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Album

Crises (Lyrics)

Vocals: Mike Oldfield

Lyrics Crisis, crisis – you can’t get away
Crisis, crisis – you can’t get away
Crisis, crisis – I need you on my side cause there’s a crisis.
And you can’t get away

Crisis, crisis – you… Weiterlesen

Crises

crises_cd_cover_smallMit dem Album „Crises“ (Krise) beendete Mike Oldfield 1983 seine „Taurus“-Reihe. „Taurus III“ ist jedoch im Verhältnis zu „Taurus I“ und „Taurus II“ mit einer Spielzeit von 2:25 recht kurz ausgefallen.

„Crises“ als längstes Instrumentalstück und gleichzeitig als Titelsong auf dem Album, fällt durch seinen Tempo und dem wechseln der Melodien sehr stark auf. Theoretisch hätte man daraus mindestens vier Tracks inklusive zwei Songs machen können.

„Crises“ und „The Watcher and the Tower“ als Song und zu Beginn und Ende jeweils einen imposanten Namen für die instrumentalen Stücke.

Das Album „Crises“ erreichte Top-Plätze in den Charts, unter anderem war es in Deutschland sieben Wochen auf Platz eins.

Dies waren neue Dimensionen, da sich auch die Single „Moonlight Shadow“ über 50 Wochen in den deutschen Top 100 halten konnte. Die Single wurde in vielen europäischen Ländern vergoldet. Beste Platzierung in Deutschland war die Position 2.

„Shadow on the Wall“ schaffte es vierzehn Wochen in den Charts 1983/84 zu verbringen und erhielt als Top-Position den Platz 3.

Zu „In High Places“ gab es in Deutschland keine Auskopplung, dafür hatte Mike Oldfield gemeinsam mit Jon Anderson, im Jahre 1986, und „Shine“ einen weiteren Hit. „Shine“ erschien jedoch auf keinem Album.

Der Name Mike Oldfield stand in Europa unverändert hoch im Kurs. „Crises“ war zu diesem Zeitpunkt die erfolgreichste Veröffentlichung nach „Tubular Bells“.

Spätestens der, der einzelnen Stücke auch einmal Live erlebt hat, kann nachvollziehen, warum Mike Oldfield damals in den Charts vertreten war. Er traf in den 80er einfach genau das, was das Publikum hören wollte.

Die Songtexte sind nicht im Booklet, wie so oft, zu finden. Nur auf der Rückseite ist eine Zeile aus „Crises“ vorhanden. „The Watcher and Tower. Waiting hour by hour.“

Mit „Crises“, ist 10 Jahre nach „Tubular Bells“, ein recht kommerzielles Album entstanden. Auch wenn Mike Oldfield sich auf der ersten Seite mit einem langen Instrumentalstück austoben kann, so hat wohl Virgin Boss Richard Branson persönlich dafür gesorgt, das auch die Zielgruppe des Pops befriedigt wird. Da Mike Oldfield wohl nicht alleine an Maggie Reilly glaubte, holte er für den Gesang Jon Anderson und Roger Chapman zur Unterstützung an Board.

Okay, mit „In High Places“ war in Deutschland nicht viel zu holen, allerdings mit „Shadow on the Wall“. Diese Mischung war es 1983 wohl, mit der Virgin weiter arbeiten wollte.

Ich bin ehrlich, solche Alben wir „Crises“ waren es damals, die mich von Mike Oldfield begeisterten. Etwas tragendes und Imposantes, aber auch mal ein paar Melodien, die einfach nur Freude machen.


First Release: 27.05.1983
Label: Virgin Records Ltd.
Arbeitstitel: Decade

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Five Miles Out

Vierzehn Monate nach Erscheinen des Vinyl-Album „Five Miles Out“ von Mike Oldfield, gab es die Compakt-Disk mit dem gleichen Namen.

Die hier beschriebene Ausgabe gehört zu der Erstauflage, damals noch ohne EAN-Code (Strichcode).

In dieser Ausgabe trat zum ersten Mal bei Virgin der Fehler auf, das „Mont Teide“ falsch geschrieben wurde. Auf sämtlichen CD-Ausgaben stand zukünftig „Mont Teidi“ drauf.

Im Gegensatz zum Vinyl-Album kommt das Booklet der CD nicht so Farbenfroh daher. Weder das Tracksheet noch die Farbbilder finden sich hier wieder. Als Ersatz gibt es zwei Bilder von Mike Oldfield selber.

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Tubular Bells

„Tubular Bells“ von Mike Oldfield auf CD ist genauso schwierig zu bearbeiten, wie „Tubular Bells“ auf Vinyl. Tatsache ist, so genau weiß heute kein Mensch mehr, wie oft das Werk „Tubular Bells“ wirklich aufgelegt wurde.

Bekannt ist der erste Release… Weiterlesen

The Mike Oldfield EP

moep_cover_vs_small„The Mike Oldfield EP“ erschien 1982 anlässlich der „World Tour/Who´s Next Tour“ und enthält vier Titel.

Dabei gehören die Titel „Mistake“ und „(Waldberg) The Peak“ zu Titeln die auf keinen Longplayer gepresst wurden.

„Family Man“ und „Mount Teide“ sind aus… Weiterlesen

Five Miles Out

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Nach dem Mike Oldfield 1979 aus Leidenschaft seinen Pilotenschein gemacht hatte, lies er sich nach einem Zwischenfall in der Luft zum Titelsong „Five Miles Out“ inspirieren.

Die Inspiration war ein Sturm mit Gewitter in den Pyrenäen, in dem Mike Oldfield ein paar Jahre zuvor mit einem Flugzeug in Lebensgefahr geraten war. Somit ist nicht nur der Song, sondern auch das ganze Cover aus seinem Leben gegriffen.

Wie zuvor schon in „Platinum“ und „QE2“, kombinierte Mike Oldfield im Album „Five Miles Out“ einen langen und mehrere kürze Titel zu einem Gesamtwerk.

Mike Oldfield überraschte sein Publikum mit dem 24-minütigen Instrumentalstück „Taurus II“, in dem er irische Folklore mit britischen Rock/Pop verknüpfte.

Dieser instrumental Epos ist die zweite Fortsetzung der späteren Taurustrilogie.

Mit „Taurus II“ konnte man Mike Oldfield wieder mal in Hochform erleben. Voller Ideen, Melodien und den verschiedensten Stimmungen sprudelt dieses Stück nur so. Zwischendurch wird kurz ein Thema von „Taurus I“ aufgenommen, und stellt so seine Verbindung zum Vorgänger her. Viele Bestandteile von „Taurus II“ findet man später in den einzelnen Songs auf dem Album wieder. Das Gesamtthema wird dabei deutlich von „Five Miles Out“ getragen.

„Taurus II“ ist mal aufreibend und dann wieder besinnlich – vor allem die kurzen Gesangseinlage von Maggie Reilly bringen dazu noch Folkeinflüsse mit, die durch das Dudelsackspiel von Paddy Moloney mit unterstützt werden. Ansonsten prägt Mike Oldfield mit seiner E-Gitarre „Taurus II“, das ist etwas, was man auf „QE2“ zuvor doch vermisst hatte.

„Family Man“ kann man in die neue Art von Musik einordnen, die für Mike Oldfield vor eine  Herausforderung stellte. Es bewegte sich in das Genre „Popmusik“.

„Family Man“ hörte man später immer öfters mal im Radio allerdings war dieser Song eher mäßig im Erfolg. Im Jahr darauf schafften es Hall & Oates mit der Single in die US-Top 10.

Als weiteres Instrumentalstück entdeckt man irgendwann „Orabidoo“ für sich. Es ist im eigentlichen Sinn eine Sammlung von verschiedenen Musikstücken, wobei das Thema aus „Taurus II“ weiter getragen wird. Dies hat nun auch wieder ein besinnliches Glockenspiel im Angebot, dass an das Thema von „Conflict“ aus dem Vorgängeralbum „QE2“ erinnert.

Im Song „Mount Teide“ gibt sich Carl Palmer von Emerson, Lake and Palmer bzw. damals Asia die Ehre. „Mount Teide“ ist ein eher besinnlich Song, nicht ganz so stark wie „Woodhenge“ auf „Platinum“, aber ähnlich ausgelegt.

Einen Fehler mit Fortsetzung gibt es auf allen CD-Versionen von „Five Miles Out“. „Mount Teide“ heißt im Booklet „Mount Teidi“, was definitiv falsch ist. Virgin scheint so etwas nicht zu bemerken, denn auch in der späteren Remastered Fassung wird es noch falsch geschrieben.

Der Abschluss in diesem durchweg gelungenen Album, bildet „Five Miles Out“. Es ist an manchen Stellen sehr aggressiv geraten, verbindet sich aber wieder zu einer ausgereiften Harmonie mit „Taurus II“.

Kurz nach Beginn des Stückes, spielen die Streicher die ersten Noten von „Tubular Bells“. Ein typisches Beispiel für Mike Oldfield, das ihn das Thema „Tubular Bells“ nie wirklich los lässt.

„Five Miles Out“ war Mikes größter Hit, nach „Ommadawn“, in Großbritannien. Und das trotz schlechter Kritiken.

Für mich war „Five Miles Out“ das Album, das mich zum Fan machte. Im Oktober 1982 radelte ich zu meinem ersten großen Konzert, nach dem ich das Album fast schon kaputt gespielt hatte. Mit seiner „Five Miles Out“ – Tour hat mich Mike Oldfield damals einfach in den Bann gezogen.

Es war bislang die größte Tournee von Mike Oldfield, in der er sowohl Europa als auch in Nordamerika, Japan und Australien auftrat.

Bei dieser Welttournee wurde Mike Oldfield von einer Gruppe namhaften Musiker begleitet. Unter anderem mit Maggie Reilly, Pierre Moerlen, Morris Pert, Tim Cross und Rick Fenn.

Anlässlich der Welttournee, wurde im August 1982 die Single „The Mike Oldfield EP“ veröffentlicht. Auf dieser Single befinden sich „Mistake“ und „(Waldberg) The Peak“ Bei kann man „Five Miles Out“ zuordnen, allerdings sie nicht auf dem Album vertreten.

Das Album „Five Miles Out“ auf Vinyl erschien im übrigen am 19.03.1982, die CD dann ein Jahr später.

Wenn man heute die Leute nach dem Song „Five Miles Out“ fragt, erhält man die Antwort das dies ein Hit aus den Achtziger sein müsste. Das dem jedoch nicht so ist, wissen die wenigstens. Die ist ein Beweis dafür, das auch ohne Hitparade ein Song ein Hit sein kann. Oder besser gesagt, auch ein Ohrwurm ist ein Hit.


First Release: 19.03.1982
Label: Virgin Records Ltd.

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Five Miles Out – Picture Disc

fmo_pic-a_vs_smallDie „Five Miles Out“ Picture Disc von Mike Oldfield ist eine Auskopplung aus dem gleichnamigen erfolgreichen Album aus dem Jahre 1982.

Auf der B-Side wurde die Liveaufnahme von „Punkadiddle“ aus dem Album „Platinum“ gepresst. Die Aufnahme entstand 1981 in Essen… Weiterlesen

Music Wonderland

music-wonderland-cd-cover_small„Music Wonderland“ von Mike Oldfield erschien am 16.03.1981 erstmalig in Deutschland auf Vinyl. Die hier beschriebene Ausgabe der CD ist eine Niederländische Pressung aus dem Jahre 1985.

Ursprünglich erschien dieses Album nur in Deutschland. Das Gegenstück dazu, dürfte die im… Weiterlesen

Episodes

episodes-vinyl-cover_small

Die Compilation „Episodes“ von Mike Oldfield veröffentlichte Virgin France SA nur in Frankreich. Es war insgesamt die dritte „Compilation“, die im gleichen Jahr wie Music Wonderland erschien.

Eine etwas seltsame Variante gab es beim Druck der Tracks. Es… Weiterlesen

Mike Oldfield´s Wonderland

mike-oldfield-s-wonderland-1980-03„Mike Oldfield`s Wonderland“ von Mike Oldfield erschien fast Zeitgleich mit Music Wonderland. Allerdings nur in Holland, Frankreich, Belgien und Luxemburg.

Trotz des ähnlichen Namens unterscheiden sich die Ausgaben erheblich. „Mike Oldfield`s Wonderland“ hat nur 10 Tracks, allerdings dafür… Weiterlesen