Letzte Bearbeitung,
02.07.2005
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1981-1982
"Into Wonderland" und "I Got Rythm" waren dabei die ersten
Stücke auf diesem Album, die in Richtung Pop gingen. Das Album half Mike
Oldfield aus seiner Verschuldung zu kommen und er startete 1980 mit einer
nur 11-köpfigen Band die „Platinum-Tour“ durch Europa. Um nicht wieder in
ein finanzielles Desaster zu rutschen, bevorzugte kleine Hallen für seine
Konzerte oder spielte im Vorprogramm von Namhaften Künstlern wie zum
Beispiel „Beach Boys“ und „Santana“ auf den verschiedenen Bühnen.
Einige Highlights während dieser Tour war das Spielen vom „Radetzky Marsch“
in Wien und „Silent Night, Holy Night“ in der Dortmunder Westfalenhalle,
gesungen von Maggie Reilly.
Im
gleichen Jahr veröffentlichte er „QE 2“ und brach damit zu neuen Ufern auf.
„Taurus 1“ war das längste Instrumentalstück auf diesem Album. Auch auf
diesem Album coverte er bereits weitere bekannte Stücke. „Arrival“ von
„Abba“ und „Wonderful Land“ von „The Shadows“.
Geprägt wurde das Album unter anderem durch die Schlagzeugeinsätze von Phil
Collins, die in „Taurus 1“ und „Sheba“, deutlich zu hören sind, aber nicht
vielen Hörern auffiel.
Im März 1981 reduzierte Mike Oldfield seine Band auf fünf Musiker und setzte
seine Europatour fort. Dabei spielte er dann auch traditionelle Stücke wie
"O Sole Mio" (Livorno, Italien), "Blue Danube" (Wien, Österreich) und „The
Royal Wedding Anthem“ (in Portsmouth und London, England).
Für „The Royal Wedding Anthem“ wurde Mike Oldfield zum "Freeman of the City
of London" ernannt. Mit diesem Titel hat Mike Oldfield das Recht jederzeit
seine Schafherde über die London Bridge zu führen.
 Im
gleichen Jahr wurde in Frankreich die Compilation „Episodes“, in Deutschland
„Musik Wonderland“ und in den Beneluxstaaten „Wonderland“ veröffentlicht.
Ein neues Album erschien nicht.
Im Frühjahr 1982 erschien das Album "Five Miles Out" und wurde für Virgin
das erste Album, das in Deutschland die Top 20
erreichte. Dieses Album enthielt auf der ersten Seite „Taurus 2“ als
längstes Instrumentalstück, gefolgt von "Orabidoo", einem 13-minütigen
Instrumental auf der B-Seite. Komplettiert wurde das Album durch die
weiteren drei Tracks "Five Miles Out", "Mount Teide" und "Family Man".
Die Inspiration zu diesem Album erhielt Mike Oldfield während eines Fluges
mit einem kleinen Flugzeug, bei dem er in einen Sturm gelangte. Seine Fans
bezeichnen „Five Miles Out“ als das beste Album nach „Incantations“
1982 folgte eine weitere Tour. Mike Oldfield spielte in USA
und Kanada sowie in Westeuropa und nannte die Tour „Five Miles Out“ und „Who´s
next tour“.
Mittlerweile hatte Mike Oldfield sein eigenes Label Namens „Oldfield Music
LTD“ gegründet das als Markenzeichen das „Tubular Bells“- Logo enthält.
Zusätzlich gründete er „Oldfield Music Ltd.“
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