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Tubular Bells III

Tubular Bells 2003 – Audio DVD mit neuen Termin

Warner Vision gibt neuen Termin für die die Box „Mike Oldfield DVD Collection“ und somit wohl auch der Audio DVD „Tubular Bells 2003“ mit dem 16.02.2004 bekannt.

Auf der Website von Warner Vision in Deutschland findet man nun erstmalig einen offiziellen Termin für die Veröffentlichung.

Weitere Hinweise zu der Audio-DVD „Tubular Bells 2003“, als Einzelstück, waren nicht zu finden.

In der „DVD Collection“ findet man in erster Line altes und bekanntes. Dazu gehört, wie schon berichtet, der folgende Inhalt:

The Millennium Bell (DVD Video)
Tubular Bells II & III (DVD Video)
Neu ist dabei nur Tubular Bells 2003 (DVD Audio)

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Ärger mit Tubular Bells 2003 – Audio DVD

Eigentlich freuen wir uns über den 1.Advent und eigentlich noch mehr auf den 1.Dezember. Denn Eigentlich soll ja am Montag die begehrte Audio DVD von Mike Oldfield mit dem tollen Titel “Tubular Bells 2003″ auf den Markt kommen.

So wie es derzeit jedoch aussieht, kommt es doch anders. Bei Amazon wurde die Audio DVD „Tubular Bells 2003“ vorerst ersatzlos aus der Liste gestrichen. Anstelle der Einzel DVD kann man nun die Mike Oldfield Collection als Box kaufen.

Darin enthalten ist das DVD-Video „The Millennium Bell“ und die beiden Konzerte „Tubular Bells 2“ und „Tubular Bells 3“. Als Bonbon erhält man dann auch die Audio DVD „Tubular Bells 2003“.

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Tubular Bells II & III by Aldi

Passend zum Erscheinen von „Tubular Bells 2003“ von Mike Oldfield, gab es im Juli 2003 bei Aldi, der bekannten Handelskette, die beiden Alben „Tubular Bells II“ und „Tubular Bells III“ in einem Pack für schlappe 12,99 €. Nennen… Weiterlesen

The Complete Tubular Bells

Mit „The Complete Tubular Bells“ gibt es seit Mai 2003 nun alle drei Tubular Bells Varianten. Diese limitierte Edition macht auch klar, das „The Millennium Bell“ nicht unter Tubular Bells einzuordnen ist.

Fast dreißig Jahre nach erscheinen von „Tubular Bells“ erfüllte Mike Oldfield sich einen eigenen Wunsch und nahm die Urfassung seines Klassiker als „Tubular Bells 2003“ neu auf.

Dies und auch die Tatsache das die Urfassung bei Virgin 1973 erschien, verdeutlicht, wie Mike Oldfield zu seiner ersten Version steht. In „The Complete Tubular Bells“ ist das Album „Tubular Bells 2003“ das Erste von insgesamt drei Alben.

Die „Tubular Bells II“ bauen auf das Werk „Tubular Bells“ auf, bzw. sind nun eine Fortsetzung von „Tubular Bells 2003“ und erweitern die Melodien mit neuen Ideen. Das Stück ist voll gespickt mit Sphärensounds, Elemente traditioneller keltischer Folkmusic mit vereinzelten Rockeinlagen – immer mit dem Ziel, das Kino im Kopf des Zuhörers anzuregen.

In „Tubular Bells III“ lebt die Musik voller Esprit und Innovation. Alte Melodien verknüpfen sich mit neuen Möglichkeiten und Arrangement. Mike Oldfield geht mit der Zeit in die Zukunft, ohne von seine alten Eigenbrötlerrieschen und introvertierten Pfaden völlig abzuweichen.

Dadurch, das nun „Tubular Bells 2003“ als das erste Album zu verstehen ist, wird der Sound aus II und III ein wenig an die Wand gespielt. Es fehlt, wenn man die Alben nacheinander anhört, die Steigerung in der Qualität. „Tubular Bells 2003“ ist nicht vollkommen, aber man hört einen klanglichen Unterschied zu den letztendlich zuvor erschienenen Alben.

„The Complete Tubular Bells“ ist bestens geeignet für eingefleischte Sammler, aber auch für neue Fans, die Mike Oldfield und seine Tubular Bells einfach ein bisschen besser kennen lernen wollen.

Die beiliegende DVD ist absolute Geschmacksache. Das Video mit dem Remix von „Introduction“ wirkt leicht wie ein LSD-Trip, da hier, die zwar schönen, Aufnahmen einfach wild aneinander gereiht und vermischt wurden. Immer wieder fliegt eine Bell durch das Bild und wenn man das ganze dreimal gesehen, will man diesen sehr gut gemachten Remix von Mike Oldfield nur noch hören.

Dazu kommen noch 3 Tracks im 5.1 Dolby Digital bzw. DTS Mix, leider ohne Video. Der Sound ist Bombastisch, auch wenn man den Eindruck hat, das Mike Oldfield ein bisschen zuviel an den Reglern gespielt hat. Mit „Tubular Bells“ in diesem Sound, jagt es einem von einer Gänsehaut zur Nächsten und es ist nichts mehr, wie es einmal war.

Zwei Nachteile gibt es an dieser Compilation. Zum einen ist „Tubular Bells 2003“ kopiergeschützt (siehe Copy Protected), was unter Umständen zu Problemen führen kann. Zum anderen sieht das Booklet nach einigen Jahren im Gebrauch mit Sicherheit nicht mehr so schön aus, da es einfach nur aus Pappe mit Hochglanzpapier besteht.

Mich persönlich erinnert „The Complete Tubular Bells“ ein wenig an Star Wars. Jahrelang glaubte man Episode 1 – 3 zu kennen, bis man uns dann davon überzeugte das dies bisher schon die Episoden 4 – 6 waren.

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The Complete Tubular Bells

tctb_ccd_cover_small_smallMit „The Complete Tubular Bells“ gibt es seit Mai 2003 nun alle drei Tubular Bells Varianten. Diese limitierte Edition macht auch klar, das „The Millennium Bell“ nicht unter Tubular Bells einzuordnen ist.

Fast dreißig Jahre nach erscheinen von „Tubular Bells“… Weiterlesen

The Best of Tubular Bells

Im Jahr 2001 sollte es also mal wieder soweit sein, Virgin möchte an seinem ehemaligen Künstler Mike Oldfield Geldverdienen. Schon gibt es im Juli 2001 auch Gerüchte, das Mike Oldfield wieder von WEA zu Virgin zurückkehrt.

Ob das Album nun… Weiterlesen

The Best of Tubular Bells

tbotb_cd_cover_smallIm Jahr 2001 sollte es also mal wieder soweit sein, Virgin möchte an seinem ehemaligen Künstler Mike Oldfield Geldverdienen. Schon gibt es im Juli 2001 auch Gerüchte, das Mike Oldfield wieder von WEA zu Virgin zurückkehrt.

Ob das Album nun… Weiterlesen

Art In Heaven

Das Millennium Konzert von Mike Oldfield. Am 28. Mai 2001 erschien die DVD zum Millenniumsspektakel in Berlin vom 31. Dezember 1999.

Die DVD beinhaltet zusätzlich ein „Making Of“ und ein Interview. Der Unterschied zum Video ist der neu abgemischte Ton,… Weiterlesen

The Best of Tubular Bells (Promo)

Im Jahre 2001, als Mike Oldfield uns mit keiner neuen Scheibe beglückte, dachte sich Virgin Records man könnte ja mal wieder etwas von Mike Oldfield auf den Markt schmeißen.

Passend dazu erschien Ende Mai die Promo zu „The Best of Tubluar Bells“, mit der man sich „Tubular Bells“ in X-Varianten und Variationen in die Ohren pusten kann.

Virgin hat bei der Promo keine Kosten und Mühen gescheut und das Pappcover entsprechend dem späteren Cover gestaltet. Die CD kommt in Tiefschwarz mit silbernen Aufdruck.

Schöne Scheibe, aber nicht wirklich wichtig.


Veröffentlicht am: 15.05.2001
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 04.06.2001
Medium: Compact-Disc
Label: Virgin Records Ltd.
EAN: keinen
Artikel-Nr.: CDVDJ2936

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Tubular Bells II und Tubular Bells III

Man kann geteilter Meinung bei dieser Kombination sein. Generell sind mir persönlich Studioaufnahmen eigentlich lieber.

Aber da ich beide Premieren, wie auch viele andere, nicht live sehen konnte, ist mir dann die DVD lieber als die Videokassette. So der allgemeine… Weiterlesen

Far Above The Clouds (CD 2)

Fast eine Rarität auf dem Markt ist diese zweite Version von „Far above the clouds“.

Remixed wurden hier zwei Tracks von Jam & Spoon und ein Track von Timewriter.

Alle Tracks beweisen, dass man ein Musikstück von Mike Oldfield zu… Weiterlesen

Far Above The Clouds (Promo)

„Far above the clouds“ aus „Tubular Bells III“ von Mike Oldfield als Promo. Das Erste was man denkt, wenn man diese Promo in der Hand hält ist ganz einfach. Warum gibt es diese Scheibe nicht offiziell als Maxi-CD?

Man kann sich über Remixe streiten aber nicht über eine CD die so voll gepackt ist. Die aus acht Tracks bestehende Promo-CD „Far above the clouds“ beinhaltet 6 Remixe, eine Single-Edit und eine Album Version.

Kenner von „Tubular Bells III“ Wissen, dass es zu „Far above the clouds“ zwei Maxi-CD gab, von der eine sogar recht schwer erhältlich war.

Interessant ist es, das die Album-Version auf dieser Promo-CD über 3 Minuten länger ist, als auf dem Album. Aber nicht nur diese Version ist länger, sämtliche Tracks auf der Promo-CD sind einige Sekunden bzw. einige Minuten länger.

Dabei ist anzumerken, Mike Oldfield an keinem der Remixe direkt mitgearbeitet. Jam & Spoon und auch Timwriter haben vorhandene Tonspuren komplett neu abgemischt und dann ihre Ergebnisse präsentiert. Aus meiner Sicht keine zu Tode gemixte Stücke.

Aufgefallen ist mir noch etwas im Booklet. Da steht als offizielle Webadresse von Mike Oldfield, die Website von Dark Star, dem offiziellen Fanclub.


Veröffentlicht am: März 1999
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 12.04.1999
Medium: Compact-Disc
Label: WEA
EAN: keinen
Artikel-Nr.: WEA206CDDJ

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Tubular Bells III (VHS)

Die Welt-Uraufführung „Tubular Bells III“ von Mike Oldfield wurde am 04.09.1998 auf dem Londoner Horse Guards Parade aufgenommen.

Das Konzert fand teilweise bei strömenden Regen statt. Somit war die Uraufführung in London ein recht nasses Vergnügen. Dies kommt in den Bildern stark zum Ausdruck ohne das dabei von einer schlechten Stimmung die Rede sein kann.

Insgesamt ist der Schnitt des Videos recht hektisch. Wohl aus rechtlichen Gründen ist jedoch nicht das komplette Konzert enthalten, so fehlen „Tubular Bells, Part 1“, „Moonlight Shadow“ und „Family Man“.

Für Soundfans ist auf jedem Fall die DVD interessanter.

Das Cover ist in der Innenseite mit sehr reichhaltigen Informationen zu der Uraufführung gefüllt.


Veröffentlicht am: 30.11.1998
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 30.11.1998
Medium: VHS-Video
Label: Warner Music Vision
EAN: 6 3984253213 6
Artikel-Nr.: 3984-25321-3

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Man In The Rain

„Man In The Rain“ muss man als die offizielle Single zu „Tubular Bells III“ in Deutschland bezeichnen, da „Far Above The Clouds“ mehr als schwierig zu bekommen war. Aber hier geht es nun um „Man In The Rain“, dass als… Weiterlesen

Tubular Bells III

„Tubular Bells III“ von Mike Oldfield erschien in einem sehr auffälligem Gewand. Silber und grau sind die dominierenden Farben der Verpackung. Faltet man das Hochglanz Booklet auseinander, so hat es fast schon etwas wertvolles.

Wertvoll ist für einen eingefleischten Mike Oldfield Fan eigentlich fast jedes Album. Das Eine mehr und das Andere weniger.

So wie die farbliche Gestaltung des Album, so überraschte uns Mike Oldfield auch mit seiner neuen Haarfarbe. Nicht wirklich überrascht war man von „Tubular Bells III“. Allenfalls ein bisschen angetan oder enttäuscht.

Die Informationen im Booklet sind, wenn man sie alle gefunden hat, sehr interessant. Das Einzige was fehlt, ist die Instrumentierung. Ansonsten hebt es sich einfach von den bisherigen Alben etwas ab. Dominant sind natürlich die Bells.

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Tubular Bells III

tb3_cd_cover_smallMeiner Meinung nach hat Mike Oldfield mit „Tubular Bells III“ Zeitgeist bewiesen. Auf einer Seite ist es ein bewusstes Remake auf „Tubular Bells“ anderseits beschreitet er neue Pfade und schreibt seine Musikgeschichte weiter.

„Tubular Bells III“ ist kraftvoll, harmonisch, dynamisch und stark in Szene gesetzt. Auch wenn Kritiker meinen: „Nach fast zwanzig Jahren nicht viel neues“, behaupte ich, das Mike Oldfield damit seine Entwicklungsfähigkeit gezeigt hat.

Andere Musiker hören sich jahrelang gleich an und langweilen. Mike Oldfield versprüht mir dieser Scheibe die Entwicklung von sich als Mensch und Musiker. Was allerdings auch im Zusammenhang mit seinem Lebenswandel, zu dieser Zeit auf Ibiza, zu tun haben kann.

Wer in den 80er Jahren auf einem Konzert Ausschnitte aus „Tubular Bells“ gesehen und gehört hat und dann bei der 99er „Live Then & Now Tour“ – „Tubular Bells III“ erlebt hat, kann vielleicht verstehen was ich meine.

Während „Tubular Bells II“ sich stark an dem Grundthema hielt, entwickelte sich „Tubular Bells III“ weiter.  In „Tubular Bells III“ lebt die Musik voller Esprit und Innovation. Alte Melodien verknüpfen sich mit neuen Möglichkeiten und Arrangement. Mike Oldfield geht mit der Zeit in die Zukunft, ohne von seine alten eigenbrötlerischen und introvertierten Pfaden völlig abzuweichen.

Als Vergleich empfehle ich „Tubular Bells“ und „Tubular Bells III“ hintereinander zu hören, da man dann die Entwicklung am besten erkennt. Zu meinen absoluten Lieblingsstücken auf diesem Album gehören „Secrets“ und „Far above the clouds“. Was auch die Trennung zu „Tubular Bells“ am deutlichsten macht.

Auffällig ist der Song „Man in the Rain“. „Man in the Rain“ stört mitunter die Harmonie in diesem Album. Was daran liegen mag, das dies der einzige wahre Vocal-Song ist.

Der Vergleich zwischen „Moonlight Shadow“ und „Man in the Rain“ ist legitim. „Man in the Rain“ entstand in den achtziger Jahren, als Mike Oldfield sich von seiner damaligen Familie trennte. Einige Drumparts stammen sogar aus „Moonlight Shadow“.

Warum Mike Oldfield mit „Man in the Rain“ nach sieben Jahren wieder einen Popsong veröffentlichte, ist nicht ganz klar. Bis zur Zusammenarbeit mit Warner Music wurde Mike Oldfield jahrelang von seine Produzenten und Plattenfirmen dazu gedrängt weitere Popsongs zu schreiben. Nun macht er das freiwillig und verwendet dabei noch einen alten Song? Das gäbe natürlich Anlass zu Spekulation. Nur so wichtig, ist dieser Song nicht wirklich.

Weitere Samples von alten Alben verwendet Mike Oldfield im übrigen zum Beispiel in „Outcarst“. Hier wurden Samples aus „Shadow on the Wall“ verwendet. Auch „Ommadawn“ findet man in dem Album wieder. Die African Drums aus Part 1 finden sich in „Far above the clouds“ wieder.

„Tubular Bells III“ erreichte in den deutschen CD-Charts immerhin Platz 4. Der erwartete Erfolg der Single-Auskopplung „Man In The Rain“ blieb jedoch aus. „Man In The Rain“ erreichte nur Platz 94 in den deutschen Top 100.

Ende November 1998 erhielt Mike Oldfield zum zweiten Mal die „Goldene Europa“ – diesmal für sein Lebenswerk.

Fast ein halbes Jahr später erschienen zum Track „Far above the clouds“ diverse Remixe, die den Song in die Tanzbare-Szene katapultierte, ohne jedoch in den Charts erfolgreich zu sein.

Mike Oldfield sagte 1998 zu seinem Album, u.a. steht das auch im Booklet, „Terrible, wonderful, crazy, perfect“.

Zu Deutsch ein schreckliches, wunderschönes, verrücktes, perfektes Musikstück.

Ein typisches Album nach Oldfield Manier, würde ich sagen.

Die Uraufführung von „Tubular Bells III“ erfolgte am 04.09.1998 auf dem Londoner Horse Guards Parade und wurde mitgeschnitten. Diese Livefassung wurde später als Video und DVD veröffentlicht.

Aus rechtlichen Gründen, hier kommt wieder einmal Virgin zum tragen, ist nicht das komplette Konzert zu sehen, es fehlen „Tubular Bells, Part 1“, „Moonlight Shadow“ und „Family Man“.

Einige TV-Sender strahlten das Konzert später aus. Eine Ausstrahlung im deutschen Fernsehen ist mir nicht bekannt. Allerdings sendete das Schweizer Fernsehen, genauer gesagt SF 2, unter anderem, am 02.09.2000 die Premiere von „Tubular Bells III“ aus. Vielen Dank an Walter aus der Schweiz für diese Info.


First Release: 31.08.1998
Label: Warner Music UK Ltd.

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Tubular Bells III (Promo)

Tubular Bells die Dritte. Zwei Jahre ließ Mike Oldfield nichts neues von sich hören, dann veröffentlichte er „Tubular Bells III“. Mit Sicherheit hat das Album Bestandteile der Urfassung und von „Tubular Bells II“. Es hat aber auch sehr viele Eigenständigkeiten, so das man nicht unbedingt von einer Neuauflage sprechen kann.

Auffällig, Track 4 wird als „The Mighty Fall“ auf der Promo genannt. Auf der späteren originalen CD heißt der Song „Outcast“. Beim einlesen in eine CDDB-Datenbank, wird die Promo schon als die spätere veröffentlichte CD erkannt. „The Mighty Fall“ war somit der Arbeitstitel. Warum der der Song kurzfristig umbenannt wurde, ist mir nicht bekannt. Es ist auf jeden Fall das identische Stück. 

Laut meiner Informationen erschien diese Promo im August 1998 und fiel recht spartanisch aus (siehe Bilder).


Veröffentlicht am: 10.08.1998
Veröffentlicht in: Deutschland
First Release: 31.08.1998
Medium: Compact-Disc
Label: WEA
EAN: keinen / UPC-Nr. 3984-24349-2
Artikel-Nr.: PROP 333200042-2

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