Eine Mike Oldfield Fanseite
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Heaven´s Open

Elements – 2.Auflage

„Elements“ von Mike Oldfield, die zweite Auflage.

Unerwartet und ohne große Vorankündigung brachte Virgin zum zweiten Mal die „Elements“ Box am 26.11.2001 auf den Markt.

Die erste Ausgabe von 1993 war schon seit langer Zeit vergriffen und nur noch im Second-Hand, teilweise auf Börsen oder bei Auktionen zu ergattern.

Die zweite Ausgabe ist ein wenig abgespeckter als 1993 und enthält kleinere Korrekturen. War die erste Box noch aufwendig mit einen Kunststoffschuber ausgestattet, in der sich vier einzelne CD-Case befanden, so wurden diesmal die vier CDs einfach in ein Slim-Case gepackt.

Das erste Booklet war noch gebunden und hatte seinen eigenen Platz, während das Neue nur noch gefaltet und getackert in dem Case liegt.

Musikalisch tut es der Sache natürlich keinen Abbruch. Aber als treuer Fan, der die Originalausgabe verpasst hat, schmerzt es einfach.

Wie auch die erste Ausgabe, ist diese Ausgabe heute nur noch schwer oder als Import zu erhalten. Die Preise variieren zwischen 45,00 € und 60,00 €. Lohnen tut sich dieser finanzieller Aufwand auf jeden Fall, da sich die Remastered Versionen von Chris Blair sehr gut anhören.

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Elements – 2.Auflage

elements_2001_cd_cover_small_small„Elements“ von Mike Oldfield, die zweite Auflage.

Unerwartet und ohne große Vorankündigung brachte Virgin zum zweiten Mal die „Elements“ Box am 26.11.2001 auf den Markt.

Die erste Ausgabe von 1993 war schon seit langer Zeit vergriffen und nur noch im… Weiterlesen

Remastered

Im Zeitraum von Mai bis Juli 2000 wurden von Virgin Records sämtliche sechzehn Alben, aus den Jahren 1973 bis 1991, neu veröffentlicht.

Dieses CD Alben erschienen in der HDCD-Format gemasterten Fassungen.

Simon Heyworth, der bereits als Co-Produzent auf „… Weiterlesen

Elements

Die Box umfasst die Jahre 1973 (Tubular Bells) bis 1981 (Heaven´s Open) in einzelnen Ausschnitten. Sämtliche Titel wurden von Chris Blair in den Abbey Studios in London von Remasterd.

Zusätzlich gibt es einige Tracks die entweder auf keinem Album waren oder die bisher noch nicht auf CD veröffentlicht wurden.

Kleiner Fehler befindet sich in der Beschriftung im Booklet und im CD-Cover. Das Excerpt von „Incantations“ ist nicht von „Part One“ sondern „Part Two“.

Die Verpackung ist sehr aufwendig in einem Kunststoffschuber gehalten. Jede von den vier CDs hat ein einzelnes Case mit einem kleinen Booklet, in dem die Tracks noch mal stehen.

Zusätzlich gibt es ein regelrechtes Buch mit 60 Seiten. Der enthaltene Text ist gewissermaßen eine Biografie, in Englisch, und wurde von Tom Newman mit Dave Laing verfasst. Die Story von Mike Oldfield reicht von 1953 bis 1991 und geht von der Geburt bis zum Vertragsende bei Virgin.

Jedes einzelne Album wurde mit Cover, Tracks, Erscheinungsjahr und den Mitwirkenden abgedruckt.

Als Schmankerl gibt es viele unveröffentlichte Bilder von Mike Oldfield. Alles in allem eine geniale Box, die es sich lohnt anzuhören und anzusehen.

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Elements

elements_ccd_cover_small_smallRund einen Monat nach Erscheinen von „The Best of Elements“ erschien im Oktober 1993 die entsprechende Box „Elements“.

Die Box umfasst die Jahre 1973 (Tubular Bells) bis 1981 (Heaven´s Open) in einzelnen Ausschnitten. Sämtliche Titel wurden von Chris… Weiterlesen

The Best Of Elements

Im September 1993 erschien von Mike Oldfield „The Best Of Elements“ in Deutschland. Viele wussten im ersten Moment nichts mit dem Titel anzufangen, da es bis dahin ja keine CD mit dem Titel „Elements“ gab.

Das Geheimnis war ganz einfach zu lüften. vier Wochen später erschien „Elements“. Ein Paket mit 4 CDs, in der seine bekanntesten Titel von Chris Blair remastered wurden. Nur wer das Glück hatte, konnte diese Paket im Laden käuflich erwerben.

Ich selber kam erst Jahr 2000 durch eine Versteigerung im Internet zu diesem kompletten Werk.

„The Best Of Elements“ ist somit eine Compilation von einer Compilation, die jedoch einen guten Durchschnitt von Mike Oldfields Erfolgen darstellt. Allerdings ist diese Scheibe nicht mit dem gesamten Paket zu vergleichen.

Man darf auch keinerlei besonderen Versionen erwarten. Sämtliche Titel entstammen den Originalen aus der Box. Dies war Ziel von Virgin, den „The Best Of Elements“ sollte den „Durchschnittkunden“ ansprechen. Ein Album mit alten bewährten Titeln, ohne große Experimente.

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Gimme Back

Rund vier Monate nach Veröffentlichung des Album Heaven´s Open unter dem Namen Michael Oldfield, erschien die Single Gimme Back. Es ist die letzte Maxi-CD von Mike Oldfield, während seiner Vertragszeit bei Virgin.

Auch hier gibt es die zwei Besonderheiten:

1.… Weiterlesen

Heaven´s Open

Die CD zu Heaven´s open von Mike Oldfield kommt mit einer Fülle von Informationen daher. Trotz einiger Verwirrung, Mike Oldfield nennt sich auf „Heaven´s open“ Michael Oldfield, kann man die CD schnell richtig zuordnen.

Das Booklet strotz nur so vor… Weiterlesen

Heaven´s Open

ho_cd_cover_smallMit „Heaven’s Open“ hat Mike Oldfield sein wohl umstrittenstes Werk präsentiert.

Nachdem „Amarok“ 1990 und „Heaven’s Open“ 1991 erschienen ist, wurde von einer Schaffenskrise gesprochen. Zum ersten Mal stellte sich Mike Oldfield selbst vor das Mikrofon und sang alle Titel selber. „No Dream“ und die Single-Auskopplung „Heaven’s Open“ sind hier sicherlich die Höhepunkte. „Music From The Balcony“ dagegen, ist das wohl schlechteste Instrumentalstück, welches Mike Oldfield bis zu diesem Zeitpunkt veröffentlicht hat.

„Amarok“ und „Heaven’s Open“ waren die Endprodukte der ständigen Querelen zwischen Virgin-Boss Richard Branson und Mike Oldfield. Die daraus resultierende Trennung von Virgin folgte noch im selben Jahr. „Make Make“ und „Gimme Back“ sind in diesem Sinne auch ein klarer Song gegen den Virgin Boss. Sinnigerweise war der Arbeitstitel des Albums „Man In The Rain“.

„Heaven´s Open“ war das vertraglich vereinbarte dreizehnte Studioalbum und gehört nicht zu meinem allerliebsten Alben. Allerdings gefallen mir zum Beispiel die Songs „Make Make“, „Gimme Back“ und „Mr. Shame“ noch recht gut. Auch wenn Mike Oldfield nicht wirklich singen kann und das trotz intensiven Gesangsunterricht bei bei Helena Shenel, kann man sich das Album ohne weiteres anhören. Helena Shenel hat im übrigen als Vocalcoach auch George Michael zur Höchstform gebracht hat. Leider hat es bei Mike Oldfield nicht wirklich viel gebracht.

Der Grund warum sich Mike Oldfield auf der Scheibe Michael Oldfield nennt mag ein Grund gewesen sein um zukünftigen Schaden von seinem Namen abzuwenden.
Damit die ganze Sache noch bisschen mehr verwirrt, hat auch Tom Newman als Produzent seinen Namen in Thom Newman umgewandelt. Und selbst Virgin hat das Spiel mitgemacht oder die Tatsache übersehen, das anstelle von „Virgin Records“ im Booklet „Virgin Recordes“ steht.

Das Album beinhaltet viele kleinen Seitenhieben und Anspielungen, u.a., wenn Mike Oldfield auf „Make Make“ sehr deutlich mit Virgin und Branson abrechnet, wo es u.a. „We’re on the Make Make, We only take take“ oder „Don’t you know we’re not Virgin“ heißt.

Das Cover mit dem Ei geht angeblich auf eine Idee Richard Bransons für „Tubular Bells“ zurück, dort sollte allerdings Blut aus dem Ei fließen, auf „Heaven´s Open“ werden hingegen Tauben freigesetzt. Wobei die mit Sicherheit nicht den Frieden sondern die Neuerlangte Freiheit von Mike Oldfield symbolisieren soll.

Trotz allem war die CD sogar in den Charts kurz vertreten. Bis jetzt sind mir jedoch nur die Schweizer bekannt.

Ironischerweise, wurde das Label Vigrin Records von Richard Branson an EMI verkauft, nachdem Mike Oldfield „Heaven´s Open“ veröffentlicht hatte.

Richard Branson begann somit mit Mike Oldfield und Virgin und beendete beides fast gleichzeitig.


First Release: 18.02.1991
Label: Virgin Records Ltd.
Arbeitstitel: Man In The Rain, Brain Damage

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Heaven´s Open

Vierzehn Tage vor Erscheinen des letzten Albums unter der Herrschaft von Virgin, erschien im Januar 1991 die Singleauskopplung „Heaven´s Open“.

Wie schon bei „Amarok“ so streiten sich auch bei „Heaven´s Open“ die Fans und Kritiker. Alleine die Kombination auf dieser… Weiterlesen