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Filmstory
Als Reporter für die "New York Times" kam Sydney Schanberg
(Sam Waterston) nach Kambodscha, um von dort aus über den Krieg im
benachbarten Vietnam zu berichten. Ihm zur Seite stand der einheimische
Fotograf Dith Pran (Haing S. Ngor) - alles ging gut, bis die Amerikaner 1975
eine Siedlung in Kambodscha bombardierten. Über das "Warum" schweigen sich
die amerikanischen Offiziellen aus - der "Erfolg" ist jedoch, dass die
"Roten Khmer" in Kambodscha einmarschieren.
Obwohl die Khmer sich zunächst als Freunde des kambodschanischen Volks
ausgeben, will Sydney seinen Freund und Kollegen über die amerikanische
Botschaft ausfliegen lassen - das Manöver geht jedoch schief. Und schon kurz
darauf stellt sich heraus, wie wichtig es gewesen wäre: Nur mühsam können
sich Syd und Pran zusammen mit ihren Kollegen Al Rokoff (John Malkovich) und
Jon Swain (Julian Sands) aus der Gewalt der Rebellen befreien und in die
französische Botschaft nach Pnom Penh fliehen.
Für Pran haben sie einen gefälschten Pass organisiert, der
auch ihm die Ausreise mit den anderen Dreien sichern soll. Allerdings
entlarven die Behörden den Schwindel: Schanberg, Rokoff und Swain dürfen
nach Amerika zurück, Pran muss die Botschaft verlassen. Und schaut dem
sicheren Tod ins Auge ... Zurück in New York macht Schanberg sich schwere
Vorwürfe...
Pran verbringt einige Jahre in der Sklaverei unter der
Schrecksherrschaft der "Rothen Khmer". Er überlebt und kann später
fliehen...
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