Tullamore Dew Records (gibt es nicht)
EAN: 4 007581 143023 (gefälscht)
Artikel-Nr.: TDR 41278857
Quelle: Eigene Recherche, zum Teil im Bestand

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Tubular Bells II – Live ´93 (Bootleg)

Bei „Tubular Bells II – Live´92“ handelt es sich um einen Live-Mitschnitt des kompletten Konzertes in Paris (Zenith) vom 31.März 1993.

Die Informationen im Booklet recht knapp. Lediglich auf dem Backcover steht: RECORDED LIVE IN EUROPE ’93.

Obwohl es sich um eine Aufnahme aus dem Publikum handelt, ist die Soundqualität beachtenswert sehr gut.

Es scheint, als würde Mike Oldfield und die Band die MC Parts sogar diesmal selbst übernehmen; teilweise sogar in der Landesprache:
„Le Guitar Electrique“ und „et maitenant – Tubular Bells“

Kleiner Wehrmutstropfen ist der lange Track (62:56) Tubular Bells II –
dafür wird man jedoch mit einer exzellenten Zugabe (Track 2) bestehend aus „Tubular Bells Part 2“ (Auszug) – „Orabidoo“ (Auszug) – „The Bell“ (Reprise) entschädigt, welche im Vergleich zu anderen Konzerten dieser Tour etwas langsamer gespielt wurde.

Zum Abschluss noch „Sailor’s Hornpipe“ mit Mike Oldfield auf der Mandoline.
Der GEMA-Aufdruck auf der Disc ist mit Sicherheit als Fälschung zu bewerten.


Veröffentlicht am: 1993/1994
Veröffentlicht in: Frankreich
Medium: Compact-Disc
Label: OHM Digital Recordings
EAN: keine
Artikel-Nr.: OHM 93

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Moonshine Bell (Bootleg)

„Moonshine Bell“ ist eine Recht seltene Bootleg-CD in einer dennoch schönen Aufmachung.

Leider besteht das Booklet lediglich aus einem beidseitig bedrucktem Inlay.

Das Front und Backcover wurde auch bei dem Bootleg „RING THE SECOND BELLS“ verwendet.

Die Trackliste auf dem Backcover zeigt einen typischen Bootleg-Schwachpunkt: Rechtschreibfehler. Aus Tattoo wurde Tatto.

Bei diesem Live-Mitschnitt handelt es sich um eine recht gute Publikums-Aufnahme von einem „Tubular Bells II“ Konzert das Mike Oldfield in Brüssel (Belgium) am 29. März 1993 gab.

Leider fehlt auf dieser CD die übliche Zugabe bestehend aus Tubular Bells Part 2 (Auszug) – Orabidoo (Auszug) – The Bell (Reprise).

JAPAN: HIGHLAND 1999


Veröffentlicht am: 1999
Veröffentlicht in: vermutlich Japan
Medium: Compact-Disc
Label: Highland
EAN: keine
Artikel-Nr.: HL 294

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