Letzte Bearbeitung,
02.07.2005
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So wurde ich zum Fan
1982 - bis heute
Persönlich getroffen oder gesprochen haben
wir uns noch nicht. Ich möchte hier nur kurz dokumentieren, wie ich meine
Liebe zu der Musik von Mike Oldfield fand.
Angefangen
hat alles mit einem Praktikum 1982 als Verkäufer bei Karstadt in
Rüsselsheim. Zum damaligen Zeitpunkt erschien "Music Wonderland".
Die Musik interessierte und faszinierte mich aus diesem „Best of..“ Album,
das es nur in Deutschland gab.
Das zweite Album von Mike Oldfield in meiner Sammlung war dann „Five miles
out“. Das fand ich dann schon richtig genial. Kaum war das Album auf dem
Markt, las ich von der Tour, die Mike Oldfield sogar zu uns in die Stadt
brachte.
Im kaltem Oktober fuhr ich mit dem Fahrrad zur Walter-Köbel-Halle und
erlebte eines der ersten großen Konzerte, für mich, überhaupt.
Ich war überwältigt und hatte nur zwei Probleme: Erstens hatte ich
anschließend einen tierischen Schnupfen und zweitens musste ich das Konzert
alleine erleben, da kein Mensch aus meinem Freundeskreis mitkommen wollte.
Nur zwei Jahre später folgte die „Discovery“ Tour und ich folgte, wieder
alleine, Mike Oldfield nach Frankfurt und Stuttgart.
Die Inspiration, die sich Mike Oldfield in der Schweiz für dieses Album
holte, konnte ich in vollen Zügen nachvollziehen. Kurz nach erscheinen des
Albums war ich mit einem Freund, wie schon so oft, in der Schweiz. Beim
Autofahren hörte ich diese CD mehr als einmal und spürte selbst, wie das
Land, die Musik und ich oft gedanklich verschmolzen.
Erst neun Jahre später folgte dann mein vierter Konzertbesuch bei Mike
Oldfield. Zum erstenmal war ich in Begleitung. Eine gute Bekannte aus dem
THW konnte sich für die Musik und Mike Oldfield begeistern. Wir beide
verbrachten einen wunderschönen Abend in der Festhalle in Frankfurt mit Mike
Oldfield und Tubular Bells II.
1999, also wieder erst 6 Jahre später, ging ich wieder einmal alleine auf
ein Mike Oldfield Konzert. Nicht einmal neue Bekannte aus Köln und Umgebung
wollten mit.
Ich besuchte sein Konzert in Bonn. Es fand bei den Kunst und
Ausstellungshallen im Freien unter einem Zeltdach statt.
Am Anfang spielte ein Mädel, den Namen habe ich vergessen, das war ganz
nett, aber brachte bisschen Unmut in das Publikum.
Als Mike Oldfield dann gegen 21:00 Uhr endlich begann, kam mächtig Stimmung
auf.
Er spielte mit einer recht kleinen Besetzung in erster Linie aus seinen
Alben: Songs of Distance Earth, Guitar, Tubular Bells, Tubular Bells III und
einige Vocal Stücke aus der Vergangenheit.
Dabei war seine Sängerin, Pepsi Demacque, Spitzenklasse. Pepsi Demacque, ist
eine ehemalige Backround-Sängerin von Wham. Egal ob Moonlight Shadow, Shadow
on the wall oder andere Gesangsstücke. Sie war einfach spitzenmäßig.
Vielleicht hat sie später mal solche Erfolge wie Maggie Reilly. Mit ihrer
Stimme hätte sie es auf jeden Fall verdient.
Das Konzert war einfach der Hammer. Bei Tubular Bells III ging es im
Publikum richtig ab und beim nach Hause gehen konnte man vielfach die
Begeisterung der Zuschauer in ihren Augen sehen.
Erst später sollte ich erfahren, das es da noch einen
Menschen gab, der gerne zum Konzert gegangen wäre. Nur fand er keinen der
mit wollte und wir beide kanten uns nur vom Sehen.
Folgende Titel spielte Mike Oldfield bei
seinem Konzert in Bonn:
1. In The Beginning
2. Let There Be Light
3. Supernova
4. Crystal Clear
5. Shadow On The Wall
6. Ommadawn Part 1
7. Cochise
8. Embers
9. Summit Day
10. Muse
11. The Source of Secrets
12. The Watchful Eye
13. Jewel In The Crown
14. Outcast
15. Serpent Dream
16. The Inner Child
17. Secrets
18. Far Above The Clouds
Zugaben:
1. Moonlight Shadow
2. Family Man
3. Secrets/Ad Lib
4. Far Above
Alle meine Konzertbesuche auf einem Blick:
- 15.10.1982
- 27.09.1984
- 03.10.1984
- 02.04.1993
- 28.06.1999
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- "Five Miles Out Tour" Rüsselsheim
Walter-Köbel-Halle
"Discovery Tour" Frankfurt Festhalle
"Discovery Tour" Stuttgart Schleyerhalle
"Tubular Bells II" Frankfurt Festhalle
"Live Then & Now Tour" Bonn Vorplatz der Kunst- und Ausstellungshallen
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Seit dem Jahr 2000 arbeite ich an dieser Page um meinen
Fanwahn zum Ausdruck zu bringen und um die Arbeit von Mike Oldfield zu
würdigen. Das mir dies ganz gut gelingt, zeigen mir mein Kontakte zu
Fans auf der ganzen Welt und dem einen oder anderen Feedback.
Ich hoffe das meine Begeisterung und die Möglichkeiten auch noch in den
nächsten Jahren besteht, damit diese Seite immer weiter wachsen kann.
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