Eine Mike Oldfield Fanseite
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Music of the Spheres

The Winner Of The Classical BRIT Awards is…

Wie bereits im März 2009 berichtet, war Mike Oldfield mit seinem Album „Music Of The Spheres“ bei den “Classical BRIT Awards” nominiert. Dabei ging er jedoch leer aus.

Die Gewinner der “Classical BRIT Awards” findet man unter www.classicalsbrits.co.uk

Die Gewinner für das beste Album heißen Royal Scots Dragoon Guards mit Ihrem Album „Spirit of the Glen – Journey“.

Einen Beitrag dazu in Englisch und eine Hörprobe gibt es hier.

Mehr zu Royal Scots Dragoon Guards findet man auf de.wikipedia.org oder auf www.scotsdg.co.uk/.

Mit Sicherheit ein verdienter Sieg, bei dem was es zu hören gibt.

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Doch eine Geisel der Plattenfirmen?

In einem älteren Interview mit „Planet Interview“ trifft Mike Oldfield folgenden Aussage: Ich hätte mein neues Album „Music of the Spheres“ auch mit elektrischen Gitarren aufnehmen können. Doch das würde heute keine Plattenfirma mehr veröffentlichen.“.

Im Umkehrschluss könnte man… Weiterlesen

Erstes Interview aus Bilbao

Bekannte Sequenzen neu verpackt mit einem spanischen Beitrag aus Bilbao, präsentiert uns www.eitb24.com erste Eindrücke aus Bilbao.

Zum Großteil wurde das Promovideo verwendet und mit spanischen Kommentaren hinterlegt. Dazu gibt es ein Interview mit Mike Oldfield im Guggenheimmuseum.

– Leider nicht mehr verfügbar. –

Mike Oldfield aktuell

Wahrscheinlich musste Mike Oldfield erst einmal seinen Umzug nach Spanien über die Bühne bringen. So könnte man es interpretieren, wenn man sieht das jetzt erst seine eigene Homepage mal ein Update erhalten hat.

Auf seiner eigenen Website wird das Datum… Weiterlesen

Das erste Mal Music Of The Spheres

Dienstagabend in Berlin. Die Yellow Lounge zu Gast im Tape in der Heidestraße mit einem klassischem Auftakt zur Popkomm 2007. Wie angekündigt gab es tatsächlich einen eigenen Bereich, wo DJ Terrible dann Mike Oldfield auflegte. Eine ungewohnte Location und ein ungewohntes Ambiente für einen Abend mit der Musik von Mike Oldfield. Aber der Reihe nach.

Zuvor trafen wir uns mit Holger von Tubular-World.com und haarten bei unangenehmen Außentemperaturen den Dingen die da kommen werden. Rund zwanzig Minuten später als angekündigt, wurde der Einlass und die Kasse geöffnet. Recht junges Publikum und viele Menschen die sich kannten, so der erste Eindruck. Innen alles recht dunkel, halt eine Partylocation in Berlin. Schnell fand ich den „Special-Floor“ in dem Mike Oldfield aufgelegt wurde. Wir saßen uns in eine Ecke und lauschten den Klängen von Tubular Bells in verschiedenen Varianten. Teilweise spielte DJ Terrible, nicht wirklich gekonnt, auch Auszüge aus dem Album von Dou Sonare. Dann war es auch schon so weit, Holger gab dazu den Tipp, es erklang etwas was sich nach dem Grundthema von Tubular Bells anhörte. Aber halt ganz anders und mit großem Orchester.

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