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Hergest Ridge

XXV – The Essential

xxv_e_cd_cover_small„XXV – The Essential“ erschien für 25 Jahre Mike Oldfield. Allerdings kam diese CD dafür fast sechs Monate zu spät. Die Aufmachung der CD ist International und der Ursprung ist nur am Case durch einen Aufkleber mit einem WEA-Hologramm zu… Weiterlesen

Elements

Die Box umfasst die Jahre 1973 (Tubular Bells) bis 1981 (Heaven´s Open) in einzelnen Ausschnitten. Sämtliche Titel wurden von Chris Blair in den Abbey Studios in London von Remasterd.

Zusätzlich gibt es einige Tracks die entweder auf keinem Album waren oder die bisher noch nicht auf CD veröffentlicht wurden.

Kleiner Fehler befindet sich in der Beschriftung im Booklet und im CD-Cover. Das Excerpt von „Incantations“ ist nicht von „Part One“ sondern „Part Two“.

Die Verpackung ist sehr aufwendig in einem Kunststoffschuber gehalten. Jede von den vier CDs hat ein einzelnes Case mit einem kleinen Booklet, in dem die Tracks noch mal stehen.

Zusätzlich gibt es ein regelrechtes Buch mit 60 Seiten. Der enthaltene Text ist gewissermaßen eine Biografie, in Englisch, und wurde von Tom Newman mit Dave Laing verfasst. Die Story von Mike Oldfield reicht von 1953 bis 1991 und geht von der Geburt bis zum Vertragsende bei Virgin.

Jedes einzelne Album wurde mit Cover, Tracks, Erscheinungsjahr und den Mitwirkenden abgedruckt.

Als Schmankerl gibt es viele unveröffentlichte Bilder von Mike Oldfield. Alles in allem eine geniale Box, die es sich lohnt anzuhören und anzusehen.

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Elements

elements_ccd_cover_small_smallRund einen Monat nach Erscheinen von „The Best of Elements“ erschien im Oktober 1993 die entsprechende Box „Elements“.

Die Box umfasst die Jahre 1973 (Tubular Bells) bis 1981 (Heaven´s Open) in einzelnen Ausschnitten. Sämtliche Titel wurden von Chris… Weiterlesen

Boxed

„Boxed“ war die erste Compilation von Mike Oldfield und das bereits nach dem dritten Album. Die ursprüngliche Version von „Boxed“ bestand aus vier Vinyl-Scheiben. Die ersten drei Longplayer waren in Quadrophonie abgemischte Versionen der Alben „Tubular Bells“, „Hergest Ridge“ und „Ommadawn“.

Bei der Abmischung wurde „The Sailor’s Hornpipe“ in der Ursprungsfassung eingespielt, die vorher nicht auf Tubular Bells erschien. In der Fassung hat man das Gefühl das Vivian Stanshall ganz gut einem im „Tee“ hatte. Während Mike Oldfield durch die Gegend stampft und Teile aus „The Sailor´s Hornpipe“ spielt, erzählt Vivian Stanshall etwas undeutlich vor sich hin.

„Boxed“ beinhaltete in der Vinyl-Fassung und der entsprechenden Hifi-Ausstattung, interessante und reizvolle Remixe der ersten drei Alben. Zusätzlich seltenes und unveröffentlichtes Material aus der Anfangszeit von Mike Oldfield fand sich auf der vierten Scheibe.

Die vierte LP, mit den Namen „Collaborations“, gab Proben und Ergebnisse aus der Zusammenarbeit mit verschiedenen Künstler, zum Besten. Allen voran natürlich David Bedford, von dem auch ein Teil der Kompositionen stammen. Als weitere Musiker sind Leslie Penning und Percussionist Chris Cutler zu nennen.

Im einzelnen findet man, die Aufstellung der einzelnen Titeln und Musikern, in den Details, in der Compilation-Section.

Bei der CD-Fassung wurde die Harmonien der einzelnen Platten dramatisch zerstört, da wohl  aus Kostengründen „Boxed“ zu einem Album auf drei CD´s zusammengepresst wurde. Das Ergebnis, die einzelnen Tracks von der „Collaborations“ wurden an die einzelnen Alben angestückelt.

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The Complete

Fast vier Wochen nach der Veröffentlichung der LP, erschien im November 1985 die Doppel-CD von „The Complete“.

complete-d-box_smallDie Doppel-CD kam damals in Deutschland noch als richtiges dickes Ding auf den Markt, so das man immer den Platz für zwei CD´s benötigte.

„The Complete“ ist die zweite Compilation nach „Boxed (1976) und das zweite Album mit Liveaufnahmen, nach Exposed aus dem Jahre 1979.

Mike Oldfield interessierte sich wohl weniger für eine Compilation und überlies dem damaligen Promotion-Manager, Dirk Hohmeyer, das Ruder. Dennoch ist „The Complete“ eine Produktion von „Oldfield Music“, die  produziert und vermarktet wurde von Virgin Records Ltd.

Es gibt einige Unterschiede in der Auswahl der Titel zwischen der Vinyl-Scheibe, der Musikkassette und der CD. Eine genaue Erklärung gibt es dafür nicht. Vermuten kann man höchstens, dass der Platz für alle Tracks nicht ausreichte.

Tatsache ist, die deutsche Musikkassette und das Vinyl Album enthalten „The William Tell Overture“ und „Cuckoo Song“, die englischen Ausgaben jedoch „In Dulci Jubilo“ und „Portsmouth“.

Die CD beinhaltet dafür alle vier Titel. Auf der Zweitauflage der LP wurde „Pictures In The Dark“ durch „Mistake“  ersetzt. Auf der CD wurde „Pictures In The Dark“ erst gar nicht veröffentlicht.

Andere Länder, andere Sitten. In Frankreich wurde „Tricks Of The Light“ anstelle von „Shadow On The Wall“ gepresst und Auszüge aus „The Orchestral Tubular Bells“ und „Taurus II“ statt der Excerpt´s aus „Tubular Bells“ und „Ommadawn“ verwendet.

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The Complete

complete-cover_small„The Complete“ ist die zweite Compilation nach „Boxed (1976) und das zweite Album mit Liveaufnahmen, nachExposed aus dem Jahre 1979.

Mike Oldfield interessierte sich wohl weniger für eine Compilation und überlies dem damaligen Promotion-Manager, Dirk Hohmeyer, das Ruder.… Weiterlesen

Hergest Ridge

Fast elf Jahre nach der ersten Veröffentlichung auf Vinyl, erschien 1985 die erste Auflage von „Hergest Ridge“ von Mike Oldfield auf CD.

Die hier beschriebene CD entspricht leider nicht der ersten Auflage. Die erste Auflage unterscheidet sich daran, dass diese… Weiterlesen

Episodes

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Die Compilation „Episodes“ von Mike Oldfield veröffentlichte Virgin France SA nur in Frankreich. Es war insgesamt die dritte „Compilation“, die im gleichen Jahr wie Music Wonderland erschien.

Eine etwas seltsame Variante gab es beim Druck der Tracks. Es… Weiterlesen

Mike Oldfield´s Wonderland

mike-oldfield-s-wonderland-1980-03„Mike Oldfield`s Wonderland“ von Mike Oldfield erschien fast Zeitgleich mit Music Wonderland. Allerdings nur in Holland, Frankreich, Belgien und Luxemburg.

Trotz des ähnlichen Namens unterscheiden sich die Ausgaben erheblich. „Mike Oldfield`s Wonderland“ hat nur 10 Tracks, allerdings dafür… Weiterlesen

Boxed

boxed-cover-small„Boxed“ war die erste Compilation von Mike Oldfield und das bereits nach dem dritten Album. Die ursprüngliche Version von „Boxed“ bestand aus vier Vinyl-Scheiben. Die ersten drei Longplayer waren in Quadrophonie abgemischte Versionen der Alben „Tubular Bells… Weiterlesen

Hergest Ridge

hr_cd_cover_small„Hergest Ridge“ war das zweite Solo-Album von Mike Oldfield. Im September 1974 schaffte es Mike Oldfield dann auch mit zwei Alben in den Charts vertreten zu sein.

Eigentlich wollte sich Mike Oldfield nach seinem ersten Erfolg mit „Tubular Bells“ ausruhen. Der ungewohnte Hype um seine Person, veranlasste den scheuen und psychisch angeschlagenen Mike Oldfield aufs Land nach Herefordshire fahren. Dort entdeckte er auch seine Leidenschaft für Modellflugzeuge.

Doch Virgin wollte einen weiteren Erfolg, auch wenn „Tubular Bells“ noch in den Internationalen Charts vertreten war. So komponierte Mike Oldfield „Hergest Ridge“, benannt nach einem kleinen Gebirgszug, den er von seinem Haus aus sehen konnte.

„Hergest Ridge“ sollte die Kritiker in zwei Lager spalten. Die Erwartung zu einem langen Instrumentalstück wurden von Mike Oldfield erfüllt. Allerdings wurde es keine Fortsetzung von „Tubular Bells“. Und genau so ist das Album „Hergest Ridge“ zu sehen. „Hergest Ridge“ ist eine Erwachsene Suite für Gitarren, Bass, Schlagzeug, Streicher, Oboen und Chor.

Mike Oldfield spielte den Großteil aller Instrumente selbst, jedoch wurden Streicher und Chöre von David Bedford arrangiert und dirigiert, der auch an späteren Alben mit ihm zusammenarbeitete.

„Hergest Ridge“ ist für mich ein schwer verdauliches Album. Es spielt mit Sicherheit in der Liga „Tubular Bells“ und „Ommadawn“ mit. Aber es gefällt mir persönlich nicht so gut. Das liegt mit unter daran, das ich nicht mit dem jungen Mike Oldfield groß geworden bin. Schon immer habe ich mich mit den älteren Werken von Mike Oldfield schwer getan.

Das Album hat seine klassischen, aber auch folkloristischen Inhalte. Es ist typisch für den Mike Oldfield der siebziger Jahre. Der Einsatz der Streicher und der Chöre, sowie der Gesang in einer Fantasiesprache, lässt „Hergest Ridge“ wie ein klassisches monumentales Gesamtwerk stehen.

Eine Art von instrumentalen Overkill stellt Mike Oldfield bei der Verwendung von seinen Overdubs auf. In großen Mengen hat er diese Overdubs bereits bei „Tubular Bells“ verwendet.

Overdub nennt man die Aufnahmen mit Tonbandmaschinen, bei denen bereits auf vorhandenen Aufnahme immer wieder neue Aufnahmen hinzugefügt werden, ohne die alte zu löschen.

Um es bildlich zu beschreiben, anstelle das 50 Gitarren gleichzeitig von 50 Gitarrenspieler gespielt und aufgenommen werden, wird fünfzig Mal hintereinander eine Gitarre aufgenommen. So kann man sich vielleicht am ehesten Vorstellen, was Overdub bedeutet.

Durch diese Aufnahmetechnik erreichte Mike Oldfield ein wahres Gitarrengewitter, wenn er zig Gitarrensounds übereinander spielt. Das klingt zwar irgendwann nicht mehr nach Gitarren, aber es bringt einen ganz besonderen Sound mit sich.

Aber so „brutal“ wie sich diese Momentaufnahmen anhören, so harmonisch und ruhig geht es im Gegensatz dann wieder weiter. Stärker als bei „Tubular Bells“ erlebt man ein Wechselbad aus Klängen und Gefühlen.

Bei seinem Album wurde Mike Oldfield von seinen musikalischen Geschwister Terry Oldfield und Sally Oldfield unterstützt.

Die Abgemischte Version, die man auf CD erhält, ist nicht der ursprüngliche Originalmix der veröffentlich wurde. Als die erste Compilation „Boxed“ im Jahre 1976 veröffentlicht wurde, wurden die ersten drei Mike Oldfield Alben neu Quadrophonieverfahren neu abgemischt. Dabei wurde „Hergest Ridge“ etwas stärker nachbearbeitet.

Mike Oldfield nahm einige Gitarrenparts raus, die er ursprünglich aufgrund des Drucks von Virgin mit verwendet hatte. Dies sollte ursprünglich den ersten Teil etwas „flotter“ gestalten. Im Gegenzug fügte Mike Oldfield dafür Gesangsteile von Clodagh Simmonds hinzu, die auf der Originalpressung fehlten.

Da Mike Oldfield mit der neuen Abgemischten Version viel zufriedener wahr, legte er fest, das die der ultimative Mix für alle zukünftigen Veröffentlichungen von „Hergest Ridge“ war.

Wer das Original „Hergest Ridge“ hören will, muss sich auf die Suche nach alten Originalen Vinyl-Alben aus den Jahren 1974 und 1975 machen.

Aa Dezember 1974 wurde „Hergest Ridge“ als Orchesterversion live aufgeführt. Ähnlich wie bei „Orchestral Tubular Bells“, entstand somit durch dem „Royal Philharmonic Orchestra“ und dem „Scottish National Orchestra“ unter der Leitung von David Bedford „Orchestral Hergest Ridge“.

Dabei spielte jedoch Mike Oldfield niemals die Gitarre. Dies übernahm bei der Erstaufführung Steve Hillage und später dann Andy Summers.

Für den Dokumentarfilm „The Space Movie“ gab es eine Testpressung in Form eines Doppelalbums von „Orchestral Hergest Ridge“. Leider wurde dieses Album niemals veröffentlicht.


First Release: 28.08.1974
Label: Virgin Records Ltd.

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