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Tubular Bells II

The Bell / Sentinel-Restructure (USA)

„Sentinel“ in verschiedenen Variationen für alle Lebenslagen. So oder so ähnlich könnte man diese Scheibe beschreiben. Auf dem deutschen Markt suchte man diese Scheibe vergebens, da diese Maxi-CD nur in der USA erschien.

„Restructure“ habe ich nach dem ersten Hören eher als Wiederverwertung übersetzt. Allerdings heißt es zu Deutsch „Strukturieren Sie“. Auch eine Erklärung, hier wurde vieles neu strukturiert.

Die verschiedenen Remixe sind spielbar in den verschiedenen Locations und können auf Dauer sehr anstrengend werden, wenn man diese Art von Musik nicht unbedingt mag.

Zusammenfassend kann man sagen, das von dem Original nicht viel übrig geblieben ist. Die diversen DJ´s haben ganze Arbeit geleistet. Geblieben ist das Intro und das „Tubular Bell Thema“.

Für den Sammler ist diese Scheibe aber mit Sicherheit ein Leckerli. Leider darf man keine Hörproben hier auf die Seite packen. Aber nach den Files im www suchen, kann sich schon lohnen.


Veröffentlicht am: 01.04.1993
Veröffentlicht in: USA
First Release: 22.09.1992
Medium: Compact-Disc
Label: Reprise Records (a Time Warner Company)
EAN: 0 9362-40749-2 7
Artikel-Nr.: 40740-2

 

Tracks

01 The Bell (Edit) 04:08
02 Sentinel – Restructure (Trance Mix)* 05:44
03 Sentinel – Restructure (Satoshi Tomii Interpretation)** 07:42
04 Sentinel – Restructure (Global Lust Mix)+ 05:56
05 Sentinel – Restructure (Nobel Prize Mix)++ 14:28
06 Sentinel – Restructure (Tubular Beats)* 04:12

Written by Mike Oldfield
Original Versions from the Reprise Album TUBULAR BELLS II
Produced by Trevor Horn, Mike Oldfield and Tom Newmann
* Remix and Additional Production by Tommy Musto for Northcott Productions
** Remix and Additional Production by Satoshi Tomii for Def Mix Productions
+ Remix and Additional Production by Mark Lewis for CIA International
++ Remix by The Orb; Mix Engineer: Greg Hunter


 

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The Bell – Großbritannien

Diese Version von „The Bell“ ist nur in Großbritannien erschienen und ich habe sie durch Zufall im Second-Hand Geschäft für umgerechnet 15,00 € in London entdeckt.

Es finden sich fünf Tracks darauf inklusiver der deutschen Version mit Otto Walkes.

Meine Bewertung: Eine super CD und die gehört einfach in meine Sammlung.

Auffällig ist das Papersleave durch seine extreme Farbgebung.

 


Veröffentlicht am: 29.03.1993
Veröffentlicht in: Großbritannien
First Release: 29.03.1993
Medium: Compact-Disc
Label: Warner Music UK Ltd.
EAN: 7 45099 22612 1
Artikel-Nr.: YZ737CDX

 

Tracks

1. The Bell – Live – MC John Gordon Sinclair (04:19)
2. The Bell – Remix – MC Billy Connolly (03:29)
3. The Bell – German Version Remix – MC OTTO (03:29)
4. The Bell – Edit – Strolling Player (05:00)
5. The Bell – Instrumental Remix (03:30)

Written by Mike Oldfield.
Produced by Trevor Horn and Tom Newman.
Remixed by Mike Oldfield.


 

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The Bell

„The Bell“ war die zweite Auskopplung zu „Tubular Bells II“ und wurde 1993 zusammen mit Mike Oldfield und Otto Walkes im Frankfurter Arabella-Hotel promotet.

Leider stolperte mir nur Otto in Frankfurt über die Füße. Am Abend, nach der Hessenschau, wusste… Weiterlesen

Tattoo – Live At Edinburgh Castle EP (GB)

„Tattoo“ die Zweite.

Seit dem 31.08.2002 in meinem Besitz. Es ist die Ausgabe der Maxi-CD aus England. Diese Scheibe gab es meines Wissens nicht in Deutschland.

Die vier Tracks sind Ausschnitte aus der Live Premiere auf Edingburgh Castle und haben die die Tonqualität der DVD. Auffällig ist der vierte Track, „Reprise“, den es nur in der Liveversion gibt.

Vorne auf dem Cover ist ein großes Hologramm, das Mike Oldfields „Tubs“ darstellt.

Ich stufe diese Maxi in die Kategorie „Ein Muss für den Sammler“. Man braucht sie nicht wirklich, aber man besitzt sie gerne.

 


Veröffentlicht am: 07.12.1992
Veröffentlicht in: Großbritannien
First Release: 07.12.1992
Medium: Compact-Disc
Label: Warner Records UK Ltd.
EAN: 7 4509-91479-2 1
Artikel-Nr.: YZ 700CDX

 

Tracks

1. Tattoo (03:44)
2. Maya Gold (04:10)
3. Moonshine (01:42)
4. The Bell Reprise (01:20) 

Written und Mixed by Mike Oldfield

Recorded live at Edingburgh Castle

Produced 1992 Warner Music UK ltd.

Copyright 1992 Oldfield Music Overseas Ltd.

(under exclusiv license to Warner Music UK Ltd.)


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Tattoo

Rechtzeitig zur Weihnachtszeit 1992 kam eine weitere Auskopplung zu „Tubular Bells II“ auf den Markt.

Außer in Deutschland scheint es wieder überall zu dieser CD eine Zweite gegeben zu haben, die dann mehrere Liveaufnahmen von der Premiere auf Edinburgh Castle… Weiterlesen

Tubular Bells II (VHS)

Nicht mal zwanzig Jahre waren vergangen, da wartete Mike Oldfield mit „Tubular Bells II“ auf.

Das hier beschriebene Video beinhaltet die Welt-Uraufführung von „Tubular Bells II“ vom 04.09.1992 am Edinburgh Castle.

Diese Aufnahme erschien 1999 dann auf einer Doppel-DVD mit „Tubular Bells III“ ein weiteres Mal.

Das Konzert ist teilweise besser als die CD. Man kann die Show genießen, die bei der Uraufführung auf Edinburgh Castle geboten wurde. Selbst das Konzert zu „Tubular Bells II“, dass ich in Frankfurt erleben durfte, hatte nicht diese Qualität.

Es ist einfach perfekt und gehört in die Sammlung. Egal ob auf Video oder DVD.


Veröffentlicht am: 14.10.1992
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 14.10.1992
Medium: VHS-Video
Label: Warner Music Version
EAN: 7 4509906863 9
Artikel-Nr.: 4509-90686-3

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Sentinel – France

Wie in Deutschland, so erschien auch in Frankreich die erste Auskopplung „Sentinel“ zu „Tubular Bells II“.

Einziger Unterschied zur Deutschen Ausgabe ist das Papersleave (Pappverpackung) der CD. Dies ist in den Beneluxstaaten zum Großteil üblich.


Veröffentlicht am: 22.09.1992
Veröffentlicht in: Frankreich
First Release: 22.09.1992
Medium: Compact-Disc
Label: Warner Music UK Ltd.
EAN: 7 4509 91019 3
Artikel-Nr.: WE C795

 Tracks

1. Sentinel – Single Restructure (03:57)
2. Sentinel – The Orb 7″ Mix (04:07)
3. Early Stages (04:08)

Written by Mike Oldfield
Produced by Trevor Horn and Tom Newman
Excerpt 3 produced by Mike Oldfield and Tom Newman
2: Remixed by The Orb
Mix engineer: Greg Hunter


 

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Sentinel – Total Overhaul

Diese Maxi-CD besteht aus drei Remixen, die komplett von „The Orb“ Produziert und Remixed wurden. Alle drei Mixe sind recht gewagt und es bleibt fast nur die Grundmelodie von „Sentinel“ übrig.

„The Orb“ ist eine Formation die zwischen Chill-Out und… Weiterlesen

Sentinel (single/restructure)

Zu „Sentinel“ gab es zwei Maxi-CD´s, da insgesamt 4 Remixe auf den Markt gebracht wurden. Sentinel war die erste Auskopplung aus dem Album „Tubular Bells II“.

Die hier beschriebene erste CD hat einen Mix drauf. „The Orb 7″ Mix“ ist… Weiterlesen

Sentinel Restructure Mixes (Promo)

„Sentinel“ aus dem Album „Tubular Bells II“ von Mike Oldfield war 1992 in verschiedenen Versionen als Promo erhältlich.

Die hier beschriebene Vinyl Maxi steckt in einem schwarzen Cover. Es kann ohne weiteres Möglich sein, das dies nicht das Originale ist. Laut Informationen aus dem Internet war das ursprüngliche Cover in rot und hatten einen großen Aufkleber mit „Mike Oldfield – Sentinel Restructure Mixes“ drauf.

Die einzelnen Tracks finden sich später auf verschiedenen Masix-CD´s wieder. Allem voran Sentinel-Restructure und The Bell + Postcards.

 


Veröffentlicht am: 01.09.1992
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 22.09.1992
Medium: Vinyl Maxi-Single
Label: WEA
EAN: Keinen
Artikel-Nr.: SAM1150

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Sentinel (Promo)

Aller Anfang ist eine Promotion CD. Zu der ersten Single Auskopplung und dem Album von „Tubular Bells II“ von Mike Oldfield wurde diese One-Track Promo produziert.

Sie fällt vom Informationsgehalt und mit einem Track sehr spartanisch aus. WEA hat bei Herausgabe dieser Scheibe aber immerhin schon das spätere Cover verwendet.


Veröffentlicht am: 01.09.1992
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 22.09.1992
Medium: Compact-Disc
Label: Warner Music UK Ltd.
EAN: keinen
Artikel-Nr.: SAM 1085

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Tubular Bells II

Auch mit Warner Music UK Ltd. wurden die Booklets von Mike Oldfield nicht viel aufwendiger.

Die CD „Tubular Bells II“ von Mike Oldfield wird komplett in blau gehalten. Vier Seiten mit Ausschnitten der goldenen Bell zieren das gesamte Cover auf der Rückseite.

Auf zwei Seiten wurde der Platz genutzt um alle Beteiligte am Album zu benennen. Ein bearbeitetes Foto, auch in blau, von Mike Oldfield, das war es dann auch schon.

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Tubular Bells II

tb2_cd_cover_smallDie Ankündigung und Erwartung waren groß. Nach fast zwanzig Jahren mit Virgin Records im Rücken und nach acht Jahren ohne ein Live-Konzert, erhofften sich die Fans etwas neues von Mike Oldfield.

Mike Oldfield hatte einen neuen Vertrag bei Warner Music UK Ltd. unterschrieben. Für sein neues Label hatte er auch gleich eine entsprechende Idee mit im Gepäck. „Tubular Bells II“, das von Virgin jahrelang erwartet und von Mike Oldfield seinem alten Label aber missgönnt, sollte es werden.

„Tubular Bells II“ als Fortsetzung der eigenen Musikgeschichte. Ein Garant für Erfolg war der Name und das Thema. Und so schaffte es Mike Oldfield nach Jahren endlich mal wieder an die Spitze der britischen Albumcharts. „Tubular Bells II“ wurde ein weltweiter Erfolg, wenn auch lange nicht so Erfolgreich wie das Original.

Bis es soweit war zog Mike Oldfield erst einmal nach Los Angeles, um eine passende Umgebung für sein neues Album zu finden. Dazu gehörte wohl auch eine Neuordnung seines Lebens.

„Tubular Bells II“ greift die gesamte Grundthematik des Originals auf, entwickelt sich dabei aber in eine modernere Richtung. Die Art und Weise, wie Mike Oldfield „Tubular Bells II“ erschuf, war um einiges moderner geworden. Wo Mike Oldfield 1973 noch mit der Hand Tonbandschnipsel bearbeitet hatte, wurden jetzt digitale Samples verwendet. Selbst die Glocken sind auf „Tubular Bells II“ komplett digital.

Zu seinen Co-Produzenten wählte Mike Oldfield seinen alten Weggefährten Tom Newman aus. Dazu gesellte sich Trevor Horn, der seinen Namen schon mit „Yes“ und „Frankie Goes To Hollywood“ im Showbiz bekannt gemacht hatte.

Mike Oldfield hatte mit „Tubular Bells II“ wohlmöglich sich selbst auch einen Gefallen getan und hat mit dem Album zwei Dinge erreicht. Zum einen konnte er sich mal wieder in seinem Lieblingsthema austoben und zum anderen, kehrte er zurück zu seinen Wurzeln. Er zeigte, dass er immer noch Lage war, eine ordentliche Instrumentalsuite aufzunehmen.

In der Öffentlichkeit leidete „Tubular Bells II“ an dem Eindruck, nicht viel mehr als ein durchkalkulierter Neuaufguss des Originals zu sein. Was dem Album allerdings nicht ganz gerecht wird.

Persönlich sehe ich „Tubular Bells II“ als Fortsetzung zu „Tubular Bells“. Ein bisschen moderner und peppiger im Sound. „Tubular Bells II“ klingt lebendiger und verspielter als das erste Album und es gibt genügend musikalische Höhepunkte.

In den britischen Charts wurde auch dieses Werk ein Nummer-Eins-Hit. Zwei Singleauskopplungen stiegen ebenfalls erfolgreich in die Charts ein.

In Deutschland erreichte „Tubular Bells II“ Platz 7 und verbrachte dort zwei von insgesamt dreiundzwanzig Wochen.

Live ist „Tubular Bells II“ ein Genuss der ersten Güte. Wer es nicht erleben konnte, dem sei als Tipp die entsprechende DVD ans Herz gelegt.
Überhaupt, erreichte „Tubular Bells II“ eine Promotion durch Warner Music, wie lange kein Album zuvor. Es gab nach acht Jahren wieder einmal ein Konzert mit Mike Oldfield und die 20th Anniversery Tour schloss sich im Jahre 1993 dazu an.

Die Welturaufführung von „Tubular Bells II“ fand am 04.09.1992 im Edinburgh Castle statt. Das Konzert wurde auf VHS-Video, Laserdisc und später auf DVD veröffentlicht.  Auch einige Fernsehnsender zeigten das Konzert in den kommenden Jahren. Als reine Tonaufnahme wurde das Konzert jedoch bis heute nicht Offiziell veröffentlicht.

Für Deutschland gab es in der Single Auskopplung „The Bell“ sogar eine Fassung in der Otto Walkes den Zeremonienmeister mimte. Im Original übernahm der Schauspieler Alan Rickman den Part.

„Tubular Bells II“ von Mike Oldfield ist ein gelungenes Album und gehört einfach in den Plattenschrank dazu.


First Release: 31.08.1992
Label: Warner Music UK Ltd.

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