Eine Mike Oldfield Fanseite
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Voyager

Alben

Bis zum heutigem Tage hat Mike Oldfield 25 Alben veröffentlicht. In der Album-Section wird in erster Linie auf die Alben eingegangen ohne Rücksichtnahme auf das Tonträgerformat. Compact-Disk, Musikkassetten und Vinyl-Scheiben haben ihre eigenen Bereiche.
Singles, Maxis und Compilations (Sampler) werden… Weiterlesen

180g-Vinyl-Alben ab 08.05.2015

Zeitgleich mit dem Best Of: 1992-2003 sollen weitere Meisterwerke von Mike Oldfield veröffentlicht werden. Für Liebhaber von Schallplatten dürften das ganz besondere Leckerbissen werden.

Auf 180g schwerem Vinyl erscheinen am 8. Mai 2015 die Alben „Tubular Bells II“ und „The Songs Of Distant Earth“ sowie „The Voyager“ und „Tubular Bells III“. Die zwei letzt genannten sogar zum ersten Mal auf Vinyl.

Eine weitere Besonderheit besteht darin, dass alle vier Alben in Direct Metal Mastering-Technik gemastert wurden.

Direct Metal Mastering (DMM) ist das Warenzeichen der ehemaligen Schallplattenfirma Teldec für ein 1981 eingeführtes Verfahren zur Schallplattenherstellung.

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XXV-The Essential – Charts

Deutschland

 

Datum Woche Platzierung
04.12.1997 1. 78.
11.12.1997 2. 43.
18.12.1997 3. 47.
01.01.1998 4. 42.
08.01.1998 5. 86.
15.01.1998 6. 98.
22.01.1998 7. 93.

Quelle: Media-Control

 


Frankreich

Datum Woche Platzierung
01.02.1998 1. 14.
08.02.1998 2. 16.
15.02.1998… Weiterlesen

Voyager – Charts

Deutschland

 

Datum Woche Platzierung
05.09.1996 1. 15
12.09.1996 2. 18
19.09.1996 3. 16
26.09.1996 4. 22
03.10.1996 5. 26
10.10.1996 6. 28
17.10.1996 7. 37
24.10.1996 8. 51
31.10.1996 9. 58
07.11.1996 10. 75
14.11.1996 11. 86
21.11.1996 12.… Weiterlesen

1993-2003

tsode_cd_cover_smallWir schreiben das Jahr 1995. Zwei Jahre nach Mike Oldfield´s zwanzigjährigem Jubiläum erscheint „The Songs of Distant Earth“ und erobert einige Herzen der Fans.

tsode_2_cd_cover_smallErstmals enthält eine CD von ihm, einen CD-Rom Track. Allerdings ist der nur für Mac-Nutzer zu betrachten. Der Track ist eine kurzer interaktive Reise durch eine virtuelle Welt mit kleinen Spieleinlagen. Insgesamt gelangten drei Versionen von „The Songs Of Distant Earth“ auf dem Markt in Deutschland.

Das Album basiert gedanklich auf die Story des gleichnamigen Romans von Arthur C. Clarke, einem Sciene-Fiction Autor. Da Mike Oldfield von dem Roman fasziniert war, versuchte er den Roman in Musik umzusetzen. Der Verkauf enttäuschte jedoch sehr, da Mike Oldfield anscheinend nicht das Publikum in der breiten Masse mit seinen Stücken ansprach.

Das Video für „Let There Be Light“ war sehr Eindrucksvoll und komplett digital. Für das Jahr 1995 war es das modernste Digital erstellte Video der Welt. Die Produzenten erhielten einen Award.

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Two Sides: The Very Best Of Mike Oldfield

Two-Sides-The-Very-Best-Of-Mike-OldfieldMike Oldfields Musik ist unvergleichlich stimmungsvoll, spirituell, atmosphärisch und sinnlich … dass er eine absolute britische Ikone ist, steht da völlig außer Frage.

Two Sides ist eine von Mike persönlich zusammengestellte Retrospektive.

Der Autodidakt und Multi-Instrumentalist, Produzent und Komponist hat… Weiterlesen

The Platinum Collection

Nun ist sie da! „The Platinum Collection“ von Mike Oldfield. Genau so, wie sie in den vergangenen Wochen bereits beschrieben wurde.

Das Bookelt beinhaltet unter andern fünf Textseiten in englischer Sprache. Hier hat der Musikredakteur Joel McIver die Mike Oldfield Musikstory niedergeschrieben. Ansonsten ist das Booklet leider etwas spartanisch ausgefallen. Zwei Bilder von Mike in jungen Jahren und eine Menge Coverabbildungen. Auf mehr wird der Fan also verzichten müssen.

Die Klangqualität ist auf dem ersten Eindruck okay. Auch mit der ersten CD Pressung ist die Tonqualität von einigen Songs nicht wirklich besser geworden. „Don Alfonso“ zum Beispiel hört sich an wie „immer“. Die restliche Qualität ist beim ersten Hören der restlichen Song jedoch als gut zu bewerten.

Ein wichtiger Vorteil für Vinyl-Fans ist die Tatsache das es nun den einen oder anderen Song auf CD gibt. Damit kann man sein Vinyl schonen und ein Plattenspieler im Auto kommt ja nicht wirklich gut.

Alles in allem macht „The Platinum Collection“ aus dem Hause Virgin Records einen guten Eindruck.

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The Platinum Collection

the-platinum-collection-cover_smallDie Spatzen hatten es bereits im vergangenen Jahr von den Dächern gepfiffen. Bevor alle Rechte von Mike Oldfield Songs aus den Verträgen mit Virgin, Emi & Warner Music zu Universal Music gehen, wird es noch einiges für die Fans geben.… Weiterlesen

XXV – The Essential

xxv_e_cd_cover_small„XXV – The Essential“ erschien für 25 Jahre Mike Oldfield. Allerdings kam diese CD dafür fast sechs Monate zu spät. Die Aufmachung der CD ist International und der Ursprung ist nur am Case durch einen Aufkleber mit einem WEA-Hologramm zu… Weiterlesen

Woman Of Ireland (Promo)

Als erste Auskopplung zum Album „Voyager“ aus dem Jahre 1996 erschien die Single „Woman of Ireland“. Zuvor gab es eine Promo Maxi, die für die entsprechende Werbung zu der Maxi-CD beitrug.

Die Promo entspricht genau der anschließend Maxi-CD. Was bedeutet, dass die Endfassung dieser CD einfach mit dem Aufkleber „PR-Copy“ und einer kleinen Beilage zur Promo gemacht wurde.

Der Promosheet von WEA neigt leicht zur Übertreibung mit der Behauptung, das Album „Voyager“ wäre „wochenlang“ in den Top 20 gewesen. Genau waren es nämlich drei Wochen in den Top 20 und insgesamt 19 Wochen in den Top 100.


Veröffentlicht am: 20.10.1996
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 04.11.1996
Medium: Compact-Disc
Label: Warner Music UK Ltd.
EAN: 7 0630-16820-2 9
Artikel-Nr.: 0630-16820-2 / PR-Copy

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Woman Of Ireland (Promo)

Als eine weitere Promo zu „Woman of Ireland“ erschien von Mike Oldfield eine One-Track CD, ohne Cover und Booklet. Sie ist erkennbar durch die Nummer PRCD415 und den Farben lila/silber.

Meines Wissens wurde der Markt mit zwei weiteren Single-Promos angetestet. „Voyager“ und „Mont St. Michel“.


Veröffentlicht am: 15.10.1996
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 04.11.1996
Medium: Compact-Disc
Label: Warner Music UK Ltd.
EAN: keinen
Artikel-Nr.: PRCD415

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Woman Of Ireland

„Woman Of Ireland“ aus dem Album Voyager von Mike Oldfield erschien in Deutschland auf einer einzigen Maxi-CD.

Auch wenn man uns dabei wieder einwenig vernachlässig hat, so trösten zwei geniale Mixe über diese Tatsache hinweg.

Nun wollen wir ja nicht… Weiterlesen

Voyager

„Voyager“ von Mike Oldfield erschien als erstes Album 1996 nur auf Compact-Disk. Die Zeiten der Pressung auf Vinyl schienen nun endgültig der Vergangenheit anzugehören.

Diese Tatsache und der technische Fortschritt, der auch bei Mike Oldfield weiter Einzug hielt, bescherten dem Album ein sehr angenehme Klangqualität.

Das Booklet besteht zwar nur aus acht Seiten, allerdings nicht als Faltblatt, sondern richtig geheftet. Mike Oldfield zeigt sich auf den Bilder zum Teil mit freien Oberkörper und wirkt dabei sehr entspannt. In Szene gesetzt wurden die Bilder von dem Englischen Fotografen David Scheinmann. Die hervorragenden Bilder lenken dabei vom eigentlich Booklet recht schnell ab.

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Voyager

voyager_cd_cover_smallMit „Voyager“ wurde von Mike Oldfield ein Album präsentiert, dass seinen Schwerpunkt auf traditionell irische und keltische Musik setzte. Die Idee dazu könnte mitunter von seinem neuen Label Warner Music stammen. 1996 lag gerade „Riverdance“ im Trend, den Warner Music mit Sicherheit nicht verpassen wollte. Ist zwar nur Spekulation, würde aber erklären, warum Mike Oldfield von seinem Stil abwich.

Sechs von zehn Songs stammen nicht aus Mike Oldfields Feder, sondern sind Volksweisen, die in einem wunderschönen Wohlklang neu zum Leben erweckt werden. Mit „Mont St Michel“ schuf Mike Oldfield ein 12minütiges, orchestrales Musikstück, welches er mit dem London Symphony Orchestra aufnahm.

Das ganze Album wirkt sehr ruhig und entspannt. Es lädt beim Anhören zur Entspannung und fast schon zu Meditation ein.

Es finden sich Dudelsäcke, akustische Gitarren, diverse Flöten und sehr sanfte E-Gitarren auf dem Album wieder, das dennoch recht unspektakulär ist.

Mit „Voyager“ ist ein Album entstanden, das man hervorragend als Hintergrundmusik laufen lassen kann. Es regt an, aber nicht auf. Dabei ist es allerdings nicht so mitreißend, wie zum Beispiel „The Songs Of Distant Earth“.

Wer einen Hauch von „Enya“ verspührt, liegt nicht ganz falsch. Mike Oldfield hatte Rob Dickens als Produzent mit an Board. Rob Dickins wiederum produzierte 1988 erfolgreich das „Watermark“ mit Enya. Dabei ist die Geschichte gar nicht weit hergeholt, denn Mike Oldfield und Enya haben beide irische Wurzeln. Nur nahm wohl Rob Dickins etwas zuviel Einfluss auf das Album von Mike Oldfield, so das es zum Teil einen Touch von Enya bekam.

Diese Tatsache konnte auch der Weggefährte von Mike Oldfield, Tom Newman als technischer Assistent, nicht verhindern.

Dabei will ich das Album nicht ins negative bringen, denn es ist im ganzen einfach schön durchgängig anzuhören. Die eigenen Songs von Mike Oldfield fließen förmlich in die alten Lieder der Kelten und Iren ein. Das zwölfminütige Stück „Mont St. Michel“ beendet dann auch fundamental dieses Album, um es ohne weiteres noch einmal von vorne beginnen zulassen.

„Mont St. Michel“ hat zum Beispiel von der Inspiration her, ohne weiteres das Zeug zu einer tollen Filmmusik. Leider wurde halt nur noch kein Film dazu produziert.

„Voyager“ ist keine Typisches Oldfield-Album, dennoch sprüht es vor Inspiration und Harmonien, die man ohne weiteres Mike Oldfield zu ordnen kann.

Mike Oldfield ist für die, die ihn schon länger kennen, eine kleine Überraschung gelungen. Dabei gehört es nicht gerade zu seinen essentiellen Werken, die man aus der Vergangenheit kennt.

„Voyager“ wurde 1997 in der Kategorie „Bestes New-Age-Album des Jahres“ für den Grammy nominiert.

Das Album hielt sich zwölf Wochen in den deutschen Charts, ohne jedoch in die Top10 zu gelangen. Obwohl die spätere Single Auskopplung „Woman Of Ireland“ in verschiedenen Dance- und Clubscharts vertreten war, reichte es nicht für eine Notierung in den Verkaufscharts.

„Voyager“ ist anders als andere Alben. Mike Oldfield wirkt in seiner Musik ruhig und entspannt. Keine großen Experimente, sondern klare und sanfte Klänge. Ein Album, dass auch für den reinen Fan der Instrumentalen Musik bestens geeignet ist.

„Voyager“ war das erste Album von Mike Oldfield, das nur noch als Compact-Disc erschien.


First Release: 26.08.1996
Label: Warner Music UK Ltd.
Arbeitstitel: Celtic Cross

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Voyager (Promo)

Mit „Voyager“ von Mike Oldfield, wurde ein Album präsentiert, dass seinen Schwerpunkt auf traditionell irische und keltische Musik setzte.

Die Promo ist in allem identisch mit dem späteren Original, mit der Ausnahme das es nur ein spartanisches Cover gab.

Laut meiner Informationen erschien diese Promo im August 1996.

Sechs von zehn Songs stammen nicht aus Mike Oldfields Feder, sondern sind Volksweisen, die in einem wunderschönen Wohlklang neu zum Leben erweckt werden. Mit „Mont St Michel“ schuf Mike Oldfield ein 12minütiges, orchestrales Musikstück, welches er mit dem London Symphony Orchestra aufnahm.


Veröffentlicht am: 15.08.1996
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 26.08.1996
Medium: Compact-Disc
Label: Warner Music UK Ltd.
EAN: Keinen
Artikel-Nr.: PROP180/0630-15896-2

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