Eine Mike Oldfield Fanseite
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Tubular Bells

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Impressions (GB)

impressions-vinyl-front_smallDie Compilation „Impressions“ von Mike Oldfield ist ein Album, das nur in Großbritannien über einen Versandhandel erhältlich war. „Impressions“ ist ein Doppelalbum, das in der Form bis heute auch nicht als CD erschienen ist.

Dabei gibt es bei diesem Album… Weiterlesen

Airborn (USA/Canada)

airborn-lp-usa-cover_smallDie Compilation „Airborn“ vom Mike Oldfield, erschien 1980 nur in der USA und Kanada. „Airborn“ war der ursprüngliche Arbeitstitel des Album „Platinum„. Den gleichen Namen trug auch der Part I von „Platinum“.

Mit dem Doppelabum existiert auch eine… Weiterlesen

Exposed

exposed-cd-cover_small„Exposed“ von Mike Oldfield, ist ein Live-Album der Superlative.

Es entstand 1979 als das „eigenbrötlerische Genie“ (MUSIK EXPRESS) neue Energien frei setzte und sich mit einer fast 50-köpfigen Band, erstmals seinen Fans, auf Live-Konzerten zeigte.

Zu seiner ersten ausgedehnten… Weiterlesen

Boxed

boxed-cover-small„Boxed“ war die erste Compilation von Mike Oldfield und das bereits nach dem dritten Album. Die ursprüngliche Version von „Boxed“ bestand aus vier Vinyl-Scheiben. Die ersten drei Longplayer waren in Quadrophonie abgemischte Versionen der Alben „Tubular Bells… Weiterlesen

Tubular Bells – Picture Disc (LP)

Zu der LP „Tubular Bells“ von Mike Oldfield erschien im Jahre 1973 auch eine Picture-Disc.

Picture-Disc hatten in den siebziger Jahren oft die Angewohnheit, im Klangtest schlechter auszufallen als die reguläre LP. So ist dies auch bei dieser Picture-Disc, wenn man sie heute auflegt. Wahrscheinlich hat die schlechtere Tonqualität mit der chemischen Zusammensetzung der Scheibe zu tun.

Abgebildet ist auf beiden Seiten ein blauer Himmel mit weißen Wolken und die gebogene „Bell“. Somit wurde diese gebogene Glocke schon 1973 zum Markenzeichen von Mike Oldfield.


Veröffentlicht am: 1973
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 23.05.1973
Medium: Picture Disc
Label: Virgin Records Ltd.
EAN: keine
Artikel-Nr.: VP2001

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Tubular Bells (LP)

Im Jahre 1973, als das Neugegründete Label Virgin das Album „Tubular Bells“ von Mike Oldfield auf den Markt brachte, wusste keiner so genau, was damit passieren wird.

Mike Oldfield, ein Musiker mit gerade mal 20 Jahren sollte mit diesem Album schon früh in die Musikgeschichte eingehen. Das wissen wir heute, nur damals vor über 30 Jahren hatte das niemand erwartet.

Am allerwenigsten Mike Oldfield selber, der heute wie damals als introvertierter Mensch, sehr eigenbrötlerisch seine Musik macht.

„Tubular Bells“ war für Mike Oldfield das wichtigste Album, denn ohne seine Bells hätte er wohl noch länger auf seinen Erfolg warten müssen.

Leider befindet sich im meinem Besitz kein Exemplar der Erstausgabe. Daher habe ich hier eine Pressung vom April 1978 abgebildet.

Insgesamt wurde „Tubular Bells“ aus dem Jahre 1973 unzählige Male in vielen Länder dieser Welt veröffentlicht.

Bekannt geworden ist auch die „Picture Disc“ zu „Tubular Bells“ von Mike Oldfield, die auch 1973 erschien. Von der ich in der Zwischenzeit zwei besitze. Allerdings ist der Zustand nicht der allerbeste, wie man auf den Bilder erkennen kann.


Veröffentlicht in: Deutschland
Veröffentlicht am: April 1978
Veröffentlicht am 23.05.1973
Medium: Langspielplatte
Label: Virgin Records Ltd.
EAN: keine
Artikel-Nr.: 87 451 XOT

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Tubular Bells

tubular_bells_cover_smallBereits 1970, im zarten Alter von 17 Jahren, begann Mike Oldfield bereits, an seinem später wohl berühmtesten Werk „Tubular Bells“ zu arbeiten.

„Tubular Bells“ ist eine Zusammenführung von verschiedenen Musikstilen und ganzen Musikepochen. Die Verbindung aus folkloristischen Musik, gepaart mit Rockelementen, dazu ein gewaltiger Schuss Klassik und Priese feinen englischen Humor, ergeben gemeinsam in diesem fröhlichen Mix „Tubular Bells“.

Die Einleitung von „Tubular Bells“ gehört zu den prägnantesten Tönen in der Rockmusik. Die Ankündigung aller Instrumente durch einen Master of Ceremonies (gespielt von Vivian Stanshall) zum Ende des ersten Teils, dürfte damals fast eine musikalische Revolution gewesen sein. Der Gebrauch von Glocken in der Art von Musik war 1973 mit Sicherheit auch alles andere als Normal.

Hört man sich „Tubular Bells“ intensiv an und sucht dabei einen roten Faden, der einen von Anfang bis Ende führt, so kommt man schnell zum Ergebnis, das es gar keinen gibt. Mike Oldfield wiederholt seine Themen entweder gar nicht oder nur ganz spartanisch. So kommt man eigentlich zu dem Annahme das es sich bei „Tubular Bells“ um einen Zusammenwurf eines ganzen Sammelsuriums handelt.

„Tubular Bells“ hat als Erstlingswerk einige Schwächen. An vielen Stellen klingt es etwas holprig, bzw. unsauber arrangiert, was mit Sicherheit auch auf die Produktionsumstände zurückzuführen ist. An einigen Stellen neigt „Tubular Bells“ dazu den Zuhörer erst zu langweilen und dann wieder aus seinen Tagträumen zu knüppeln. Mike Oldfield verbreitet damit ein musikalischen Charme, der so nicht bekannt war.

„Tubular Bells“ wurde in den nachfolgenden Jahren ein Meilenstein der Musikgeschichte, der aus keinem Musikgenre mehr wegzudenken ist. Mike Oldfield gehört mit „Tubular Bells“ zu den Pionieren, ohne die es kein „Easy Listening“ und „Elektro“ in der heutigen Form geben würde.

„Tubular Bells“ war uns ist bei heute sein kommerziell erfolgreichstes Album, aber auch gleichzeitig das schwerste Paket, das es in seinem Leben zu tragen hat.

Jedoch ist „Tubular Bells“ nicht das beste Album von Mike Oldfield, dafür hat es dann doch zu viele Schwächen.


First Release: 23.05.1973
Label: Virgin Records Ltd.
Arbeitstitel: Opus 1 (Breakfast In Bed)

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