Letzte Bearbeitung, 24.09.2005
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Im Zeitraum von Mai bis Juli 2000 wurden von Virgin Records
sämtliche sechzehn Alben, aus den Jahren 1973 bis 1991, neu veröffentlicht.
Dieses CD Alben erschienen in der HDCD-Format gemasterten Fassungen.
Simon
Heyworth, der bereits als Co-Produzent auf "Tubular
Bells" mitwirkte, zeichnete hierfür verantwortlich.
Alle Alben enthalten neue Booklets, die mit Anmerkungen von Dave Laing
versehen sind.

Stellt man alle Alben in der richtigen Reihenfolge auf,
ergibt sich dieses Bild.
Allerdings wurde beim Drucken ein Fehler übersehen. Das
Album "Islands" passt da nicht wirklich rein.
Weitere Bilder werden hier zu einem späteren Zeitpunkt zu
finden sein. Bis dahin kann ich erst einmal mit den Katalognummer dienen.
Die Katalog-Nummern:
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| Tubular Bells |
CDVR 2001 |
| Hergest Ridge |
MIKECD 2 |
| The Orchestral Tubular Bells |
MIKECD 3 |
| Ommadawn |
MIKECD 4 |
| Incantations |
MIKECD 5 |
| Exposed |
MIKECD 6 |
| Platinum |
MIKECD 7 |
| Q. E. 2 |
MIKECD 8 |
| Five Miles Out |
MIKECD 9 |
| Crises |
MIKECD 10 |
| Discovery |
MIKECD 11 |
| The Killing Fields |
MIKECD 12 |
| Islands |
MIKECD 13 |
| Earth Moving |
MIKECD 14 |
| Amarok |
MIKECD 15 |
| Heaven´s Open |
MIKECD 16 |
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Mein Dank geht an Holger Diehr für diverse Informationen.
HDCD (Abk. für High Definition Compatible Digital) ist eine 1995
eingeführte Technologie für die Kodierung bzw. Dekodierung von Audiodaten.
Sie wurde zwischen 1986 bis 1991 von den Audioingenieuren Keith Johnson und
Michael Pflaumer entwickelt.
Das Verfahren soll für einen hochwertigeren Klang mit größerer Detailfülle
und besserer Dynamik digitaler Audioaufnahmen, vor allem auf CD oder DVD
sorgen und somit bisherige Nachteile insbesondere herkömmlich kodierter CDs
verringern. Der Effekt eines größeren Detailreichtums wird laut den
Entwicklern unter anderem dadurch erreicht, dass die Audioinformationen
nicht mehr wie normal üblich mit einer Auflösung von 16 Bit sondern mit 20
Bit kodiert werden.
HDCD-fähige Endgeräte sind eher eine Seltenheit auf dem Markt für
Endkonsumenten. Deshalb ist das Verfahren von vornherein so konzipiert
worden, dass HDCD-kodierte Tonträger kompatibel zu herkömmlichen
Wiedergabegeräten sind. HDCD-CDs sind also hybride Datenträger. Um
HDCD-Tonträger in speziellen Endgeräten abspielen zu können, muss auf dem
Tonträger zusätzlich ein Datenstrom gespeichert werden, der die HDCD-Signale
enthält, die einen spezieller Soundprozessor im Endgerät für die
Klangdarstellung dekodiert und weiter verarbeitet.
Das Verfahren hat bisher nur eine geringe Marktabdeckung erreicht. Momentan
sollen gerade einmal ca. 5.000 verschiedene HDCD-kodierte CDs bzw. DVDs
erhältlich sein. Zudem erscheinen die HDCD-Tonträger meist nur von bereits
etablierten und bekannten Künstlern.
Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/HDCD
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